BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:DPCALENDAR
CALSCALE:GREGORIAN
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
X-MICROSOFT-CDO-TZID:4
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20251026T010000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20261025T010000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20260329T010000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
END:DAYLIGHT
END:VTIMEZONE
X-WR-TIMEZONE:Europe/Berlin
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230121T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230121T163000
RRULE:FREQ=MONTHLY;INTERVAL=1;COUNT=4;UNTIL=20221113T235900Z
UID:FEA6870D-84E6-4B95-9B2B-D32E9FA6D00F
SUMMARY:Psychoanalytikerin/Psychoanalytiker werden – Proviant und Werkzeug für unterwegs. Ein Lektüreseminar zur Begleitung eines Werdegangs.
CREATED:20220913T131618Z
DTSTAMP:20220913T131618Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/kurs-15-ws22
DESCRIPTION:KURSABSAGE\NDas Lektüreseminar findet in diesem Semester nicht statt. Bei genügendem Interesse bieten wir es von September 2023 bis Januar 2024 an.\NInteressent:innen wenden sich bitte an andreas.sidler@bluewin.ch\N----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------\NDie Psychoanalyse nimmt Zeit in Anspruch, beschäftigt sich mit dem, was nicht bewusst ist und oft genug noch kaum sprachlich fassbar. Sie fordert unseren Patient:innen einiges ab auf ihrem Weg, sich besser kennen zu lernen. Auch die Ausbildung zur Psychoanalytikerin/zum Psychoanalytiker fordert denen, die sich darauf einlassen, allerhand ab.\NPsychoanalytiker:in werden bringt, angefangen mit der Erfahrung der eigenen Analyse, eine grundlegende innere Veränderung in Gang, die mit der Einstellung auf die neue Aufgabe einhergeht – darin vergleichbar mit anderen einschneidenden Erfahrungen im Lebenszyklus. Diese Veränderung ist oft durchaus erwünscht und wird mit der langen intensiven Ausbildung auch aktiv angestrebt, erscheint zuweilen aber als recht ungebetener Gast, ist sie doch mit Krisen, Zweifeln, Ängsten und inneren Widerständen verbunden – während der Ausbildung wie in den Jahren danach.\NWir haben uns aus drei Generationen zusammengefunden und psychoanalytische Arbeiten ausgewählt, die als Orientierung dienen und ermutigen können, wenn es darum geht, eigenen Ängsten und Schwierigkeiten angesichts von Anforderungen unserer Arbeit zu begegnen und Patient:innen für einen mehrstündigen psychoanalytischen Prozess zu gewinnen.\NUnser Kurs richtet sich an Teilnehmende mit abgeschlossener Weiterbildung und fortgeschrittener eigener Psychoanalyse, interessiert an den Möglichkeiten hochfrequenten Arbeitens und/oder mit ersten eigenen Analysefällen.\NLektüre und Vorbereitungszeit werden vorausgesetzt und testiert. Nach der Anmeldung wird eine Literaturliste abgegeben.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>KURSABSAGE</p><div>Das Lektüreseminar findet in diesem Semester nicht statt. Bei genügendem Interesse bieten wir es von September 2023 bis Januar 2024 an.</div><p>Interessent:innen wenden sich bitte an&nbsp;<a href="mailto:andreas.sidler@bluewin.ch" class="">andreas.sidler@bluewin.ch</a></p><p>----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------</p><p>Die Psychoanalyse nimmt Zeit in Anspruch, beschäftigt sich mit dem, was nicht bewusst ist und oft genug noch kaum sprachlich fassbar. Sie fordert unseren Patient:innen einiges ab auf ihrem Weg, sich besser kennen zu lernen. Auch die Ausbildung zur Psychoanalytikerin/zum Psychoanalytiker fordert denen, die sich darauf einlassen, allerhand ab.</p><p>Psychoanalytiker:in werden bringt, angefangen mit der Erfahrung der eigenen Analyse, eine grundlegende innere Veränderung in Gang, die mit der Einstellung auf die neue Aufgabe einhergeht – darin vergleichbar mit anderen einschneidenden Erfahrungen im Lebenszyklus. Diese Veränderung ist oft durchaus erwünscht und wird mit der langen intensiven Ausbildung auch aktiv angestrebt, erscheint zuweilen aber als recht ungebetener Gast, ist sie doch mit Krisen, Zweifeln, Ängsten und inneren Widerständen verbunden – während der Ausbildung wie in den Jahren danach.</p><p>Wir haben uns aus drei Generationen zusammengefunden und psychoanalytische Arbeiten ausgewählt, die als Orientierung dienen und ermutigen können, wenn es darum geht, eigenen Ängsten und Schwierigkeiten angesichts von Anforderungen unserer Arbeit zu begegnen und Patient:innen für einen mehrstündigen psychoanalytischen Prozess zu gewinnen.</p><p>Unser Kurs richtet sich an Teilnehmende mit abgeschlossener Weiterbildung und fortgeschrittener eigener Psychoanalyse, interessiert an den Möglichkeiten hochfrequenten Arbeitens und/oder mit ersten eigenen Analysefällen.</p><p>Lektüre und Vorbereitungszeit werden vorausgesetzt und testiert. Nach der Anmeldung wird eine Literaturliste abgegeben.</p><p><span style="font-size: 1rem;"></span></p>
LAST-MODIFIED:20251201T124430Z
SEQUENCE:101518092
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:412
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230404T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230404T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=4;COUNT=4;UNTIL=20230704T235900Z
UID:658F928F-C044-4613-BC07-228756DCB53B
SUMMARY:«In Erwägung unserer Schwäche machtet …» - eine kritisch-psychoanalytische Studygroup zum Anordnungsmodell
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/in-erwaegung-unserer-schwaeche-machtet-eine-kritisch-psychoanalytische-studygroup-zum-anordnungsmodell
DESCRIPTION:Die im letzten Sommersemester lancierte Studygroup zu diesem Thema versteht sich als eine «freie Assoziation» von psychoanalytisch Tätigen, die sich über ihre Einschätzungen zum und dann auch Erfahrungen mit dem Anordnungsmodell kritisch unterhalten und über mögliche und unmögliche Bewältigungsformen beratschlagen will.\NDie Gruppe wird auch in diesem Sommersemester weitergeführt. Neue Teilnehmer:innen, die sich dem Jubel der akademischen Psychologie über das Anordnungsmodell ebenfalls nicht anschliessen mögen, sind herzlich willkommen.\NFür diesen Kurs wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt.\NKontakt\NRainer Glauser
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die im letzten Sommersemester lancierte Studygroup zu diesem Thema versteht sich als eine «freie Assoziation» von psychoanalytisch Tätigen, die sich über ihre Einschätzungen zum und dann auch Erfahrungen mit dem Anordnungsmodell kritisch unterhalten und über mögliche und unmögliche Bewältigungsformen beratschlagen will.</p><p>Die Gruppe wird auch in diesem Sommersemester weitergeführt. Neue Teilnehmer:innen, die sich dem Jubel der akademischen Psychologie über das Anordnungsmodell ebenfalls nicht anschliessen mögen, sind herzlich willkommen.</p><p>Für diesen Kurs wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt.</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:rainer.glauser@bluewin.ch">Rainer Glauser</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T124438Z
SEQUENCE:90460808
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:333
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230404T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230404T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20230627T235900Z
UID:61881573-A374-441A-B6AD-5B45F8B0F28E
SUMMARY:Neurosenlehre
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/neurosenlehre
DESCRIPTION:Die Neurosenlehre beschäftigt sich mit psychoanalytischen Konzepten zur Entstehung von Symptomen und stellt ein Kernstück der psychoanalytischen Theorie und Praxis dar.\NIm ersten Semester beginnen wir mit Freuds Texten zur allgemeinen Neurosenlehre.\NAnhand von Auszügen aus den Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse (1916/17) erarbeiten wir uns grundlegende Begriffe wie denjenigen der Neurose, des Symptoms, des Konflikts, der Abwehr, der Fixierung und der Regression.\NDas zweite Semester gilt der differentiellen Neurosenlehre, also den verschiedenen Störungsbildern und unterschiedlichen Modellen zu deren Entstehung. Neben den klassischen Neurosen sollen insbesondere Ansätze zu frühen Störungen, Grenzfällen und Persönlichkeits­störungen besprochen werden. Dabei werden wir die Freud’schen Konzepte mit zeitgenössischer Literatur erweitern und diskutieren.\NVignetten aus der praktischen Tätigkeit der Teilnehmer:innen werden begrüsst, sind aber keine Voraussetzung für die Kursteilnahme.\NLiteratur\NSigmund Freud (1916/17). Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse. Studienausgabe, Band 1. Frankfurt: Fischer Verlag.\NZur Vorbereitung auf den ersten Abend:\N\NVorlesung: Der Sinn der Symptome\NVorlesung: Wege der Symptombildung\N\NWeitere Lektüre während dem 1. Semester:\N\NVorlesung: Die Fixierung an das Trauma und das Unbewusste\NVorlesung: Widerstand und Verdrängung\NVorlesung: Entwicklung und Regression\NVorlesung: Die Zerlegung der psychischen Persönlichkeit\NVorlesung: Angst und Triebleben\N\NKontakt\NUorschla Guidon, Yvonne Schoch, Christine Widmer
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="font-weight: 400;">Die Neurosenlehre beschäftigt sich mit psychoanalytischen Konzepten zur Entstehung von Symptomen und stellt ein Kernstück der psychoanalytischen Theorie und Praxis dar.</p><p style="font-weight: 400;">Im ersten Semester beginnen wir mit Freuds Texten zur allgemeinen Neurosenlehre.</p><p style="font-weight: 400;">Anhand von Auszügen aus den Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse (1916/17) erarbeiten wir uns grundlegende Begriffe wie denjenigen der Neurose, des Symptoms, des Konflikts, der Abwehr, der Fixierung und der Regression.</p><p style="font-weight: 400;">Das zweite Semester gilt der differentiellen Neurosenlehre, also den verschiedenen Störungsbildern und unterschiedlichen Modellen zu deren Entstehung. Neben den klassischen Neurosen sollen insbesondere Ansätze zu frühen Störungen, Grenzfällen und Persönlichkeits­störungen besprochen werden. Dabei werden wir die Freud’schen Konzepte mit zeitgenössischer Literatur erweitern und diskutieren.</p><p style="font-weight: 400;">Vignetten aus der praktischen Tätigkeit der Teilnehmer:innen werden begrüsst, sind aber keine Voraussetzung für die Kursteilnahme.</p><h3>Literatur</h3><p style="font-weight: 400;">Sigmund Freud (1916/17). Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse. Studienausgabe, Band 1. Frankfurt: Fischer Verlag.</p><p style="font-weight: 400;">Zur Vorbereitung auf den ersten Abend:</p><ul><li>Vorlesung: Der Sinn der Symptome</li><li>Vorlesung: Wege der Symptombildung</li></ul><p style="font-weight: 400;">Weitere Lektüre während dem 1. Semester:</p><ul><li>Vorlesung: Die Fixierung an das Trauma und das Unbewusste</li><li>Vorlesung: Widerstand und Verdrängung</li><li>Vorlesung: Entwicklung und Regression</li><li>Vorlesung: Die Zerlegung der psychischen Persönlichkeit</li><li>Vorlesung: Angst und Triebleben</li></ul><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:uguidon@gmx.ch">Uorschla Guidon, </a><a href="mailto:yvonne-schoch@bluewin.ch">Yvonne Schoch, </a><a href="mailto:christinewidmer@bluewin.ch">Christine Widmer</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T124446Z
SEQUENCE:90460816
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:871
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
X-PUBLISH-UP:2023-02-07 13:27:38
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230404T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230404T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=4;COUNT=4;UNTIL=20230704T235900Z
UID:3108FD92-D3B3-4B5F-9865-A07F55E577BC
SUMMARY:«In Erwägung unserer Schwäche machtet …» - eine kritisch-psychoanalytische Studygroup zum Anordnungsmodell
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/in-erwaegung-unserer-schwaeche-machtet-eine-kritisch-psychoanalytische-studygroup-zum-anordnungsmodell-2
DESCRIPTION:Die im letzten Sommersemester lancierte Studygroup zu diesem Thema versteht sich als eine «freie Assoziation» von psychoanalytisch Tätigen, die sich über ihre Einschätzungen zum und dann auch Erfahrungen mit dem Anordnungsmodell kritisch unterhalten und über mögliche und unmögliche Bewältigungsformen beratschlagen will.\NDie Gruppe wird auch in diesem Sommersemester weitergeführt. Neue Teilnehmer:innen, die sich dem Jubel der akademischen Psychologie über das Anordnungsmodell ebenfalls nicht anschliessen mögen, sind herzlich willkommen.\NFür diesen Kurs wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt.\NKontakt\NRainer Glauser
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die im letzten Sommersemester lancierte Studygroup zu diesem Thema versteht sich als eine «freie Assoziation» von psychoanalytisch Tätigen, die sich über ihre Einschätzungen zum und dann auch Erfahrungen mit dem Anordnungsmodell kritisch unterhalten und über mögliche und unmögliche Bewältigungsformen beratschlagen will.</p><p>Die Gruppe wird auch in diesem Sommersemester weitergeführt. Neue Teilnehmer:innen, die sich dem Jubel der akademischen Psychologie über das Anordnungsmodell ebenfalls nicht anschliessen mögen, sind herzlich willkommen.</p><p>Für diesen Kurs wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt.</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:rainer.glauser@bluewin.ch">Rainer Glauser</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T124456Z
SEQUENCE:90460826
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:13
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230404T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230404T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20230627T235900Z
UID:DDBBDD6D-B506-4085-9B83-BC8D7D37D8C7
SUMMARY:Neurosenlehre
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/neurosenlehre-2
DESCRIPTION:Die Neurosenlehre beschäftigt sich mit psychoanalytischen Konzepten zur Entstehung von Symptomen und stellt ein Kernstück der psychoanalytischen Theorie und Praxis dar.\NIm ersten Semester beginnen wir mit Freuds Texten zur allgemeinen Neurosenlehre.\NAnhand von Auszügen aus den Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse (1916/17) erarbeiten wir uns grundlegende Begriffe wie denjenigen der Neurose, des Symptoms, des Konflikts, der Abwehr, der Fixierung und der Regression.\NDas zweite Semester gilt der differentiellen Neurosenlehre, also den verschiedenen Störungsbildern und unterschiedlichen Modellen zu deren Entstehung. Neben den klassischen Neurosen sollen insbesondere Ansätze zu frühen Störungen, Grenzfällen und Persönlichkeits­störungen besprochen werden. Dabei werden wir die Freud’schen Konzepte mit zeitgenössischer Literatur erweitern und diskutieren.\NVignetten aus der praktischen Tätigkeit der Teilnehmer:innen werden begrüsst, sind aber keine Voraussetzung für die Kursteilnahme.\NLiteratur\NSigmund Freud (1916/17). Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse. Studienausgabe, Band 1. Frankfurt: Fischer Verlag.\NZur Vorbereitung auf den ersten Abend:\N\NVorlesung: Der Sinn der Symptome\NVorlesung: Wege der Symptombildung\N\NWeitere Lektüre während dem 1. Semester:\N\NVorlesung: Die Fixierung an das Trauma und das Unbewusste\NVorlesung: Widerstand und Verdrängung\NVorlesung: Entwicklung und Regression\NVorlesung: Die Zerlegung der psychischen Persönlichkeit\NVorlesung: Angst und Triebleben\N\NKontakt\NUorschla Guidon, Yvonne Schoch, Christine Widmer
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="font-weight: 400;">Die Neurosenlehre beschäftigt sich mit psychoanalytischen Konzepten zur Entstehung von Symptomen und stellt ein Kernstück der psychoanalytischen Theorie und Praxis dar.</p><p style="font-weight: 400;">Im ersten Semester beginnen wir mit Freuds Texten zur allgemeinen Neurosenlehre.</p><p style="font-weight: 400;">Anhand von Auszügen aus den Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse (1916/17) erarbeiten wir uns grundlegende Begriffe wie denjenigen der Neurose, des Symptoms, des Konflikts, der Abwehr, der Fixierung und der Regression.</p><p style="font-weight: 400;">Das zweite Semester gilt der differentiellen Neurosenlehre, also den verschiedenen Störungsbildern und unterschiedlichen Modellen zu deren Entstehung. Neben den klassischen Neurosen sollen insbesondere Ansätze zu frühen Störungen, Grenzfällen und Persönlichkeits­störungen besprochen werden. Dabei werden wir die Freud’schen Konzepte mit zeitgenössischer Literatur erweitern und diskutieren.</p><p style="font-weight: 400;">Vignetten aus der praktischen Tätigkeit der Teilnehmer:innen werden begrüsst, sind aber keine Voraussetzung für die Kursteilnahme.</p><h3>Literatur</h3><p style="font-weight: 400;">Sigmund Freud (1916/17). Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse. Studienausgabe, Band 1. Frankfurt: Fischer Verlag.</p><p style="font-weight: 400;">Zur Vorbereitung auf den ersten Abend:</p><ul><li>Vorlesung: Der Sinn der Symptome</li><li>Vorlesung: Wege der Symptombildung</li></ul><p style="font-weight: 400;">Weitere Lektüre während dem 1. Semester:</p><ul><li>Vorlesung: Die Fixierung an das Trauma und das Unbewusste</li><li>Vorlesung: Widerstand und Verdrängung</li><li>Vorlesung: Entwicklung und Regression</li><li>Vorlesung: Die Zerlegung der psychischen Persönlichkeit</li><li>Vorlesung: Angst und Triebleben</li></ul><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:uguidon@gmx.ch">Uorschla Guidon, </a><a href="mailto:yvonne-schoch@bluewin.ch">Yvonne Schoch, </a><a href="mailto:christinewidmer@bluewin.ch">Christine Widmer</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T123750Z
SEQUENCE:90460400
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:14
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
X-PUBLISH-UP:2023-02-07 13:27:38
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230404T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230404T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=4;COUNT=4;UNTIL=20230704T235900Z
UID:F13DD86D-D2F1-4E8D-B491-524DD6E1E957
SUMMARY:«In Erwägung unserer Schwäche machtet …» - eine kritisch-psychoanalytische Studygroup zum Anordnungsmodell
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/in-erwaegung-unserer-schwaeche-machtet-eine-kritisch-psychoanalytische-studygroup-zum-anordnungsmodell-3
DESCRIPTION:Die im letzten Sommersemester lancierte Studygroup zu diesem Thema versteht sich als eine «freie Assoziation» von psychoanalytisch Tätigen, die sich über ihre Einschätzungen zum und dann auch Erfahrungen mit dem Anordnungsmodell kritisch unterhalten und über mögliche und unmögliche Bewältigungsformen beratschlagen will.\NDie Gruppe wird auch in diesem Sommersemester weitergeführt. Neue Teilnehmer:innen, die sich dem Jubel der akademischen Psychologie über das Anordnungsmodell ebenfalls nicht anschliessen mögen, sind herzlich willkommen.\NFür diesen Kurs wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt.\NKontakt\NRainer Glauser
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die im letzten Sommersemester lancierte Studygroup zu diesem Thema versteht sich als eine «freie Assoziation» von psychoanalytisch Tätigen, die sich über ihre Einschätzungen zum und dann auch Erfahrungen mit dem Anordnungsmodell kritisch unterhalten und über mögliche und unmögliche Bewältigungsformen beratschlagen will.</p><p>Die Gruppe wird auch in diesem Sommersemester weitergeführt. Neue Teilnehmer:innen, die sich dem Jubel der akademischen Psychologie über das Anordnungsmodell ebenfalls nicht anschliessen mögen, sind herzlich willkommen.</p><p>Für diesen Kurs wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt.</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:rainer.glauser@bluewin.ch">Rainer Glauser</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T123742Z
SEQUENCE:90460392
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:13
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230404T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230404T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20230627T235900Z
UID:59520716-6032-4AF7-8300-273891175C67
SUMMARY:Neurosenlehre
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/neurosenlehre-4
DESCRIPTION:Die Neurosenlehre beschäftigt sich mit psychoanalytischen Konzepten zur Entstehung von Symptomen und stellt ein Kernstück der psychoanalytischen Theorie und Praxis dar.\NIm ersten Semester beginnen wir mit Freuds Texten zur allgemeinen Neurosenlehre.\NAnhand von Auszügen aus den Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse (1916/17) erarbeiten wir uns grundlegende Begriffe wie denjenigen der Neurose, des Symptoms, des Konflikts, der Abwehr, der Fixierung und der Regression.\NDas zweite Semester gilt der differentiellen Neurosenlehre, also den verschiedenen Störungsbildern und unterschiedlichen Modellen zu deren Entstehung. Neben den klassischen Neurosen sollen insbesondere Ansätze zu frühen Störungen, Grenzfällen und Persönlichkeits­störungen besprochen werden. Dabei werden wir die Freud’schen Konzepte mit zeitgenössischer Literatur erweitern und diskutieren.\NVignetten aus der praktischen Tätigkeit der Teilnehmer:innen werden begrüsst, sind aber keine Voraussetzung für die Kursteilnahme.\NLiteratur\NSigmund Freud (1916/17). Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse. Studienausgabe, Band 1. Frankfurt: Fischer Verlag.\NZur Vorbereitung auf den ersten Abend:\N\NVorlesung: Der Sinn der Symptome\NVorlesung: Wege der Symptombildung\N\NWeitere Lektüre während dem 1. Semester:\N\NVorlesung: Die Fixierung an das Trauma und das Unbewusste\NVorlesung: Widerstand und Verdrängung\NVorlesung: Entwicklung und Regression\NVorlesung: Die Zerlegung der psychischen Persönlichkeit\NVorlesung: Angst und Triebleben\N\NKontakt\NUorschla Guidon, Yvonne Schoch, Christine Widmer
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="font-weight: 400;">Die Neurosenlehre beschäftigt sich mit psychoanalytischen Konzepten zur Entstehung von Symptomen und stellt ein Kernstück der psychoanalytischen Theorie und Praxis dar.</p><p style="font-weight: 400;">Im ersten Semester beginnen wir mit Freuds Texten zur allgemeinen Neurosenlehre.</p><p style="font-weight: 400;">Anhand von Auszügen aus den Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse (1916/17) erarbeiten wir uns grundlegende Begriffe wie denjenigen der Neurose, des Symptoms, des Konflikts, der Abwehr, der Fixierung und der Regression.</p><p style="font-weight: 400;">Das zweite Semester gilt der differentiellen Neurosenlehre, also den verschiedenen Störungsbildern und unterschiedlichen Modellen zu deren Entstehung. Neben den klassischen Neurosen sollen insbesondere Ansätze zu frühen Störungen, Grenzfällen und Persönlichkeits­störungen besprochen werden. Dabei werden wir die Freud’schen Konzepte mit zeitgenössischer Literatur erweitern und diskutieren.</p><p style="font-weight: 400;">Vignetten aus der praktischen Tätigkeit der Teilnehmer:innen werden begrüsst, sind aber keine Voraussetzung für die Kursteilnahme.</p><h3>Literatur</h3><p style="font-weight: 400;">Sigmund Freud (1916/17). Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse. Studienausgabe, Band 1. Frankfurt: Fischer Verlag.</p><p style="font-weight: 400;">Zur Vorbereitung auf den ersten Abend:</p><ul><li>Vorlesung: Der Sinn der Symptome</li><li>Vorlesung: Wege der Symptombildung</li></ul><p style="font-weight: 400;">Weitere Lektüre während dem 1. Semester:</p><ul><li>Vorlesung: Die Fixierung an das Trauma und das Unbewusste</li><li>Vorlesung: Widerstand und Verdrängung</li><li>Vorlesung: Entwicklung und Regression</li><li>Vorlesung: Die Zerlegung der psychischen Persönlichkeit</li><li>Vorlesung: Angst und Triebleben</li></ul><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:uguidon@gmx.ch">Uorschla Guidon, </a><a href="mailto:yvonne-schoch@bluewin.ch">Yvonne Schoch, </a><a href="mailto:christinewidmer@bluewin.ch">Christine Widmer</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T123759Z
SEQUENCE:90460409
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:13
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
X-PUBLISH-UP:2023-02-07 13:27:38
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230405T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230405T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20230628T235900Z
UID:70A9DB9D-E880-421E-A7F8-54859649965C
SUMMARY:Erstgespräch und Indikation I 
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/erstgespraech-und-indikation-i
