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SUMMARY:Neurosenlehre III: Kasuistisches Seminar  
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DESCRIPTION:Die Neurosenlehre beschäftigt sich mit psychoanalytischen Theorien zur Entstehung von Symptomen und stellt ein Kernstück der psychoanalytischen Metapsychologie und Praxis dar.  Nachdem unser Schwerpunkt in den ersten zwei Semestern theoretische Aspekte der Neurosenlehre war, wenden wir uns in diesem dritten Teil der Kasuistik zu. Die Teilnehmenden präsentieren eine hoch- oder niederfrequente Behandlung zu den im ersten Teil der Neurosenlehre behandelten Störungsbildern. Die Gruppe erarbeitet gemeinsam ein Verständnis für die klinische Arbeit.\N \NKontakt\NUorschla Guidon
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Neurosenlehre beschäftigt sich mit psychoanalytischen Theorien zur Entstehung von Symptomen und stellt ein Kernstück der psychoanalytischen Metapsychologie und Praxis dar.&nbsp;<br />&nbsp;<br />Nachdem unser Schwerpunkt in den ersten zwei Semestern theoretische Aspekte der Neurosenlehre war, wenden wir uns in diesem dritten Teil der Kasuistik zu.<br />&nbsp;<br />Die Teilnehmenden präsentieren eine hoch- oder niederfrequente Behandlung zu den im ersten Teil der Neurosenlehre behandelten Störungsbildern. Die Gruppe erarbeitet gemeinsam ein Verständnis für die klinische Arbeit.</p><p>&nbsp;</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:uguidon@gmx.ch">Uorschla Guidon</a></p>
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SUMMARY:Psychoanalytisch geprägte Psychotherapie der Psychose
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DESCRIPTION:Auf dem Hintergrund einer Tradition von über 100 Jahren stellen wir uns die Frage, was die Psychoanalyse heute, im Zeitalter der Vorherrschaft der biologischen Psychiatrie, zu bieten hat bei der Behandlung und Pflege von psychisch schwer gestörten und häufig störenden Menschen. Das von Norman Elrod herausgegebene Buch „Psychotherapie der Schizophrenie. Rückblick auf eine 50-jährige Arbeit als Psychoanalytiker und Supervisor in psychiatrischen Institutionen“ kann uns da eine wertvolle Orientierungshilfe bieten. Ausgehend vom Text «’Bedeutung nehmen’ und ‘Sinn geben’. Über die Ursprünge psychischer Krankheit. Theoretische Ansätze aus der Säuglingspsychiatrie Daniel Sterns zum Verständnis der Psychotherapie der Schizophrenie» (Kap. XX im Buch) folgen wir Elrod auf dem Weg zur Weiterentwicklung der psychoanalytischen Objektbeziehungstheorie.\NLiteratur\N\NElrod, Norman, Hrsg. (2002), Psychotherapie der Schizophrenie. Zürich: Althea Verlag.\N\NKontakt\NHans Red
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Auf dem Hintergrund einer Tradition von über 100 Jahren stellen wir uns die Frage, was die Psychoanalyse heute, im Zeitalter der Vorherrschaft der biologischen Psychiatrie, zu bieten hat bei der Behandlung und Pflege von psychisch schwer gestörten und häufig störenden Menschen. Das von Norman Elrod herausgegebene Buch „Psychotherapie der Schizophrenie. Rückblick auf eine 50-jährige Arbeit als Psychoanalytiker und Supervisor in psychiatrischen Institutionen“ kann uns da eine wertvolle Orientierungshilfe bieten. Ausgehend vom Text «’Bedeutung nehmen’ und ‘Sinn geben’. Über die Ursprünge psychischer Krankheit. Theoretische Ansätze aus der Säuglingspsychiatrie Daniel Sterns zum Verständnis der Psychotherapie der Schizophrenie» (Kap. XX im Buch) folgen wir Elrod auf dem Weg zur Weiterentwicklung der psychoanalytischen Objektbeziehungstheorie.</p><h3>Literatur</h3><ul><li>Elrod, Norman, Hrsg. (2002), Psychotherapie der Schizophrenie. Zürich: Althea Verlag.</li></ul><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:hansred@bluewin.ch">Hans Red</a></p>
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SUMMARY:Kasuistisches Seminar
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DESCRIPTION:Über den Zeitraum des Semesters wird fortlaufend aus einer aktuellen psychoanalytischen Behandlung berichtet. So haben wir die Möglichkeit, einen etwas näheren Einblick in unsere Arbeit zu erhalten. Wir machen uns über die sichtbar werdenden Konflikte und das Übertragungsgeschehen Gedanken und diskutieren technische Fragen.\NDie Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen beschränkt.\N \NKontakt\NChristiane Wolf
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Über den Zeitraum des Semesters wird fortlaufend aus einer aktuellen psychoanalytischen Behandlung berichtet. So haben wir die Möglichkeit, einen etwas näheren Einblick in unsere Arbeit zu erhalten. Wir machen uns über die sichtbar werdenden Konflikte und das Übertragungsgeschehen Gedanken und diskutieren technische Fragen.</p><p class="p1">Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen beschränkt.</p><p>&nbsp;</p><h3>Kontakt</h3><p class="p1"><a href="mailto:christiane.wolfsteiner@psychologie.ch" target="_blank" rel="noopener">Christiane Wolf</a></p>
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SUMMARY:"In Erwägung unserer Schwäche machtet …" - eine kritisch-psychoanalytische Studygroup zum Anordnungsmodel
