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DESCRIPTION:Die Neurosenlehre beschäftigt sich mit psychoanalytischen Konzepten zur Entstehung von Symptomen und stellt ein Kernstück der psychoanalytischen Theorie und Praxis dar.\NIm ersten Semester beginnen wir mit Freuds Texten zur allgemeinen Neurosenlehre.\NAnhand von Auszügen aus den Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse (1916/17) erarbeiten wir uns grundlegende Begriffe wie denjenigen der Neurose, des Symptoms, des Konflikts, der Abwehr, der Fixierung und der Regression.\NDas zweite Semester gilt der differentiellen Neurosenlehre, also den verschiedenen Störungsbildern und unterschiedlichen Modellen zu deren Entstehung. Neben den klassischen Neurosen sollen insbesondere Ansätze zu frühen Störungen, Grenzfällen und Persönlichkeits­störungen besprochen werden. Dabei werden wir die Freud’schen Konzepte mit zeitgenössischer Literatur erweitern und diskutieren.\NVignetten aus der praktischen Tätigkeit der Teilnehmer:innen werden begrüsst, sind aber keine Voraussetzung für die Kursteilnahme.\NLiteratur\NSigmund Freud (1916/17). Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse. Studienausgabe, Band 1. Frankfurt: Fischer Verlag.\NZur Vorbereitung auf den ersten Abend:\N\NVorlesung: Der Sinn der Symptome\NVorlesung: Wege der Symptombildung\N\NWeitere Lektüre während dem 1. Semester:\N\NVorlesung: Die Fixierung an das Trauma und das Unbewusste\NVorlesung: Widerstand und Verdrängung\NVorlesung: Entwicklung und Regression\NVorlesung: Die Zerlegung der psychischen Persönlichkeit\NVorlesung: Angst und Triebleben\N\NKontakt\NUorschla Guidon, Yvonne Schoch, Christine Widmer
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="font-weight: 400;">Die Neurosenlehre beschäftigt sich mit psychoanalytischen Konzepten zur Entstehung von Symptomen und stellt ein Kernstück der psychoanalytischen Theorie und Praxis dar.</p><p style="font-weight: 400;">Im ersten Semester beginnen wir mit Freuds Texten zur allgemeinen Neurosenlehre.</p><p style="font-weight: 400;">Anhand von Auszügen aus den Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse (1916/17) erarbeiten wir uns grundlegende Begriffe wie denjenigen der Neurose, des Symptoms, des Konflikts, der Abwehr, der Fixierung und der Regression.</p><p style="font-weight: 400;">Das zweite Semester gilt der differentiellen Neurosenlehre, also den verschiedenen Störungsbildern und unterschiedlichen Modellen zu deren Entstehung. Neben den klassischen Neurosen sollen insbesondere Ansätze zu frühen Störungen, Grenzfällen und Persönlichkeits­störungen besprochen werden. Dabei werden wir die Freud’schen Konzepte mit zeitgenössischer Literatur erweitern und diskutieren.</p><p style="font-weight: 400;">Vignetten aus der praktischen Tätigkeit der Teilnehmer:innen werden begrüsst, sind aber keine Voraussetzung für die Kursteilnahme.</p><h3>Literatur</h3><p style="font-weight: 400;">Sigmund Freud (1916/17). Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse. Studienausgabe, Band 1. Frankfurt: Fischer Verlag.</p><p style="font-weight: 400;">Zur Vorbereitung auf den ersten Abend:</p><ul><li>Vorlesung: Der Sinn der Symptome</li><li>Vorlesung: Wege der Symptombildung</li></ul><p style="font-weight: 400;">Weitere Lektüre während dem 1. Semester:</p><ul><li>Vorlesung: Die Fixierung an das Trauma und das Unbewusste</li><li>Vorlesung: Widerstand und Verdrängung</li><li>Vorlesung: Entwicklung und Regression</li><li>Vorlesung: Die Zerlegung der psychischen Persönlichkeit</li><li>Vorlesung: Angst und Triebleben</li></ul><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:uguidon@gmx.ch">Uorschla Guidon, </a><a href="mailto:yvonne-schoch@bluewin.ch">Yvonne Schoch, </a><a href="mailto:christinewidmer@bluewin.ch">Christine Widmer</a></p>
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SUMMARY:«In Erwägung unserer Schwäche machtet …» - eine kritisch-psychoanalytische Studygroup zum Anordnungsmodell
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URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/in-erwaegung-unserer-schwaeche-machtet-eine-kritisch-psychoanalytische-studygroup-zum-anordnungsmodell
DESCRIPTION:Die im letzten Sommersemester lancierte Studygroup zu diesem Thema versteht sich als eine «freie Assoziation» von psychoanalytisch Tätigen, die sich über ihre Einschätzungen zum und dann auch Erfahrungen mit dem Anordnungsmodell kritisch unterhalten und über mögliche und unmögliche Bewältigungsformen beratschlagen will.\NDie Gruppe wird auch in diesem Sommersemester weitergeführt. Neue Teilnehmer:innen, die sich dem Jubel der akademischen Psychologie über das Anordnungsmodell ebenfalls nicht anschliessen mögen, sind herzlich willkommen.\NFür diesen Kurs wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt.\NKontakt\NRainer Glauser
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die im letzten Sommersemester lancierte Studygroup zu diesem Thema versteht sich als eine «freie Assoziation» von psychoanalytisch Tätigen, die sich über ihre Einschätzungen zum und dann auch Erfahrungen mit dem Anordnungsmodell kritisch unterhalten und über mögliche und unmögliche Bewältigungsformen beratschlagen will.</p><p>Die Gruppe wird auch in diesem Sommersemester weitergeführt. Neue Teilnehmer:innen, die sich dem Jubel der akademischen Psychologie über das Anordnungsmodell ebenfalls nicht anschliessen mögen, sind herzlich willkommen.</p><p>Für diesen Kurs wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt.</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:rainer.glauser@bluewin.ch">Rainer Glauser</a></p>
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die im letzten Sommersemester lancierte Studygroup zu diesem Thema versteht sich als eine «freie Assoziation» von psychoanalytisch Tätigen, die sich über ihre Einschätzungen zum und dann auch Erfahrungen mit dem Anordnungsmodell kritisch unterhalten und über mögliche und unmögliche Bewältigungsformen beratschlagen will.</p><p>Die Gruppe wird auch in diesem Sommersemester weitergeführt. Neue Teilnehmer:innen, die sich dem Jubel der akademischen Psychologie über das Anordnungsmodell ebenfalls nicht anschliessen mögen, sind herzlich willkommen.</p><p>Für diesen Kurs wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt.</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:rainer.glauser@bluewin.ch">Rainer Glauser</a></p>
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DESCRIPTION:Die im letzten Sommersemester lancierte Studygroup zu diesem Thema versteht sich als eine «freie Assoziation» von psychoanalytisch Tätigen, die sich über ihre Einschätzungen zum und dann auch Erfahrungen mit dem Anordnungsmodell kritisch unterhalten und über mögliche und unmögliche Bewältigungsformen beratschlagen will.\NDie Gruppe wird auch in diesem Sommersemester weitergeführt. Neue Teilnehmer:innen, die sich dem Jubel der akademischen Psychologie über das Anordnungsmodell ebenfalls nicht anschliessen mögen, sind herzlich willkommen.\NFür diesen Kurs wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt.\NKontakt\NRainer Glauser
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die im letzten Sommersemester lancierte Studygroup zu diesem Thema versteht sich als eine «freie Assoziation» von psychoanalytisch Tätigen, die sich über ihre Einschätzungen zum und dann auch Erfahrungen mit dem Anordnungsmodell kritisch unterhalten und über mögliche und unmögliche Bewältigungsformen beratschlagen will.</p><p>Die Gruppe wird auch in diesem Sommersemester weitergeführt. Neue Teilnehmer:innen, die sich dem Jubel der akademischen Psychologie über das Anordnungsmodell ebenfalls nicht anschliessen mögen, sind herzlich willkommen.</p><p>Für diesen Kurs wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt.</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:rainer.glauser@bluewin.ch">Rainer Glauser</a></p>