DESCRIPTION:Im Seminar Erstgespräch und Indikation beschäftigen wir uns mit der ersten Kontaktaufnahme, der Psychodynamik des Erstgesprächs und der psychoanalytischen Abklärung in verschiedenen Settings unter theoretischen, technischen und klinischen Gesichtspunkten.\NWir setzen uns mit der Bedeutung von verbalen, nonverbalen und szenischen Informationen sowie Inszenierungen für das Verständnis von unbewussten Konflikten und Symptomen auseinander und beleuchten das Beziehungsgeschehen zwischen Patient:in und Psychotherapeut:in. Die sich daraus ergebenden Überlegungen zur Indikation für eine spezifische Behandlungsform werden gemeinsam diskutiert.\NArbeitsweise: theoretische Einführung ins Thema, danach eine Kombination von theoretischen Inputs und Diskussion zu ausgewählter Literatur und Besprechung von Erstgesprächen der Teilnehmenden in der Gruppe.\NDer Kurs ist auf zwei Semester angelegt und wird als geschlossene Teilnehmergruppe durchgeführt. Der Kurs bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an der Abklärungsstelle.  \NLiteratur\N\NArgelander H. (2009). Das Erstinterview in der Psychotherapie. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.\NLaimböck, A. (2011). Das psychoanalytische Erstgespräch. Frankfurt: Brandes + Apsel Verlag.\N\NWeitere Literatur wird zum Kursbeginn bekannt gegeben.\NKontakt\NKatarzyna Swita
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Seminar Erstgespräch und Indikation beschäftigen wir uns mit der ersten Kontaktaufnahme, der Psychodynamik des Erstgesprächs und der psychoanalytischen Abklärung in verschiedenen Settings unter theoretischen, technischen und klinischen Gesichtspunkten.</p><p>Wir setzen uns mit der Bedeutung von verbalen, nonverbalen und szenischen Informationen sowie Inszenierungen für das Verständnis von unbewussten Konflikten und Symptomen auseinander und beleuchten das Beziehungsgeschehen zwischen Patient:in und Psychotherapeut:in. Die sich daraus ergebenden Überlegungen zur Indikation für eine spezifische Behandlungsform werden gemeinsam diskutiert.</p><p>Arbeitsweise: theoretische Einführung ins Thema, danach eine Kombination von theoretischen Inputs und Diskussion zu ausgewählter Literatur und Besprechung von Erstgesprächen der Teilnehmenden in der Gruppe.</p><p>Der Kurs ist auf zwei Semester angelegt und wird als geschlossene Teilnehmergruppe durchgeführt. Der Kurs bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an der Abklärungsstelle. &nbsp;</p><h3>Literatur</h3><ul><li>Argelander H. (2009). Das Erstinterview in der Psychotherapie. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.</li><li>Laimböck, A. (2011). Das psychoanalytische Erstgespräch. Frankfurt: Brandes + Apsel Verlag.</li></ul><p>Weitere Literatur wird zum Kursbeginn bekannt gegeben.</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:swita@bluewin.ch">Katarzyna Swita</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T123808Z
SEQUENCE:90460418
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:500
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230406T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230406T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20230629T235900Z
EXDATE:20230518T183000Z
UID:8B543EC7-9B4A-4F6B-BB1C-5BF467AA7E27
SUMMARY:Reden über Sexualität und Gender 
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/reden-ueber-sexualitaet-und-gender
DESCRIPTION:Der Kurs vom WS 22/23 wird geschlossen weitergeführt. Es sind keine Neuanmeldungen möglich.\NAls Antwort auf die verwirrende Vielfalt von Konzepten und Begrifflichkeiten zu Sexualität und Gender habe ich ein Modell entwickelt, das im Einzelfall klären soll, welche Art des Umganges mit der eigenen Sexualität resp. mit dem eigenen Geschlecht Gegenstand einer psychoanalytischen Therapie sein kann und welche nicht. Das psychoanalytische Gespräch über Sexualität und Gender rückt bei dieser Fragestellung in den Mittelpunkt.\NWährend unsere analytischen Klient:innen davon ausgehen können, dass wir speziell geeignete Gesprächspartner für Fragen zu Sex und Gender seien, stossen sie bei uns leider oft auf bewusste und/oder unbewusste Widerstände dagegen. Das kann zu Konfusionen führen, welche die Konflikte, mit denen sie zu uns kommen, verschärfen statt sie einer Bearbeitung zugänglich zu machen. Dazu kommt eine mitunter ungute Politisierung von Sexualität und Gender, welche uns die Arbeit zusätzlich erschwert. Das sind die zentralen Themen des Kurses.\NLiteratur\NZur Vorbereitung auf den ersten Abend:\NVortragsmanuskript Wilhelm F. Preuss: Geschlechtsangst und Geschlechtsdysphorie. Überlegungen zur Entwicklung der individuellen Geschlechtsidentität (wird auf die Website hochgeladen).\NKontakt\NRalf Binswanger
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h4>Der Kurs vom WS 22/23 wird geschlossen weitergeführt. Es sind keine Neuanmeldungen möglich.</h4><p>Als Antwort auf die verwirrende Vielfalt von Konzepten und Begrifflichkeiten zu Sexualität und Gender habe ich ein Modell entwickelt, das im Einzelfall klären soll, welche Art des Umganges mit der eigenen Sexualität resp. mit dem eigenen Geschlecht Gegenstand einer psychoanalytischen Therapie sein kann und welche nicht. Das psychoanalytische Gespräch über Sexualität und Gender rückt bei dieser Fragestellung in den Mittelpunkt.</p><p>Während unsere analytischen Klient:innen davon ausgehen können, dass wir speziell geeignete Gesprächspartner für Fragen zu Sex und Gender seien, stossen sie bei uns leider oft auf bewusste und/oder unbewusste Widerstände dagegen. Das kann zu Konfusionen führen, welche die Konflikte, mit denen sie zu uns kommen, verschärfen statt sie einer Bearbeitung zugänglich zu machen. Dazu kommt eine mitunter ungute Politisierung von Sexualität und Gender, welche uns die Arbeit zusätzlich erschwert. Das sind die zentralen Themen des Kurses.</p><h3>Literatur</h3><p>Zur Vorbereitung auf den ersten Abend:</p><p>Vortragsmanuskript Wilhelm F. Preuss: Geschlechtsangst und Geschlechtsdysphorie. Überlegungen zur Entwicklung der individuellen Geschlechtsidentität (wird auf die Website hochgeladen).</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:rbinswanger@hin.ch">Ralf Binswanger</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T123817Z
SEQUENCE:90460427
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:367
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230411T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230411T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20230704T235900Z
UID:5B6AE579-7A40-4ABE-88F1-51505326B556
SUMMARY:Die Angst und das Ich
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/die-angst-und-das-ich
DESCRIPTION:Die Angst ist in Freuds früher Konzeption die Folge der Verdrängung. Im Gegensatz dazu wird in Freuds späterer Theorie die Verdrängung durch das Ich mittels der Angst bewerkstelligt. Dabei evoziert das Ich erinnerte Angst als Signal, um vermeintlich unkontrollierbare Unlust zu vermeiden. Der psychologische Begriff der Signalangst wird von Freud erst 1926, nach Einführung des neuen Strukturmodells, ausgearbeitet. Das Konzept lässt sich physiologisch formuliert aber bis in den Entwurf einer Psychologie zurückverfolgen, also bis in die frühesten Anfänge der Psychoanalyse. Wir werden uns in diesem Lektürekurs dem Verständnis von Freuds Begriffen der Angst und des Ichs annähern sowie deren Wechselwirkungen. Ferner versuchen wir, die Veränderungen in der psychoanalytischen Theorie anhand der Lektüre nachzuvollziehen.\NLiteratur\N\NFreud, S. (1895). Über die Berechtigung, von der Neurasthenie einen bestimmten Symptomkomplex als „Angstneurose“ abzutrennen. GW 1, S. 313-342.\NFreud, S. (1895). Entwurf einer Psychologie. GW Nachtragsband, S. 375-486.\NFreud, S. (1923). Das Ich und das Es. GW 13, S. 235-290.\NFreud, S. (1926). Hemmung, Symptom und Angst. GW 14, S. 111-206.\N\NKontakt\NMartin Weinmann
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Angst ist in Freuds früher Konzeption die Folge der Verdrängung. Im Gegensatz dazu wird in Freuds späterer Theorie die Verdrängung durch das Ich mittels der Angst bewerkstelligt. Dabei evoziert das Ich erinnerte Angst als Signal, um vermeintlich unkontrollierbare Unlust zu vermeiden. Der psychologische Begriff der Signalangst wird von Freud erst 1926, nach Einführung des neuen Strukturmodells, ausgearbeitet. Das Konzept lässt sich physiologisch formuliert aber bis in den Entwurf einer Psychologie zurückverfolgen, also bis in die frühesten Anfänge der Psychoanalyse. Wir werden uns in diesem Lektürekurs dem Verständnis von Freuds Begriffen der Angst und des Ichs annähern sowie deren Wechselwirkungen. Ferner versuchen wir, die Veränderungen in der psychoanalytischen Theorie anhand der Lektüre nachzuvollziehen.</p><h3>Literatur</h3><ul><li>Freud, S. (1895). Über die Berechtigung, von der Neurasthenie einen bestimmten Symptomkomplex als „Angstneurose“ abzutrennen. GW 1, S. 313-342.</li><li>Freud, S. (1895). Entwurf einer Psychologie. GW Nachtragsband, S. 375-486.</li><li>Freud, S. (1923). Das Ich und das Es. GW 13, S. 235-290.</li><li>Freud, S. (1926). Hemmung, Symptom und Angst. GW 14, S. 111-206.</li></ul><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:martin.weinmann@hin.ch">Martin Weinmann</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T123825Z
SEQUENCE:90460435
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:435
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230412T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230412T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20230705T235900Z
UID:67AF2F43-3D04-4C7D-A5D2-B2440300D494
SUMMARY:Grenzfälle der psychoanalytischen Praxis - aus der Sicht der französischen Psychoanalyse  
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/grenzfaelle-der-psychoanalytischen-praxis-aus-der-sicht-der-franzoesischen-psychoanalyse
DESCRIPTION:Wir setzen den Kurs des Wintersemesters fort. Neuanmeldungen sind möglich.\NIn der Literatur begegnen wir den «Grenzfällen» unter verschiedenen Bezeichnungen: nicht-neurotische Störungen, frühe Störungen, narzisstisch-identitäre Störungen, Borderline-Störungen.\NIm Zentrum der Problematik steht ein gescheiterter Subjektivierungsprozess. Die Ich-Struktur ist fragil, die Grenzen zwischen innen und aussen, zwischen Subjekt und Objekt gehen verloren. Die Betroffenen leiden unter schweren Ängsten und neigen zum Agieren: Was nicht symbolisch repräsentiert ist, kehrt auf der Handlungsebene wieder. Statt auf psychische Konflikte treffen wir auf Dilemmata und paradoxe Konstellationen. Die Abwehr zentriert sich um die Spaltung und die Übertragung beruht weniger auf Verschiebung als auf Wiederholung durch Umkehrung. In der Gegenübertragung kommen wir dadurch mit den traumatischen Erfahrungen in Berührung, gegen die sich die Betroffenen organisieren mussten.\NMit Hilfe ausgewählter Texte der zeitgenössischen französischen Psychoanalyse wollen wir unser Verständnis dieses Störungsbildes vertiefen und die Schwierigkeiten bei der Arbeit mit diesen Patient:innen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.\NLiteratur\NDie Literatur wird zu Kursbeginn bekannt gegeben.\NKontakt\NUorschla Guidon 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Wir setzen den Kurs des Wintersemesters fort. Neuanmeldungen sind möglich.</p><p>In der Literatur begegnen wir den «Grenzfällen» unter verschiedenen Bezeichnungen: nicht-neurotische Störungen, frühe Störungen, narzisstisch-identitäre Störungen, Borderline-Störungen.</p><p>Im Zentrum der Problematik steht ein gescheiterter Subjektivierungsprozess. Die Ich-Struktur ist fragil, die Grenzen zwischen innen und aussen, zwischen Subjekt und Objekt gehen verloren. Die Betroffenen leiden unter schweren Ängsten und neigen zum Agieren: Was nicht symbolisch repräsentiert ist, kehrt auf der Handlungsebene wieder. Statt auf psychische Konflikte treffen wir auf Dilemmata und paradoxe Konstellationen. Die Abwehr zentriert sich um die Spaltung und die Übertragung beruht weniger auf Verschiebung als auf Wiederholung durch Umkehrung. In der Gegenübertragung kommen wir dadurch mit den traumatischen Erfahrungen in Berührung, gegen die sich die Betroffenen organisieren mussten.</p><p>Mit Hilfe ausgewählter Texte der zeitgenössischen französischen Psychoanalyse wollen wir unser Verständnis dieses Störungsbildes vertiefen und die Schwierigkeiten bei der Arbeit mit diesen Patient:innen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.</p><h3>Literatur</h3><p>Die Literatur wird zu Kursbeginn bekannt gegeben.</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:uguidon@gmx.ch">Uorschla Guidon </a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T123838Z
SEQUENCE:90460448
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:748
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230413T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230413T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;COUNT=7;UNTIL=20230706T235900Z
UID:598E8C01-21C4-4175-863B-ECB8B3F051EF
SUMMARY:Abklärungsstelle
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/abklaerungsstelle
DESCRIPTION:Der Jahreskurs richtet sich an Teilnehmer:innen, die sich in psychoanalytischer Aus- oder Weiterbildung befinden und/oder am Anfang ihrer psychoanalytischen Praxistätigkeit stehen. Zwei Teilnehmer:innen führen je ein Erstgespräch mit den Personen, die sich an die Abklärungsstelle wenden und eine psychoanalytische Abklärung wünschen. Die Erstgespräche werden dann in der Gruppe diskutiert. Im Austausch innerhalb der Gruppe wird sich ein erstes Verständnis der unbewussten Dynamik in den Abklärungsgesprächen entwickeln. Daraus ergeben sich Vorstellungen über die zentralen Konflikte und damit einhergehend über die psychische Struktur der Patient:innen, so dass eine Indikation für die weitere psychoanalytische Arbeit gestellt werden kann. Der Behandlungsvorschlag wird dann in einer dritten Sitzung von einem der Abklärenden mit den Patient:innen besprochen. Sollte sich daraus eine weitere Behandlung ergeben, wäre zu wünschen, wenn diese bei den Abklärenden oder jemand anderem aus der Gruppe stattfinden könnte. Sonst werden wir uns darum bemühen, einen Platz für die Patient:innen zu finden. Die Kursabende finden nach Möglichkeit vierzehntägig statt.\NVoraussetzungen\N\NFortgeschrittene oder abgeschlossene eigene Analyse.\NBesuch der Kurse Erstgespräch und Indikation und des Interviewkurses.\NBesuch eines technischen oder kasuistischen Seminars.\NFür Studierende in Weiterbildung Portfolio I und Standortgespräch I.\NMöglichkeit, Erstgespräche in eigener Praxis durchzuführen.\N\NZur Prüfung der Voraussetzungen ist vor der Kursbuchung eine Rücksprache mit der Seminarleitung erforderlich unter: abklaerung.sl@psychoanalyse-zuerich.ch.\NKontakt\NMarie-Luise Hermann, Vera Luif, Maria Teichert
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Jahreskurs richtet sich an Teilnehmer:innen, die sich in psychoanalytischer Aus- oder Weiterbildung befinden und/oder am Anfang ihrer psychoanalytischen Praxistätigkeit stehen. Zwei Teilnehmer:innen führen je ein Erstgespräch mit den Personen, die sich an die Abklärungsstelle wenden und eine psychoanalytische Abklärung wünschen. Die Erstgespräche werden dann in der Gruppe diskutiert. Im Austausch innerhalb der Gruppe wird sich ein erstes Verständnis der unbewussten Dynamik in den Abklärungsgesprächen entwickeln. Daraus ergeben sich Vorstellungen über die zentralen Konflikte und damit einhergehend über die psychische Struktur der Patient:innen, so dass eine Indikation für die weitere psychoanalytische Arbeit gestellt werden kann. Der Behandlungsvorschlag wird dann in einer dritten Sitzung von einem der Abklärenden mit den Patient:innen besprochen. Sollte sich daraus eine weitere Behandlung ergeben, wäre zu wünschen, wenn diese bei den Abklärenden oder jemand anderem aus der Gruppe stattfinden könnte. Sonst werden wir uns darum bemühen, einen Platz für die Patient:innen zu finden. Die Kursabende finden nach Möglichkeit vierzehntägig statt.</p><h3>Voraussetzungen</h3><ul><li>Fortgeschrittene oder abgeschlossene eigene Analyse.</li><li>Besuch der Kurse <em>Erstgespräch</em> <em>und</em> <em>Indikation</em>&nbsp;und des <em>Interviewkurses</em>.</li><li>Besuch eines technischen oder kasuistischen Seminars.</li><li>Für Studierende in Weiterbildung Portfolio I und Standortgespräch I.</li><li>Möglichkeit, Erstgespräche in eigener Praxis durchzuführen.</li></ul><p>Zur Prüfung der Voraussetzungen ist <span style="text-decoration: underline;">vor</span> der Kursbuchung eine Rücksprache mit der Seminarleitung erforderlich unter: <a href="mailto:abklaerung.sl@psychoanalyse-zuerich.ch">abklaerung.sl@psychoanalyse-zuerich.ch</a>.</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:mlhermann.praxis@bluewin.ch">Marie-Luise Hermann, </a><a href="mailto:vera.luif@psychologie.ch">Vera Luif, </a><a href="mailto:mariateichert@googlemail.com">Maria Teichert</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T123935Z
SEQUENCE:90460505
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:608
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230415T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230415T123000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;COUNT=2;UNTIL=20230407T235900Z
UID:68049BCC-0041-43A1-BCF3-A2DC6738E05A
SUMMARY:Tutorat für Teilnehmer:innen in Weiterbildung Psychoanalytische Psychotherapie
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/tutorat-fuer-teilnehmer-innen-in-weiterbildung-psychoanalytische-psychotherapie
DESCRIPTION:Das Tutorat möchte einen Austausch über Unsicherheiten, Konflikte und Dynamiken in den verlangten Portfolios oder dem Abschlussfall ermöglichen. Fallvignetten, Textausschnitte und Schreibblockaden können angesprochen werden. Vorliegende Bedürfnisse sollen abgeholt und bearbeitet werden.\NVermitteln und Integrieren: Wir möchten zusammen daran arbeiten, schwierige Dynamiken in Worte zu fassen und einen offenen Austausch innerhalb der Gruppe zu ermöglichen. Auch psz-interne Probleme im Zusammenhang mit den Übergängen sollen thematisiert werden. Es wird gemeinsam überlegt, ob diese Themen an die WBK vermittelt oder bei einem anderen Gefäss zur Sprache kommen sollen (bspw. Peergruppentreffen, weisse TV). Neben der Begleitung der Weiterzubildenden bei Unsicherheiten, soll das Tutorat ein Ort für Resonanz, Inspiration und Vorbereitung sein.\NDer Kurs richtet sich an Teilnehmende in Weiterbildung, die entweder mit dem Portfolio I, Portfolio II oder dem Abschlussfall beschäftigt sind. Das Tutorat wird ab 5 Teilnehmenden durchgeführt.\NKontakt\NChrista Furrer
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Tutorat möchte einen Austausch über Unsicherheiten, Konflikte und Dynamiken in den verlangten Portfolios oder dem Abschlussfall ermöglichen. Fallvignetten, Textausschnitte und Schreibblockaden können angesprochen werden. Vorliegende Bedürfnisse sollen abgeholt und bearbeitet werden.</p><p>Vermitteln und Integrieren:<strong> </strong>Wir möchten zusammen daran arbeiten, schwierige Dynamiken in Worte zu fassen und einen offenen Austausch innerhalb der Gruppe zu ermöglichen. Auch psz-interne Probleme im Zusammenhang mit den Übergängen sollen thematisiert werden. Es wird gemeinsam überlegt, ob diese Themen an die WBK vermittelt oder bei einem anderen Gefäss zur Sprache kommen sollen (bspw. Peergruppentreffen, weisse TV). Neben der Begleitung der Weiterzubildenden bei Unsicherheiten, soll das Tutorat ein Ort für Resonanz, Inspiration und Vorbereitung sein.</p><p>Der Kurs richtet sich an Teilnehmende in Weiterbildung, die entweder mit dem Portfolio I, Portfolio II oder dem Abschlussfall beschäftigt sind. Das Tutorat wird ab 5 Teilnehmenden durchgeführt.</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:christa.furrer@hin.ch">Christa Furrer</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T123944Z
SEQUENCE:90460514
LOCATION:Beckenhofstrasse 16\, 8006 Zürich\, Zürich\, Schweiz
GEO:47.38359580;8.54214207
X-LOCATION-DISPLAYNAME:Praxis Beckenhof, Beckenhofstr. 16, 8006 Zürich
X-ACCESS:1
X-HITS:412
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230424T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230424T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20230703T235900Z
UID:8C6AA0E5-0C8A-49C6-89E2-A5405BA884AD
SUMMARY:Psychoanalytisch geprägte Psychotherapie der Psychosen 
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/psychoanalytisch-gepraegte-psychotherapie-der-psychosen
DESCRIPTION:Auf dem Hintergrund einer Tradition von über 100 Jahren stellen wir uns die Frage, was die Psychoanalyse heute im Zeitalter der Vorherrschaft der biologischen Psychiatrie zu bieten hat bei der Behandlung und Pflege von psychisch schwer gestörten und häufig störenden Menschen.\NIn den Worten Norman Elrod: «Hat nicht Frida Fromm-Reichmann uns drei Stichwörter gegeben, an die wir alle uns halten können? Das erste heisst Zuhören, das Aufnehmen dessen, was die Patientin oder der Patient uns vermittelt. Das zweite heisst Aufmerksam sein, uns für die Belange der Patientinnen und Patienten interessieren, nicht nur, weil der Beruf das von uns fordert, sondern weil wir uns in einer Schicksalsgemeinschaft mit dem psychisch Gestörten erleben und merken, dass das, was die Patientin oder der Patient uns sagt, auch uns angeht, Berufliches und Privates sind weitgehend verwoben. Und das dritte Stichwort lautet Antwort geben, von Herzen sprechen, möglichst adäquat kommunizieren, auch deuten, ja, aber zutiefst antworten».\NDas von Norman Elrod herausgegeben Buch Psychotherapie der Schizophrenie. Rückblick auf eine 50-jährige Arbeit als Psychoanalytiker und Supervisor in psychiatrischen Institutionen kann uns da eine wertvolle Orientierungshilfe bieten.\NLiteratur\N\NElrod, N., Hrsg. (2002), Psychotherapie der Schizophrenie. Zürich: Althea Verlag.\N\NKontakt\NHans Red \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Auf dem Hintergrund einer Tradition von über 100 Jahren stellen wir uns die Frage, was die Psychoanalyse heute im Zeitalter der Vorherrschaft der biologischen Psychiatrie zu bieten hat bei der Behandlung und Pflege von psychisch schwer gestörten und häufig störenden Menschen.</p><p>In den Worten Norman Elrod: «Hat nicht Frida Fromm-Reichmann uns drei Stichwörter gegeben, an die wir alle uns halten können? Das erste heisst Zuhören, das Aufnehmen dessen, was die Patientin oder der Patient uns vermittelt. Das zweite heisst Aufmerksam<em> </em>sein, uns für die Belange der Patientinnen und Patienten interessieren, nicht nur, weil der Beruf das von uns fordert, sondern weil wir uns in einer Schicksalsgemeinschaft mit dem psychisch Gestörten erleben und merken, dass das, was die Patientin oder der Patient uns sagt, auch uns angeht, Berufliches und Privates sind weitgehend verwoben. Und das dritte Stichwort lautet <em>Antwort geben</em>, von Herzen sprechen, möglichst adäquat kommunizieren, auch deuten, ja, aber zutiefst antworten».</p><p>Das von Norman Elrod herausgegeben Buch Psychotherapie der Schizophrenie. Rückblick auf eine 50-jährige Arbeit als Psychoanalytiker und Supervisor in psychiatrischen Institutionen kann uns da eine wertvolle Orientierungshilfe bieten.</p><h3>Literatur</h3><ul><li>Elrod, N., Hrsg. (2002), Psychotherapie der Schizophrenie. Zürich: Althea Verlag.</li></ul><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:hansred@bluewin.ch">Hans Red </a></p><p>&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20251201T123954Z
SEQUENCE:90460524
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:390
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230602T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230602T221500
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=1;COUNT=2;UNTIL=20230602T235900Z
UID:4C5A24D3-2F31-4A1B-B9FD-B1CBB7393BBD
SUMMARY:Zeitgemässes zum Geschlechterverhältnis – Arbeitstagung zur Klinik bei Freud, Lacan und Anderen
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/zeitgemaesses-zum-geschlechterverhaeltnis-arbeitstagung-zur-klinik-bei-freud-lacan-und-anderen