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DESCRIPTION:Die Verordnung des Bundesrates zur Neuregelung der Psychotherapie ab 1. Juli 2022 setzt psychoanalytische Psychotherapien unter einen enormen Druck. Die im vorletzten Sommersemester lancierte Studygroup zu diesem Thema versteht sich als eine «freie Assoziation» von psychoanalytisch Tätigen, die sich über ihre Einschätzungen zum und dann auch Erfahrungen mit dem Anordnungsmodell kritisch unterhalten und über mögliche und unmögliche Bewältigungsformen beratschlagen will. Neue TeilnehmerInnen, die sich dem unbegründeten und verblassenden Jubel der akademischen Psychologie über das Anordnungsmodell nicht anschliessen mögen, sind herzlich willkommen.\NFür diese Studygroup wird eine Teilnehmerbestätigung ausgestellt. Es werden keine Einheiten testiert.\N \NKontakt\NRainer Glauser\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Verordnung des Bundesrates zur Neuregelung der Psychotherapie ab 1. Juli 2022 setzt psychoanalytische Psychotherapien unter einen enormen Druck.&nbsp;<br />Die im vorletzten Sommersemester lancierte Studygroup zu diesem Thema versteht sich als eine «freie Assoziation» von psychoanalytisch Tätigen, die sich über ihre Einschätzungen zum und dann auch Erfahrungen mit dem Anordnungsmodell kritisch unterhalten und über mögliche und unmögliche Bewältigungsformen beratschlagen will.&nbsp;<br />Neue TeilnehmerInnen, die sich dem unbegründeten und verblassenden Jubel der akademischen Psychologie über das Anordnungsmodell nicht anschliessen mögen, sind herzlich willkommen.</p><p>Für diese Studygroup wird eine Teilnehmerbestätigung ausgestellt. Es werden keine Einheiten testiert.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Kontakt</strong></p><p><a href="mailto:rainer.glauser@bluewin.ch">Rainer Glauser</a></p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Zeitgemässes zum Geschlechterverhältnis – Mythos Mutter/ Mütterliches Geniessen
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URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/zeitgemaesses-zum-geschlechterverhaeltnis-mythos-mutter-mutterliches-geniessen
DESCRIPTION:Die Tagung mit Kolleg:innen aus Paris, Berlin und Wien ist für alle offen. Es ist die erste vonzwei Tagungen, die wir jährlich durchführen und die sich zurzeit mit Fragen von Gender undGeschlechterverhältnis beschäftigt. An dieser Tagung geht es um „Müttermythos und dem mütterlichen Geniessen“. Die Tagung umfasst 2 Fallbesprechungen, 2 Vorträge sowie eine Schlussdiskussion. Allgemeiner Hintergrund unserer aktuellen Fragestellung ist die „Lage der Nation“ in Sachen „Patriarchat“ und dem was wir heute „Neo Patriarchat“ nennen könnten? Es gibt mehr Rechtsgleichheit, Tagesschulen und Frauen haben eine Stimme. Dennoch bleibt die Frage, inwiefern hat sich strukturell etwas verändert für Mädchen, Frauen und Mütter? Heute haben wir Globalisierung, Neoliberalismus, der Züge eines Feudalismus hat unter weitgehender Kontrolle internationaler Konzerne. Und es gibt Technologien und die Pharmaindustrie, die unser Verhältnis zur Sexualität, zur Reproduktion und zum Geschlecht fundamental verändern. Traditionelle, geschlechtsgebundene Positionen schwanken. So genannte flexible Subjekte leben in zum Teil undurchschaubaren Patchwork-Familien, nicht selten erweist sich dabei der Rechtsstaat, als überfordert beim Versuch auftauchende Probleme zu regeln. Verändert hat sich somit sehr Vieles. Was heisst dies für unsere Klinik, für die heutige Bedeutung des Mythos Mutter respektive für die Frage des mütterlichen Geniessens? In beiden Vorträgen werden Aspekte dieses Komplexes aufgegriffen. \N \NKontakt\NRoni Weissberg
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Tagung mit Kolleg:innen aus Paris, Berlin und Wien ist für alle offen. Es ist die erste von<br />zwei Tagungen, die wir jährlich durchführen und die sich zurzeit mit Fragen von Gender und<br />Geschlechterverhältnis beschäftigt. An dieser Tagung geht es um „Müttermythos und dem mütterlichen Geniessen“. Die Tagung umfasst 2 Fallbesprechungen, 2 Vorträge sowie eine Schlussdiskussion. Allgemeiner Hintergrund unserer aktuellen Fragestellung ist die „Lage der Nation“ in Sachen „Patriarchat“ und dem was wir heute „Neo Patriarchat“ nennen könnten? Es gibt mehr Rechtsgleichheit, Tagesschulen und Frauen haben eine Stimme. Dennoch bleibt die Frage, inwiefern hat sich strukturell etwas verändert für Mädchen, Frauen und Mütter? Heute haben wir Globalisierung, Neoliberalismus, der Züge eines Feudalismus hat unter weitgehender Kontrolle internationaler Konzerne. Und es gibt Technologien und die Pharmaindustrie, die unser Verhältnis zur Sexualität, zur Reproduktion und zum Geschlecht fundamental verändern. Traditionelle, geschlechtsgebundene Positionen schwanken. So genannte flexible Subjekte leben in zum Teil undurchschaubaren Patchwork-Familien, nicht selten erweist sich dabei der Rechtsstaat, als überfordert beim Versuch auftauchende Probleme zu regeln. Verändert hat sich somit sehr Vieles. Was heisst dies für unsere Klinik, für die heutige Bedeutung des Mythos Mutter respektive für die Frage des mütterlichen Geniessens? In beiden Vorträgen werden Aspekte dieses Komplexes aufgegriffen.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:weissberg@gmx.ch">Roni Weissberg</a></p>
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