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SUMMARY:Neurosenlehre
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DESCRIPTION:Die Neurosenlehre beschäftigt sich mit psychoanalytischen Konzepten zur Entstehung von Symptomen und stellt ein Kernstück der psychoanalytischen Theorie und Praxis dar.\NIm ersten Semester beginnen wir mit Freuds Texten zur allgemeinen Neurosenlehre.\NAnhand von Auszügen aus den Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse (1916/17) erarbeiten wir uns grundlegende Begriffe wie denjenigen der Neurose, des Symptoms, des Konflikts, der Abwehr, der Fixierung und der Regression.\NDas zweite Semester gilt der differentiellen Neurosenlehre, also den verschiedenen Störungsbildern und unterschiedlichen Modellen zu deren Entstehung. Neben den klassischen Neurosen sollen insbesondere Ansätze zu frühen Störungen, Grenzfällen und Persönlichkeits­störungen besprochen werden. Dabei werden wir die Freud’schen Konzepte mit zeitgenössischer Literatur erweitern und diskutieren.\NVignetten aus der praktischen Tätigkeit der Teilnehmer:innen werden begrüsst, sind aber keine Voraussetzung für die Kursteilnahme.\NLiteratur\NSigmund Freud (1916/17). Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse. Studienausgabe, Band 1. Frankfurt: Fischer Verlag.\NZur Vorbereitung auf den ersten Abend:\N\NVorlesung: Der Sinn der Symptome\NVorlesung: Wege der Symptombildung\N\NWeitere Lektüre während dem 1. Semester:\N\NVorlesung: Die Fixierung an das Trauma und das Unbewusste\NVorlesung: Widerstand und Verdrängung\NVorlesung: Entwicklung und Regression\NVorlesung: Die Zerlegung der psychischen Persönlichkeit\NVorlesung: Angst und Triebleben\N\NKontakt\NUorschla Guidon, Yvonne Schoch, Christine Widmer
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="font-weight: 400;">Die Neurosenlehre beschäftigt sich mit psychoanalytischen Konzepten zur Entstehung von Symptomen und stellt ein Kernstück der psychoanalytischen Theorie und Praxis dar.</p><p style="font-weight: 400;">Im ersten Semester beginnen wir mit Freuds Texten zur allgemeinen Neurosenlehre.</p><p style="font-weight: 400;">Anhand von Auszügen aus den Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse (1916/17) erarbeiten wir uns grundlegende Begriffe wie denjenigen der Neurose, des Symptoms, des Konflikts, der Abwehr, der Fixierung und der Regression.</p><p style="font-weight: 400;">Das zweite Semester gilt der differentiellen Neurosenlehre, also den verschiedenen Störungsbildern und unterschiedlichen Modellen zu deren Entstehung. Neben den klassischen Neurosen sollen insbesondere Ansätze zu frühen Störungen, Grenzfällen und Persönlichkeits­störungen besprochen werden. Dabei werden wir die Freud’schen Konzepte mit zeitgenössischer Literatur erweitern und diskutieren.</p><p style="font-weight: 400;">Vignetten aus der praktischen Tätigkeit der Teilnehmer:innen werden begrüsst, sind aber keine Voraussetzung für die Kursteilnahme.</p><h3>Literatur</h3><p style="font-weight: 400;">Sigmund Freud (1916/17). Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse. Studienausgabe, Band 1. Frankfurt: Fischer Verlag.</p><p style="font-weight: 400;">Zur Vorbereitung auf den ersten Abend:</p><ul><li>Vorlesung: Der Sinn der Symptome</li><li>Vorlesung: Wege der Symptombildung</li></ul><p style="font-weight: 400;">Weitere Lektüre während dem 1. Semester:</p><ul><li>Vorlesung: Die Fixierung an das Trauma und das Unbewusste</li><li>Vorlesung: Widerstand und Verdrängung</li><li>Vorlesung: Entwicklung und Regression</li><li>Vorlesung: Die Zerlegung der psychischen Persönlichkeit</li><li>Vorlesung: Angst und Triebleben</li></ul><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:uguidon@gmx.ch">Uorschla Guidon, </a><a href="mailto:yvonne-schoch@bluewin.ch">Yvonne Schoch, </a><a href="mailto:christinewidmer@bluewin.ch">Christine Widmer</a></p>
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DESCRIPTION:Die Neurosenlehre beschäftigt sich mit psychoanalytischen Konzepten zur Entstehung von Symptomen und stellt ein Kernstück der psychoanalytischen Theorie und Praxis dar.\NIm ersten Semester beginnen wir mit Freuds Texten zur allgemeinen Neurosenlehre.\NAnhand von Auszügen aus den Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse (1916/17) erarbeiten wir uns grundlegende Begriffe wie denjenigen der Neurose, des Symptoms, des Konflikts, der Abwehr, der Fixierung und der Regression.\NDas zweite Semester gilt der differentiellen Neurosenlehre, also den verschiedenen Störungsbildern und unterschiedlichen Modellen zu deren Entstehung. Neben den klassischen Neurosen sollen insbesondere Ansätze zu frühen Störungen, Grenzfällen und Persönlichkeits­störungen besprochen werden. Dabei werden wir die Freud’schen Konzepte mit zeitgenössischer Literatur erweitern und diskutieren.\NVignetten aus der praktischen Tätigkeit der Teilnehmer:innen werden begrüsst, sind aber keine Voraussetzung für die Kursteilnahme.\NLiteratur\NSigmund Freud (1916/17). Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse. Studienausgabe, Band 1. Frankfurt: Fischer Verlag.\NZur Vorbereitung auf den ersten Abend:\N\NVorlesung: Der Sinn der Symptome\NVorlesung: Wege der Symptombildung\N\NWeitere Lektüre während dem 1. Semester:\N\NVorlesung: Die Fixierung an das Trauma und das Unbewusste\NVorlesung: Widerstand und Verdrängung\NVorlesung: Entwicklung und Regression\NVorlesung: Die Zerlegung der psychischen Persönlichkeit\NVorlesung: Angst und Triebleben\N\NKontakt\NUorschla Guidon, Yvonne Schoch, Christine Widmer
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="font-weight: 400;">Die Neurosenlehre beschäftigt sich mit psychoanalytischen Konzepten zur Entstehung von Symptomen und stellt ein Kernstück der psychoanalytischen Theorie und Praxis dar.</p><p style="font-weight: 400;">Im ersten Semester beginnen wir mit Freuds Texten zur allgemeinen Neurosenlehre.</p><p style="font-weight: 400;">Anhand von Auszügen aus den Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse (1916/17) erarbeiten wir uns grundlegende Begriffe wie denjenigen der Neurose, des Symptoms, des Konflikts, der Abwehr, der Fixierung und der Regression.</p><p style="font-weight: 400;">Das zweite Semester gilt der differentiellen Neurosenlehre, also den verschiedenen Störungsbildern und unterschiedlichen Modellen zu deren Entstehung. Neben den klassischen Neurosen sollen insbesondere Ansätze zu frühen Störungen, Grenzfällen und Persönlichkeits­störungen besprochen werden. Dabei werden wir die Freud’schen Konzepte mit zeitgenössischer Literatur erweitern und diskutieren.</p><p style="font-weight: 400;">Vignetten aus der praktischen Tätigkeit der Teilnehmer:innen werden begrüsst, sind aber keine Voraussetzung für die Kursteilnahme.</p><h3>Literatur</h3><p style="font-weight: 400;">Sigmund Freud (1916/17). Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse. Studienausgabe, Band 1. Frankfurt: Fischer Verlag.</p><p style="font-weight: 400;">Zur Vorbereitung auf den ersten Abend:</p><ul><li>Vorlesung: Der Sinn der Symptome</li><li>Vorlesung: Wege der Symptombildung</li></ul><p style="font-weight: 400;">Weitere Lektüre während dem 1. Semester:</p><ul><li>Vorlesung: Die Fixierung an das Trauma und das Unbewusste</li><li>Vorlesung: Widerstand und Verdrängung</li><li>Vorlesung: Entwicklung und Regression</li><li>Vorlesung: Die Zerlegung der psychischen Persönlichkeit</li><li>Vorlesung: Angst und Triebleben</li></ul><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:uguidon@gmx.ch">Uorschla Guidon, </a><a href="mailto:yvonne-schoch@bluewin.ch">Yvonne Schoch, </a><a href="mailto:christinewidmer@bluewin.ch">Christine Widmer</a></p>