DESCRIPTION:Mit dieser Tagungsreihe verfolgen wir zwei Interessen: Zum einen geht es uns um die Vertiefung und Entwicklung psychoanalytischer Konzepte zur klinischen Arbeit in Bereichen, in denen es aktuell neue Fragen und Kontroversen gibt. Zum anderen wollen wir uns mit Analytiker:innen aus anderen Ländern mit unterschiedlichen psychoanalytischen Kulturen vernetzen, in diesem Fall mit Analytiker:innen aus den deutschsprachigen Ländern sowie aus Frankreich. Unser nächstes Treffen findet in Wien statt. Der Freitagabendvortrag wird als öffentliche Veranstaltung im „Wiener Arbeitskreis für Psychoanalyse» ausgeschrieben. Alle Beiträge werden konsekutiv in Französisch respektive Deutsch übersetzt.\NInhaltlich beschäftigen wir uns seit einigen Semestern mit dem Geschlechtsverhältnis: Was soll Frau, was Mann sein, worin bestehen die Differenzen und wie entstehen sie? Gibt es ein je unterschiedliches Verhältnis zu Sprache, Körper, Lust und Befriedigung und wenn ja, welches? Sind Phallus und Kastration als zentrale psychoanalytische Konzepte in einer immer wieder angedeuteten „postödipalen Gesellschaft“ (T. Soiland) noch hilfreiche Begriffe? Unser Hauptaugenmerk in den vergangenen Tagungen galt der Wahrnehmung und Reflexion unterschiedlicher Diskurse und Erfahrungen, die man vielleicht als weiblich oder männlich verstehen könnte: einem sprachlich-grammatischen Diskurs und in diesem Zusammenhang einem sprachlich verstandenen Unbewussten. Diesem Gegenüber ein affektiv-semiotischer Diskurs und damit ein eher körperlich verfasstes Unbewusstes, ein Diskurs, der wohl weniger beachtet wird und schwächer ist. Gerade deshalb wollen wir diesem Aspekt in der kommenden Tagung nachgehen unter Bezug auf Konzepte wie dem der Chora (J.Kristeva) und dem Babbeln („Lalangue“, J.Lacan) und weiteren Ideen. Das Arbeitsheft mit den Texten von vorangegangenen Tagungen wird etwa ein Monat vor unserem Treffen versendet.\NDie Tagung beginnt am Freitagabend mit einer Intervention unter dem Titel „Bricolage (Bastelei) oder der Versuch, das Geschlechterverhältnis zu denken“. (Max Kleiner und Roni Weissberg) Ausgehend von einer Kritik einer rein sprachlich verstanden Konzeption der Geschlechterdifferenz geht es darum, das Erleben der eigenen Gechlechtlichkeit wieder verstärkt in Zusammenhang mit Anatomie/Biologie und der Sozialisation zu sehen. Dieser Vortrag ist eine gemeinsame Abendveranstaltung mit dem Wiener Arbeitskreis für Psychoanalyse. Danach arbeiten wir wieder in unserem üblichen Tagungsrahmen, beginnend mit einer Fallpräsentation.\NDer Samstagmorgen beginnt mit einem Vortrag von Patrick Landman. Unter dem Titel «Zur Frage der «Lalangue» (Babbeln) im Autismus», in denen er frühen, eigenwilligen und archaischen Sprachbildungen nachgeht. Samstagnachmittag: Wie immer wird André Michels abschliessend die zwei klinischen Fälle aufgreifen und mit den Beiträgen zur klinischen Theorie verknüpfen.\NAlle Beiträge werden konsekutiv in deutsch und französisch übersetzt. Die Vorträge aus den vorangehenden Tagungen wurden in einem Arbeitsheft zusammengestellt (das z.T. auch Fallmaterial und Vignetten enthält, bitte also nur für den persönlichen Gebrauch!!!). Dieses erhalten sie üblicherweise etwa 10 Tage vor der Tagung.\NDiejenigen, die sich noch nicht angemeldet haben, bitten wir dies baldmöglichst zu tun.\NTagungsprogramm\NFreitag, 2.6.2023: 15.00  Für Interessierte Führung im Freudmuseum (Berggasse19; Treffpunkt beim Eingang). Anmeldung: veronika.waitz@gmail.com\NFreitag, 2.6.2023: 18.15  Anmeldung am Tagungstisch\NFreitag, 2.6.2023: 18.30-20.00: 1. Block: Roni Weissberg, Max Kleiner: Bricolage (Bastelei) oder der Versuch, das Geschlechterverhältnis zu denken: Szenische Lesung. Achtung: Dieser Vortrag ist eine gemeinsame Abendveranstaltung mit dem Wiener Arbeitskreis für Psychoanalyse, sodass es zusätzliche Zuhörer gibt. Kommen Sie bitte pünktlich, um sicher Platz zu haben.\NFreitag, 2.6.2023: 20.30 Falldarstellung: Michael Ertl (Wien)\NGemeinsames Abendessen 22.00 im Restaurant Salzamt, Ruprechtsplatz 1, 1010 Wien\NSamstag, 3.6.2023:  10.00 - 13.00: 2.Block: Patrick Landman: Zur Frage der «Lalangue» (Babbeln) im Autismus. Falldarstellung: Camilla Croce (Berlin)\NSamstag, 3.6.2023: 15.00 -17.00: 3. Block: André Michels: Zusammenfassende Überlegungen zu den Falldarstellungen und den Tagungsbeiträgen. Anschliessend: Diskussion und Planung bis 17.30\NKontakt\NRoni Weissberg\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Mit dieser Tagungsreihe verfolgen wir zwei Interessen: Zum einen geht es uns um die Vertiefung und Entwicklung psychoanalytischer Konzepte zur klinischen Arbeit in Bereichen, in denen es aktuell neue Fragen und Kontroversen gibt. Zum anderen wollen wir uns mit Analytiker:innen aus anderen Ländern mit unterschiedlichen psychoanalytischen Kulturen vernetzen, in diesem Fall mit Analytiker:innen aus den deutschsprachigen Ländern sowie aus Frankreich. Unser nächstes Treffen findet in Wien statt. Der Freitagabendvortrag wird als öffentliche Veranstaltung im „Wiener Arbeitskreis für Psychoanalyse» ausgeschrieben. Alle Beiträge werden konsekutiv in Französisch respektive Deutsch übersetzt.</p><p>Inhaltlich beschäftigen wir uns seit einigen Semestern mit dem Geschlechtsverhältnis: Was soll Frau, was Mann sein, worin bestehen die Differenzen und wie entstehen sie? Gibt es ein je unterschiedliches Verhältnis zu Sprache, Körper, Lust und Befriedigung und wenn ja, welches? Sind Phallus und Kastration als zentrale psychoanalytische Konzepte in einer immer wieder angedeuteten „postödipalen Gesellschaft“ (T. Soiland) noch hilfreiche Begriffe? Unser Hauptaugenmerk in den vergangenen Tagungen galt der Wahrnehmung und Reflexion unterschiedlicher Diskurse und Erfahrungen, die man vielleicht als weiblich oder männlich verstehen könnte: einem sprachlich-grammatischen Diskurs und in diesem Zusammenhang einem sprachlich verstandenen Unbewussten. Diesem Gegenüber ein affektiv-semiotischer Diskurs und damit ein eher körperlich verfasstes Unbewusstes, ein Diskurs, der wohl weniger beachtet wird und schwächer ist. Gerade deshalb wollen wir diesem Aspekt in der kommenden Tagung nachgehen unter Bezug auf Konzepte wie dem der Chora (J.Kristeva) und dem Babbeln („Lalangue“, J.Lacan) und weiteren Ideen. Das Arbeitsheft mit den Texten von vorangegangenen Tagungen wird etwa ein Monat vor unserem Treffen versendet.</p><p>Die Tagung beginnt am <strong>Freitagabend</strong> mit einer Intervention unter dem Titel „Bricolage (Bastelei) oder der Versuch, das Geschlechterverhältnis zu denken“. (Max Kleiner und Roni Weissberg) Ausgehend von einer Kritik einer rein sprachlich verstanden Konzeption der Geschlechterdifferenz geht es darum, das Erleben der eigenen Gechlechtlichkeit wieder verstärkt in Zusammenhang mit Anatomie/Biologie und der Sozialisation zu sehen. Dieser Vortrag ist eine gemeinsame Abendveranstaltung mit dem Wiener Arbeitskreis für Psychoanalyse. Danach arbeiten wir wieder in unserem üblichen Tagungsrahmen, beginnend mit einer Fallpräsentation.</p><p><strong>Der Samstagmorgen</strong> beginnt mit einem Vortrag von Patrick Landman. Unter dem Titel «Zur Frage der «Lalangue» (Babbeln) im Autismus», in denen er frühen, eigenwilligen und archaischen Sprachbildungen nachgeht. <strong>Samstagnachmittag: </strong>Wie immer wird André Michels abschliessend die zwei klinischen Fälle aufgreifen und mit den Beiträgen zur klinischen Theorie verknüpfen.</p><p>Alle Beiträge werden konsekutiv in deutsch und französisch übersetzt. Die Vorträge aus den vorangehenden Tagungen wurden in einem Arbeitsheft<strong> </strong>zusammengestellt (das z.T. auch Fallmaterial und Vignetten enthält, bitte also nur für den persönlichen Gebrauch!!!). Dieses erhalten sie üblicherweise etwa 10 Tage vor der Tagung.</p><p>Diejenigen, die sich noch nicht angemeldet haben, bitten wir dies baldmöglichst zu tun.</p><h3><strong>Tagungsprogramm</strong></h3><p><strong>Freitag, 2.6.2023: 15.00&nbsp; </strong>Für Interessierte Führung im Freudmuseum (Berggasse19; Treffpunkt beim Eingang).<strong> Anmeldung: </strong>veronika.waitz@gmail.com</p><p><strong>Freitag, 2.6.2023: 18.15 &nbsp;</strong>Anmeldung am Tagungstisch</p><p><strong>Freitag, 2.6.2023: 18.30-20.00: 1. Block: </strong>Roni Weissberg, Max Kleiner: Bricolage (Bastelei) oder der Versuch, das Geschlechterverhältnis zu denken: Szenische Lesung. Achtung: Dieser Vortrag ist eine gemeinsame Abendveranstaltung mit dem Wiener Arbeitskreis für Psychoanalyse, sodass es zusätzliche Zuhörer gibt. Kommen Sie bitte pünktlich, um sicher Platz zu haben.</p><p><strong>Freitag, 2.6.2023: 20.30 </strong><strong>Falldarstellung</strong>: Michael Ertl (Wien)</p><p><strong>Gemeinsames Abendessen 22.00 </strong>im Restaurant Salzamt, Ruprechtsplatz 1, 1010 Wien</p><p><strong>Samstag, 3.6.2023: &nbsp;10.00 - 13.00</strong>: <strong><span style="text-decoration: underline;">2.Block</span></strong>: Patrick Landman: Zur Frage der «Lalangue» (Babbeln) im Autismus. <strong>Falldarstellung</strong>: Camilla Croce (Berlin)</p><p><strong>Samstag, 3.6.2023: 15.00 -17.00</strong>: <strong><span style="text-decoration: underline;">3. Block</span></strong>: André Michels: Zusammenfassende Überlegungen zu den Falldarstellungen und den Tagungsbeiträgen. Anschliessend: Diskussion und Planung bis 17.30</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:weissberg@gmx.ch">Roni Weissberg</a></p><p>&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20251201T124005Z
SEQUENCE:90460535
LOCATION:Salzgries 16\, 1010 Wien\, Österreich
GEO:48.21363705;16.37096623
X-LOCATION-DISPLAYNAME:Österreich, Wien, 1010, Salzgries, 16
X-ACCESS:1
X-HITS:265
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230603T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230603T153000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=1;COUNT=3;UNTIL=20230407T235900Z
UID:8F7D51E2-3705-4023-950D-BD00D72189DF
SUMMARY:«Was soll das Theater?» Funktion des Agierens in der Adoleszenz – Inszenierung und szenisches Verstehen
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/was-soll-das-theater-funktion-des-agierens-in-der-adoleszenz-inszenierung-und-szenisches-verstehen
DESCRIPTION:Was dem Kind das Spiel und dem Erwachsenen das Sprechen, das ist dem Jugendlichen das Agieren und Inszenieren: Bevorzugtes Mittel, sich dem Gegenüber mitzuteilen und Wichtiges über das innere Geschehen zu vermitteln. Als Gegenpart braucht die Inszenierung das szenische Verstehen, damit im Rahmen von Übertragungs- und Gegenübertragungsanalyse eine fruchtbare therapeutische Arbeit entstehen kann.\NIm ersten Teil des Kurses stehen die Jugendlichen mit ihren Reaktionen auf das Setting in der psychoanalytischen Psychotherapie sowie entwicklungspsychologische Aspekte der Adoleszenz im Vordergrund. Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit der Perspektive des Therapeuten und seiner Bereitschaft, sich auf die Inszenierung einzulassen und so weit mitzugehen wie nötig, um gemeinsam mit dem Jugendlichen etwas davon verstehen zu können. Im dritten Teil sollen spezifische Behandlungsaspekte wie Inszenierungen der Jugendlichen unter Einsatz ihres Körpers sowie das szenische Verstehen in der Arbeit mit den Eltern Platz finden.\NZiel des Kurses ist es, sich mit Formen des Agierens in der Psychotherapie mit Adoleszenten auseinanderzusetzen und die eigenen Reaktionen auf diese dynamischen Rollenangebote zu reflektieren und für das Verständnis des innerpsychischen Geschehens zu nutzen.\NLiteratur\N\NBranik, E. (2002). Inszenierungen unter Einsatz des Körpers in der Psychotherapie von Jugendlichen. Kinderanalyse 3 (S. 40 – 61).\NKlüwer, R. (1983). Agieren und Mitagieren. PSYCHE (S. 828 – 840).\NLeyting, G. (2002). Von der Verwicklung zur Entwicklung. Der adoleszente Prozess im psychoanalytischen Dialog. In: Pedrina, F. (Hrsg.) (1994). Spielräume – Begegnung zwischen Kinder- und Erwachsenenanalyse. Tübingen: Ed. Diskord.\NSandler, J. (1976). Gegenübertragung und Bereitschaft zur Rollenübernahme. PSYCHE (S. 298 – 305).\NSeiffge-Krenke, I. (2007). Psychoanalytische und tiefenpsychologisch fundierte Therapie mit Jugendlichen. Stuttgart: Klett Cotta.\NWindhaus, E. (1999). Elternarbeit und szenisches Verstehen. Aus: Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Heft 103 (S. 307 – 337).\N\NKontakt\NPamela Walker, Gabrielle Stoll Corti 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Was dem Kind das Spiel und dem Erwachsenen das Sprechen, das ist dem Jugendlichen das Agieren und Inszenieren: Bevorzugtes Mittel, sich dem Gegenüber mitzuteilen und Wichtiges über das innere Geschehen zu vermitteln. Als Gegenpart braucht die Inszenierung das szenische Verstehen, damit im Rahmen von Übertragungs- und Gegenübertragungsanalyse eine fruchtbare therapeutische Arbeit entstehen kann.</p><p>Im ersten Teil des Kurses stehen die Jugendlichen mit ihren Reaktionen auf das Setting in der psychoanalytischen Psychotherapie sowie entwicklungspsychologische Aspekte der Adoleszenz im Vordergrund. Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit der Perspektive des Therapeuten und seiner Bereitschaft, sich auf die Inszenierung einzulassen und so weit mitzugehen wie nötig, um gemeinsam mit dem Jugendlichen etwas davon verstehen zu können. Im dritten Teil sollen spezifische Behandlungsaspekte wie Inszenierungen der Jugendlichen unter Einsatz ihres Körpers sowie das szenische Verstehen in der Arbeit mit den Eltern Platz finden.</p><p>Ziel des Kurses ist es, sich mit Formen des Agierens in der Psychotherapie mit Adoleszenten auseinanderzusetzen und die eigenen Reaktionen auf diese dynamischen Rollenangebote zu reflektieren und für das Verständnis des innerpsychischen Geschehens zu nutzen.</p><h3>Literatur</h3><ul><li>Branik, E. (2002). Inszenierungen unter Einsatz des Körpers in der Psychotherapie von Jugendlichen. Kinderanalyse 3 (S. 40 – 61).</li><li>Klüwer, R. (1983). Agieren und Mitagieren. PSYCHE (S. 828 – 840).</li><li>Leyting, G. (2002). Von der Verwicklung zur Entwicklung. Der adoleszente Prozess im psychoanalytischen Dialog. In: Pedrina, F. (Hrsg.) (1994). Spielräume – Begegnung zwischen Kinder- und Erwachsenenanalyse. Tübingen: Ed. Diskord.</li><li>Sandler, J. (1976). Gegenübertragung und Bereitschaft zur Rollenübernahme. PSYCHE (S. 298 – 305).</li><li>Seiffge-Krenke, I. (2007). Psychoanalytische und tiefenpsychologisch fundierte Therapie mit Jugendlichen. Stuttgart: Klett Cotta.</li><li>Windhaus, E. (1999). Elternarbeit und szenisches Verstehen. Aus: Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Heft 103 (S. 307 – 337).</li></ul><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:pamela.walker@psychologie.ch">Pamela Walker, </a><a href="mailto:gabrielle.stoll@praxis44.ch">Gabrielle Stoll Corti </a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T124015Z
SEQUENCE:90460545
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:579
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230823T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230823T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20240320T235900Z
EXDATE:20231227T193000Z
UID:6EBB5AA8-7747-4DA8-9F62-8050EBFEB2CB
SUMMARY:Abklärungsstelle
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/abklaerungsstelle-2
DESCRIPTION:Der Kurs wird geschlossen weitergeführt.\NDer Jahreskurs richtet sich an Teilnehmer:innen, die sich in psychoanalytischer Aus- oder Weiterbildung befinden und/oder am Anfang ihrer psychoanalytischen Praxistätigkeit stehen. Zwei Teilnehmer:innen führen je ein Erstgespräch mit den Personen, die sich an die Abklärungsstelle wenden und eine psychoanalytische Abklärung wünschen. Die Erstgespräche werden dann in der Gruppe diskutiert. Im Austausch innerhalb der Gruppe wird sich ein erstes Verständnis der unbewussten Dynamik in den Abklärungsgesprächen entwickeln. Daraus ergeben sich Vorstellungen über die zentralen Konflikte und damit einhergehend über die psychische Struktur der Patient:innen, so dass eine Indikation für die weitere psychoanalytische Arbeit gestellt werden kann. Der Behandlungsvorschlag wird dann in einer dritten Sitzung von einem der Abklärenden mit den Patient:innen besprochen. Sollte sich daraus eine weitere Behandlung ergeben, wäre zu wünschen, wenn diese bei den Abklärenden oder jemand anderem aus der Gruppe stattfinden könnte. Sonst werden wir uns darum bemühen, einen Platz für die Patient:innen zu finden.\NVoraussetzungen: Fortgeschrittene oder abgeschlossene eigene Analyse. Besuch der Kurse Erstgespräch und Indikation und des Interviewkurses. Besuch eines technischen oder kasuistischen Seminars. Für Studierende in Weiterbildung Portfolio I und Standortgespräch I.\NMöglichkeit, Erstgespräche in eigener Praxis durchzuführen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Kurs wird geschlossen weitergeführt.</p><p>Der Jahreskurs richtet sich an Teilnehmer:innen, die sich in psychoanalytischer Aus- oder Weiterbildung befinden und/oder am Anfang ihrer psychoanalytischen Praxistätigkeit stehen. Zwei Teilnehmer:innen führen je ein Erstgespräch mit den Personen, die sich an die Abklärungsstelle wenden und eine psychoanalytische Abklärung wünschen. Die Erstgespräche werden dann in der Gruppe diskutiert. Im Austausch innerhalb der Gruppe wird sich ein erstes Verständnis der unbewussten Dynamik in den Abklärungsgesprächen entwickeln. Daraus ergeben sich Vorstellungen über die zentralen Konflikte und damit einhergehend über die psychische Struktur der Patient:innen, so dass eine Indikation für die weitere psychoanalytische Arbeit gestellt werden kann. Der Behandlungsvorschlag wird dann in einer dritten Sitzung von einem der Abklärenden mit den Patient:innen besprochen. Sollte sich daraus eine weitere Behandlung ergeben, wäre zu wünschen, wenn diese bei den Abklärenden oder jemand anderem aus der Gruppe stattfinden könnte. Sonst werden wir uns darum bemühen, einen Platz für die Patient:innen zu finden.</p><p>Voraussetzungen: Fortgeschrittene oder abgeschlossene eigene Analyse. Besuch der Kurse Erstgespräch und Indikation und des Interviewkurses. Besuch eines technischen oder kasuistischen Seminars. Für Studierende in Weiterbildung Portfolio I und Standortgespräch I.</p><p>Möglichkeit, Erstgespräche in eigener Praxis durchzuführen.</p>
LAST-MODIFIED:20240409T140755Z
SEQUENCE:38539405
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:348
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
X-PUBLISH-UP:2023-02-07 13:27:38
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230826T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230826T120000
UID:F7652753-A9B8-42B9-89F3-4D8A1354D018
SUMMARY:Klinisches Seminar mit Jacques Press – Schicksale des frühen Ich
CREATED:20230328T145358Z
DTSTAMP:20230328T145358Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/klinisches-seminar
DESCRIPTION:\N\N\NKlinisches Seminar mit Jacques Press zum Vortragsthema «Schicksale des frühen Ich. Psychoanalytische Überlegungen zu Frühformen psychischen Geschehens»\N\N \N\N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class=""><div class=""><div class=""><div class=""><b class="">Klinisches Seminar</b><span class=""> mit Jacques Press zum Vortragsthema «</span><span class="">Schicksale des frühen Ich. Psychoanalytische Überlegungen zu Frühformen psychischen Geschehens»</span></div><div class=""><div class="">&nbsp;</div></div></div></div></div>
LAST-MODIFIED:20251201T123454Z
SEQUENCE:84577256
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:666
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230909T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230909T170000
UID:F383A666-FE9F-4284-81CD-4AD7726BE356
SUMMARY:Begegnung mit der Realität: Institutionen des Sozial- und Gesundheitswesens
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/begegnung-mit-der-realitaet-institutionen-des-sozial-und-gesundheitswesens
DESCRIPTION:Dieser generische Kurs der Vernetzungsgruppe verschiedener psychoanalytischer Institutionen findet vierjährlich statt und wird dieses Jahr durch das Psychoanalytische Seminar Zürich (PSZ) organisiert. Er vermittelt Grundkenntnisse über das Rechts-, Sozial- und Gesundheitswesen und seine Institutionen.\NOb wir in einer Institution oder in der Privatpraxis arbeiten: schwere Krankheitsverläufe können zur Invalidisierung unserer Patient:innen führen, die die Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen und Akteuren des Sozial- und Gesundheitswesens erfordern. Wie können wir diese unterstützend für unsere eigene Tätigkeit nutzen und zugleich hilfreich zum Wohle der Patient:innen gestalten?\NProgramm\N09:30 - 10:00  Begrüssung und Kaffee\N10:00 - 12:00   Im Dschungel institutioneller Angebote und Leistungen: Ein Wegweiser in Fallvignetten, Hanae Ikehata\N12:00 - 13:15   Mittagspause mit Verpflegung\N13:15 - 14:30   Patient:innen mit Arbeitsproblemen: Was können Behandelnde zur Lösung beitragen? Vortrag und Workshop, Niklas Baer\N14:30 - 15:45   Psychische Erkrankung und Wiedereingliederung: Bedeutung der Kooperation für eine nachhaltige Integration, Vortrag und Fragerunde, Ruth Tako\N16:00 - 16:45   Podiumsgespräch mit Referent:innen\N16:45 - 17:00   Schlussworte
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Dieser generische Kurs der Vernetzungsgruppe verschiedener psychoanalytischer Institutionen findet vierjährlich statt und wird dieses Jahr durch das Psychoanalytische Seminar Zürich (PSZ) organisiert. Er vermittelt Grundkenntnisse über das Rechts-, Sozial- und Gesundheitswesen und seine Institutionen.</p><p>Ob wir in einer Institution oder in der Privatpraxis arbeiten: schwere Krankheitsverläufe können zur Invalidisierung unserer Patient:innen führen, die die Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen und Akteuren des Sozial- und Gesundheitswesens erfordern. Wie können wir diese unterstützend für unsere eigene Tätigkeit nutzen und zugleich hilfreich zum Wohle der Patient:innen gestalten?</p><h3>Programm</h3><p><strong>09:30 - 10:00</strong>&nbsp; Begrüssung und Kaffee</p><p><strong>10:00 - 12:00</strong>&nbsp;&nbsp; Im Dschungel institutioneller Angebote und Leistungen: Ein Wegweiser in Fallvignetten, Hanae Ikehata</p><p><strong>12:00 - 13:15</strong>&nbsp;&nbsp; Mittagspause mit Verpflegung</p><p><strong>13:15 - 14:30</strong>&nbsp;&nbsp; Patient:innen mit Arbeitsproblemen: Was können Behandelnde zur Lösung beitragen? Vortrag und Workshop, Niklas Baer</p><p><strong>14:30 - 15:45&nbsp;</strong>&nbsp; Psychische Erkrankung und Wiedereingliederung: Bedeutung der Kooperation für eine nachhaltige Integration, Vortrag und Fragerunde, Ruth Tako</p><p><strong>16:00 - 16:45</strong>&nbsp;&nbsp; Podiumsgespräch mit Referent:innen</p><p><strong>16:45 - 17:00</strong>&nbsp;&nbsp; Schlussworte</p>
LAST-MODIFIED:20251201T123443Z
SEQUENCE:90460213
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:1165
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230922T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230922T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=1;UNTIL=20230922T235900Z
EXDATE:20230922T183000Z
UID:0C3F4E42-E2C9-41FB-B570-28C8E181B716
SUMMARY:Peergruppen-Treffen für Teilnehmer:innen in Weiterbildung Psychoanalytische Psychotherapie
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/peergruppen-treffen-fuer-teilnehmer-innen-in-weiterbildung-psychoanalytische-psychotherapie
DESCRIPTION:Der Abend dient dem Informationsaustausch sowohl unter den Studierenden in Weiterbildung als auch zwischen ihnen und der Weiterbildungskommission.\NDas Peergruppentreffen ist ein fester Bestandteil des Curriculums und findet im Sommersemester jeweils am Freitag der Woche 38 und im Wintersemester jeweils am letzten Freitag des Semesters statt.\NWir diskutieren die Erfahrungen der Teilnehmenden in Weiterbildung und erörtern Fragen der Organisation. Dabei geht es um Gestaltung des Curriculums, Einrichten von Lesegruppen, Studygroups usw. In diesem Zusammenhang sind auch Meinungen und Anregungen der Teilnehmer:innen zum Lehrangebot des PSZ willkommen.\N\NDas Peergruppentreffen ist obligatorisch für Teilnehmer:innen in Weiterbildung.\NWer verhindert ist, meldet sich bitte ab unter: weiterbildung@psychoanalyse-zuerich.ch\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Abend dient dem Informationsaustausch sowohl unter den Studierenden in Weiterbildung als auch zwischen ihnen und der Weiterbildungskommission.</p><p>Das Peergruppentreffen ist ein fester Bestandteil des Curriculums und findet im Sommersemester jeweils am Freitag der Woche 38 und im Wintersemester jeweils am letzten Freitag des Semesters statt.</p><p>Wir diskutieren die Erfahrungen der Teilnehmenden in Weiterbildung und erörtern Fragen der Organisation. Dabei geht es um Gestaltung des Curriculums, Einrichten von Lesegruppen, Studygroups usw. In diesem Zusammenhang sind auch Meinungen und Anregungen der Teilnehmer:innen zum Lehrangebot des PSZ willkommen.</p><ul><li>Das Peergruppentreffen ist <strong>obligatorisch</strong> für Teilnehmer:innen in Weiterbildung.</li><li>Wer verhindert ist, meldet sich bitte ab unter: <a href="mailto:weiterbildung@psychoanalyse-zuerich.ch">weiterbildung@psychoanalyse-zuerich.ch</a></li></ul>
LAST-MODIFIED:20251201T123435Z
SEQUENCE:90460205
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:267
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230922T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230922T220000
