Kurs 13

Freud Lesen: Wozu Triebe?

Beginn 5. April 2012 12:00
20.30 Uhr, 14-täglich

Informationen

Als einführende Lektüre in die Triebtheorie der Psychoanalyse lesen wir Freuds «Triebe und Triebschicksale». Die Aussage, dass das Objekt das variabelste am Trieb sei, führt uns weiter zur Lektüre von «Trauer und Melancholie» mit der Frage, warum Melancholiker sich so schwer vom Objekt lösen können. Und zuletzt wenden wir uns dem Wandel der Triebtheorie anhand von Freuds Brief an Albert Einstein «Warum Krieg?» zu.
 
Literatur:
Freud, S. (1915). Triebe und Triebschicksale
Freud, S. (1917). Trauer und Melancholie
Freud, S. (1933). Warum Krieg?
 
Von den Teilnehmenden wird erwartet, dass sie Texte im Seminar vorstellen, kurze einleitende Statements, die den Text zusammenfassen, den zentralen Gedankengang darstellen und allenfalls Fragen aufwerfen, um die Diskussion in Gang zu bringen.
 
Anmeldung:
Ruth Guggenheim-Tugendhat 044 340 22 60 ruth.gu.tu@bluewin.ch
 
Geeignet für «PSZ für Studierende»
Kurskosten: Fr. 120.–