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SUMMARY:Erstgespräch und Indikation I 
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DESCRIPTION:Im Seminar Erstgespräch und Indikation beschäftigen wir uns mit der ersten Kontaktaufnahme, der Psychodynamik des Erstgesprächs und der psychoanalytischen Abklärung in verschiedenen Settings unter theoretischen, technischen und klinischen Gesichtspunkten.\NWir setzen uns mit der Bedeutung von verbalen, nonverbalen und szenischen Informationen sowie Inszenierungen für das Verständnis von unbewussten Konflikten und Symptomen auseinander und beleuchten das Beziehungsgeschehen zwischen Patient:in und Psychotherapeut:in. Die sich daraus ergebenden Überlegungen zur Indikation für eine spezifische Behandlungsform werden gemeinsam diskutiert.\NArbeitsweise: theoretische Einführung ins Thema, danach eine Kombination von theoretischen Inputs und Diskussion zu ausgewählter Literatur und Besprechung von Erstgesprächen der Teilnehmenden in der Gruppe.\NDer Kurs ist auf zwei Semester angelegt und wird als geschlossene Teilnehmergruppe durchgeführt. Der Kurs bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an der Abklärungsstelle.  \NLiteratur\N\NArgelander H. (2009). Das Erstinterview in der Psychotherapie. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.\NLaimböck, A. (2011). Das psychoanalytische Erstgespräch. Frankfurt: Brandes + Apsel Verlag.\N\NWeitere Literatur wird zum Kursbeginn bekannt gegeben.\NKontakt\NKatarzyna Swita
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Seminar Erstgespräch und Indikation beschäftigen wir uns mit der ersten Kontaktaufnahme, der Psychodynamik des Erstgesprächs und der psychoanalytischen Abklärung in verschiedenen Settings unter theoretischen, technischen und klinischen Gesichtspunkten.</p><p>Wir setzen uns mit der Bedeutung von verbalen, nonverbalen und szenischen Informationen sowie Inszenierungen für das Verständnis von unbewussten Konflikten und Symptomen auseinander und beleuchten das Beziehungsgeschehen zwischen Patient:in und Psychotherapeut:in. Die sich daraus ergebenden Überlegungen zur Indikation für eine spezifische Behandlungsform werden gemeinsam diskutiert.</p><p>Arbeitsweise: theoretische Einführung ins Thema, danach eine Kombination von theoretischen Inputs und Diskussion zu ausgewählter Literatur und Besprechung von Erstgesprächen der Teilnehmenden in der Gruppe.</p><p>Der Kurs ist auf zwei Semester angelegt und wird als geschlossene Teilnehmergruppe durchgeführt. Der Kurs bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an der Abklärungsstelle. &nbsp;</p><h3>Literatur</h3><ul><li>Argelander H. (2009). Das Erstinterview in der Psychotherapie. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.</li><li>Laimböck, A. (2011). Das psychoanalytische Erstgespräch. Frankfurt: Brandes + Apsel Verlag.</li></ul><p>Weitere Literatur wird zum Kursbeginn bekannt gegeben.</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:swita@bluewin.ch">Katarzyna Swita</a></p>
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SUMMARY:Reden über Sexualität und Gender 
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URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/reden-ueber-sexualitaet-und-gender
DESCRIPTION:Der Kurs vom WS 22/23 wird geschlossen weitergeführt. Es sind keine Neuanmeldungen möglich.\NAls Antwort auf die verwirrende Vielfalt von Konzepten und Begrifflichkeiten zu Sexualität und Gender habe ich ein Modell entwickelt, das im Einzelfall klären soll, welche Art des Umganges mit der eigenen Sexualität resp. mit dem eigenen Geschlecht Gegenstand einer psychoanalytischen Therapie sein kann und welche nicht. Das psychoanalytische Gespräch über Sexualität und Gender rückt bei dieser Fragestellung in den Mittelpunkt.\NWährend unsere analytischen Klient:innen davon ausgehen können, dass wir speziell geeignete Gesprächspartner für Fragen zu Sex und Gender seien, stossen sie bei uns leider oft auf bewusste und/oder unbewusste Widerstände dagegen. Das kann zu Konfusionen führen, welche die Konflikte, mit denen sie zu uns kommen, verschärfen statt sie einer Bearbeitung zugänglich zu machen. Dazu kommt eine mitunter ungute Politisierung von Sexualität und Gender, welche uns die Arbeit zusätzlich erschwert. Das sind die zentralen Themen des Kurses.\NLiteratur\NZur Vorbereitung auf den ersten Abend:\NVortragsmanuskript Wilhelm F. Preuss: Geschlechtsangst und Geschlechtsdysphorie. Überlegungen zur Entwicklung der individuellen Geschlechtsidentität (wird auf die Website hochgeladen).\NKontakt\NRalf Binswanger
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h4>Der Kurs vom WS 22/23 wird geschlossen weitergeführt. Es sind keine Neuanmeldungen möglich.</h4><p>Als Antwort auf die verwirrende Vielfalt von Konzepten und Begrifflichkeiten zu Sexualität und Gender habe ich ein Modell entwickelt, das im Einzelfall klären soll, welche Art des Umganges mit der eigenen Sexualität resp. mit dem eigenen Geschlecht Gegenstand einer psychoanalytischen Therapie sein kann und welche nicht. Das psychoanalytische Gespräch über Sexualität und Gender rückt bei dieser Fragestellung in den Mittelpunkt.</p><p>Während unsere analytischen Klient:innen davon ausgehen können, dass wir speziell geeignete Gesprächspartner für Fragen zu Sex und Gender seien, stossen sie bei uns leider oft auf bewusste und/oder unbewusste Widerstände dagegen. Das kann zu Konfusionen führen, welche die Konflikte, mit denen sie zu uns kommen, verschärfen statt sie einer Bearbeitung zugänglich zu machen. Dazu kommt eine mitunter ungute Politisierung von Sexualität und Gender, welche uns die Arbeit zusätzlich erschwert. Das sind die zentralen Themen des Kurses.</p><h3>Literatur</h3><p>Zur Vorbereitung auf den ersten Abend:</p><p>Vortragsmanuskript Wilhelm F. Preuss: Geschlechtsangst und Geschlechtsdysphorie. Überlegungen zur Entwicklung der individuellen Geschlechtsidentität (wird auf die Website hochgeladen).</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:rbinswanger@hin.ch">Ralf Binswanger</a></p>
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SUMMARY:Die Angst und das Ich
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DESCRIPTION:Die Angst ist in Freuds früher Konzeption die Folge der Verdrängung. Im Gegensatz dazu wird in Freuds späterer Theorie die Verdrängung durch das Ich mittels der Angst bewerkstelligt. Dabei evoziert das Ich erinnerte Angst als Signal, um vermeintlich unkontrollierbare Unlust zu vermeiden. Der psychologische Begriff der Signalangst wird von Freud erst 1926, nach Einführung des neuen Strukturmodells, ausgearbeitet. Das Konzept lässt sich physiologisch formuliert aber bis in den Entwurf einer Psychologie zurückverfolgen, also bis in die frühesten Anfänge der Psychoanalyse. Wir werden uns in diesem Lektürekurs dem Verständnis von Freuds Begriffen der Angst und des Ichs annähern sowie deren Wechselwirkungen. Ferner versuchen wir, die Veränderungen in der psychoanalytischen Theorie anhand der Lektüre nachzuvollziehen.\NLiteratur\N\NFreud, S. (1895). Über die Berechtigung, von der Neurasthenie einen bestimmten Symptomkomplex als „Angstneurose“ abzutrennen. GW 1, S. 313-342.\NFreud, S. (1895). Entwurf einer Psychologie. GW Nachtragsband, S. 375-486.\NFreud, S. (1923). Das Ich und das Es. GW 13, S. 235-290.\NFreud, S. (1926). Hemmung, Symptom und Angst. GW 14, S. 111-206.\N\NKontakt\NMartin Weinmann