UID:5E16DBD2-5899-4F65-8270-66CFA551BA2C
SUMMARY:Peergruppentreffen für Teilnehmer:innen in Weiterbildung
CREATED:20230907T120129Z
DTSTAMP:20230907T120129Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/peergruppentreffen
DESCRIPTION:Der Abend dient dem Informationsaustausch sowohl unter den Studierenden in Weiterbildung als auch zwischen ihnen und der Weiterbildungskommission.\NEs wird Raum geben, aktuelle Themen der Weiterbildung zu besprechen. Zentrales Thema dieses Treffens soll jedoch die Frage sein, wie an psychoanalytische Vorstellungen und Methoden auch in den psychiatrischen Institutionen festgehalten werden kann. Dazu wird Sonja Stöcklin, therapeutische Leiterin der Depressions- und Angststation in der Integrierte Psychiatrie Winterthur Anregungen einbringen. Abgesehen davon wünschen wir uns jedoch insbesondere Beiträge über ihre eigenen Erfahrungen aus der Arbeit in Institutionen und freuen uns auf eine angeregte Diskussion.\NDas Peergruppentreffen ist fester Bestandteil des Curriculums. Ihre Teilnahme wird testiert und es gilt, dass während der Weiterbildungszeit mindestens acht Treffen besucht werden müssen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Abend dient dem Informationsaustausch sowohl unter den Studierenden in Weiterbildung als auch zwischen ihnen und der Weiterbildungskommission.</p><p>Es wird Raum geben, aktuelle Themen der Weiterbildung zu besprechen. Zentrales Thema dieses Treffens soll jedoch die Frage sein, wie an psychoanalytische Vorstellungen und Methoden auch in den psychiatrischen Institutionen festgehalten werden kann. Dazu wird Sonja Stöcklin, therapeutische Leiterin der Depressions- und Angststation in der Integrierte Psychiatrie Winterthur Anregungen einbringen. Abgesehen davon wünschen wir uns jedoch insbesondere Beiträge über ihre eigenen Erfahrungen aus der Arbeit in Institutionen und freuen uns auf eine angeregte Diskussion.</p><p>Das Peergruppentreffen ist fester Bestandteil des Curriculums. Ihre Teilnahme wird testiert und es gilt, dass während der Weiterbildungszeit mindestens acht Treffen besucht werden müssen.</p>
LAST-MODIFIED:20240222T101259Z
SEQUENCE:14508690
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:155
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231020T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231020T221500
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=1;COUNT=2;UNTIL=20231016T235900Z
UID:65EA3CFB-E9B4-4A45-AC6E-2465AB080884
SUMMARY:Zeitgemässes zum Geschlechterverhältnis – Arbeitstagung zur Klinik bei Freud, Lacan und Anderen
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/zeitgemaesses-zum-geschlechterverhaeltnis-arbeitstagung-zur-klinik-bei-freud-lacan-und-anderen-2
DESCRIPTION:Mit dieser Tagungsreihe verfolgen wir zwei Interessen: das Eine ist die Vertiefung, Entwicklung und vielleicht gar Erfindung psychoanalytischer Konzepte zur klinischen Arbeit insbesondere in Bereichen, in denen es aktuell Fragen und Kontroversen gibt. Das Andere ist die Vernetzung mit Analytiker:innen aus anderen Ländern, der Austausch mit unterschiedlichen psychoanalytischen Kulturen, bislang mit Analytiker:innen aus den deutschsprachigen Ländern sowie aus Frankreich. Der Freitagabendvortrag ist zugleich als öffentliche Veranstaltung am PSZ ausgeschrieben. Die Tagung umfasst zwei Fallpräsentationen, zwei Vorträge zur klinischen Theorie sowie eine abschliessende Diskussion. Alles wird konsekutiv in Französisch respektive Deutsch übersetzt.\NInhaltlich beschäftigen wir uns seit mehreren Semestern mit dem Geschlechterverhältnis: Was soll Frau, was Mann sein, worin bestehen die Differenzen und wie entstehen sie, um nur einige Fragen anzudeuten. In der Oktober-Tagung wollen wir unsere Erkenntnisse zur klinischen Arbeit und zum Geschlechterverhältnis zusammenfassend diskutieren. Im Vortrag am Freitagabend von Roni Weissberg geht es unter dem Titel «Intuition, eine ambivalente Figur in der Psychoanalyse» darum, ein zentrales Phänomen unserer Praxis zu denken. Der Vortrag am Samstagmorgen von Edith Seifert «Das bunte weite Feld der Sexualität» wird die Inhalte der bisherigen Tagungen zum Geschlechterverhältnis bündeln und Schwerpunkte herausarbeiten.\NKursdaten/-zeit\N\NFreitag, 20.10., um 18:30 – 22:15 (18:15 Empfang)\NSamstag, 21.10., um 10:00 – 18:15\N\NLiteratur\NDie Literatur wird den Teilnehmenden ca. zwei Wochen vor dem Kurs zugestellt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Mit dieser Tagungsreihe verfolgen wir zwei Interessen: das Eine ist die Vertiefung, Entwicklung&nbsp;und vielleicht gar Erfindung psychoanalytischer Konzepte zur klinischen Arbeit insbesondere in&nbsp;Bereichen, in denen es aktuell Fragen und Kontroversen gibt. Das Andere ist die Vernetzung mit&nbsp;Analytiker:innen aus anderen Ländern, der Austausch mit unterschiedlichen psychoanalytischen&nbsp;Kulturen, bislang mit Analytiker:innen aus den deutschsprachigen Ländern sowie aus Frankreich.&nbsp;Der Freitagabendvortrag ist zugleich als öffentliche Veranstaltung am PSZ ausgeschrieben. Die&nbsp;Tagung umfasst zwei Fallpräsentationen, zwei Vorträge zur klinischen Theorie sowie eine&nbsp;abschliessende Diskussion. Alles wird konsekutiv in Französisch respektive Deutsch übersetzt.</p><p>Inhaltlich beschäftigen wir uns seit mehreren Semestern mit dem Geschlechterverhältnis: Was&nbsp;soll Frau, was Mann sein, worin bestehen die Differenzen und wie entstehen sie, um nur einige&nbsp;Fragen anzudeuten. In der Oktober-Tagung wollen wir unsere Erkenntnisse zur klinischen Arbeit&nbsp;und zum Geschlechterverhältnis zusammenfassend diskutieren. Im Vortrag am Freitagabend von&nbsp;Roni Weissberg geht es unter dem Titel «Intuition, eine ambivalente Figur in der Psychoanalyse»&nbsp;darum, ein zentrales Phänomen unserer Praxis zu denken. Der Vortrag am Samstagmorgen von&nbsp;Edith Seifert «Das bunte weite Feld der Sexualität» wird die Inhalte der bisherigen Tagungen zum&nbsp;Geschlechterverhältnis bündeln und Schwerpunkte herausarbeiten.</p><h3>Kursdaten/-zeit</h3><ul><li>Freitag, 20.10., um 18:30 – 22:15 (18:15 Empfang)</li><li>Samstag, 21.10., um 10:00 – 18:15</li></ul><h3>Literatur</h3><p>Die Literatur wird den Teilnehmenden ca. zwei Wochen vor dem Kurs zugestellt.</p>
LAST-MODIFIED:20251201T123355Z
SEQUENCE:90460165
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:574
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231023T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231023T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20240129T235900Z
EXDATE:20240101T193000Z
UID:F0A05825-60E4-4AD2-8A5A-69B0ABAB12C7
SUMMARY:Psychoanalytisch geprägte Psychotherapie der Psychose
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/psychoanalytisch-gepraegte-psychotherapie-der-psychose
DESCRIPTION:Auf dem Hintergrund einer Tradition von über 100 Jahren stellen wir uns die Frage, was die Psychoanalyse heute, im Zeitalter der Vorherrschaft der biologischen Psychiatrie, zu bieten hat bei der Behandlung und Pflege von psychisch schwer gestörten und häufig störenden Menschen.\NWir orientieren uns an dem von Norman Elrod herausgegebenen Buch Psychotherapie der Schizophrenie. Rückblick auf eine 50-jährige Arbeit als Psychoanalytiker und Supervisor in psychiatrischen Institutionen.\NElrods Krankengeschichten schizophrener Patientinnen und Patienten und ihrer Behandlung weisen einen Weg für den klinischen Psychotherapeuten und sind Zeugnis menschlicher Begegnungen von Gesunden und Kranken, die aufeinander zugehen, wobei mehr als einmal beide aus der Arbeit einen Gewinn ziehen.\NHeute können auch wir davon bewegt und inspiriert werden und viel für uns und unsere Arbeit mitnehmen: wir werden uns vertiefen in die historisch-konkreten Kranken- und Therapie-Geschichten einiger Patientinnen und Patienten, die von Elrod und anderen Personen, die ähnlich wie er arbeiteten, behandelt wurden.\NLiteratur\N\NElrod, Norman, Hrsg. (2002), Psychotherapie der Schizophrenie. Zürich: Althea Verlag.\N\NKontakt\NHans Red
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Auf dem Hintergrund einer Tradition von über 100 Jahren stellen wir uns die Frage, was die Psychoanalyse heute, im Zeitalter der Vorherrschaft der biologischen Psychiatrie, zu bieten hat&nbsp;bei der Behandlung und Pflege von psychisch schwer gestörten und häufig störenden Menschen.</p><p>Wir orientieren uns an dem von Norman Elrod herausgegebenen Buch Psychotherapie der Schizophrenie. Rückblick auf eine 50-jährige Arbeit als Psychoanalytiker und Supervisor in&nbsp;psychiatrischen Institutionen.</p><p>Elrods Krankengeschichten schizophrener Patientinnen und Patienten und ihrer Behandlung weisen einen Weg für den klinischen Psychotherapeuten und sind Zeugnis menschlicher&nbsp;Begegnungen von Gesunden und Kranken, die aufeinander zugehen, wobei mehr als einmal beide aus der Arbeit einen Gewinn ziehen.</p><p>Heute können auch wir davon bewegt und inspiriert werden und viel für uns und unsere Arbeit mitnehmen: wir werden uns vertiefen in die historisch-konkreten Kranken- und Therapie-Geschichten einiger Patientinnen und Patienten, die von Elrod und anderen Personen, die ähnlich wie er arbeiteten, behandelt wurden.</p><h3>Literatur</h3><ul><li>Elrod, Norman, Hrsg. (2002), Psychotherapie der Schizophrenie. Zürich: Althea Verlag.</li></ul><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:hansred@bluewin.ch">Hans Red</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T123347Z
SEQUENCE:90460157
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:376
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231024T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231024T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20240130T235900Z
EXDATE:20240102T193000Z
UID:E460BAA5-4ADC-46C5-8B18-4277D524FC40
SUMMARY:Psychogenese im ersten Lebensjahr aus der Perspektive der kleinianischen Psychoanalyse
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/psychogenese-im-ersten-lebensjahr-aus-der-perspektive-der-kleinianischen-psychoanalyse-zum-anordnungsmodell
DESCRIPTION:Das gleichnamige Grundlagenwerk von Erika Krejci (2016, 2. Auflage) vermittelt eine klassische psychoanalytische Entwicklungstheorie. Gestützt auf Freud, Klein, Bion und Piaget werden unreife Funktionsweisen anhand eines heranwachsenden «hypothetischen Säuglings» verdichtet. Die Modelle können uns helfen, in der klinischen Arbeit Zugang zu unseren Patient:innen zu finden; «sie sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität» (M. Kohrs & A. Boll-Klatt, 2019).\NEs wird heute davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Wir studieren im Kurs einzelne Kapitel aus dem Werk von E. Krejci mit Fokus auf die Grundbegriffe der kleinianischen Objektbeziehungstheorie wie unbewusste Fantasie, Triebe, Teilobjekte, projektive Identifizierung, Spaltung, paranoid-schizoide und depressive Position, Frühstadien des Ödipuskomplexes. Zudem werden anhand ausgewählter Texte einzelne Punkte ergänzt und vertieft sowie Parallelen zur aktuellen multiaxialen psychodynamischen Diagnostik aufgezeigt. Darin werden zu Struktur und Konflikt reife und unreife Abwehrmechanismen berücksichtigt. «Die Abwehr durchdringt alle Strukturdimensionen» (OPD-3, 2023).\NDie Teilnehmer:innen sind eingeladen, eigene Fallvignetten einzubringen.\NLiteratur\N\NKrejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes & Apsel Verlag.\NHinshelwood, D.H. (2004). Wörterbuch der kleinianischen Psychoanalyse. Stuttgart: Klett Cotta Verlag.\NBoll-Klatt, A., Kohrs M. (2022). Praxis der psychodynamischen Psychotherapie. Grundlagen - Modelle - Konzepte. Stuttgart: Schattauer Verlag, 127-140. \NArbeitskreis OPD (Hrsg.). (2023). Operationalisierte psychodynamische Diagnostik und Therapieplanung. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Schattauer Verlag.\N\NKontakt\NSophie Christen, Andreas Mehlstaub
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="p1">Das gleichnamige Grundlagenwerk von Erika Krejci (2016, 2. Auflage) vermittelt eine klassische psychoanalytische Entwicklungstheorie. Gestützt auf Freud, Klein, Bion und Piaget werden unreife Funktionsweisen anhand eines heranwachsenden «hypothetischen Säuglings» verdichtet. Die Modelle können uns helfen, in der klinischen Arbeit Zugang zu unseren Patient:innen zu finden; «sie sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität» (M. Kohrs &amp; A. Boll-Klatt, 2019).</p><p class="p1">Es wird heute davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Wir studieren im Kurs einzelne Kapitel aus dem Werk von E. Krejci mit Fokus auf die Grundbegriffe der kleinianischen Objektbeziehungstheorie wie unbewusste Fantasie, Triebe, Teilobjekte, projektive Identifizierung, Spaltung, paranoid-schizoide und depressive Position, Frühstadien des Ödipuskomplexes. Zudem werden anhand ausgewählter Texte einzelne Punkte ergänzt und vertieft sowie Parallelen zur aktuellen multiaxialen psychodynamischen Diagnostik aufgezeigt. Darin werden zu Struktur und Konflikt reife und unreife Abwehrmechanismen berücksichtigt. «Die Abwehr durchdringt alle Strukturdimensionen» (OPD-3, 2023).</p><p class="p1">Die Teilnehmer:innen sind eingeladen, eigene Fallvignetten einzubringen.</p><h3>Literatur</h3><ul><li>Krejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes &amp; Apsel Verlag.</li><li>Hinshelwood, D.H. (2004). Wörterbuch der kleinianischen Psychoanalyse. Stuttgart: Klett Cotta Verlag.</li><li>Boll-Klatt, A., Kohrs M. (2022). Praxis der psychodynamischen Psychotherapie. Grundlagen - Modelle - Konzepte. Stuttgart: Schattauer Verlag, 127-140.&nbsp;</li><li>Arbeitskreis OPD (Hrsg.). (2023). Operationalisierte psychodynamische Diagnostik und Therapieplanung. Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Bern: Schattauer Verlag.</li></ul><h3>Kontakt</h3><p class="p1"><a href="mailto:sophie.christen@clienia.ch">Sophie Christen</a>, <a href="mailto:a.mehlstaub@sunrise.ch">Andreas Mehlstaub</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T123326Z
SEQUENCE:90460136
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:413
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
X-PUBLISH-UP:2023-02-07 13:27:38
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231024T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231024T220000
RRULE:FREQ=MONTHLY;INTERVAL=1;COUNT=3;UNTIL=20231219T235900Z
UID:2CBD0D70-16BF-4D67-BAAA-541094E89842
SUMMARY:«In Erwägung unserer Schwäche machtet …» - eine kritisch-psychoanalytische Studygroup zum Anordnungsmodell
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/in-erwaegung-unserer-schwaeche-machtet-eine-kritisch-psychoanalytische-studygroup-zum-anordnungsmodell-4
DESCRIPTION:Die Verordnung des Bundesrates zur Neuregelung der Psychotherapie ab 1. Juli 2022 setzt psychoanalytische Psychotherapien unter einen enormen Druck. \NDie im vorletzten Sommersemester lancierte Studygroup zu diesem Thema versteht sich als eine «freie Assoziation» von psychoanalytisch Tätigen, die sich über ihre Einschätzungen zum und dann auch Erfahrungen mit dem Anordnungsmodell kritisch unterhalten und über mögliche und unmögliche Bewältigungsformen beratschlagen will. \NDie Gruppe wird im Wintersemester weitergeführt. Neue Teilnehmer:innen, die sich dem verblassenden Jubel der akademischen Psychologie über das Anordnungsmodell ebenfalls nicht anschliessen mögen, sind herzlich willkommen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Verordnung des Bundesrates zur Neuregelung der Psychotherapie ab 1. Juli 2022 setzt psychoanalytische Psychotherapien unter einen enormen Druck.&nbsp;</p><p>Die im vorletzten Sommersemester lancierte Studygroup zu diesem Thema versteht sich als eine «freie Assoziation» von psychoanalytisch Tätigen, die sich über ihre Einschätzungen zum und dann auch Erfahrungen mit dem Anordnungsmodell kritisch unterhalten und über mögliche und unmögliche Bewältigungsformen beratschlagen will.&nbsp;</p><p>Die Gruppe wird im Wintersemester weitergeführt. Neue Teilnehmer:innen, die sich dem verblassenden Jubel der akademischen Psychologie über das Anordnungsmodell ebenfalls nicht anschliessen mögen, sind herzlich willkommen.</p>
LAST-MODIFIED:20251201T123338Z
SEQUENCE:90460148
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:309
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231030T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231030T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20240206T235900Z
EXDATE:20231225T193000Z,20240108T193000Z
UID:B478D9EC-9513-457F-A6B2-74AA171F2A74
SUMMARY:Entwicklung aus der Mentalisierungsperspektive
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/entwicklung-aus-der-mentalisierungsperspektive
DESCRIPTION:Im Kurs soll die Entwicklung von der Geburt bis zum jungen Erwachsenenalter aus der Perspektive der Mentalisierungstheorie vorgestellt und diskutiert werden. Insbesondere soll reflektiert werden, inwiefern die Mentalisierungskonzepte, die Wissen aus der Neurobiologie, der Psychoanalyse, der Bindungstheorie und vor allem der neueren Säuglingsforschung zu integrieren versuchen, neue Einsichten und Erkenntnisse generieren können. Als nächster Schritt soll die Anwendbarkeit der Mentalisierungsperspektive im klinischen Kontext näher betrachtet und ihr Nutzen ausgelotet werden. Dafür werden Fallbeispiele der Dozentin sowie kurze Vignetten der Teilnehmer:innen als Material verwendet.\NLiteratur\N\NDiez Grieser, M.T., Müller, R. (2018). Mentalisieren mit Kindern und Jugendlichen. Stuttgart: Klett-Cotta.\NDiez Grieser, M.T. (2022). Mentalisieren bei Traumatisierungen. Stuttgart:Klett-Cotta.\N\NKontakt\NMaria Teresa Diez Grieser
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="p1">Im Kurs soll die Entwicklung von der Geburt bis zum jungen Erwachsenenalter aus der&nbsp;Perspektive der Mentalisierungstheorie vorgestellt und diskutiert werden. Insbesondere soll reflektiert werden, inwiefern die Mentalisierungskonzepte, die Wissen aus der Neurobiologie, der Psychoanalyse, der Bindungstheorie und vor allem der neueren Säuglingsforschung zu integrieren versuchen, neue Einsichten und Erkenntnisse generieren können. Als nächster Schritt soll die Anwendbarkeit der Mentalisierungsperspektive im klinischen Kontext näher betrachtet und ihr Nutzen ausgelotet werden. Dafür werden Fallbeispiele der Dozentin sowie kurze Vignetten der Teilnehmer:innen als Material verwendet.</p><h3>Literatur</h3><ul><li>Diez Grieser, M.T., Müller, R. (2018). Mentalisieren mit Kindern und Jugendlichen. Stuttgart: Klett-Cotta.</li><li>Diez Grieser, M.T. (2022). Mentalisieren bei Traumatisierungen. Stuttgart:Klett-Cotta.</li></ul><h3>Kontakt</h3><p class="p1"><a href="mailto:mtdiez@bluewin.ch">Maria Teresa Diez Grieser</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T123317Z
SEQUENCE:90460127
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:663
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
X-PUBLISH-UP:2023-02-07 13:27:38
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231031T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231031T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20240206T235900Z
EXDATE:20231226T193000Z
UID:CB104EF6-7015-484C-A4C3-14C2E129D8EC
SUMMARY:Neurosenlehre II
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/neurosenlehre-3
DESCRIPTION:Die Neurosenlehre beschäftigt sich mit psychoanalytischen Theorien zur Entstehung von Symptomen und stellt ein Kernstück der psychoanalytischen Metapsychologie und Praxis dar.\NIm ersten Semester haben wir anhand von Auszügen aus Sigmund Freuds Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse (1916–17a und 1933a) grundlegende Begriffe wie den der Neurose, des Symptoms, des Konflikts, der Abwehr, der Fixierung und der Regression erarbeitet.\NDas zweite Semester gilt der differentiellen Neurosenlehre, also den verschiedenen Störungsbildern und unterschiedlichen Modellen zu deren Entstehung. Neben den klassischen Neurosen (Hysterie, Zwang, Angst und Depression) sollen insbesondere Ansätze zu frühen Störungen, Grenzfällen und Persönlichkeitsstörungen besprochen werden. Dabei werden wir die Freud‘schen Konzepte mit aktueller Literatur erweitern und diskutieren.\NLiteratur\NLiteratur zur Vorbereitung teilen wir den Kursteilnehmer:innen bei Semesterbeginn mit.\NKontakt\NUorschla Guidon, Yvonne Schoch, Christine Widmer
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="p1">Die Neurosenlehre beschäftigt sich mit psychoanalytischen Theorien zur Entstehung von Symptomen und stellt ein Kernstück der psychoanalytischen Metapsychologie und Praxis dar.</p><p class="p1">Im ersten Semester haben wir anhand von Auszügen aus Sigmund Freuds Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse (1916–17a und 1933a) grundlegende Begriffe wie den der Neurose, des Symptoms, des Konflikts, der Abwehr, der Fixierung und der Regression erarbeitet.</p><p class="p1">Das zweite Semester gilt der differentiellen Neurosenlehre, also den verschiedenen Störungsbildern und unterschiedlichen Modellen zu deren Entstehung. Neben den klassischen Neurosen (Hysterie, Zwang, Angst und Depression) sollen insbesondere Ansätze zu frühen Störungen, Grenzfällen und Persönlichkeitsstörungen besprochen werden. Dabei werden wir die Freud‘schen Konzepte mit aktueller Literatur erweitern und diskutieren.</p><h3>Literatur</h3><p class="p1">Literatur zur Vorbereitung teilen wir den Kursteilnehmer:innen bei Semesterbeginn mit.</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:uguidon@gmx.ch">Uorschla Guidon, </a><a href="mailto:yvonne-schoch@bluewin.ch">Yvonne Schoch, </a><a href="mailto:christinewidmer@bluewin.ch">Christine Widmer</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T104106Z
SEQUENCE:90453396
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:779
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
X-PUBLISH-UP:2023-02-07 13:27:38
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231101T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231101T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20240207T235900Z
EXDATE:20231227T193000Z
UID:5F1234DD-CD73-4ED2-B9E7-B352146A8B55
SUMMARY:Erstgespräche und Indikation II
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/erstgespraeche-und-indikation-ii
DESCRIPTION:Der Kurs wird geschlossen weitergeführt und bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an der Abklärungsstelle.\NIm zweiten Semester führen wir unsere Beschäftigung mit der Psychodynamik des Erstgesprächs und der psychoanalytischen Abklärung in verschiedenen Settings unter theoretischen, technischen und klinischen Gesichtspunkten fort. Wir vertiefen das im ersten Semester erarbeitete Wissen zu den Themen szenisches Verstehen, Rahmen und Setting, Übertragung und Gegenübertragung sowie Beziehungsgestaltung. Das erarbeitete theoretische Wissen in der klinischen Arbeit sowie im Erstkontakt mit Patient:innen in Verbindung zu setzen, ist das Ziel dieses Kurses. Psychoanalytische Haltung sowie Wahrnehmungs- und Denkkompetenz werden anhand selbst durchgeführter und in der Gruppe hinsichtlich technischer und diagnostischer Überlegungen diskutierter Erstgespräche vertieft.\NDer Fokus im zweiten Semester liegt auf dem aus dem Erstgespräch gewonnenen Verständnis der unbewussten Konflikte und des Symptomgeschehens und den Überlegungen zur Indikation für eine spezifische Behandlungsform.\NArbeitsweise: Besprechung von Erstgesprächen der Teilnehmer:innen verbunden mit theoretischer Auseinandersetzung und Diskussion von ausgewählter Literatur.\NLiteratur\N\NArgelander H. (2014). Das Erstinterview in der Psychotherapie. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.\NLaimböck, A. (2020). Das psychoanalytische Erstgespräch. Frankfurt: Brandes + Apsel Verlag. \N\NWeitere Literatur wird zum Kursbeginn bekannt gegeben.\NKontakt\NKatarzyna Swita, Katrin Herot