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Angst ist in Freuds früher Konzeption die Folge der Verdrängung. Im Gegensatz dazu wird in Freuds späterer Theorie die Verdrängung durch das Ich mittels der Angst bewerkstelligt. Dabei evoziert das Ich erinnerte Angst als Signal, um vermeintlich unkontrollierbare Unlust zu vermeiden. Der psychologische Begriff der Signalangst wird von Freud erst 1926, nach Einführung des neuen Strukturmodells, ausgearbeitet. Das Konzept lässt sich physiologisch formuliert aber bis in den Entwurf einer Psychologie zurückverfolgen, also bis in die frühesten Anfänge der Psychoanalyse. Wir werden uns in diesem Lektürekurs dem Verständnis von Freuds Begriffen der Angst und des Ichs annähern sowie deren Wechselwirkungen. Ferner versuchen wir, die Veränderungen in der psychoanalytischen Theorie anhand der Lektüre nachzuvollziehen.</p><h3>Literatur</h3><ul><li>Freud, S. (1895). Über die Berechtigung, von der Neurasthenie einen bestimmten Symptomkomplex als „Angstneurose“ abzutrennen. GW 1, S. 313-342.</li><li>Freud, S. (1895). Entwurf einer Psychologie. GW Nachtragsband, S. 375-486.</li><li>Freud, S. (1923). Das Ich und das Es. GW 13, S. 235-290.</li><li>Freud, S. (1926). Hemmung, Symptom und Angst. GW 14, S. 111-206.</li></ul><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:martin.weinmann@hin.ch">Martin Weinmann</a></p>
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SUMMARY:Grenzfälle der psychoanalytischen Praxis - aus der Sicht der französischen Psychoanalyse  
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DESCRIPTION:Wir setzen den Kurs des Wintersemesters fort. Neuanmeldungen sind möglich.\NIn der Literatur begegnen wir den «Grenzfällen» unter verschiedenen Bezeichnungen: nicht-neurotische Störungen, frühe Störungen, narzisstisch-identitäre Störungen, Borderline-Störungen.\NIm Zentrum der Problematik steht ein gescheiterter Subjektivierungsprozess. Die Ich-Struktur ist fragil, die Grenzen zwischen innen und aussen, zwischen Subjekt und Objekt gehen verloren. Die Betroffenen leiden unter schweren Ängsten und neigen zum Agieren: Was nicht symbolisch repräsentiert ist, kehrt auf der Handlungsebene wieder. Statt auf psychische Konflikte treffen wir auf Dilemmata und paradoxe Konstellationen. Die Abwehr zentriert sich um die Spaltung und die Übertragung beruht weniger auf Verschiebung als auf Wiederholung durch Umkehrung. In der Gegenübertragung kommen wir dadurch mit den traumatischen Erfahrungen in Berührung, gegen die sich die Betroffenen organisieren mussten.\NMit Hilfe ausgewählter Texte der zeitgenössischen französischen Psychoanalyse wollen wir unser Verständnis dieses Störungsbildes vertiefen und die Schwierigkeiten bei der Arbeit mit diesen Patient:innen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.\NLiteratur\NDie Literatur wird zu Kursbeginn bekannt gegeben.\NKontakt\NUorschla Guidon 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Wir setzen den Kurs des Wintersemesters fort. Neuanmeldungen sind möglich.</p><p>In der Literatur begegnen wir den «Grenzfällen» unter verschiedenen Bezeichnungen: nicht-neurotische Störungen, frühe Störungen, narzisstisch-identitäre Störungen, Borderline-Störungen.</p><p>Im Zentrum der Problematik steht ein gescheiterter Subjektivierungsprozess. Die Ich-Struktur ist fragil, die Grenzen zwischen innen und aussen, zwischen Subjekt und Objekt gehen verloren. Die Betroffenen leiden unter schweren Ängsten und neigen zum Agieren: Was nicht symbolisch repräsentiert ist, kehrt auf der Handlungsebene wieder. Statt auf psychische Konflikte treffen wir auf Dilemmata und paradoxe Konstellationen. Die Abwehr zentriert sich um die Spaltung und die Übertragung beruht weniger auf Verschiebung als auf Wiederholung durch Umkehrung. In der Gegenübertragung kommen wir dadurch mit den traumatischen Erfahrungen in Berührung, gegen die sich die Betroffenen organisieren mussten.</p><p>Mit Hilfe ausgewählter Texte der zeitgenössischen französischen Psychoanalyse wollen wir unser Verständnis dieses Störungsbildes vertiefen und die Schwierigkeiten bei der Arbeit mit diesen Patient:innen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.</p><h3>Literatur</h3><p>Die Literatur wird zu Kursbeginn bekannt gegeben.</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:uguidon@gmx.ch">Uorschla Guidon </a></p>
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SUMMARY:Abklärungsstelle
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DESCRIPTION:Der Jahreskurs richtet sich an Teilnehmer:innen, die sich in psychoanalytischer Aus- oder Weiterbildung befinden und/oder am Anfang ihrer psychoanalytischen Praxistätigkeit stehen. Zwei Teilnehmer:innen führen je ein Erstgespräch mit den Personen, die sich an die Abklärungsstelle wenden und eine psychoanalytische Abklärung wünschen. Die Erstgespräche werden dann in der Gruppe diskutiert. Im Austausch innerhalb der Gruppe wird sich ein erstes Verständnis der unbewussten Dynamik in den Abklärungsgesprächen entwickeln. Daraus ergeben sich Vorstellungen über die zentralen Konflikte und damit einhergehend über die psychische Struktur der Patient:innen, so dass eine Indikation für die weitere psychoanalytische Arbeit gestellt werden kann. Der Behandlungsvorschlag wird dann in einer dritten Sitzung von einem der Abklärenden mit den Patient:innen besprochen. Sollte sich daraus eine weitere Behandlung ergeben, wäre zu wünschen, wenn diese bei den Abklärenden oder jemand anderem aus der Gruppe stattfinden könnte. Sonst werden wir uns darum bemühen, einen Platz für die Patient:innen zu finden. Die Kursabende finden nach Möglichkeit vierzehntägig statt.\NVoraussetzungen\N\NFortgeschrittene oder abgeschlossene eigene Analyse.\NBesuch der Kurse Erstgespräch und Indikation und des Interviewkurses.\NBesuch eines technischen oder kasuistischen Seminars.\NFür Studierende in Weiterbildung Portfolio I und Standortgespräch I.\NMöglichkeit, Erstgespräche in eigener Praxis durchzuführen.\N\NZur Prüfung der Voraussetzungen ist vor der Kursbuchung eine Rücksprache mit der Seminarleitung erforderlich unter: abklaerung.sl@psychoanalyse-zuerich.ch.\NKontakt\NMarie-Luise Hermann, Vera Luif, Maria Teichert
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Jahreskurs richtet sich an Teilnehmer:innen, die sich in psychoanalytischer Aus- oder Weiterbildung befinden und/oder am Anfang ihrer psychoanalytischen Praxistätigkeit stehen. Zwei Teilnehmer:innen führen je ein Erstgespräch mit den Personen, die sich an die Abklärungsstelle wenden und eine psychoanalytische Abklärung wünschen. Die Erstgespräche werden dann in der Gruppe diskutiert. Im Austausch innerhalb der Gruppe wird sich ein erstes Verständnis der unbewussten Dynamik in den Abklärungsgesprächen entwickeln. Daraus ergeben sich Vorstellungen über die zentralen Konflikte und damit einhergehend über die psychische Struktur der Patient:innen, so dass eine Indikation für die weitere psychoanalytische Arbeit gestellt werden kann. Der Behandlungsvorschlag wird dann in einer dritten Sitzung von einem der Abklärenden mit den Patient:innen besprochen. Sollte sich daraus eine weitere Behandlung ergeben, wäre zu wünschen, wenn diese bei den Abklärenden oder jemand anderem aus der Gruppe stattfinden könnte. Sonst werden wir uns darum bemühen, einen Platz für die Patient:innen zu finden. Die Kursabende finden nach Möglichkeit vierzehntägig statt.</p><h3>Voraussetzungen</h3><ul><li>Fortgeschrittene oder abgeschlossene eigene Analyse.</li><li>Besuch der Kurse <em>Erstgespräch</em> <em>und</em> <em>Indikation</em>&nbsp;und des <em>Interviewkurses</em>.</li><li>Besuch eines technischen oder kasuistischen Seminars.</li><li>Für Studierende in Weiterbildung Portfolio I und Standortgespräch I.</li><li>Möglichkeit, Erstgespräche in eigener Praxis durchzuführen.</li></ul><p>Zur Prüfung der Voraussetzungen ist <span style="text-decoration: underline;">vor</span> der Kursbuchung eine Rücksprache mit der Seminarleitung erforderlich unter: <a href="mailto:abklaerung.sl@psychoanalyse-zuerich.ch">abklaerung.sl@psychoanalyse-zuerich.ch</a>.</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:mlhermann.praxis@bluewin.ch">Marie-Luise Hermann, </a><a href="mailto:vera.luif@psychologie.ch">Vera Luif, </a><a href="mailto:mariateichert@googlemail.com">Maria Teichert</a></p>
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SUMMARY:Tutorat für Teilnehmer:innen in Weiterbildung Psychoanalytische Psychotherapie
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DESCRIPTION:Das Tutorat möchte einen Austausch über Unsicherheiten, Konflikte und Dynamiken in den verlangten Portfolios oder dem Abschlussfall ermöglichen. Fallvignetten, Textausschnitte und Schreibblockaden können angesprochen werden. Vorliegende Bedürfnisse sollen abgeholt und bearbeitet werden.\NVermitteln und Integrieren: Wir möchten zusammen daran arbeiten, schwierige Dynamiken in Worte zu fassen und einen offenen Austausch innerhalb der Gruppe zu ermöglichen. Auch psz-interne Probleme im Zusammenhang mit den Übergängen sollen thematisiert werden. Es wird gemeinsam überlegt, ob diese Themen an die WBK vermittelt oder bei einem anderen Gefäss zur Sprache kommen sollen (bspw. Peergruppentreffen, weisse TV). Neben der Begleitung der Weiterzubildenden bei Unsicherheiten, soll das Tutorat ein Ort für Resonanz, Inspiration und Vorbereitung sein.\NDer Kurs richtet sich an Teilnehmende in Weiterbildung, die entweder mit dem Portfolio I, Portfolio II oder dem Abschlussfall beschäftigt sind. Das Tutorat wird ab 5 Teilnehmenden durchgeführt.\NKontakt\NChrista Furrer
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Tutorat möchte einen Austausch über Unsicherheiten, Konflikte und Dynamiken in den verlangten Portfolios oder dem Abschlussfall ermöglichen. Fallvignetten, Textausschnitte und Schreibblockaden können angesprochen werden. Vorliegende Bedürfnisse sollen abgeholt und bearbeitet werden.</p><p>Vermitteln und Integrieren:<strong> </strong>Wir möchten zusammen daran arbeiten, schwierige Dynamiken in Worte zu fassen und einen offenen Austausch innerhalb der Gruppe zu ermöglichen. Auch psz-interne Probleme im Zusammenhang mit den Übergängen sollen thematisiert werden. Es wird gemeinsam überlegt, ob diese Themen an die WBK vermittelt oder bei einem anderen Gefäss zur Sprache kommen sollen (bspw. Peergruppentreffen, weisse TV). Neben der Begleitung der Weiterzubildenden bei Unsicherheiten, soll das Tutorat ein Ort für Resonanz, Inspiration und Vorbereitung sein.</p><p>Der Kurs richtet sich an Teilnehmende in Weiterbildung, die entweder mit dem Portfolio I, Portfolio II oder dem Abschlussfall beschäftigt sind. Das Tutorat wird ab 5 Teilnehmenden durchgeführt.</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:christa.furrer@hin.ch">Christa Furrer</a></p>
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SUMMARY:Psychoanalytisch geprägte Psychotherapie der Psychosen 
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DESCRIPTION:Auf dem Hintergrund einer Tradition von über 100 Jahren stellen wir uns die Frage, was die Psychoanalyse heute im Zeitalter der Vorherrschaft der biologischen Psychiatrie zu bieten hat bei der Behandlung und Pflege von psychisch schwer gestörten und häufig störenden Menschen.\NIn den Worten Norman Elrod: «Hat nicht Frida Fromm-Reichmann uns drei Stichwörter gegeben, an die wir alle uns halten können? Das erste heisst Zuhören, das Aufnehmen dessen, was die Patientin oder der Patient uns vermittelt. Das zweite heisst Aufmerksam sein, uns für die Belange der Patientinnen und Patienten interessieren, nicht nur, weil der Beruf das von uns fordert, sondern weil wir uns in einer Schicksalsgemeinschaft mit dem psychisch Gestörten erleben und merken, dass das, was die Patientin oder der Patient uns sagt, auch uns angeht, Berufliches und Privates sind weitgehend verwoben. Und das dritte Stichwort lautet Antwort geben, von Herzen sprechen, möglichst adäquat kommunizieren, auch deuten, ja, aber zutiefst antworten».\NDas von Norman Elrod herausgegeben Buch Psychotherapie der Schizophrenie. Rückblick auf eine 50-jährige Arbeit als Psychoanalytiker und Supervisor in psychiatrischen Institutionen kann uns da eine wertvolle Orientierungshilfe bieten.\NLiteratur\N\NElrod, N., Hrsg. (2002), Psychotherapie der Schizophrenie. Zürich: Althea Verlag.\N\NKontakt\NHans Red \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Auf dem Hintergrund einer Tradition von über 100 Jahren stellen wir uns die Frage, was die Psychoanalyse heute im Zeitalter der Vorherrschaft der biologischen Psychiatrie zu bieten hat bei der Behandlung und Pflege von psychisch schwer gestörten und häufig störenden Menschen.</p><p>In den Worten Norman Elrod: «Hat nicht Frida Fromm-Reichmann uns drei Stichwörter gegeben, an die wir alle uns halten können? Das erste heisst Zuhören, das Aufnehmen dessen, was die Patientin oder der Patient uns vermittelt. Das zweite heisst Aufmerksam<em> </em>sein, uns für die Belange der Patientinnen und Patienten interessieren, nicht nur, weil der Beruf das von uns fordert, sondern weil wir uns in einer Schicksalsgemeinschaft mit dem psychisch Gestörten erleben und merken, dass das, was die Patientin oder der Patient uns sagt, auch uns angeht, Berufliches und Privates sind weitgehend verwoben. Und das dritte Stichwort lautet <em>Antwort geben</em>, von Herzen sprechen, möglichst adäquat kommunizieren, auch deuten, ja, aber zutiefst antworten».</p><p>Das von Norman Elrod herausgegeben Buch Psychotherapie der Schizophrenie. Rückblick auf eine 50-jährige Arbeit als Psychoanalytiker und Supervisor in psychiatrischen Institutionen kann uns da eine wertvolle Orientierungshilfe bieten.</p><h3>Literatur</h3><ul><li>Elrod, N., Hrsg. (2002), Psychotherapie der Schizophrenie. Zürich: Althea Verlag.</li></ul><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:hansred@bluewin.ch">Hans Red </a></p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Zeitgemässes zum Geschlechterverhältnis – Arbeitstagung zur Klinik bei Freud, Lacan und Anderen
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URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/zeitgemaesses-zum-geschlechterverhaeltnis-arbeitstagung-zur-klinik-bei-freud-lacan-und-anderen