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="p1">Der Kurs wird geschlossen weitergeführt und bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an der Abklärungsstelle.</p><p class="p1">Im zweiten Semester führen wir unsere Beschäftigung mit der Psychodynamik des Erstgesprächs&nbsp;und der psychoanalytischen Abklärung in verschiedenen Settings unter theoretischen, technischen und klinischen Gesichtspunkten fort. Wir vertiefen das im ersten Semester&nbsp;erarbeitete Wissen zu den Themen szenisches Verstehen, Rahmen und Setting, Übertragung und Gegenübertragung sowie Beziehungsgestaltung. Das erarbeitete theoretische Wissen in der&nbsp;klinischen Arbeit sowie im Erstkontakt mit Patient:innen in Verbindung zu setzen, ist das Ziel&nbsp;dieses Kurses. Psychoanalytische Haltung sowie Wahrnehmungs- und Denkkompetenz werden&nbsp;anhand selbst durchgeführter und in der Gruppe hinsichtlich technischer und diagnostischer Überlegungen diskutierter Erstgespräche vertieft.</p><p class="p1">Der Fokus im zweiten Semester liegt auf dem aus dem Erstgespräch gewonnenen Verständnis der unbewussten Konflikte und des Symptomgeschehens und den Überlegungen zur Indikation für eine spezifische Behandlungsform.</p><p class="p1">Arbeitsweise: Besprechung von Erstgesprächen der Teilnehmer:innen verbunden mit theoretischer Auseinandersetzung und Diskussion von ausgewählter Literatur.</p><h3>Literatur</h3><ul><li>Argelander H. (2014). Das Erstinterview in der Psychotherapie. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.</li><li>Laimböck, A. (2020). Das psychoanalytische Erstgespräch. Frankfurt: Brandes + Apsel Verlag.&nbsp;</li></ul><p>Weitere Literatur wird zum Kursbeginn bekannt gegeben.</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:swita@bluewin.ch">Katarzyna Swita</a>, <a href="mailto:Katrin.Herot@gmx.ch">Katrin Herot</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T122410Z
SEQUENCE:90459580
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:360
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
X-PUBLISH-UP:2023-02-07 13:27:38
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231110T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231110T170000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=1;COUNT=2;UNTIL=20240202T235900Z
UID:A273B229-5BF3-4B33-9335-E7BA65F3C288
SUMMARY:Psychoanalytische Psychotherapie im stationären und tagesklinischen Setting Teil 1+2 
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/psychoanalytische-psychotherapie-im-stationaeren-und-tagesklinischen-setting-teil-1-2
DESCRIPTION:Psychotherapie in der Klinik bringt einige Besonderheiten mit sich, hierzu gehören die multidisziplinäre Arbeit im Team, herausfordernde Gruppendynamiken und ein oft hoher Handlungsdruck, etwa bei Suizidalität, selbstverletzenden Handlungen, Aggression, schwierigen sozialen Umständen. Eine psychoanalytische Haltung und die damit verbundenen Konzepte können hilfreich sein, um gleichzeitig eine verstehende wie integrativ lösungsorientierte Perspektive einzunehmen. Das stationäre und das tagesklinische Setting werden als Mehrpersonenfeld perspektiviert, wo sich Unbewusstes szenisch zeigt, verinnerlichte Beziehungserfahrungen und soziale Konflikte aktualisiert und für den therapeutischen Prozess genutzt werden können.\NInhalt \NAnhand von Erfahrungen und Fallvignetten der Teilnehmer*innen sowie der Diskussion ausgewählter Texte wird die psychotherapeutische Arbeit im stationären und tagesklinischen Setting aus psychodynamischer Perspektive beleuchtet. Zentrale Elemente der stationären und tagesklinischen Arbeit (etwa Kernteamarbeit, sozialpsychiatrische Fragestellungen, Gruppen- und Teamarbeit) werden mit psychoanalytischen Konzepten (wie Übertragung- und Gegenübertragung, Szenisches Verstehen, Containment) in Verbindung gebracht. Ziel\NDie Weiterbildung richtet sich an klinisch tätige Fachpersonen im Bereich Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, die sich für die Anwendung Psychoanalytischer Psychotherapie spezifisch im stationären und tagesklinischen Setting interessieren und ihre klinische Praxis psychoanalytisch reflektieren wollen.\NAnmeldung\Nbrigitte.siegrist@pbl.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Psychotherapie in der Klinik bringt einige Besonderheiten mit sich, hierzu gehören die multidisziplinäre Arbeit im Team, herausfordernde Gruppendynamiken und ein oft hoher Handlungsdruck, etwa bei Suizidalität, selbstverletzenden Handlungen, Aggression, schwierigen sozialen Umständen. Eine psychoanalytische Haltung und die damit verbundenen Konzepte können hilfreich sein, um gleichzeitig eine verstehende wie integrativ lösungsorientierte Perspektive einzunehmen. Das stationäre und das tagesklinische Setting werden als Mehrpersonenfeld perspektiviert, wo sich Unbewusstes szenisch zeigt, verinnerlichte Beziehungserfahrungen und soziale Konflikte aktualisiert und für den therapeutischen Prozess genutzt werden können.</p><h3><strong>Inhalt </strong></h3><p>Anhand von Erfahrungen und Fallvignetten der Teilnehmer*innen sowie der Diskussion ausgewählter Texte wird die psychotherapeutische Arbeit im stationären und tagesklinischen Setting aus psychodynamischer Perspektive beleuchtet. Zentrale Elemente der stationären und tagesklinischen Arbeit (etwa Kernteamarbeit, sozialpsychiatrische Fragestellungen, Gruppen- und Teamarbeit) werden mit psychoanalytischen Konzepten (wie Übertragung- und Gegenübertragung, Szenisches Verstehen, Containment) in Verbindung gebracht. Ziel</p><p>Die Weiterbildung richtet sich an klinisch tätige Fachpersonen im Bereich Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, die sich für die Anwendung Psychoanalytischer Psychotherapie spezifisch im stationären und tagesklinischen Setting interessieren und ihre klinische Praxis psychoanalytisch reflektieren wollen.</p><h3>Anmeldung</h3><p><a href="mailto:brigitte.siegrist@pbl.ch">brigitte.siegrist@pbl.ch</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T122432Z
SEQUENCE:90459602
LOCATION:
GEO:47.48955845;7.72633101
X-LOCATION-DISPLAYNAME:Schweiz, Basel-Landschaft, Bezirk Liestal, Liestal, 4410, Bienentalstrasse, 7
X-ACCESS:1
X-HITS:356
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231124T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231124T190000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=1;COUNT=2;UNTIL=20230407T235900Z
UID:3F714AA4-035B-4891-8297-51118A7A30B8
SUMMARY:Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik im Kindes- und Jugendalter
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/operationalisierte-psychodynamische-diagnostik-im-kindes-und-jugendalter
DESCRIPTION:Der Grundkurs bietet zunächst eine Einführung in die Entwicklung der Operationalisierung psychodynamischer Diagnostik und zu den einzelnen Achsen. Nach einer theoretischen Einführung werden anhand von Abklärungssituationen/Fallvignetten der Teilnehmer:innen die Beziehungsmuster, die psychische Struktur und die intrapsychischen Konflikte beurteilt und diskutiert. Auch werden Hilfestellungen zu den Schwierigkeiten, die bei der Operationalisierung auftauchen können, gegeben. Der Grundkurs bietet somit einen ersten Einblick in den Aufbau und die Handhabung des Instrumentes.\NDa die Teilnehmer:innenzahl beschränkt ist, ist die Anmeldung bereits jetzt möglich und auch zu empfehlen. Die Anmeldungen werden nach der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.\NKontakt\NJürgen Grieser
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Grundkurs bietet zunächst eine Einführung in die Entwicklung der Operationalisierung psychodynamischer Diagnostik und zu den einzelnen Achsen. Nach einer theoretischen Einführung werden anhand von Abklärungssituationen/Fallvignetten der Teilnehmer:innen die Beziehungsmuster, die psychische Struktur und die intrapsychischen Konflikte beurteilt und diskutiert. Auch werden Hilfestellungen zu den Schwierigkeiten, die bei der Operationalisierung auftauchen können, gegeben. Der Grundkurs bietet somit einen ersten Einblick in den Aufbau und die Handhabung des Instrumentes.</p><p>Da die Teilnehmer:innenzahl beschränkt ist, ist die Anmeldung bereits jetzt möglich und auch zu empfehlen. Die Anmeldungen werden nach der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:mail@grieser.ch">Jürgen Grieser</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T122501Z
SEQUENCE:90459631
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:855
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231202T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231202T123000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;COUNT=2;UNTIL=20240203T235900Z
UID:C12620C0-0831-4EAE-A7CE-BD821E1D5843
SUMMARY:Tutorat für Teilnehmer:innen in Weiterbildung Psychoanalytische Psychotherapie
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/tutorat-fuer-teilnehmer-innen-in-weiterbildung-psychoanalytische-psychotherapie-2
DESCRIPTION:Das Tutorat möchte einen Austausch über Unsicherheiten, Konflikte und Dynamiken in den verlangten Portfolios oder dem Abschlussfall ermöglichen. Fallvignetten, Textausschnitte und Schreibblockaden können angesprochen werden. Vorliegende Bedürfnisse sollen abgeholt und bearbeitet werden.\NVermitteln und Integrieren: Wir möchten zusammen daran arbeiten, schwierige Dynamiken in Worte zu fassen und einen offenen Austausch innerhalb der Gruppe zu ermöglichen. Auch PSZ-interne Probleme im Zusammenhang mit den Übergängen sollen thematisiert werden. Es wird gemeinsam überlegt, ob diese Themen an die WBK vermittelt oder bei einem anderen Gefäss zur Sprache kommen sollen (bspw. Peergruppentreffen, Weisse TV). Neben der Begleitung der Weiterzubildenden bei Unsicherheiten, soll das Tutorat ein Ort für Resonanz, Inspiration und Vorbereitung sein.\NDer Kurs richtet sich besonders an Teilnehmer:innen in Weiterbildung, die entweder mit dem Portfolio I, Portfolio II oder dem Abschlussfall beschäftigt sind. Das Tutorat wird ab fünf Teilnehmer:innen durchgeführt.\NKontakt\NMaya Basman, Christa Furrer, Gila Rohrer
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="p1">Das Tutorat möchte einen Austausch über Unsicherheiten, Konflikte und Dynamiken in den&nbsp;verlangten Portfolios oder dem Abschlussfall ermöglichen. Fallvignetten, Textausschnitte und&nbsp;Schreibblockaden können angesprochen werden. Vorliegende Bedürfnisse sollen abgeholt und bearbeitet werden.</p><p class="p1">Vermitteln und Integrieren: Wir möchten zusammen daran arbeiten, schwierige Dynamiken in&nbsp;Worte zu fassen und einen offenen Austausch innerhalb der Gruppe zu ermöglichen. Auch PSZ-interne Probleme im Zusammenhang mit den Übergängen sollen thematisiert werden. Es wird&nbsp;gemeinsam überlegt, ob diese Themen an die WBK vermittelt oder bei einem anderen Gefäss zur&nbsp;Sprache kommen sollen (bspw. Peergruppentreffen, Weisse TV). Neben der Begleitung der&nbsp;Weiterzubildenden bei Unsicherheiten, soll das Tutorat ein Ort für Resonanz, Inspiration und&nbsp;Vorbereitung sein.</p><p class="p1">Der Kurs richtet sich besonders an Teilnehmer:innen in Weiterbildung, die entweder mit dem&nbsp;Portfolio I, Portfolio II oder dem Abschlussfall beschäftigt sind. Das Tutorat wird ab fünf&nbsp;Teilnehmer:innen durchgeführt.</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:mayabasman@gmx.ch">Maya Basman</a>, <a href="mailto:christa.furrer@hin.ch">Christa Furrer</a>, <a href="mailto:gilarohrer@gmx.ch">Gila Rohrer</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T122529Z
SEQUENCE:90459659
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:333
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240210T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240210T170000
UID:05E21A0F-D18F-4259-B583-784678B853E6
SUMMARY:Entwicklungspsychologie – Psychotherapie in der zweiten Lebenshälfte
CREATED:20231110T115555Z
DTSTAMP:20231110T115555Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/entwicklungspsychologie-psychotherapie-in-der-zweiten-lebenshaelfte
DESCRIPTION:Eine Entwicklungspsychologie des Alterns wurde erst seit dreissig Jahren von Psychoanalytiker:innen klinisch beobachtet, mit eigenen Konzepten erforscht und erprobt. In der Arbeit mit Menschen ab Mitte Vierzig bis ins hohe Alter ermöglichen Grundkenntnisse der Entwicklungskonflikte der Altersphasen ein tieferes Verständnis.\NIm Seminar erkunden wir die mittleren Jahre als eine der herausfordernsten Lebensphasen: durch die begrenzte Lebenszeit und Belastungen geraten ungelöste neurotische Konflikte, Struktur- und Abwehrformationen unter Druck, die Ablösung von adoleszenten Kindern und alten Eltern erfordert Abschiede und Neuorientierung, Vorboten des Älterwerdens und der Pensionierung bringen narzisstische Kränkungen mit sich, die bis ins hohe Alter Anpassungen des Ich-Ideals erfordern. Wir erarbeiten die Entwicklungsaufgaben des Älterwerdens für verschiedene Altersphasen, Störungsbilder und Settings anhand klinischer Fallbeispiele.\NProgramm\N\N\N\N09:30–10:00\N\NBegrüssung und Kaffee\N\N\N\N10:00–12:30\N\NAltersbilder, Psychoanalyse und Alter; Therapiebedarf; Entwicklungsmodelle, Entwicklungsaufgaben des Älterwerden; Psychotherapie mit Älteren: Besonderheiten der Übertragung, Setting, Technik\N\N\N\N12:30–13:45\N\NMittagspause mit Verpflegung\N\N\N\N13:45–16:30\N\NKrisen in und nach der Lebensmitte; Depression und Angststörungen im Alter; Zeitgeschichte und transgenerationale Prozesse: Traumafolgestörungen\N\N\N\N16:30–17:00\N\NSchlussdiskussion\N\N\N\N\N \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Eine Entwicklungspsychologie des Alterns wurde erst seit dreissig Jahren von Psychoanalytiker:innen klinisch beobachtet, mit eigenen Konzepten erforscht und erprobt. In der Arbeit mit Menschen ab Mitte Vierzig bis ins hohe Alter ermöglichen Grundkenntnisse der Entwicklungskonflikte der Altersphasen ein tieferes Verständnis.</p><p>Im Seminar erkunden wir die mittleren Jahre als eine der herausfordernsten Lebensphasen: durch die begrenzte Lebenszeit und Belastungen geraten ungelöste neurotische Konflikte, Struktur- und Abwehrformationen unter Druck, die Ablösung von adoleszenten Kindern und alten Eltern erfordert Abschiede und Neuorientierung, Vorboten des Älterwerdens und der Pensionierung bringen narzisstische Kränkungen mit sich, die bis ins hohe Alter Anpassungen des Ich-Ideals erfordern. Wir erarbeiten die Entwicklungsaufgaben des Älterwerdens für verschiedene Altersphasen, Störungsbilder und Settings anhand klinischer Fallbeispiele.</p><h3>Programm</h3><table border="1" style="border-collapse: collapse; width: 100%; border-style: none;"><tbody><tr><td style="width: 19.034995%;">09:30–10:00</td><td style="width: 80.965005%;"><p>Begrüssung und Kaffee</p></td></tr><tr><td style="width: 19.034995%;">10:00–12:30</td><td style="width: 80.965005%;"><p>Altersbilder, Psychoanalyse und Alter; Therapiebedarf; Entwicklungsmodelle, Entwicklungsaufgaben des Älterwerden; Psychotherapie mit Älteren: Besonderheiten der Übertragung, Setting, Technik</p></td></tr><tr><td style="width: 19.034995%;">12:30–13:45</td><td style="width: 80.965005%;"><p>Mittagspause mit Verpflegung</p></td></tr><tr><td style="width: 19.034995%;">13:45–16:30</td><td style="width: 80.965005%;"><p>Krisen in und nach der Lebensmitte; Depression und Angststörungen im Alter; Zeitgeschichte und transgenerationale Prozesse: Traumafolgestörungen</p></td></tr><tr><td style="width: 19.034995%;">16:30–17:00</td><td style="width: 80.965005%;"><p>Schlussdiskussion</p></td></tr></tbody></table><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20251201T122623Z
SEQUENCE:64974628
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:1064
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
X-PUBLISH-UP:2023-11-10 12:07:43
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240402T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240402T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20240625T235900Z
UID:40BD3ED7-480B-448C-8E1F-598F784E9D1A
SUMMARY:Neurosenlehre III: Kasuistisches Seminar  
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/neurosenlehre-iii-kasuistisches-seminar
DESCRIPTION:Die Neurosenlehre beschäftigt sich mit psychoanalytischen Theorien zur Entstehung von Symptomen und stellt ein Kernstück der psychoanalytischen Metapsychologie und Praxis dar.  Nachdem unser Schwerpunkt in den ersten zwei Semestern theoretische Aspekte der Neurosenlehre war, wenden wir uns in diesem dritten Teil der Kasuistik zu. Die Teilnehmenden präsentieren eine hoch- oder niederfrequente Behandlung zu den im ersten Teil der Neurosenlehre behandelten Störungsbildern. Die Gruppe erarbeitet gemeinsam ein Verständnis für die klinische Arbeit.\N \NKontakt\NUorschla Guidon
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Neurosenlehre beschäftigt sich mit psychoanalytischen Theorien zur Entstehung von Symptomen und stellt ein Kernstück der psychoanalytischen Metapsychologie und Praxis dar.&nbsp;<br />&nbsp;<br />Nachdem unser Schwerpunkt in den ersten zwei Semestern theoretische Aspekte der Neurosenlehre war, wenden wir uns in diesem dritten Teil der Kasuistik zu.<br />&nbsp;<br />Die Teilnehmenden präsentieren eine hoch- oder niederfrequente Behandlung zu den im ersten Teil der Neurosenlehre behandelten Störungsbildern. Die Gruppe erarbeitet gemeinsam ein Verständnis für die klinische Arbeit.</p><p>&nbsp;</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:uguidon@gmx.ch">Uorschla Guidon</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T104303Z
SEQUENCE:90453513
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:444
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240408T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240408T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20240701T235900Z
EXDATE:20240520T183000Z
UID:07BBFC78-7D8E-4113-B362-22545842F8A5
SUMMARY:Psychoanalytisch geprägte Psychotherapie der Psychose
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/psychoanalytisch-gepraegte-psychotherapie-der-psychose-2
DESCRIPTION:Auf dem Hintergrund einer Tradition von über 100 Jahren stellen wir uns die Frage, was die Psychoanalyse heute, im Zeitalter der Vorherrschaft der biologischen Psychiatrie, zu bieten hat bei der Behandlung und Pflege von psychisch schwer gestörten und häufig störenden Menschen. Das von Norman Elrod herausgegebene Buch „Psychotherapie der Schizophrenie. Rückblick auf eine 50-jährige Arbeit als Psychoanalytiker und Supervisor in psychiatrischen Institutionen“ kann uns da eine wertvolle Orientierungshilfe bieten. Ausgehend vom Text «’Bedeutung nehmen’ und ‘Sinn geben’. Über die Ursprünge psychischer Krankheit. Theoretische Ansätze aus der Säuglingspsychiatrie Daniel Sterns zum Verständnis der Psychotherapie der Schizophrenie» (Kap. XX im Buch) folgen wir Elrod auf dem Weg zur Weiterentwicklung der psychoanalytischen Objektbeziehungstheorie.\NLiteratur\N\NElrod, Norman, Hrsg. (2002), Psychotherapie der Schizophrenie. Zürich: Althea Verlag.\N\NKontakt\NHans Red
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Auf dem Hintergrund einer Tradition von über 100 Jahren stellen wir uns die Frage, was die Psychoanalyse heute, im Zeitalter der Vorherrschaft der biologischen Psychiatrie, zu bieten hat bei der Behandlung und Pflege von psychisch schwer gestörten und häufig störenden Menschen. Das von Norman Elrod herausgegebene Buch „Psychotherapie der Schizophrenie. Rückblick auf eine 50-jährige Arbeit als Psychoanalytiker und Supervisor in psychiatrischen Institutionen“ kann uns da eine wertvolle Orientierungshilfe bieten. Ausgehend vom Text «’Bedeutung nehmen’ und ‘Sinn geben’. Über die Ursprünge psychischer Krankheit. Theoretische Ansätze aus der Säuglingspsychiatrie Daniel Sterns zum Verständnis der Psychotherapie der Schizophrenie» (Kap. XX im Buch) folgen wir Elrod auf dem Weg zur Weiterentwicklung der psychoanalytischen Objektbeziehungstheorie.</p><h3>Literatur</h3><ul><li>Elrod, Norman, Hrsg. (2002), Psychotherapie der Schizophrenie. Zürich: Althea Verlag.</li></ul><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:hansred@bluewin.ch">Hans Red</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T122837Z
SEQUENCE:90459847
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:465
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240408T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240408T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20240701T235900Z
EXDATE:20240520T183000Z
UID:5659BEBF-F956-4CCC-A374-EFB6481EA5A5
SUMMARY:Kasuistisches Seminar
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/kasuistisches-seminar
DESCRIPTION:Über den Zeitraum des Semesters wird fortlaufend aus einer aktuellen psychoanalytischen Behandlung berichtet. So haben wir die Möglichkeit, einen etwas näheren Einblick in unsere Arbeit zu erhalten. Wir machen uns über die sichtbar werdenden Konflikte und das Übertragungsgeschehen Gedanken und diskutieren technische Fragen.\NDie Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen beschränkt.\N \NKontakt\NChristiane Wolf
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Über den Zeitraum des Semesters wird fortlaufend aus einer aktuellen psychoanalytischen Behandlung berichtet. So haben wir die Möglichkeit, einen etwas näheren Einblick in unsere Arbeit zu erhalten. Wir machen uns über die sichtbar werdenden Konflikte und das Übertragungsgeschehen Gedanken und diskutieren technische Fragen.</p><p class="p1">Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen beschränkt.</p><p>&nbsp;</p><h3>Kontakt</h3><p class="p1"><a href="mailto:christiane.wolfsteiner@psychologie.ch" target="_blank" rel="noopener">Christiane Wolf</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T122845Z
SEQUENCE:90459855
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:332
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
X-PUBLISH-UP:2024-02-22 10:56:19
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240409T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240409T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;COUNT=2;UNTIL=20240604T235900Z
UID:59CA5A0C-F100-43D0-83F6-9BE9031510D3
SUMMARY:"In Erwägung unserer Schwäche machtet …" - eine kritisch-psychoanalytische Studygroup zum Anordnungsmodel
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/aeche-machtet-eine-kritisch-psychoanalytische-studygroup-zum-anordnungsmodell
DESCRIPTION:Die Verordnung des Bundesrates zur Neuregelung der Psychotherapie ab 1. Juli 2022 setzt psychoanalytische Psychotherapien unter einen enormen Druck. Die im vorletzten Sommersemester lancierte Studygroup zu diesem Thema versteht sich als eine «freie Assoziation» von psychoanalytisch Tätigen, die sich über ihre Einschätzungen zum und dann auch Erfahrungen mit dem Anordnungsmodell kritisch unterhalten und über mögliche und unmögliche Bewältigungsformen beratschlagen will. Neue TeilnehmerInnen, die sich dem unbegründeten und verblassenden Jubel der akademischen Psychologie über das Anordnungsmodell nicht anschliessen mögen, sind herzlich willkommen.\NFür diese Studygroup wird eine Teilnehmerbestätigung ausgestellt. Es werden keine Einheiten testiert.\N \NKontakt\NRainer Glauser\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Verordnung des Bundesrates zur Neuregelung der Psychotherapie ab 1. Juli 2022 setzt psychoanalytische Psychotherapien unter einen enormen Druck.&nbsp;<br />Die im vorletzten Sommersemester lancierte Studygroup zu diesem Thema versteht sich als eine «freie Assoziation» von psychoanalytisch Tätigen, die sich über ihre Einschätzungen zum und dann auch Erfahrungen mit dem Anordnungsmodell kritisch unterhalten und über mögliche und unmögliche Bewältigungsformen beratschlagen will.&nbsp;<br />Neue TeilnehmerInnen, die sich dem unbegründeten und verblassenden Jubel der akademischen Psychologie über das Anordnungsmodell nicht anschliessen mögen, sind herzlich willkommen.</p><p>Für diese Studygroup wird eine Teilnehmerbestätigung ausgestellt. Es werden keine Einheiten testiert.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Kontakt</strong></p><p><a href="mailto:rainer.glauser@bluewin.ch">Rainer Glauser</a></p><p>&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20251201T122854Z
SEQUENCE:90459864
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:334
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240524T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240524T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;BYDAY=FR,SA;COUNT=2;UNTIL=20240525T235900Z
EXDATE:20240524T183000Z
UID:EBAA6E8D-CC5E-4760-88CD-24F04A50F8F0
SUMMARY:Zeitgemässes zum Geschlechterverhältnis – Mythos Mutter/ Mütterliches Geniessen
CREATED:20230119T124430Z
DTSTAMP:20230119T124430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/zeitgemaesses-zum-geschlechterverhaeltnis-mythos-mutter-mutterliches-geniessen