DESCRIPTION:Mit dieser Tagungsreihe verfolgen wir zwei Interessen: Zum einen geht es uns um die Vertiefung und Entwicklung psychoanalytischer Konzepte zur klinischen Arbeit in Bereichen, in denen es aktuell neue Fragen und Kontroversen gibt. Zum anderen wollen wir uns mit Analytiker:innen aus anderen Ländern mit unterschiedlichen psychoanalytischen Kulturen vernetzen, in diesem Fall mit Analytiker:innen aus den deutschsprachigen Ländern sowie aus Frankreich. Unser nächstes Treffen findet in Wien statt. Der Freitagabendvortrag wird als öffentliche Veranstaltung im „Wiener Arbeitskreis für Psychoanalyse» ausgeschrieben. Alle Beiträge werden konsekutiv in Französisch respektive Deutsch übersetzt.\NInhaltlich beschäftigen wir uns seit einigen Semestern mit dem Geschlechtsverhältnis: Was soll Frau, was Mann sein, worin bestehen die Differenzen und wie entstehen sie? Gibt es ein je unterschiedliches Verhältnis zu Sprache, Körper, Lust und Befriedigung und wenn ja, welches? Sind Phallus und Kastration als zentrale psychoanalytische Konzepte in einer immer wieder angedeuteten „postödipalen Gesellschaft“ (T. Soiland) noch hilfreiche Begriffe? Unser Hauptaugenmerk in den vergangenen Tagungen galt der Wahrnehmung und Reflexion unterschiedlicher Diskurse und Erfahrungen, die man vielleicht als weiblich oder männlich verstehen könnte: einem sprachlich-grammatischen Diskurs und in diesem Zusammenhang einem sprachlich verstandenen Unbewussten. Diesem Gegenüber ein affektiv-semiotischer Diskurs und damit ein eher körperlich verfasstes Unbewusstes, ein Diskurs, der wohl weniger beachtet wird und schwächer ist. Gerade deshalb wollen wir diesem Aspekt in der kommenden Tagung nachgehen unter Bezug auf Konzepte wie dem der Chora (J.Kristeva) und dem Babbeln („Lalangue“, J.Lacan) und weiteren Ideen. Das Arbeitsheft mit den Texten von vorangegangenen Tagungen wird etwa ein Monat vor unserem Treffen versendet.\NDie Tagung beginnt am Freitagabend mit einer Intervention unter dem Titel „Bricolage (Bastelei) oder der Versuch, das Geschlechterverhältnis zu denken“. (Max Kleiner und Roni Weissberg) Ausgehend von einer Kritik einer rein sprachlich verstanden Konzeption der Geschlechterdifferenz geht es darum, das Erleben der eigenen Gechlechtlichkeit wieder verstärkt in Zusammenhang mit Anatomie/Biologie und der Sozialisation zu sehen. Dieser Vortrag ist eine gemeinsame Abendveranstaltung mit dem Wiener Arbeitskreis für Psychoanalyse. Danach arbeiten wir wieder in unserem üblichen Tagungsrahmen, beginnend mit einer Fallpräsentation.\NDer Samstagmorgen beginnt mit einem Vortrag von Patrick Landman. Unter dem Titel «Zur Frage der «Lalangue» (Babbeln) im Autismus», in denen er frühen, eigenwilligen und archaischen Sprachbildungen nachgeht. Samstagnachmittag: Wie immer wird André Michels abschliessend die zwei klinischen Fälle aufgreifen und mit den Beiträgen zur klinischen Theorie verknüpfen.\NAlle Beiträge werden konsekutiv in deutsch und französisch übersetzt. Die Vorträge aus den vorangehenden Tagungen wurden in einem Arbeitsheft zusammengestellt (das z.T. auch Fallmaterial und Vignetten enthält, bitte also nur für den persönlichen Gebrauch!!!). Dieses erhalten sie üblicherweise etwa 10 Tage vor der Tagung.\NDiejenigen, die sich noch nicht angemeldet haben, bitten wir dies baldmöglichst zu tun.\NTagungsprogramm\NFreitag, 2.6.2023: 15.00  Für Interessierte Führung im Freudmuseum (Berggasse19; Treffpunkt beim Eingang). Anmeldung: veronika.waitz@gmail.com\NFreitag, 2.6.2023: 18.15  Anmeldung am Tagungstisch\NFreitag, 2.6.2023: 18.30-20.00: 1. Block: Roni Weissberg, Max Kleiner: Bricolage (Bastelei) oder der Versuch, das Geschlechterverhältnis zu denken: Szenische Lesung. Achtung: Dieser Vortrag ist eine gemeinsame Abendveranstaltung mit dem Wiener Arbeitskreis für Psychoanalyse, sodass es zusätzliche Zuhörer gibt. Kommen Sie bitte pünktlich, um sicher Platz zu haben.\NFreitag, 2.6.2023: 20.30 Falldarstellung: Michael Ertl (Wien)\NGemeinsames Abendessen 22.00 im Restaurant Salzamt, Ruprechtsplatz 1, 1010 Wien\NSamstag, 3.6.2023:  10.00 - 13.00: 2.Block: Patrick Landman: Zur Frage der «Lalangue» (Babbeln) im Autismus. Falldarstellung: Camilla Croce (Berlin)\NSamstag, 3.6.2023: 15.00 -17.00: 3. Block: André Michels: Zusammenfassende Überlegungen zu den Falldarstellungen und den Tagungsbeiträgen. Anschliessend: Diskussion und Planung bis 17.30\NKontakt\NRoni Weissberg\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Mit dieser Tagungsreihe verfolgen wir zwei Interessen: Zum einen geht es uns um die Vertiefung und Entwicklung psychoanalytischer Konzepte zur klinischen Arbeit in Bereichen, in denen es aktuell neue Fragen und Kontroversen gibt. Zum anderen wollen wir uns mit Analytiker:innen aus anderen Ländern mit unterschiedlichen psychoanalytischen Kulturen vernetzen, in diesem Fall mit Analytiker:innen aus den deutschsprachigen Ländern sowie aus Frankreich. Unser nächstes Treffen findet in Wien statt. Der Freitagabendvortrag wird als öffentliche Veranstaltung im „Wiener Arbeitskreis für Psychoanalyse» ausgeschrieben. Alle Beiträge werden konsekutiv in Französisch respektive Deutsch übersetzt.</p><p>Inhaltlich beschäftigen wir uns seit einigen Semestern mit dem Geschlechtsverhältnis: Was soll Frau, was Mann sein, worin bestehen die Differenzen und wie entstehen sie? Gibt es ein je unterschiedliches Verhältnis zu Sprache, Körper, Lust und Befriedigung und wenn ja, welches? Sind Phallus und Kastration als zentrale psychoanalytische Konzepte in einer immer wieder angedeuteten „postödipalen Gesellschaft“ (T. Soiland) noch hilfreiche Begriffe? Unser Hauptaugenmerk in den vergangenen Tagungen galt der Wahrnehmung und Reflexion unterschiedlicher Diskurse und Erfahrungen, die man vielleicht als weiblich oder männlich verstehen könnte: einem sprachlich-grammatischen Diskurs und in diesem Zusammenhang einem sprachlich verstandenen Unbewussten. Diesem Gegenüber ein affektiv-semiotischer Diskurs und damit ein eher körperlich verfasstes Unbewusstes, ein Diskurs, der wohl weniger beachtet wird und schwächer ist. Gerade deshalb wollen wir diesem Aspekt in der kommenden Tagung nachgehen unter Bezug auf Konzepte wie dem der Chora (J.Kristeva) und dem Babbeln („Lalangue“, J.Lacan) und weiteren Ideen. Das Arbeitsheft mit den Texten von vorangegangenen Tagungen wird etwa ein Monat vor unserem Treffen versendet.</p><p>Die Tagung beginnt am <strong>Freitagabend</strong> mit einer Intervention unter dem Titel „Bricolage (Bastelei) oder der Versuch, das Geschlechterverhältnis zu denken“. (Max Kleiner und Roni Weissberg) Ausgehend von einer Kritik einer rein sprachlich verstanden Konzeption der Geschlechterdifferenz geht es darum, das Erleben der eigenen Gechlechtlichkeit wieder verstärkt in Zusammenhang mit Anatomie/Biologie und der Sozialisation zu sehen. Dieser Vortrag ist eine gemeinsame Abendveranstaltung mit dem Wiener Arbeitskreis für Psychoanalyse. Danach arbeiten wir wieder in unserem üblichen Tagungsrahmen, beginnend mit einer Fallpräsentation.</p><p><strong>Der Samstagmorgen</strong> beginnt mit einem Vortrag von Patrick Landman. Unter dem Titel «Zur Frage der «Lalangue» (Babbeln) im Autismus», in denen er frühen, eigenwilligen und archaischen Sprachbildungen nachgeht. <strong>Samstagnachmittag: </strong>Wie immer wird André Michels abschliessend die zwei klinischen Fälle aufgreifen und mit den Beiträgen zur klinischen Theorie verknüpfen.</p><p>Alle Beiträge werden konsekutiv in deutsch und französisch übersetzt. Die Vorträge aus den vorangehenden Tagungen wurden in einem Arbeitsheft<strong> </strong>zusammengestellt (das z.T. auch Fallmaterial und Vignetten enthält, bitte also nur für den persönlichen Gebrauch!!!). Dieses erhalten sie üblicherweise etwa 10 Tage vor der Tagung.</p><p>Diejenigen, die sich noch nicht angemeldet haben, bitten wir dies baldmöglichst zu tun.</p><h3><strong>Tagungsprogramm</strong></h3><p><strong>Freitag, 2.6.2023: 15.00&nbsp; </strong>Für Interessierte Führung im Freudmuseum (Berggasse19; Treffpunkt beim Eingang).<strong> Anmeldung: </strong>veronika.waitz@gmail.com</p><p><strong>Freitag, 2.6.2023: 18.15 &nbsp;</strong>Anmeldung am Tagungstisch</p><p><strong>Freitag, 2.6.2023: 18.30-20.00: 1. Block: </strong>Roni Weissberg, Max Kleiner: Bricolage (Bastelei) oder der Versuch, das Geschlechterverhältnis zu denken: Szenische Lesung. Achtung: Dieser Vortrag ist eine gemeinsame Abendveranstaltung mit dem Wiener Arbeitskreis für Psychoanalyse, sodass es zusätzliche Zuhörer gibt. Kommen Sie bitte pünktlich, um sicher Platz zu haben.</p><p><strong>Freitag, 2.6.2023: 20.30 </strong><strong>Falldarstellung</strong>: Michael Ertl (Wien)</p><p><strong>Gemeinsames Abendessen 22.00 </strong>im Restaurant Salzamt, Ruprechtsplatz 1, 1010 Wien</p><p><strong>Samstag, 3.6.2023: &nbsp;10.00 - 13.00</strong>: <strong><span style="text-decoration: underline;">2.Block</span></strong>: Patrick Landman: Zur Frage der «Lalangue» (Babbeln) im Autismus. <strong>Falldarstellung</strong>: Camilla Croce (Berlin)</p><p><strong>Samstag, 3.6.2023: 15.00 -17.00</strong>: <strong><span style="text-decoration: underline;">3. Block</span></strong>: André Michels: Zusammenfassende Überlegungen zu den Falldarstellungen und den Tagungsbeiträgen. Anschliessend: Diskussion und Planung bis 17.30</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:weissberg@gmx.ch">Roni Weissberg</a></p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:«Was soll das Theater?» Funktion des Agierens in der Adoleszenz – Inszenierung und szenisches Verstehen