DESCRIPTION:Die Tagung mit Kolleg:innen aus Paris, Berlin und Wien ist für alle offen. Es ist die erste vonzwei Tagungen, die wir jährlich durchführen und die sich zurzeit mit Fragen von Gender undGeschlechterverhältnis beschäftigt. An dieser Tagung geht es um „Müttermythos und dem mütterlichen Geniessen“. Die Tagung umfasst 2 Fallbesprechungen, 2 Vorträge sowie eine Schlussdiskussion. Allgemeiner Hintergrund unserer aktuellen Fragestellung ist die „Lage der Nation“ in Sachen „Patriarchat“ und dem was wir heute „Neo Patriarchat“ nennen könnten? Es gibt mehr Rechtsgleichheit, Tagesschulen und Frauen haben eine Stimme. Dennoch bleibt die Frage, inwiefern hat sich strukturell etwas verändert für Mädchen, Frauen und Mütter? Heute haben wir Globalisierung, Neoliberalismus, der Züge eines Feudalismus hat unter weitgehender Kontrolle internationaler Konzerne. Und es gibt Technologien und die Pharmaindustrie, die unser Verhältnis zur Sexualität, zur Reproduktion und zum Geschlecht fundamental verändern. Traditionelle, geschlechtsgebundene Positionen schwanken. So genannte flexible Subjekte leben in zum Teil undurchschaubaren Patchwork-Familien, nicht selten erweist sich dabei der Rechtsstaat, als überfordert beim Versuch auftauchende Probleme zu regeln. Verändert hat sich somit sehr Vieles. Was heisst dies für unsere Klinik, für die heutige Bedeutung des Mythos Mutter respektive für die Frage des mütterlichen Geniessens? In beiden Vorträgen werden Aspekte dieses Komplexes aufgegriffen. \N \NKontakt\NRoni Weissberg
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Tagung mit Kolleg:innen aus Paris, Berlin und Wien ist für alle offen. Es ist die erste von<br />zwei Tagungen, die wir jährlich durchführen und die sich zurzeit mit Fragen von Gender und<br />Geschlechterverhältnis beschäftigt. An dieser Tagung geht es um „Müttermythos und dem mütterlichen Geniessen“. Die Tagung umfasst 2 Fallbesprechungen, 2 Vorträge sowie eine Schlussdiskussion. Allgemeiner Hintergrund unserer aktuellen Fragestellung ist die „Lage der Nation“ in Sachen „Patriarchat“ und dem was wir heute „Neo Patriarchat“ nennen könnten? Es gibt mehr Rechtsgleichheit, Tagesschulen und Frauen haben eine Stimme. Dennoch bleibt die Frage, inwiefern hat sich strukturell etwas verändert für Mädchen, Frauen und Mütter? Heute haben wir Globalisierung, Neoliberalismus, der Züge eines Feudalismus hat unter weitgehender Kontrolle internationaler Konzerne. Und es gibt Technologien und die Pharmaindustrie, die unser Verhältnis zur Sexualität, zur Reproduktion und zum Geschlecht fundamental verändern. Traditionelle, geschlechtsgebundene Positionen schwanken. So genannte flexible Subjekte leben in zum Teil undurchschaubaren Patchwork-Familien, nicht selten erweist sich dabei der Rechtsstaat, als überfordert beim Versuch auftauchende Probleme zu regeln. Verändert hat sich somit sehr Vieles. Was heisst dies für unsere Klinik, für die heutige Bedeutung des Mythos Mutter respektive für die Frage des mütterlichen Geniessens? In beiden Vorträgen werden Aspekte dieses Komplexes aufgegriffen.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><h3>Kontakt</h3><p><a href="mailto:weissberg@gmx.ch">Roni Weissberg</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T122205Z
SEQUENCE:90459455
LOCATION:Crellestraße 22\, 10827 Berlin\, Deutschland
GEO:52.48778570;13.36194030
X-LOCATION-DISPLAYNAME:diffrakt | zentrum für theoretische peripherie
X-ACCESS:1
X-HITS:502
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240907T113000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240907T190000
UID:3181D9CA-8870-4E0E-9CF9-73467B0628F5
SUMMARY:Generischer Kurs: Ethik in der psychoanalytischen Psychotherapie: Berufsethik, Berufspflichten, gesellschaftliche und politische Fragen
CREATED:20240229T104830Z
DTSTAMP:20240229T104830Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/generischer-kurs-ethik-in-der-psychoanalytischen-psychotherapie-berufsethik-berufspflichten-gesellschaftliche-und-politische-fragen
DESCRIPTION:Generischer Kurs zum Thema Ethik, organisiert vom AZPP\NDas genaue Programm entnehmen Sie bitte dem detaillierte Kursprogramm im Anhang.\NBitte melden Sie sich bis 30.05.24 auf der Website an, damit wir die Anzahl der Teilnehmenden dem AZPP mitteilen können.\NLiteratur\N\NFäh, M. (2011): Wenn Psychoanalytiker Fehler machen. Möglichkeiten und Grenzen einer psychoanalytischen Fehlerkultur. Psychotherapie & Sozialwissenschaft 2/2011, 29.\NGabbart, G.O. (2003): Mißlungene psychoanalytische Behandlungen suizidaler Patienten. Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis, Jg. XVIII, 2\NHerrmann, B. (2023): Machtmissbrauch in der Psychotherapie. Psyche – Z Psychoanal 77.\NNagell, W. (2022): Ethische Implikationen in intersubjektiven Behandlungskonzeptionen. Psyche – Z Psychoanal 76.\NRuff, W., et.al. (2005): Ethische Prinzipien in der Psychoanalyse. Psyche – Z Psychoanal 59.\NTrachsel, M., et.al. (2018): Psychotherapie-Ethik. Hogrefe, Göttingen.\NTreurniet, N. (1996): Über eine Ethik der psychoanalytischen Technik. Psyche – Z Psychoanal 50.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="p1">Generischer Kurs zum Thema Ethik, organisiert vom AZPP</p><p class="p1">Das genaue Programm entnehmen Sie bitte dem detaillierte Kursprogramm im Anhang.</p><p class="p1">Bitte melden Sie sich bis 30.05.24 auf der Website an, damit wir die Anzahl der Teilnehmenden dem AZPP mitteilen können.</p><h3 class="p1">Literatur</h3><ul><li class="p1">Fäh, M. (2011): Wenn Psychoanalytiker Fehler machen. Möglichkeiten und Grenzen einer psychoanalytischen Fehlerkultur. Psychotherapie &amp; Sozialwissenschaft 2/2011, 29.</li><li class="p1">Gabbart, G.O. (2003): Mißlungene psychoanalytische Behandlungen suizidaler Patienten. Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis, Jg. XVIII, 2</li><li class="p1">Herrmann, B. (2023): Machtmissbrauch in der Psychotherapie. Psyche – Z Psychoanal 77.</li><li class="p1">Nagell, W. (2022): Ethische Implikationen in intersubjektiven Behandlungskonzeptionen. Psyche – Z Psychoanal 76.</li><li class="p1">Ruff, W., et.al. (2005): Ethische Prinzipien in der Psychoanalyse. Psyche – Z Psychoanal 59.</li><li class="p1">Trachsel, M., et.al. (2018): Psychotherapie-Ethik. Hogrefe, Göttingen.</li><li class="p1">Treurniet, N. (1996): Über eine Ethik der psychoanalytischen Technik. Psyche – Z Psychoanal 50.</li></ul>
LAST-MODIFIED:20251201T122155Z
SEQUENCE:55388005
X-ACCESS:1
X-HITS:142
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241002T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241002T203000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=1;UNTIL=20241030T235900Z
UID:364987A0-DEFB-43AA-9345-86C1CA31F19C
SUMMARY:Input: DA IST MEHR, ALS DU DENKST
CREATED:20240917T112454Z
DTSTAMP:20240917T112454Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/da-ist-mehr-als-du-denkst-4
DESCRIPTION:Für Studierende\NJeweils mittwochabends im Oktober erkunden wir gemeinsam, wie wir Einblicke in das Rätsel der menschlichen Psyche gewinnen können. Wir widmen uns Themen, die uns bewegen, verwirren und faszinieren. Kurz gesagt: Wir tauchen ein in das, was uns dazu bewogen hat, Psychologie zu studieren.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Für Studierende</p><p>Jeweils mittwochabends im Oktober erkunden wir gemeinsam, wie wir Einblicke in das Rätsel der menschlichen Psyche gewinnen können. Wir widmen uns Themen, die uns bewegen, verwirren und faszinieren. Kurz gesagt: Wir tauchen ein in das, was uns dazu bewogen hat, Psychologie zu studieren.</p><p>&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20251201T122145Z
SEQUENCE:38019411
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:9
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241005T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241005T173000
UID:D2D81293-0C3C-4E3B-9D80-85BA0840E47E
SUMMARY:Zyklus: „Zeitgemässe psychoanalytische Praxis“ Subjekt im Wandel – Stichwort: postödipale Gesellschaft
CREATED:20240903T114546Z
DTSTAMP:20240903T114546Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/zyklus-zeitgemaesse-psychoanalytische-praxis-subjekt-im-wandel-stichwort-postoedipale-gesellschaft-2
DESCRIPTION:\N\N\N\N\N\N\N\N \N\N\N\N\N\N\N\N\N\NFreitags-Vortrag 04.10.24 / 18:15 Uhr\N\N\N\N\N\N \NKlinisches Seminar Samstag, 05.10.24 von 10:00- 18:00 Uhr\N\N \NDie Tagung mit Kolleginnen und Kollegen aus Frankreich, Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Teil eines Zyklus von Tagungen, der sich über längere Zeit mit Fragen zum Geschlechtsverhältnis beschäftigt hat.\N\N\N\NMit der Tagung vom kommenden Oktober werden wir uns mit einem aktuellen neuen Schwerpunkt beschäftigen. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob das, was im klassischen psychoanalytischen Verständnis als zentrales, strukturgebendes Moment unserer Gesellschaft gedient hatte, der Ödipuskomplex an Bedeutung verliert. Und ob andere z.B. subkulturelle oder idiosynkratische Funktionsweisen an Bedeutung gewinnen. Das Auftauchen identitärer Positionen im Zusammenhang mit Corona, das Auftauchen von Verschwörungstheorien und die Verweigerung und Bekämpfung staatlicher Vorgaben, Normen und Gesetz, aber auch die gesellschaftliche Bedeutung der Genderdebatte in den letzten Jahre, scheinen darauf hinzuweisen.\NDies könnte Ausdruck von Symptomen und Diskursen sein, welche eine bislang geltende gesellschaftliche Normativität verneint, überschreitet und durchquert, einer Normativiät, die als ödipal verstanden werden kann. Diesen Veränderungen wollen wir in den kommenden Tagungen nachgehen. In einer ersten Annäherung geht es in der Tagung im kommenden Oktober um die "Psychose des Alltags“ (Psychose ordinaire). Gemeint sind damit Phänomene, Symptome und Strukturen, die psychotische Qualität haben. In einem zweiten Vortrag wird es sodann um ein Überdenken des Spiegelstadiums gehen, als ein Frühstadium der Ich-Bildung, verknüpft mit Überlegungen zum Autismus.\NDie Tagung umfasst wie immer neben den erwähnten Vorträgen zwei Fallbesprechungen sowie eine Schlussdiskussion.\NDetails zum Programm:\NRoni Ankuendigung Freitagvortrag 04.10.2024.pdf\NRoni Ankuendigung Tagung 05.10.2024.pdf\NLiteratur:\NEs wird ein Arbeitsheft mit den Vorträgen der letzten Tagung geben.\NPreise:\NPreise für ausländische Teilnehmer:innen Euro 80.-- \NSchweizer- und PSZ-Teilnehmer:innen CHF 180.--\N\N\N\N\N\NDer Freitagsvortrag ist öffentlich und kostenlos, es wird ein QR-Code für Spenden bereitgestellt. Der Samstagsvortrag ist kostenpflichtig (Details siehe Kursbeschreibung) und muss separat unter "Kurse" gebucht werden.\N\N\N\N\N\N\N\N\N \N\N\N\N\N\N\N\N\N\NEs wird empfohlen, beide Veranstaltungen zusammen zu besuchen, wobei auch eine einzelne Teilnahme möglich ist.\N\N\N\N\N\N\NKontakt:\NWeissberg@gmx.ch\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class="flex-shrink-0 flex flex-col relative items-end"><div class="pt-0"><div class="gizmo-bot-avatar flex h-8 w-8 items-center justify-center overflow-hidden rounded-full"><div><div class="group/conversation-turn relative flex w-full min-w-0 flex-col agent-turn"><div class="flex-col gap-1 md:gap-3"><div class="flex max-w-full flex-col flex-grow"><div class="min-h-[20px] text-message flex w-full flex-col items-end gap-2 break-words [.text-message+&amp;]:mt-5 overflow-x-auto whitespace-normal" dir="auto" data-message-author-role="assistant" data-message-id="e4e740a6-377f-4ef9-97d2-49b569736acd"><div class="flex w-full flex-col gap-1 empty:hidden first:pt-[3px]">&nbsp;</div></div></div></div></div><div class="group/conversation-turn relative flex w-full min-w-0 flex-col agent-turn"><div class="flex-col gap-1 md:gap-3"><div class="flex max-w-full flex-col flex-grow"><div class="min-h-[20px] text-message flex w-full flex-col items-end gap-2 break-words [.text-message+&amp;]:mt-5 overflow-x-auto whitespace-normal" dir="auto" data-message-author-role="assistant" data-message-id="e4e740a6-377f-4ef9-97d2-49b569736acd"><div class="flex w-full flex-col gap-1 empty:hidden first:pt-[3px]"><div class="markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light"><strong>Freitags-Vortrag 04.10.24 / 18:15 Uhr</strong></div></div></div></div></div></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Klinisches Seminar Samstag, 05.10.24 von 10:00- 18:00 Uhr</strong></p></div><div>&nbsp;</div><div class="relative p-1 rounded-sm flex items-center justify-center bg-token-main-surface-primary text-token-text-primary h-8 w-8">Die Tagung mit Kolleginnen und Kollegen aus Frankreich, Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Teil eines Zyklus von Tagungen, der sich über längere Zeit mit Fragen zum Geschlechtsverhältnis beschäftigt hat.</div></div></div></div><p>Mit der Tagung vom kommenden Oktober werden wir uns mit einem aktuellen neuen Schwerpunkt beschäftigen. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob das, was im klassischen psychoanalytischen Verständnis als zentrales, strukturgebendes Moment unserer Gesellschaft gedient hatte, der Ödipuskomplex an Bedeutung verliert. Und ob andere z.B. subkulturelle oder idiosynkratische Funktionsweisen an Bedeutung gewinnen. Das Auftauchen identitärer Positionen im Zusammenhang mit Corona, das Auftauchen von Verschwörungstheorien und die Verweigerung und Bekämpfung staatlicher Vorgaben, Normen und Gesetz, aber auch die gesellschaftliche Bedeutung der Genderdebatte in den letzten Jahre, scheinen darauf hinzuweisen.</p><p>Dies könnte Ausdruck von Symptomen und Diskursen sein, welche eine bislang geltende gesellschaftliche Normativität verneint, überschreitet und durchquert, einer Normativiät, die als ödipal verstanden werden kann. Diesen Veränderungen wollen wir in den kommenden Tagungen nachgehen. In einer ersten Annäherung geht es in der Tagung im kommenden Oktober um die "Psychose des Alltags“ (Psychose ordinaire). Gemeint sind damit Phänomene, Symptome und Strukturen, die psychotische Qualität haben. In einem zweiten Vortrag wird es sodann um ein Überdenken des Spiegelstadiums gehen, als ein Frühstadium der Ich-Bildung, verknüpft mit Überlegungen zum Autismus.</p><p><br />Die Tagung umfasst wie immer neben den erwähnten Vorträgen zwei Fallbesprechungen sowie eine Schlussdiskussion.</p><h3>Details zum Programm:</h3><p><a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/images/pdf/Roni%20Ankuendigung%20Freitagvortrag%2004.10.2024.pdf" class="wf_file">Roni Ankuendigung Freitagvortrag 04.10.2024.pdf</a></p><p><a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/images/pdf/Roni%20Ankuendigung%20Tagung%2005.10.2024.pdf" class="wf_file">Roni Ankuendigung Tagung 05.10.2024.pdf</a></p><h3>Literatur:</h3><p>Es wird ein Arbeitsheft mit den Vorträgen der letzten Tagung geben.</p><h3>Preise:</h3><p>Preise für ausländische Teilnehmer:innen Euro 80.--&nbsp;</p><p>Schweizer- und PSZ-Teilnehmer:innen CHF 180.--</p><div class="group/conversation-turn relative flex w-full min-w-0 flex-col agent-turn"><div class="flex-col gap-1 md:gap-3"><div class="flex max-w-full flex-col flex-grow"><div class="min-h-[20px] text-message flex w-full flex-col items-end gap-2 break-words [.text-message+&amp;]:mt-5 overflow-x-auto whitespace-normal" dir="auto" data-message-author-role="assistant" data-message-id="e4e740a6-377f-4ef9-97d2-49b569736acd"><div class="flex w-full flex-col gap-1 empty:hidden first:pt-[3px]"><div class="markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light">Der Freitagsvortrag ist öffentlich und kostenlos, es wird ein QR-Code für Spenden bereitgestellt. Der Samstagsvortrag ist kostenpflichtig (Details siehe Kursbeschreibung) und muss separat unter "Kurse" gebucht werden.</div></div></div></div></div></div><div class="flex-shrink-0 flex flex-col relative items-end"><div class="pt-0"><div class="gizmo-bot-avatar flex h-8 w-8 items-center justify-center overflow-hidden rounded-full"><div>&nbsp;</div></div></div></div><div class="group/conversation-turn relative flex w-full min-w-0 flex-col agent-turn"><div class="flex-col gap-1 md:gap-3"><div class="flex max-w-full flex-col flex-grow"><div class="min-h-[20px] text-message flex w-full flex-col items-end gap-2 break-words [.text-message+&amp;]:mt-5 overflow-x-auto whitespace-normal" dir="auto" data-message-author-role="assistant" data-message-id="e4e740a6-377f-4ef9-97d2-49b569736acd"><div class="flex w-full flex-col gap-1 empty:hidden first:pt-[3px]"><div class="markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light"><p>Es wird empfohlen, beide Veranstaltungen zusammen zu besuchen, wobei auch eine einzelne Teilnahme möglich ist.</p></div></div></div></div></div></div><h3>Kontakt:</h3><p><a href="mailto:Weissberg@gmx.ch">Weissberg@gmx.ch</a></p><p>&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20241001T150437Z
SEQUENCE:2431131
LOCATION:Schreinerstrasse 60\, 8004 Zürich\, Schweiz
GEO:47.37679870;8.52300010
X-LOCATION-DISPLAYNAME:Henriette Genossenschaft 31. März Schreinerstr. 60 8004 Zürich
X-ACCESS:1
X-HITS:272
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241029T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241029T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20250121T235900Z
EXDATE:20241224T193000Z
UID:497DEC38-9BCB-4950-9E10-C730FBC96C7F
SUMMARY:Erstbegegnung - Abklärung - Indikation
CREATED:20240819T123430Z
DTSTAMP:20240819T123430Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/erstbegegnung-abklaerung-indikation
DESCRIPTION:Nach einem Input zu Erstgespräch, Indikation und Diagnostik stellen bereits klinisch tätige Teilnehmende eigene Erstgespräche und Abklärungen vor. Diese Fälle werden im Kurs zusammen mit erfahrenen Kolleg:innen aus verschiedenen Tätigkeitsfeldern besprochen. \NEs ist uns ein Anliegen, sowohl mit Psychoanalytiker:innen in eigener Praxis als auch mit Kolleg:innen, die mit psychiatrischen Patient:innen und institutioneller Arbeit vertraut sind, zu diskutieren. \NDer Kurs richtet sich an interessierte, bereits klinisch arbeitende Personen und an Berufseinsteiger:innen mit noch wenig oder keiner Erfahrung. Diesen soll der Kurs einen praktischen Einblick in das psychoanalytische Denken und Arbeiten ermöglichen. Auch Studierende sind willkommen.\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N125 CHF für Studierende\N\NKursanmeldung via Email an psz@psychoanalyse-zuerich.ch.\NKontakt:\NChristine Widmer, Yvonne Schoch, Uorschla Guidon\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Nach einem Input zu Erstgespräch, Indikation und Diagnostik stellen bereits klinisch tätige Teilnehmende eigene Erstgespräche und Abklärungen vor. Diese Fälle werden im&nbsp;Kurs zusammen mit erfahrenen Kolleg:innen aus verschiedenen Tätigkeitsfeldern besprochen.&nbsp;</p><p>Es ist uns ein Anliegen, sowohl mit Psychoanalytiker:innen in eigener Praxis als auch mit&nbsp;Kolleg:innen, die mit psychiatrischen Patient:innen und institutioneller Arbeit vertraut sind, zu&nbsp;diskutieren.&nbsp;</p><p>Der Kurs richtet sich an interessierte, bereits klinisch arbeitende Personen und an&nbsp;Berufseinsteiger:innen mit noch wenig oder keiner Erfahrung. Diesen soll der Kurs einen&nbsp;praktischen Einblick in das psychoanalytische Denken und Arbeiten ermöglichen. Auch&nbsp;Studierende sind willkommen.</p><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li><li>125 CHF für Studierende</li></ul><p>Kursanmeldung via Email an <a href="mailto:psz@psychoanalyse-zuerich.ch">psz@psychoanalyse-zuerich.ch</a>.</p><h3>Kontakt:</h3><p><a href="mailto:christinewidmer@bluewin.ch">Christine Widmer</a>, <a href="mailto:Yvonne%20Schoch%20&lt;yvonne-schoch@bluewin.ch&gt;">Yvonne Schoch</a>, <a href="mailto:Uorschla%20Guidon%20&lt;uguidon@gmx.ch&gt;">Uorschla Guidon</a></p><p>&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20251201T122002Z
SEQUENCE:40520732
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:446
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241030T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241030T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20250122T235900Z
EXDATE:20241225T193000Z
UID:783E034F-252D-456B-A45B-AB019CDD1744
SUMMARY:Von der psychoanalytischen Erkenntnishaltung zur Theorie der Technik
CREATED:20240819T140322Z
DTSTAMP:20240819T140322Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/von-der-psychoanalytischen-erkenntnishaltung-zur-theorie-der-technik
DESCRIPTION:Wir beginnen mit der Diskussion folgender Frage: "Worauf lassen wir uns ein, wenn wir uns entschliessen, auf psychoanalytischem Weg Erkenntnisse zu gewinnen?"\NAnschliessend werden wir mit Leo Stone einen "klassischen" Ansatz psychoanalytischer Technik studieren und in der Folge uns dem dialektischen Ansatz von Fritz  Morgenthaler zuwenden.\NDenkbar ist eine Fortsetzung der Auseinandersetzung in Form eines technischen Seminars im Sommersemester 2025.\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N\NKursanmeldung via Email an psz@psychoanalyse-zuerich.ch.\NLiteratur:\N\NStone, L. (1993 [1973]. Die psychoanalytische Situation. Entwicklung und Bedeutung. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag.\NMorgenthaler F. (2017 [1978]. Technik. Zur Dialektik der psychoanalytischen Praxis. Giessen: Psychosozial-Verlag (2. Auflage Reprint).\N\NKontakt:\NRalf Binswanger
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Wir beginnen mit der Diskussion folgender Frage: "Worauf lassen wir uns ein, wenn wir uns&nbsp;entschliessen, auf psychoanalytischem Weg Erkenntnisse zu gewinnen?"</p><p>Anschliessend werden wir mit Leo Stone einen "klassischen" Ansatz psychoanalytischer&nbsp;Technik studieren und in der Folge uns dem dialektischen Ansatz von Fritz&nbsp; Morgenthaler zuwenden.</p><p>Denkbar ist eine Fortsetzung der Auseinandersetzung in Form eines technischen Seminars im Sommersemester 2025.</p><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li></ul><p>Kursanmeldung via Email an <a href="mailto:psz@psychoanalyse-zuerich.ch">psz@psychoanalyse-zuerich.ch</a>.</p><h3>Literatur:</h3><ul><li>Stone, L. (1993 [1973]. Die psychoanalytische Situation. Entwicklung und Bedeutung.&nbsp;Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag.</li><li>Morgenthaler F. (2017 [1978]. Technik. Zur Dialektik der psychoanalytischen Praxis. Giessen:&nbsp;Psychosozial-Verlag (2. Auflage Reprint).</li></ul><h3>Kontakt:</h3><p><a href="mailto:binse@swissonline.ch">Ralf Binswanger</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T121951Z
SEQUENCE:40515389
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:630
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241031T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241031T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20250123T235900Z
EXDATE:20241226T193000Z
UID:2B3A4017-6899-4E1A-91BF-D0E0B718F385
SUMMARY:Körper, Beziehung und Subjekt - Psychoanalytische Forschung und Behandlung in der Frühen Kindheit
CREATED:20240819T134053Z
DTSTAMP:20240819T134053Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/koerper-beziehung-und-subjekt-psychoanalytische-forschung-und-behandlung-in-der-fruehen-kindheit
DESCRIPTION:Psychoanalytische Konzepte zur frühen Kindheit haben die transdisziplinäre Säuglingsforschung und die Bindungstheorie massgeblich inspiriert und wurden auch ihrerseits durch die Säuglingsforschung sowohl korrigiert wie bestätigt.\NSo hat die Auseinandersetzung von psychoanalytischer Theorie und Klinik mit den Ergebnissen der neurobiologischen Forschung ein vertieftes Verständnis für den präverbalen Emotionsaustausch und damit unter anderem für die Entstehung und Weitergabe früher Traumata  bewirkt und den intersubjektiven Prozessen im Entwicklungsverlauf und der Behandlungstechnik sowohl klinisch wie konzeptuell grosse Aufmerksamkeit zukommen lassen.\NIm Kurs werden neuere Texte zur psychoanalytischen Forschung und Klinik diskutiert, die sich mit dem Zusammenspiel von biologisch determinierten  Entwicklungsprozessen, frühem Beziehungsaustausch und der Selbstentwicklung in der frühen Kindheit befassen. Neben der Basisliteratur werden weitere vertiefende Texte je nach Interesse der Teilnehmerinnen beigezogen werden. \NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N\NKursanmeldung via Email an psz@psychoanalyse-zuerich.ch.\NLiteratur:\N\NMögel, M. „Wer bin ich und zu wem gehöre ich? Entwicklungsprozesse von Zugehörigkeit und Identität bei Pflegekindern im Vorschulalter.“ In: Babys und Kleinkinder. Praxis und Forschung im Dialog, 245–73. in: Jahrbuch der Kinder-und Jugendlichen-Psychoanalyse.Frankfurt: Brandes & Apsel, 2013.\NPedrina. F. „Babys und Kleinkinder in Not. Psychopathologie und Behandlung“. Frankfurt a.M.: Brandes & Apsel, 2019. Kapitel Kommunikative Musikalität. Grundlagen der averbalenkommunikation in der frühen Kindheit, S. 17-34\NSchechter, D. „Überlegungen zur traumatisch verzerrten Intersubjektivität“. In Abklärung -Diagnose - Fallbeschreibung. Forschung und Behandlungsplan, S. 48–71. Jahrbuch der Kinder- und Jugendlichen-Psychoanalyse. Frankfurt a. M.: Brandes & Apsel, 2017.\NSchore, A. N. „Das menschliche Unbewusste: Die Entwicklung des rechten Gehirns und seine Bedeutung für das frühe Gefühlsleben“. In: Emotionale Entwicklung in Psychoanalyse, Bindungstheorie und Neurowissenschaften, Hrsg. V. Green, 35–68. Frankfurt a. M, 2005.\NTronick, E. „Stimmungen des Kindes und die Chronizität depressiver Symptome: Der einzigartige schöpferische Prozess des Zusammenseins führt zu Wohlbefinden oder in die Krankheit, in: Zeitschrift für Psychosomatische Medizin & Psychotherapie, Nr. 49 (2003): 408–24.\NVon Klitzing, K. „Frühe Entwicklung im Längsschnitt: Von der Beziehungswelt der Eltern zur Vorstellungswelt des Kindes“. Psyche. Z - Psychanal 56 (2002): 863–87.\N\NKontakt:\NMaria Mögel
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Psychoanalytische Konzepte zur frühen Kindheit haben die transdisziplinäre&nbsp;Säuglingsforschung und die Bindungstheorie massgeblich inspiriert und wurden auch ihrerseits durch die Säuglingsforschung sowohl korrigiert wie bestätigt.</p><p>So hat die Auseinandersetzung von psychoanalytischer Theorie und Klinik mit den Ergebnissen der neurobiologischen Forschung ein vertieftes Verständnis für den präverbalen Emotionsaustausch und damit unter anderem für die Entstehung und Weitergabe früher Traumata&nbsp; bewirkt und den intersubjektiven Prozessen im Entwicklungsverlauf und der Behandlungstechnik sowohl klinisch wie konzeptuell grosse Aufmerksamkeit zukommen lassen.</p><p>Im Kurs werden neuere Texte zur psychoanalytischen Forschung und Klinik diskutiert, die sich&nbsp;mit dem Zusammenspiel von biologisch determinierten&nbsp; Entwicklungsprozessen, frühem&nbsp;Beziehungsaustausch und der Selbstentwicklung in der frühen Kindheit befassen.&nbsp;Neben der Basisliteratur werden weitere vertiefende Texte je nach Interesse der&nbsp;Teilnehmerinnen beigezogen werden.&nbsp;</p><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li></ul><p>Kursanmeldung via Email an <a href="mailto:psz@psychoanalyse-zuerich.ch">psz@psychoanalyse-zuerich.ch</a>.</p><h3>Literatur:</h3><ul><li>Mögel, M. „Wer bin ich und zu wem gehöre ich? Entwicklungsprozesse von Zugehörigkeit und&nbsp;Identität bei Pflegekindern im Vorschulalter.“ In: Babys und Kleinkinder. Praxis und&nbsp;Forschung im Dialog, 245–73. in: Jahrbuch der Kinder-und Jugendlichen-Psychoanalyse.<br />Frankfurt: Brandes &amp; Apsel, 2013.</li><li>Pedrina. F. „Babys und Kleinkinder in Not. Psychopathologie und Behandlung“. Frankfurt a.<br />M.: Brandes &amp; Apsel, 2019. Kapitel Kommunikative Musikalität. Grundlagen der averbalen<br />kommunikation in der frühen Kindheit, S. 17-34</li><li>Schechter, D. „Überlegungen zur traumatisch verzerrten Intersubjektivität“. In Abklärung -<br />Diagnose - Fallbeschreibung. Forschung und Behandlungsplan, S. 48–71. Jahrbuch der Kinder- und Jugendlichen-Psychoanalyse. Frankfurt a. M.: Brandes &amp; Apsel, 2017.</li><li>Schore, A. N. „Das menschliche Unbewusste: Die Entwicklung des rechten Gehirns und seine&nbsp;Bedeutung für das frühe Gefühlsleben“. In: Emotionale Entwicklung in Psychoanalyse,&nbsp;Bindungstheorie und Neurowissenschaften, Hrsg. V. Green, 35–68. Frankfurt a. M, 2005.</li><li>Tronick, E. „Stimmungen des Kindes und die Chronizität depressiver Symptome: Der&nbsp;einzigartige schöpferische Prozess des Zusammenseins führt zu Wohlbefinden oder in die&nbsp;Krankheit, in: Zeitschrift für Psychosomatische Medizin &amp; Psychotherapie, Nr. 49 (2003):&nbsp;408–24.</li><li>Von Klitzing, K. „Frühe Entwicklung im Längsschnitt: Von der Beziehungswelt der Eltern zur&nbsp;Vorstellungswelt des Kindes“. Psyche. Z - Psychanal 56 (2002): 863–87.</li></ul><h3>Kontakt:</h3><p><a href="mailto:moegel@fsp-hin.ch">Maria Mögel</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T121815Z
SEQUENCE:40516642
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:219
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241102T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241102T130000
UID:B0A58CA8-D7E4-405F-917B-401E08EA1547
SUMMARY:Die Aktualität der Triebtheorie
CREATED:20240819T131120Z
DTSTAMP:20240819T131120Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/die-aktualitaet-der-triebtheorie-2
DESCRIPTION:\N\N Klinisches Seminar Samstag, 02.11.24 von 9:30- 13:00 Uhr\NIm Seminar kann unter anderem vertieft darauf eingegangen werden, wie das kindliche und adoleszente Drängen der Triebe sich mit den unbewussten Motiven der Eltern verschränken und wie damit umgegangen werden kann. Ausserdem besteht die Möglichkeit anhand von Fallarbeit die Themen weiter zu vertiefen.\N\N\N\NPreise Klinisches Seminar:\N\N100 CHF für Externe\N 60 CHF für PSZ-Mitglieder\N\N \NFreitags-Vortrag 01.11.24 / 20:30 Uhr\NArne Burchartz wird sich in seinem Vortrag mit der Frage auseinandersetzen, ob die Trieblehre in den Verruf eines überholten Reliktes der Psychoanalyse geraten ist und ob dieser « Grenzbegriff zwischen Seelischem und Somatischem» (Freud) noch brauchbar ist.\NEr erweitert das Thema mit der Überlegung, was man psychisch erkrankten Menschen vorenthält, wenn man ihre Leidensgeschichte und Konflikte nicht auch mit den unbewussten Motiven, die dem Triebleben entstammen, in Verbindung bringt. Er zeigt im weiteren die Bedeutung und Aktualität triebtheoretischen Denkens für seine psychotherapeutische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf.\NKontakt:\NEgon Garstick\N\N\N\N\N\NDer dazugehörige Freitagsvortrag ist öffentlich und kostenlos, es wird ein QR-Code für Spenden bereitgestellt. Der Samstagsvortrag ist kostenpflichtig (Details siehe Kursbeschreibung) und muss separat unter "Kurse" gebucht werden.\N\N\N\N\N\N\N\N\N \N\N\N\N\N\N\N\N\N\NEs wird empfohlen, beide Veranstaltungen zusammen zu besuchen, wobei auch eine einzelne Teilnahme möglich ist.\N\N\N\N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class="flex-shrink-0 flex flex-col relative items-end"><div class="pt-0"><div class="gizmo-bot-avatar flex h-8 w-8 items-center justify-center overflow-hidden rounded-full">&nbsp;<strong>Klinisches Seminar Samstag, 02.11.24 von 9:30- 13:00 Uhr</strong><p>Im Seminar kann unter anderem vertieft darauf eingegangen werden, wie das kindliche und adoleszente Drängen der Triebe sich mit den unbewussten Motiven der Eltern verschränken und wie damit umgegangen werden kann. Ausserdem besteht die Möglichkeit anhand von Fallarbeit die Themen weiter zu vertiefen.</p></div></div></div><h3>Preise Klinisches Seminar:</h3><ul><li>100 CHF für Externe</li><li>&nbsp;60 CHF für PSZ-Mitglieder</li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>Freitags-Vortrag 01.11.24 / 20:30 Uhr</strong></p><p>Arne Burchartz wird sich in seinem Vortrag mit der Frage auseinandersetzen, ob die Trieblehre in den Verruf eines überholten Reliktes der Psychoanalyse geraten ist und ob dieser « Grenzbegriff zwischen Seelischem und Somatischem» (Freud) noch brauchbar ist.</p><p>Er erweitert das Thema mit der Überlegung, was man psychisch erkrankten Menschen vorenthält, wenn man ihre Leidensgeschichte und Konflikte nicht auch mit den unbewussten Motiven, die dem Triebleben entstammen, in Verbindung bringt. Er zeigt im weiteren die Bedeutung und Aktualität triebtheoretischen Denkens für seine psychotherapeutische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf.</p><h3>Kontakt:</h3><p><a href="mailto:egon.garstick@psychoanalyse-zuerich.ch">Egon Garstick</a></p><div class="group/conversation-turn relative flex w-full min-w-0 flex-col agent-turn"><div class="flex-col gap-1 md:gap-3"><div class="flex max-w-full flex-col flex-grow"><div class="min-h-[20px] text-message flex w-full flex-col items-end gap-2 break-words [.text-message+&amp;]:mt-5 overflow-x-auto whitespace-normal" dir="auto" data-message-author-role="assistant" data-message-id="e4e740a6-377f-4ef9-97d2-49b569736acd"><div class="flex w-full flex-col gap-1 empty:hidden first:pt-[3px]"><div class="markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light">Der dazugehörige Freitagsvortrag ist öffentlich und kostenlos, es wird ein QR-Code für Spenden bereitgestellt. Der Samstagsvortrag ist kostenpflichtig (Details siehe Kursbeschreibung) und muss separat unter "Kurse" gebucht werden.</div></div></div></div></div></div><div class="flex-shrink-0 flex flex-col relative items-end"><div class="pt-0"><div class="gizmo-bot-avatar flex h-8 w-8 items-center justify-center overflow-hidden rounded-full"><div>&nbsp;</div></div></div></div><div class="group/conversation-turn relative flex w-full min-w-0 flex-col agent-turn"><div class="flex-col gap-1 md:gap-3"><div class="flex max-w-full flex-col flex-grow"><div class="min-h-[20px] text-message flex w-full flex-col items-end gap-2 break-words [.text-message+&amp;]:mt-5 overflow-x-auto whitespace-normal" dir="auto" data-message-author-role="assistant" data-message-id="e4e740a6-377f-4ef9-97d2-49b569736acd"><div class="flex w-full flex-col gap-1 empty:hidden first:pt-[3px]"><div class="markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light"><p>Es wird empfohlen, beide Veranstaltungen zusammen zu besuchen, wobei auch eine einzelne Teilnahme möglich ist.</p></div></div></div></div></div></div>
LAST-MODIFIED:20241104T143819Z
SEQUENCE:6658019
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:338
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:0
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241104T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241104T210000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20250210T235900Z
EXDATE:20241230T183000Z
UID:E4D31C6A-7D39-4277-8033-D2197128C2FF
SUMMARY:Psychogenese im ersten Lebensjahr aus der Perspektive der kleinianischen Psychoanalyse 
CREATED:20240820T065957Z
DTSTAMP:20240820T065957Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/psychogenese-im-ersten-lebensjahr-aus-der-perspektive-der-kleinianischen-psychoanalyse
DESCRIPTION:Das gleichnamige Grundlagenwerk von Erika Krejci (2016, 2.Auflage) vermittelt einen guten Überblick über die kleinianische Entwicklungstheorie. Gestützt auf Freud, Klein, Bion und Piaget werden unreife Funktionsweisen und kleinianische Grundbegriffe (z.B. unbewusste Phantasie, Teilobjekte, projektive Identifizierung, paranoid-schizoide und depressive Position, Frühstadien des Ödipuskomplexes) anhand eines heranwachsenden „hypothetischen Säuglings“ verdichtet.\N„Solche Modelle sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität“ (Kohrs & Boll-Klatt, 2019).\NHeute wird davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Das Gewahr werden dieser Funktionsweisen kann uns dabei unterstützen, in der alltäglichen klinischen Arbeit Zugang zu unseren Patient:innen zu finden.\NIm Kurs widmen wir uns Beiträgen aus dem genannten Grundlagenwerk und aus dem Wörterbuch der kleinianischen Psychoanalyse sowie Fragen der Behandlungstechnik und konzeptuellen Weiterentwicklungen zu Theorie und Praxis durch Mitarbeiter:innen und Nachfolger:innen Melanie Kleins.\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N\NKursanmeldung via Email an psz@psychoanalyse-zuerich.ch.\NLiteratur:\N\NKrejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes & Apsel Verlag.\NHinshelwood, R. D. (2011). The New Dictionary of Kleinian Thought. London & New York: Routledge.\NKlein, M. (Editor Steiner J.) (2019). Vorlesungen zur Behandlungstechnik. Giessen: Psychosozial-Verlag.\NBott Spillius, E. (2020). Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 1: Beiträge zur Theorie. Stuttgart: Klett Cotta.\NBott Spillius, E. (2019): Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 2: Anwendungen. Stuttgart: Klett Cotta.\N\NKontakt:\NSophie Christen, Andreas Mehlstaub
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das gleichnamige Grundlagenwerk von Erika Krejci (2016, 2.Auflage) vermittelt einen guten Überblick über die kleinianische Entwicklungstheorie. Gestützt auf Freud, Klein, Bion und Piaget werden unreife Funktionsweisen und kleinianische Grundbegriffe (z.B. unbewusste Phantasie, Teilobjekte, projektive Identifizierung, paranoid-schizoide und depressive Position, Frühstadien des Ödipuskomplexes) anhand eines heranwachsenden „hypothetischen Säuglings“ verdichtet.</p><p>„Solche Modelle sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität“ (Kohrs &amp; Boll-Klatt, 2019).</p><p>Heute wird davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Das Gewahr werden dieser Funktionsweisen kann uns dabei unterstützen, in der alltäglichen klinischen Arbeit Zugang zu unseren Patient:innen zu finden.</p><p>Im Kurs widmen wir uns Beiträgen aus dem genannten Grundlagenwerk und aus dem Wörterbuch der kleinianischen Psychoanalyse sowie Fragen der Behandlungstechnik und konzeptuellen Weiterentwicklungen zu Theorie und Praxis durch Mitarbeiter:innen und Nachfolger:innen Melanie Kleins.</p><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li></ul><p>Kursanmeldung via Email an <a href="mailto:psz@psychoanalyse-zuerich.ch">psz@psychoanalyse-zuerich.ch</a>.</p><h3>Literatur:</h3><ul><li>Krejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes &amp; Apsel Verlag.</li><li>Hinshelwood, R. D. (2011). The New Dictionary of Kleinian Thought. London &amp; New York: Routledge.</li><li>Klein, M. (Editor Steiner J.) (2019). Vorlesungen zur Behandlungstechnik. Giessen: Psychosozial-Verlag.</li><li>Bott Spillius, E. (2020). Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. <br />Band 1: Beiträge zur Theorie. Stuttgart: Klett Cotta.</li><li>Bott Spillius, E. (2019): Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. <br />Band 2: Anwendungen. Stuttgart: Klett Cotta.</li></ul><h3>Kontakt:</h3><p><a href="mailto:sophie.christen@psychologie.ch">Sophie Christen,</a> <a href="mailto:a.mehlstaub@sunrise.ch">Andreas Mehlstaub</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T121838Z
SEQUENCE:40454321
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:222
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241105T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241105T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20250128T235900Z
EXDATE:20241231T193000Z
UID:5ED23D4E-46CB-4BD1-9B76-5484ED8DC6D9
SUMMARY:Die «Kunst des Wilderns» von Michel de Certeau
CREATED:20240819T135034Z
DTSTAMP:20240819T135034Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/die-kunst-des-wilderns-von-michel-de-certeau
DESCRIPTION:Der Kurs widmet sich in gemeinsamer Gestaltung und mit Gastvorträgen der Erforschung von Michel de Certeau (1925-1986) und seinem Denken der «Kunst des Wilderns» als interdisziplinäre psychoanalytische, historische sowie theologische Theorie und Methode.\NCerteau bezieht sich ebenso auf die Psychoanalytiker Freud, Lacan  und den Historiker Foucault, wie auf die Jesuiten sowie Mystiker Surin und Favre aus dem 16. bis 17. Jahrhundert. Als Denker der Moderne, mit Untersuchungen der  Neuzeit, analysiert Certeau grundlegende Merkmale und Differenzen verschiedener Zeiträume und bietet mit seiner Haltung und Zugangsweise Einsichten in Prozesse des  gesellschaftlichen Wandels, die sonst schwer oder kaum sichtbar sind.\NDabei wirkte Certeau in den intellektuellen Zirkeln von Paris nach den 68er, als Befreiungstheologe  in Südamerika und als Hochschullehrer in den USA der 80er. Zentrale Themen seiner Arbeit sind Andersheit, Zeit, Körper, Subjektivität, Macht, Freiheit, Sprache und  Raumtaktiken.\NZiel des Kurses ist es sich gemeinsam mit Certeaus Denken vertraut und damit eine komplexe sowie faszinierende aktuelle Reflexion über das Sagbare und  Unsagbare mit seinen Mechanismen zu machen.\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N\NKursanmeldung via Email an psz@psychoanalyse-zuerich.ch.\NLiteratur:\N\NDe Certeau Michel (1975). L’Ecriture de l’Histoire. Paris. Deutsche Ausgabe: (1991). Das Schreiben der Geschichte. Frankfurt am Main: Campus Verlag.\NDe Certeau Michel (1987). Histoire et Psychoanalyse entre Science et Fiction. Paris. Deutsche Ausgabe: (2002). Theoretische Fiktionen. Geschichte und Psychoanalyse. Wien: Turia + Kant.\NFreud, Eine Teufelsneurose im siebzehnten Jahrhundert (1923), Band VII\NFreud, Der Mann Moses und die monotheistische Religion (1939), Band IX Studienausgabe Fischer Verlag, Frankfurt am Main.\N\NKontakt:\NMichael Barben\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Kurs widmet sich in gemeinsamer Gestaltung und mit Gastvorträgen der Erforschung von Michel de Certeau (1925-1986) und seinem Denken der «Kunst des Wilderns» als interdisziplinäre psychoanalytische, historische sowie theologische Theorie und Methode.</p><p>Certeau bezieht sich ebenso auf die Psychoanalytiker Freud, Lacan&nbsp; und den Historiker Foucault, wie auf die Jesuiten sowie Mystiker Surin und Favre aus dem 16. bis 17. Jahrhundert. Als Denker der Moderne, mit Untersuchungen der&nbsp; Neuzeit, analysiert Certeau grundlegende Merkmale und Differenzen verschiedener Zeiträume und bietet mit seiner Haltung und Zugangsweise Einsichten in Prozesse des&nbsp; gesellschaftlichen Wandels, die sonst schwer oder kaum sichtbar sind.</p><p>Dabei wirkte Certeau in den intellektuellen Zirkeln von Paris nach den 68er, als Befreiungstheologe&nbsp; in Südamerika und als Hochschullehrer in den USA der 80er. Zentrale Themen seiner Arbeit sind Andersheit, Zeit, Körper, Subjektivität, Macht, Freiheit, Sprache und&nbsp; Raumtaktiken.</p><p>Ziel des Kurses ist es sich gemeinsam mit Certeaus Denken vertraut und damit eine komplexe sowie faszinierende aktuelle Reflexion über das Sagbare und&nbsp; Unsagbare mit seinen Mechanismen zu machen.</p><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li></ul><p>Kursanmeldung via Email an <a href="mailto:psz@psychoanalyse-zuerich.ch">psz@psychoanalyse-zuerich.ch</a>.</p><h3>Literatur:</h3><ul><li>De Certeau Michel (1975). L’Ecriture de l’Histoire. Paris. Deutsche Ausgabe: (1991). Das Schreiben der Geschichte. Frankfurt am Main: Campus Verlag.</li><li>De Certeau Michel (1987). Histoire et Psychoanalyse entre Science et Fiction. Paris. Deutsche Ausgabe: (2002). Theoretische Fiktionen. Geschichte und Psychoanalyse. Wien: Turia + Kant.</li><li>Freud, Eine Teufelsneurose im siebzehnten Jahrhundert (1923), Band VII</li><li>Freud, Der Mann Moses und die monotheistische Religion (1939), Band IX Studienausgabe Fischer Verlag, Frankfurt am Main.</li></ul><h3>Kontakt:</h3><p><a href="mailto:mbarben@sunrise.ch">Michael Barben</a></p><p>&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20251201T121729Z
SEQUENCE:40516015
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:203
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241122T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241123T150000
UID:FCACA5C1-1DD1-406C-B3C0-ED694AF3D110
SUMMARY:Diagnostische und therapeutische Arbeit mit der OPD-KJ-2 mit externer Dozentin Prof.em.Dr.phil. Inge Seiffge-Krenke
CREATED:20240819T115608Z
DTSTAMP:20240819T115608Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/diagnostische-und-therapeutische-arbeit-mit-der-opd-kj-2-mit-externer-dozentin-prof-em-dr-phil-inge-seiffge-krenke
DESCRIPTION:Freitag 22.11.2024 14:00 - 19:00 UhrSamstag 23.11.2024 09:00 - 15:00 Uhr\NDie Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-KJ-2) liegt seit 2013 in überarbeiteter Fassung vor. Der Kurs soll zeigen, welche typischen intrapsychischen und entwicklungshemmenden Konflikte bei Kindern und Jugendlichen diagnostiziert und behandelt werden können. Dabei ist die Analyse von Strukturdefiziten eine wichtige diagnostische Aufgabe, die auch bei der therapeutischen Umsetzung von großer Bedeutung ist.\NNebst der Konflikt- und Strukturachse wird im Kurs auch die Achse Behandlungsvoraussetzungen behandelt, um die Indikation für die Psychotherapie zu bearbeiten. Die Vorgehensweisen bei Langzeitfällen, die Elternarbeit und die Anwendung der OPD-KJ-2 bei der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Praxis verdeutlichen die Relevanz der Achsen für den Therapiealltag. Fallvignetten von Erstgesprächen sowie laufenden Behandlungen sind erwünscht, um im Kurs möglichst praxisnah arbeiten zu können.\NTeilnehmende können sich dabei am Interviewleitfaden (im Buch S. 367ff.) orientieren. Zur Kursvorbereitung wird die Lektüre des OPD-KJ-2-Manuals empfohlen („OPD-KJ-2 - Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik im Kindes- und Jugendalter: Grundlagen und Manual“, Hogrefe).\NAbweichendes Anmeldeprocedere: Anmeldungen werden gemäss Reihenfolge berücksichtigt und nebst der regulären Anmeldung ist eine schriftliche Anmeldung bei Jürgen Grieser (mail@grieser.ch) dringend notwendig. Die Kursanmeldung ist verbindlich und bei Abmeldung können die Kurskosten nur rückvergütet werden, falls es eine Warteliste für den Kurs gibt. Eine Bearbeitungsgebühr von 50CHF wird bei einer Abmeldung in allen Fällen zurückbehalten.\NZur Referentin: Inge Seiffge-Krenke, Prof. Dr., ist emeritierte Leiterin der Abteilung für Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie an der Universität Mainz. Sie ist Psychoanalytikerin (DPV/IPV/DGIP), in der Ausbildung von Kinder- und Jugendlichentherapeuten sowie Erwachsenentherapeuten aktiv und Sprecherin der Arbeitsgruppe der Konfliktachse der OPD-KJ. Gegenwärtig lehrt sie an der Internationalen Psychoanalytischen Universität IPU in Berlin und der Catolica Pontificat Universitas Lima, Peru. Sie ist Autorin von vielen Büchern und Fachartikeln. Im Wintersemester 25/26 ist ein Aufbaukurs zur Arbeit mit dem OPD-KJ-2 mit Inge Seiffge-Krenke geplant.\NKurskosten: 580.- extern, 400.- intern\NLiteratur:\N\NArbeitsgruppe OPD-KJ (Hrsg). Die operationalisierte psychodynamische Diagnostik (OPD-KJ-2). Göttingen: Hogrefe. 3., unveränd. Aufl. 2020\NSeiffge-Krenke, et al. (2014): Die Konfliktachse der OPD-KJ-2: Ein Fallbuch für die klinische Arbeit. Göttingen: Vandenhoeck & Rupprecht\N\NKontakt:\NJürgen Grieser
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Freitag 22.11.2024 14:00 - 19:00 Uhr<br />Samstag 23.11.2024 09:00 - 15:00 Uhr</p><p>Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-KJ-2) liegt seit 2013 in überarbeiteter Fassung vor. Der Kurs soll zeigen, welche typischen intrapsychischen und entwicklungshemmenden Konflikte bei Kindern und Jugendlichen diagnostiziert und behandelt werden können. Dabei ist die Analyse von Strukturdefiziten eine wichtige diagnostische Aufgabe, die auch bei der therapeutischen Umsetzung von großer Bedeutung ist.</p><p>Nebst der Konflikt- und Strukturachse wird im Kurs auch die Achse Behandlungsvoraussetzungen behandelt, um die Indikation für die Psychotherapie zu bearbeiten. Die Vorgehensweisen bei Langzeitfällen, die Elternarbeit und die Anwendung der OPD-KJ-2 bei der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Praxis verdeutlichen die Relevanz der Achsen für den Therapiealltag. Fallvignetten von Erstgesprächen sowie laufenden Behandlungen sind erwünscht, um im Kurs möglichst praxisnah arbeiten zu können.</p><p>Teilnehmende können sich dabei am Interviewleitfaden (im Buch S. 367ff.) orientieren. Zur Kursvorbereitung wird die Lektüre des OPD-KJ-2-Manuals empfohlen („OPD-KJ-2 - Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik im Kindes- und Jugendalter: Grundlagen und Manual“, Hogrefe).</p><p>Abweichendes Anmeldeprocedere: Anmeldungen werden gemäss Reihenfolge berücksichtigt und nebst der regulären Anmeldung ist eine schriftliche Anmeldung bei Jürgen Grieser (<a href="mailto:mail@grieser.ch">mail@grieser.ch</a>) dringend notwendig. Die Kursanmeldung ist verbindlich und bei Abmeldung können die Kurskosten nur rückvergütet werden, falls es eine Warteliste für den Kurs gibt. Eine Bearbeitungsgebühr von 50CHF wird bei einer Abmeldung in allen Fällen zurückbehalten.</p><p>Zur Referentin: Inge Seiffge-Krenke, Prof. Dr., ist emeritierte Leiterin der Abteilung für Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie an der Universität Mainz. Sie ist Psychoanalytikerin (DPV/IPV/DGIP), in der Ausbildung von Kinder- und Jugendlichentherapeuten sowie Erwachsenentherapeuten aktiv und Sprecherin der Arbeitsgruppe der Konfliktachse der OPD-KJ. Gegenwärtig lehrt sie an der Internationalen Psychoanalytischen Universität IPU in Berlin und der Catolica Pontificat Universitas Lima, Peru. Sie ist Autorin von vielen Büchern und Fachartikeln.<br /> <br />Im Wintersemester 25/26 ist ein Aufbaukurs zur Arbeit mit dem OPD-KJ-2 mit Inge Seiffge-Krenke geplant.</p><p>Kurskosten: 580.- extern, 400.- intern</p><h3>Literatur:</h3><ul><li>Arbeitsgruppe OPD-KJ (Hrsg). Die operationalisierte psychodynamische Diagnostik (OPD-KJ-2). Göttingen: Hogrefe. 3., unveränd. Aufl. 2020</li><li>Seiffge-Krenke, et al. (2014): Die Konfliktachse der OPD-KJ-2: Ein Fallbuch für die klinische Arbeit. Göttingen: Vandenhoeck &amp; Rupprecht</li></ul><h3>Kontakt:</h3><p><a href="mailto:mail@grieser.ch">Jürgen Grieser</a></p>
LAST-MODIFIED:20241203T155401Z
SEQUENCE:9172673
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:358
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241129T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241129T190000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20241213T235900Z