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DESCRIPTION:Was dem Kind das Spiel und dem Erwachsenen das Sprechen, das ist dem Jugendlichen das Agieren und Inszenieren: Bevorzugtes Mittel, sich dem Gegenüber mitzuteilen und Wichtiges über das innere Geschehen zu vermitteln. Als Gegenpart braucht die Inszenierung das szenische Verstehen, damit im Rahmen von Übertragungs- und Gegenübertragungsanalyse eine fruchtbare therapeutische Arbeit entstehen kann.\NIm ersten Teil des Kurses stehen die Jugendlichen mit ihren Reaktionen auf das Setting in der psychoanalytischen Psychotherapie sowie entwicklungspsychologische Aspekte der Adoleszenz im Vordergrund. Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit der Perspektive des Therapeuten und seiner Bereitschaft, sich auf die Inszenierung einzulassen und so weit mitzugehen wie nötig, um gemeinsam mit dem Jugendlichen etwas davon verstehen zu können. Im dritten Teil sollen spezifische Behandlungsaspekte wie Inszenierungen der Jugendlichen unter Einsatz ihres Körpers sowie das szenische Verstehen in der Arbeit mit den Eltern Platz finden.\NZiel des Kurses ist es, sich mit Formen des Agierens in der Psychotherapie mit Adoleszenten auseinanderzusetzen und die eigenen Reaktionen auf diese dynamischen Rollenangebote zu reflektieren und für das Verständnis des innerpsychischen Geschehens zu nutzen.\NLiteratur\N\NBranik, E. (2002). Inszenierungen unter Einsatz des Körpers in der Psychotherapie von Jugendlichen. Kinderanalyse 3 (S. 40 – 61).\NKlüwer, R. (1983). Agieren und Mitagieren. PSYCHE (S. 828 – 840).\NLeyting, G. (2002). Von der Verwicklung zur Entwicklung. Der adoleszente Prozess im psychoanalytischen Dialog. In: Pedrina, F. (Hrsg.) (1994). Spielräume – Begegnung zwischen Kinder- und Erwachsenenanalyse. Tübingen: Ed. Diskord.\NSandler, J. (1976). Gegenübertragung und Bereitschaft zur Rollenübernahme. PSYCHE (S. 298 – 305).\NSeiffge-Krenke, I. (2007). Psychoanalytische und tiefenpsychologisch fundierte Therapie mit Jugendlichen. Stuttgart: Klett Cotta.\NWindhaus, E. (1999). Elternarbeit und szenisches Verstehen. Aus: Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Heft 103 (S. 307 – 337).\N\NKontakt\NPamela Walker, Gabrielle Stoll Corti 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Was dem Kind das Spiel und dem Erwachsenen das Sprechen, das ist dem Jugendlichen das Agieren und Inszenieren: Bevorzugtes Mittel, sich dem Gegenüber mitzuteilen und Wichtiges über das innere Geschehen zu vermitteln. Als Gegenpart braucht die Inszenierung das szenische Verstehen, damit im Rahmen von Übertragungs- und Gegenübertragungsanalyse eine fruchtbare therapeutische Arbeit entstehen kann.</p><p>Im ersten Teil des Kurses stehen die Jugendlichen mit ihren Reaktionen auf das Setting in der psychoanalytischen Psychotherapie sowie entwicklungspsychologische Aspekte der Adoleszenz im Vordergrund. Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit der Perspektive des Therapeuten und seiner Bereitschaft, sich auf die Inszenierung einzulassen und so weit mitzugehen wie nötig, um gemeinsam mit dem Jugendlichen etwas davon verstehen zu können. Im dritten Teil sollen spezifische Behandlungsaspekte wie Inszenierungen der Jugendlichen unter Einsatz ihres Körpers sowie das szenische Verstehen in der Arbeit mit den Eltern Platz finden.</p><p>Ziel des Kurses ist es, sich mit Formen des Agierens in der Psychotherapie mit Adoleszenten auseinanderzusetzen und die eigenen Reaktionen auf diese dynamischen Rollenangebote zu reflektieren und für das Verständnis des innerpsychischen Geschehens zu nutzen.</p><h3>Literatur</h3><ul><li>Branik, E. (2002). Inszenierungen unter Einsatz des Körpers in der Psychotherapie von Jugendlichen. Kinderanalyse 3 (S. 40 – 61).</li><li>Klüwer, R. (1983). Agieren und Mitagieren. PSYCHE (S. 828 – 840).</li><li>Leyting, G. (2002). Von der Verwicklung zur Entwicklung. Der adoleszente Prozess im psychoanalytischen Dialog. In: Pedrina, F. (Hrsg.) (1994). Spielräume – Begegnung zwischen Kinder- und Erwachsenenanalyse. Tübingen: Ed. Diskord.</li><li>Sandler, J. (1976). Gegenübertragung und Bereitschaft zur Rollenübernahme. PSYCHE (S. 298 – 305).</li><li>Seiffge-Krenke, I. (2007). Psychoanalytische und tiefenpsychologisch fundierte Therapie mit Jugendlichen. Stuttgart: Klett Cotta.</li><li>Windhaus, E. (1999). Elternarbeit und szenisches Verstehen. Aus: Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Heft 103 (S. 307 – 337).</li></ul><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:pamela.walker@psychologie.ch">Pamela Walker, </a><a href="mailto:gabrielle.stoll@praxis44.ch">Gabrielle Stoll Corti </a></p>
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SUMMARY:Klinisches Seminar mit Jacques Press – Schicksale des frühen Ich
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DESCRIPTION:\N\N\NKlinisches Seminar mit Jacques Press zum Vortragsthema «Schicksale des frühen Ich. Psychoanalytische Überlegungen zu Frühformen psychischen Geschehens»\N\N \N\N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class=""><div class=""><div class=""><div class=""><b class="">Klinisches Seminar</b><span class=""> mit Jacques Press zum Vortragsthema «</span><span class="">Schicksale des frühen Ich. Psychoanalytische Überlegungen zu Frühformen psychischen Geschehens»</span></div><div class=""><div class="">&nbsp;</div></div></div></div></div>
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SUMMARY:Begegnung mit der Realität: Institutionen des Sozial- und Gesundheitswesens
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DESCRIPTION:Dieser generische Kurs der Vernetzungsgruppe verschiedener psychoanalytischer Institutionen findet vierjährlich statt und wird dieses Jahr durch das Psychoanalytische Seminar Zürich (PSZ) organisiert. Er vermittelt Grundkenntnisse über das Rechts-, Sozial- und Gesundheitswesen und seine Institutionen.\NOb wir in einer Institution oder in der Privatpraxis arbeiten: schwere Krankheitsverläufe können zur Invalidisierung unserer Patient:innen führen, die die Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen und Akteuren des Sozial- und Gesundheitswesens erfordern. Wie können wir diese unterstützend für unsere eigene Tätigkeit nutzen und zugleich hilfreich zum Wohle der Patient:innen gestalten?\NProgramm\N09:30 - 10:00  Begrüssung und Kaffee\N10:00 - 12:00   Im Dschungel institutioneller Angebote und Leistungen: Ein Wegweiser in Fallvignetten, Hanae Ikehata\N12:00 - 13:15   Mittagspause mit Verpflegung\N13:15 - 14:30   Patient:innen mit Arbeitsproblemen: Was können Behandelnde zur Lösung beitragen? Vortrag und Workshop, Niklas Baer\N14:30 - 15:45   Psychische Erkrankung und Wiedereingliederung: Bedeutung der Kooperation für eine nachhaltige Integration, Vortrag und Fragerunde, Ruth Tako\N16:00 - 16:45   Podiumsgespräch mit Referent:innen\N16:45 - 17:00   Schlussworte
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Dieser generische Kurs der Vernetzungsgruppe verschiedener psychoanalytischer Institutionen findet vierjährlich statt und wird dieses Jahr durch das Psychoanalytische Seminar Zürich (PSZ) organisiert. Er vermittelt Grundkenntnisse über das Rechts-, Sozial- und Gesundheitswesen und seine Institutionen.</p><p>Ob wir in einer Institution oder in der Privatpraxis arbeiten: schwere Krankheitsverläufe können zur Invalidisierung unserer Patient:innen führen, die die Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen und Akteuren des Sozial- und Gesundheitswesens erfordern. Wie können wir diese unterstützend für unsere eigene Tätigkeit nutzen und zugleich hilfreich zum Wohle der Patient:innen gestalten?</p><h3>Programm</h3><p><strong>09:30 - 10:00</strong>&nbsp; Begrüssung und Kaffee</p><p><strong>10:00 - 12:00</strong>&nbsp;&nbsp; Im Dschungel institutioneller Angebote und Leistungen: Ein Wegweiser in Fallvignetten, Hanae Ikehata</p><p><strong>12:00 - 13:15</strong>&nbsp;&nbsp; Mittagspause mit Verpflegung</p><p><strong>13:15 - 14:30</strong>&nbsp;&nbsp; Patient:innen mit Arbeitsproblemen: Was können Behandelnde zur Lösung beitragen? Vortrag und Workshop, Niklas Baer</p><p><strong>14:30 - 15:45&nbsp;</strong>&nbsp; Psychische Erkrankung und Wiedereingliederung: Bedeutung der Kooperation für eine nachhaltige Integration, Vortrag und Fragerunde, Ruth Tako</p><p><strong>16:00 - 16:45</strong>&nbsp;&nbsp; Podiumsgespräch mit Referent:innen</p><p><strong>16:45 - 17:00</strong>&nbsp;&nbsp; Schlussworte</p>
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SUMMARY:Peergruppen-Treffen für Teilnehmer:innen in Weiterbildung Psychoanalytische Psychotherapie
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DESCRIPTION:Der Abend dient dem Informationsaustausch sowohl unter den Studierenden in Weiterbildung als auch zwischen ihnen und der Weiterbildungskommission.\NDas Peergruppentreffen ist ein fester Bestandteil des Curriculums und findet im Sommersemester jeweils am Freitag der Woche 38 und im Wintersemester jeweils am letzten Freitag des Semesters statt.\NWir diskutieren die Erfahrungen der Teilnehmenden in Weiterbildung und erörtern Fragen der Organisation. Dabei geht es um Gestaltung des Curriculums, Einrichten von Lesegruppen, Studygroups usw. In diesem Zusammenhang sind auch Meinungen und Anregungen der Teilnehmer:innen zum Lehrangebot des PSZ willkommen.\N\NDas Peergruppentreffen ist obligatorisch für Teilnehmer:innen in Weiterbildung.\NWer verhindert ist, meldet sich bitte ab unter: weiterbildung@psychoanalyse-zuerich.ch\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Abend dient dem Informationsaustausch sowohl unter den Studierenden in Weiterbildung als auch zwischen ihnen und der Weiterbildungskommission.</p><p>Das Peergruppentreffen ist ein fester Bestandteil des Curriculums und findet im Sommersemester jeweils am Freitag der Woche 38 und im Wintersemester jeweils am letzten Freitag des Semesters statt.</p><p>Wir diskutieren die Erfahrungen der Teilnehmenden in Weiterbildung und erörtern Fragen der Organisation. Dabei geht es um Gestaltung des Curriculums, Einrichten von Lesegruppen, Studygroups usw. In diesem Zusammenhang sind auch Meinungen und Anregungen der Teilnehmer:innen zum Lehrangebot des PSZ willkommen.</p><ul><li>Das Peergruppentreffen ist <strong>obligatorisch</strong> für Teilnehmer:innen in Weiterbildung.</li><li>Wer verhindert ist, meldet sich bitte ab unter: <a href="mailto:weiterbildung@psychoanalyse-zuerich.ch">weiterbildung@psychoanalyse-zuerich.ch</a></li></ul>
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SUMMARY:Peergruppentreffen für Teilnehmer:innen in Weiterbildung
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DESCRIPTION:Der Abend dient dem Informationsaustausch sowohl unter den Studierenden in Weiterbildung als auch zwischen ihnen und der Weiterbildungskommission.\NEs wird Raum geben, aktuelle Themen der Weiterbildung zu besprechen. Zentrales Thema dieses Treffens soll jedoch die Frage sein, wie an psychoanalytische Vorstellungen und Methoden auch in den psychiatrischen Institutionen festgehalten werden kann. Dazu wird Sonja Stöcklin, therapeutische Leiterin der Depressions- und Angststation in der Integrierte Psychiatrie Winterthur Anregungen einbringen. Abgesehen davon wünschen wir uns jedoch insbesondere Beiträge über ihre eigenen Erfahrungen aus der Arbeit in Institutionen und freuen uns auf eine angeregte Diskussion.\NDas Peergruppentreffen ist fester Bestandteil des Curriculums. Ihre Teilnahme wird testiert und es gilt, dass während der Weiterbildungszeit mindestens acht Treffen besucht werden müssen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Abend dient dem Informationsaustausch sowohl unter den Studierenden in Weiterbildung als auch zwischen ihnen und der Weiterbildungskommission.</p><p>Es wird Raum geben, aktuelle Themen der Weiterbildung zu besprechen. Zentrales Thema dieses Treffens soll jedoch die Frage sein, wie an psychoanalytische Vorstellungen und Methoden auch in den psychiatrischen Institutionen festgehalten werden kann. Dazu wird Sonja Stöcklin, therapeutische Leiterin der Depressions- und Angststation in der Integrierte Psychiatrie Winterthur Anregungen einbringen. Abgesehen davon wünschen wir uns jedoch insbesondere Beiträge über ihre eigenen Erfahrungen aus der Arbeit in Institutionen und freuen uns auf eine angeregte Diskussion.</p><p>Das Peergruppentreffen ist fester Bestandteil des Curriculums. Ihre Teilnahme wird testiert und es gilt, dass während der Weiterbildungszeit mindestens acht Treffen besucht werden müssen.</p>
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SUMMARY:Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik im Kindes- und Jugendalter
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DESCRIPTION:Der Grundkurs bietet zunächst eine Einführung in die Entwicklung der Operationalisierung psychodynamischer Diagnostik und zu den einzelnen Achsen. Nach einer theoretischen Einführung werden anhand von Abklärungssituationen/Fallvignetten der Teilnehmer:innen die Beziehungsmuster, die psychische Struktur und die intrapsychischen Konflikte beurteilt und diskutiert. Auch werden Hilfestellungen zu den Schwierigkeiten, die bei der Operationalisierung auftauchen können, gegeben. Der Grundkurs bietet somit einen ersten Einblick in den Aufbau und die Handhabung des Instrumentes.\NDa die Teilnehmer:innenzahl beschränkt ist, ist die Anmeldung bereits jetzt möglich und auch zu empfehlen. Die Anmeldungen werden nach der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.\NKontakt\NJürgen Grieser
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Grundkurs bietet zunächst eine Einführung in die Entwicklung der Operationalisierung psychodynamischer Diagnostik und zu den einzelnen Achsen. Nach einer theoretischen Einführung werden anhand von Abklärungssituationen/Fallvignetten der Teilnehmer:innen die Beziehungsmuster, die psychische Struktur und die intrapsychischen Konflikte beurteilt und diskutiert. Auch werden Hilfestellungen zu den Schwierigkeiten, die bei der Operationalisierung auftauchen können, gegeben. Der Grundkurs bietet somit einen ersten Einblick in den Aufbau und die Handhabung des Instrumentes.</p><p>Da die Teilnehmer:innenzahl beschränkt ist, ist die Anmeldung bereits jetzt möglich und auch zu empfehlen. Die Anmeldungen werden nach der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:mail@grieser.ch">Jürgen Grieser</a></p>
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