UID:62A3EBB3-1627-4F36-8B97-807B8554EE80
SUMMARY:Abklärung der Indikation für Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen
CREATED:20240819T125725Z
DTSTAMP:20240819T125725Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/abklaerung-der-indikation-fuer-psychotherapie-mit-kindern-und-jugendlichen
DESCRIPTION:Die psychotherapeutische Behandlung eines Kindes oder Jugendlichen braucht eine sorgfältige Vorbereitung, damit ein sicherer Ort aufgebaut werden kann, der die  Bearbeitung von innerseelischen und aktuellen interpersonellen Konflikten mit den verschiedenen Bezugspersonen des Kindes ermöglicht. Zu dieser Vorarbeit gehört eine  Klärung, welche Bezugspersonen aus welchem Bezugspersonensystem den Auftrag zur Psychotherapie erteilen, beeinflussen oder sabotieren möchten.\NMisslingende Arbeit mit den Eltern und anderen Bezugspersonen stellt eine der Hauptursachen für das Scheitern von Kindertherapien dar. Daher lohnt es sich, der explorativen oder diagnostischen Phase vor der Indikationsstellung für eine Einzeltherapie des Kindes besondere Aufmerksamkeit zu schenken.\NWird der  therapievorbereitenden Arbeit mit den Bezugspersonen so viel Zeit und Raum gegeben, bis eine sichere Basis für ein analytisches Arbeitsbündnis entstanden ist, so sind  damit oft schon Veränderungsprozesse in Gang gekommen, die eine nun einsetzende Therapie des Kindes oder Jugendlichen erleichtern oder diese sogar erübrigen können.\NLiteratur:\N\NGrieser, J. (2018). Elternarbeit in der Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.\NGarstick, E. ( 2019). Väter in der psychodynamischen Psychotherapie mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Stuttgart: Kohlhammer Verlag.\N\NKontakt:\NEgon Garstick, Jürgen Grieser
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die psychotherapeutische Behandlung eines Kindes oder Jugendlichen braucht eine&nbsp;sorgfältige Vorbereitung, damit ein sicherer Ort aufgebaut werden kann, der die&nbsp; Bearbeitung&nbsp;von innerseelischen und aktuellen interpersonellen Konflikten mit den verschiedenen&nbsp;Bezugspersonen des Kindes ermöglicht. Zu dieser Vorarbeit gehört eine&nbsp; Klärung, welche&nbsp;Bezugspersonen aus welchem Bezugspersonensystem den Auftrag zur Psychotherapie&nbsp;erteilen, beeinflussen oder sabotieren möchten.</p><p>Misslingende Arbeit mit den Eltern und anderen Bezugspersonen stellt eine der&nbsp;Hauptursachen für das Scheitern von Kindertherapien dar. Daher lohnt es sich, der&nbsp;explorativen oder diagnostischen Phase vor der Indikationsstellung für eine Einzeltherapie des&nbsp;Kindes besondere Aufmerksamkeit zu schenken.</p><p>Wird der&nbsp; therapievorbereitenden Arbeit mit&nbsp;den Bezugspersonen so viel Zeit und Raum gegeben, bis eine sichere Basis für ein&nbsp;analytisches Arbeitsbündnis entstanden ist, so sind&nbsp; damit oft schon Veränderungsprozesse in&nbsp;Gang gekommen, die eine nun einsetzende Therapie des Kindes oder Jugendlichen&nbsp;erleichtern oder diese sogar erübrigen können.</p><h3>Literatur:</h3><ul><li>Grieser, J. (2018). Elternarbeit in der Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen. Göttingen: Vandenhoeck &amp; Ruprecht.</li><li>Garstick, E. ( 2019). Väter in der psychodynamischen Psychotherapie mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Stuttgart: Kohlhammer Verlag.</li></ul><h3>Kontakt:</h3><p><a href="mailto:egon.garstick@psychoanalyse-zuerich.ch">Egon Garstick</a>, <a href="mailto:%20mail@grieser.ch">Jürgen Grieser</a></p>
LAST-MODIFIED:20251201T121645Z
SEQUENCE:40519160
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:470
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250118T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250118T133000
UID:33B5BAB2-37C8-46C5-8A0D-A227B44457C7
SUMMARY:Beschäftigt
CREATED:20241014T152255Z
DTSTAMP:20241014T152255Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/falldiskussion-sexuelle-uebertretungen-des-analytikers-am-beispiel-von-lacan-mit-einer-analysandin
LAST-MODIFIED:20251201T110913Z
SEQUENCE:35667978
X-ACCESS:1
X-HITS:49
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250403T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250403T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;BYDAY=TH;INTERVAL=2;UNTIL=20250717T235900Z
EXDATE:20250501T173000Z,20250529T173000Z,20250612T173000Z,20250626T173000Z
UID:12900BAB-E364-4048-AE53-566D13855508
SUMMARY:AD(H)S / ASS - Diagnosen als Herausforderung für die psychoanalytische Psychotherapie
CREATED:20250211T103129Z
DTSTAMP:20250211T103129Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/ad-h-s-ass-diagnosen-als-herausforderung-fuer-die-psychoanalytische-psychotherapie
DESCRIPTION:Dieser Kurs wird zwei Semester lang angeboten: \N1. Im Sommersemester werden wir bereits gemachte Erfahrungen im stationären und ambulanten Setting mit Kindern und Jugendlichen sowie Erwachsenen mit AD(H)S und ASS Diagnosen bearbeiten. Wir sammeln dabei spezifische Fragen an eine zeitgemässe psychoanalytische Theorie. \N2. Im Wintersemester 25/26 kommt es zur vertieften Auseinandersetzung mit der psychoanalytischen Literatur zu diesen Diagnosen. Zusätzlich werden praxiserfahrene Expert:innen eingeladen für den Diskurs zur Frage: Wie bewahre ich meine psychoanalytische Identität im Umgang mit Patientinnen und Patienten sowie Institutionen, die bei diesen Diagnosen eine psychodynamisch orientierte Betrachtung und Behandlung für überflüssig halten?\NDie im Wintersemester 25/26 zu bearbeitende Literatur wird am Ende des Sommersemesters bekannt gegeben. Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NTermine:\N\N03.04.2025: 19:30- 22:00 Uhr\N17.04.2025: 19:30- 22:00 Uhr\N15.05.2025: 19:30- 22:00 Uhr\N03.07.2025: 19:30- 22:00 Uhr\N\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N\NKontakt:\NEgon Garstick: egon.garstick@psychoanalyse-zuerich.ch 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="p1">Dieser Kurs wird zwei Semester lang angeboten:&nbsp;</p><p class="p1">1. Im Sommersemester werden wir bereits gemachte Erfahrungen im stationären und ambulanten Setting mit Kindern und Jugendlichen sowie Erwachsenen mit AD(H)S und ASS Diagnosen bearbeiten. Wir sammeln dabei spezifische Fragen an eine zeitgemässe psychoanalytische Theorie.&nbsp;</p><p class="p1">2. Im Wintersemester 25/26 kommt es zur vertieften Auseinandersetzung mit der psychoanalytischen Literatur zu diesen Diagnosen. Zusätzlich werden praxiserfahrene Expert:innen eingeladen für den Diskurs zur Frage: Wie bewahre ich meine psychoanalytische Identität im Umgang mit Patientinnen und Patienten sowie Institutionen, die bei diesen Diagnosen eine psychodynamisch orientierte Betrachtung und Behandlung für überflüssig halten?</p><p class="p2">Die im Wintersemester 25/26 zu bearbeitende Literatur wird am Ende des Sommersemesters bekannt gegeben.&nbsp;Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><h3>Termine:</h3><ul><li class="p1">03.04.2025: 19:30- 22:00 Uhr</li><li>17.04.2025: 19:30- 22:00 Uhr</li><li>15.05.2025: 19:30- 22:00 Uhr</li><li>03.07.2025: 19:30- 22:00 Uhr</li></ul><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li></ul><h3>Kontakt:</h3><p class="p1">Egon Garstick:&nbsp;<a href="mailto:egon.garstick@psychoanalyse-zuerich.ch">egon.garstick@psychoanalyse-zuerich.ch</a>&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20250415T131248Z
SEQUENCE:5452879
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:604
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:0
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250407T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250407T210000
UID:FEB55317-1AD6-4FB6-A4FE-3C718B6A9C1C
SUMMARY:Perspektiven kleinianischer Psychoanalyse
CREATED:20250215T131120Z
DTSTAMP:20250215T131120Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/perspektiven-kleininanischer-psychoanalyse
DESCRIPTION:Heute wird davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Kleinianische Modelle können uns dabei unterstützen, in der alltäglichen klinischen Arbeit Zugang zu diesen Patient:innen zu finden. „Solche Modelle sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität“ (Kohrs & Boll-Klatt, 2019). Im Kurs widmen wir uns zentralen kleinianischen Grundbegriffen, z.B. unbewusste Phantasie, innere Objekte, Projektion, Introjektion, projektive Identifizierung, frühes Über-Ich, paranoid-schizoide und depressive Position. Weiter beschäftigen wir uns mit Fragen der Behandlungstechnik sowie konzeptuellen Weiterentwicklungen durch Mitarbeiter:innen und Nachfolger:innen Melanie Kleins.\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NTermine:\N\N07.04.2025: 19:30- 21:00\N14.04.2025: 19:30- 21:00\N05.05.2025: 19:30- 21:00\N19.05.2025: 19:30- 21:00\N10.06.2025: 19:30- 21:00\N23.06.2025: 19:30- 21:00\N07.07. 2025: 19:30- 21:00\N\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N\NLiteratur:\N\NHinshelwood, R. D. (2011). The New Dictionary of Kleinian Thought. London & New York: Routledge.\NKrejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes & Apsel Verlag.\NKlein, M. (Editor Steiner J.) (2019). Vorlesungen zur Behandlungstechnik. Giessen: Psychosozial-Verlag.\NBott Spillius, E. (2020). Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 1: Beiträge zur Theorie. Stuttgart: Klett Cotta.\NBott Spillius, E. (2019): Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 2: Anwendungen. Stuttgart: Klett Cotta.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="p1">Heute wird davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Kleinianische Modelle können uns dabei unterstützen, in der alltäglichen klinischen Arbeit Zugang zu diesen Patient:innen zu finden. „Solche Modelle sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität“ (Kohrs &amp; Boll-Klatt, 2019). Im Kurs widmen wir uns zentralen kleinianischen Grundbegriffen, z.B. unbewusste Phantasie, innere Objekte, Projektion, Introjektion, projektive Identifizierung, frühes Über-Ich, paranoid-schizoide und depressive Position. Weiter beschäftigen wir uns mit Fragen der Behandlungstechnik sowie konzeptuellen Weiterentwicklungen durch Mitarbeiter:innen und Nachfolger:innen Melanie Kleins.</p><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><h3>Termine:</h3><ul><li>07.04.2025: 19:30- 21:00</li><li>14.04.2025: 19:30- 21:00</li><li>05.05.2025: 19:30- 21:00</li><li>19.05.2025: 19:30- 21:00</li><li>10.06.2025: 19:30- 21:00</li><li>23.06.2025: 19:30- 21:00</li><li>07.07. 2025: 19:30- 21:00</li></ul><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li></ul><h3>Literatur:</h3><ul><li class="p1">Hinshelwood, R. D. (2011). The New Dictionary of Kleinian Thought. London &amp; New York: Routledge.</li><li class="p1">Krejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes &amp; Apsel Verlag.</li><li class="p1">Klein, M. (Editor Steiner J.) (2019). Vorlesungen zur Behandlungstechnik. Giessen: Psychosozial-Verlag.</li><li class="p1">Bott Spillius, E. (2020). Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 1: Beiträge zur Theorie. Stuttgart: Klett Cotta.</li><li class="p1">Bott Spillius, E. (2019): Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 2: Anwendungen. Stuttgart: Klett Cotta.</li></ul>
LAST-MODIFIED:20250228T213411Z
SEQUENCE:1153371
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:683
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250408T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250408T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20250701T235900Z
UID:764ABCAC-7647-4F37-AC9A-47C9B2802A10
SUMMARY:Die «Kunst des Wilderns» von Michel de Certeau
CREATED:20250215T135015Z
DTSTAMP:20250215T135015Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/die-kunst-des-wilderns-von-michel-de-certeau-2
DESCRIPTION:Der Kurs widmet sich in gemeinsamer Gestaltung und mit Gastvorträgen der Erforschung von Michel de Certeau (1925–1986) und seinem Denken der «Kunst des Wilderns» als interdisziplinäre psychoanalytische, historische sowie theologische Theorie und Methode. Certeau bezieht sich ebenso auf die Psychoanalytiker Freud, Lacan und den Historiker Foucault wie auf die Jesuiten sowie Mystiker Surin und Favre aus dem 16. bis 17. Jahrhundert. Als Denker der Moderne, mit Untersuchungen der Neuzeit, analysiert Certeau grundlegende Merkmale und Differenzen verschiedener Zeiträume und bietet mit seiner Haltung und Zugangsweise Einsichten in Prozesse des gesellschaftlichen Wandels, die sonst schwer oder kaum sichtbar sind. Dabei wirkte Certeau in den intellektuellen Zirkeln von Paris nach den 68er, als Befreiungstheologe in Südamerika und als Hochschullehrer in den USA der 80er. Zentrale Themen seiner Arbeit sind Andersheit, Zeit, Körper, Subjektivität, Macht, Freiheit, Sprache und Raumtaktiken. Ziel des Kurses ist es, sich gemeinsam mit Certeaus Denken vertraut zu machen und damit eine komplexe sowie faszinierende aktuelle Reflexion über das Sagbare und Unsagbare mit seinen Mechanismen zu entwickeln. Dies könnte bspw. anhand der Krise am PSZ oder durch die Auseinandersetzung mit aktuellen Themen wie gesellschaftlich-politischen Spaltungen, der Klima-Debatte, Corona, dem Russland-Ukraine-Krieg oder Cancel Culture sowie durch Fallbeispiele aus der Praxis oder dem privaten Leben erfolgen. Vor narzisstischen Kränkungen sollten die Teilnehmenden dabei keine zu grosse Angst haben.\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NLiteratur:\N\NDe Certeau Michel (1975). L’Ecriture de l’Histoire. Paris. Deutsche Ausgabe: (1991). Das Schreiben der Geschichte. Frankfurt am Main: Campus Verlag.\NDe Certeau Michel (1987). Histoire et Psychoanalyse entre Science et Fiction. Paris. Deutsche Ausgabe: (2002). Theoretische Fiktionen. Geschichte und Psychoanalyse. Wien: Turia + Kant.\N\NTermine:\N\N08.04.2025: 20:30-22:00 Uhr\N22.04.205: 20:30-22:00 Uhr\N06.05.2025: 20:30-22:00 Uhr\N20.05.2025: 20:30-22:00 Uhr\N03.06.2025: 20:30-22:00 Uhr\N17.06.2025: 20:30-22:00 Uhr\N01.07.2025: 20:30-22:00 Uhr\N\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N125 CHF für Studierende\N\NKontakt:\NMichael Barben: mbarben@sunrise.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Kurs widmet sich in gemeinsamer Gestaltung und mit Gastvorträgen der Erforschung von Michel de Certeau (1925–1986) und seinem Denken der «Kunst des Wilderns» als interdisziplinäre psychoanalytische, historische sowie theologische Theorie und Methode. Certeau bezieht sich ebenso auf die Psychoanalytiker Freud, Lacan und den Historiker Foucault wie auf die Jesuiten sowie Mystiker Surin und Favre aus dem 16. bis 17. Jahrhundert. Als Denker der Moderne, mit Untersuchungen der Neuzeit, analysiert Certeau grundlegende Merkmale und Differenzen verschiedener Zeiträume und bietet mit seiner Haltung und Zugangsweise Einsichten in Prozesse des gesellschaftlichen Wandels, die sonst schwer oder kaum sichtbar sind. Dabei wirkte Certeau in den intellektuellen Zirkeln von Paris nach den 68er, als Befreiungstheologe in Südamerika und als Hochschullehrer in den USA der 80er. Zentrale Themen seiner Arbeit sind Andersheit, Zeit, Körper, Subjektivität, Macht, Freiheit, Sprache und Raumtaktiken. Ziel des Kurses ist es, sich gemeinsam mit Certeaus Denken vertraut zu machen und damit eine komplexe sowie faszinierende aktuelle Reflexion über das Sagbare und Unsagbare mit seinen Mechanismen zu entwickeln. Dies könnte bspw. anhand der Krise am PSZ oder durch die Auseinandersetzung mit aktuellen Themen wie gesellschaftlich-politischen Spaltungen, der Klima-Debatte, Corona, dem Russland-Ukraine-Krieg oder Cancel Culture sowie durch Fallbeispiele aus der Praxis oder dem privaten Leben erfolgen. Vor narzisstischen Kränkungen sollten die Teilnehmenden dabei keine zu grosse Angst haben.</p><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><h3>Literatur:</h3><ul><li class="p1">De Certeau Michel (1975). L’Ecriture de l’Histoire. Paris. Deutsche Ausgabe: (1991). Das Schreiben der Geschichte. Frankfurt am Main: Campus Verlag.</li><li class="p1">De Certeau Michel (1987). Histoire et Psychoanalyse entre Science et Fiction. Paris. Deutsche Ausgabe: (2002). Theoretische Fiktionen. Geschichte und Psychoanalyse. Wien: Turia + Kant.</li></ul><h3>Termine:</h3><ul><li class="p1">08.04.2025: 20:30-22:00 Uhr</li><li>22.04.205: 20:30-22:00 Uhr</li><li>06.05.2025:&nbsp;20:30-22:00 Uhr</li><li>20.05.2025:&nbsp;20:30-22:00 Uhr</li><li>03.06.2025:&nbsp;20:30-22:00 Uhr</li><li>17.06.2025:&nbsp;20:30-22:00 Uhr</li><li>01.07.2025:&nbsp;20:30-22:00 Uhr</li></ul><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li><li>125 CHF für Studierende</li></ul><h3>Kontakt:</h3><p class="p1">Michael Barben:&nbsp;<a href="mailto:mbarben@sunrise.ch">mbarben@sunrise.ch</a></p>
LAST-MODIFIED:20250306T132652Z
SEQUENCE:1640197
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:467
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250409T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250409T211000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20250702T235900Z
UID:52152D5F-9A4A-4211-952D-E0B0B304CFD6
SUMMARY:Technisches Seminar mit theoretischen Bezügen zu Morgenthalers "Technik"
CREATED:20250128T153249Z
DTSTAMP:20250128T153249Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/technisches-seminar-mit-theoretischen-bezugen-zu-morgenthalers-technik
DESCRIPTION:Das Seminar versteht sich als Fortsetzung zu meinem im WS 2024/25 gehaltenen "Von der psychoanalytischen Erkenntnishaltung zur Theorie der Technik". Wir werden zuerst Teile von Morgenthalers "Technik" weiter lesen und diskutieren. Anschliessend werden Teilnehmer_innen Fallvignetten aus ihrer Arbeit im Hinblick auf technische Fragestellungen zur Diskussion stellen. Wenn es sich ergibt, werden wir diese mit Konzepten aus Morgenthalers "Technik" verbinden - von der Praxis zur Theorie und dann wieder zur Praxis.\NAuf den ersten Kursabend bitte lesen: Binswanger, R. (2012). Erinnern – Rekapitulieren – Durcharbeiten, Psychoanalytische Deutungsmuster am Beispiel des 9.Kapitels von Morgenthalers Technik, WERKBLATT, Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik Nr. 68, 1/2012, 49-75.\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N\NTermine:\N\N09.04.2025: 19:30 bis 21:10 Uhr\N23.04.2025: 19:30 bis 21:10 Uhr\N07.05.2025: 19:30 bis 21:10 Uhr\N21.05.2025: 19:30 bis 21:10 Uhr\N04.06.2025: 19:30 bis 21:10 Uhr\N18.06.2025: 19:30 bis 21:10 Uhr\N02.07.2025: 19:30 bis 21:10 Uhr\N\NLiteratur:\NBinswanger, R. (2012). Erinnern – Rekapitulieren – Durcharbeiten, Psychoanalytische Deutungsmuster am Beispiel des 9.Kapitels von Morgenthalers Technik, WERKBLATT, Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik Nr. 68, 1/2012, 49-75.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Seminar versteht sich als Fortsetzung zu meinem im WS 2024/25 gehaltenen "Von der psychoanalytischen Erkenntnishaltung zur Theorie der Technik". Wir werden zuerst Teile von Morgenthalers "Technik" weiter lesen und diskutieren. Anschliessend werden Teilnehmer_innen Fallvignetten aus ihrer Arbeit im Hinblick auf technische Fragestellungen zur Diskussion stellen. Wenn es sich ergibt, werden wir diese mit Konzepten aus Morgenthalers "Technik" verbinden - von der Praxis zur Theorie und dann wieder zur Praxis.</p><p>Auf den ersten Kursabend bitte lesen: Binswanger, R. (2012). Erinnern – Rekapitulieren – Durcharbeiten, Psychoanalytische Deutungsmuster am Beispiel des 9.Kapitels von Morgenthalers Technik, WERKBLATT, Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik Nr. 68, 1/2012, 49-75.</p><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li></ul><h3>Termine:</h3><ul><li>09.04.2025: 19:30 bis 21:10 Uhr</li><li>23.04.2025: 19:30 bis 21:10 Uhr</li><li>07.05.2025: 19:30 bis 21:10 Uhr</li><li>21.05.2025: 19:30 bis 21:10 Uhr</li><li>04.06.2025: 19:30 bis 21:10 Uhr</li><li>18.06.2025: 19:30 bis 21:10 Uhr</li><li>02.07.2025: 19:30 bis 21:10 Uhr</li></ul><h3>Literatur:</h3><p>Binswanger, R. (2012). Erinnern – Rekapitulieren – Durcharbeiten, Psychoanalytische Deutungsmuster am Beispiel des 9.Kapitels von Morgenthalers Technik, WERKBLATT, Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik Nr. 68, 1/2012, 49-75.</p>
LAST-MODIFIED:20250515T150130Z
SEQUENCE:9242921
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:515
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250414T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250414T210000
UID:106869E5-6208-4D91-8808-70FB1BF2E1FE
SUMMARY:Perspektiven kleinianischer Psychoanalyse
CREATED:20250215T131120Z
DTSTAMP:20250215T131120Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/perspektiven-kleininanischer-psychoanalyse-2
DESCRIPTION:Heute wird davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Kleinianische Modelle können uns dabei unterstützen, in der alltäglichen klinischen Arbeit Zugang zu diesen Patient:innen zu finden. „Solche Modelle sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität“ (Kohrs & Boll-Klatt, 2019). Im Kurs widmen wir uns zentralen kleinianischen Grundbegriffen, z.B. unbewusste Phantasie, innere Objekte, Projektion, Introjektion, projektive Identifizierung, frühes Über-Ich, paranoid-schizoide und depressive Position. Weiter beschäftigen wir uns mit Fragen der Behandlungstechnik sowie konzeptuellen Weiterentwicklungen durch Mitarbeiter:innen und Nachfolger:innen Melanie Kleins.\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NTermine:\N\N07.04.2025: 19:30- 21:00\N14.04.2025: 19:30- 21:00\N05.05.2025: 19:30- 21:00\N19.05.2025: 19:30- 21:00\N10.06.2025: 19:30- 21:00\N23.06.2025: 19:30- 21:00\N07.07. 2025: 19:30- 21:00\N\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N\NLiteratur:\N\NHinshelwood, R. D. (2011). The New Dictionary of Kleinian Thought. London & New York: Routledge.\NKrejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes & Apsel Verlag.\NKlein, M. (Editor Steiner J.) (2019). Vorlesungen zur Behandlungstechnik. Giessen: Psychosozial-Verlag.\NBott Spillius, E. (2020). Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 1: Beiträge zur Theorie. Stuttgart: Klett Cotta.\NBott Spillius, E. (2019): Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 2: Anwendungen. Stuttgart: Klett Cotta.\N\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="p1">Heute wird davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Kleinianische Modelle können uns dabei unterstützen, in der alltäglichen klinischen Arbeit Zugang zu diesen Patient:innen zu finden. „Solche Modelle sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität“ (Kohrs &amp; Boll-Klatt, 2019). Im Kurs widmen wir uns zentralen kleinianischen Grundbegriffen, z.B. unbewusste Phantasie, innere Objekte, Projektion, Introjektion, projektive Identifizierung, frühes Über-Ich, paranoid-schizoide und depressive Position. Weiter beschäftigen wir uns mit Fragen der Behandlungstechnik sowie konzeptuellen Weiterentwicklungen durch Mitarbeiter:innen und Nachfolger:innen Melanie Kleins.</p><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><h3>Termine:</h3><ul><li>07.04.2025: 19:30- 21:00</li><li>14.04.2025: 19:30- 21:00</li><li>05.05.2025: 19:30- 21:00</li><li>19.05.2025: 19:30- 21:00</li><li>10.06.2025: 19:30- 21:00</li><li>23.06.2025: 19:30- 21:00</li><li>07.07. 2025: 19:30- 21:00</li></ul><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li></ul><h3>Literatur:</h3><ul><li class="p1">Hinshelwood, R. D. (2011). The New Dictionary of Kleinian Thought. London &amp; New York: Routledge.</li><li class="p1">Krejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes &amp; Apsel Verlag.</li><li class="p1">Klein, M. (Editor Steiner J.) (2019). Vorlesungen zur Behandlungstechnik. Giessen: Psychosozial-Verlag.</li><li class="p1">Bott Spillius, E. (2020). Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 1: Beiträge zur Theorie. Stuttgart: Klett Cotta.</li><li class="p1">Bott Spillius, E. (2019): Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 2: Anwendungen. Stuttgart: Klett Cotta.</li></ul><p class="p2">&nbsp;</p><p class="p1">&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20250228T213445Z
SEQUENCE:1153405
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:711
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250415T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250415T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20250624T235900Z
UID:25976811-868E-474A-AA27-2135C3513891
SUMMARY:Erstbegegnung - Abklärung - Indikation II
CREATED:20250215T134312Z
DTSTAMP:20250215T134312Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/erstbegegnung-abklaerung-indikation-ii
DESCRIPTION:Wir setzen unseren Kurs "Erstgespräch – Abklärung – Indikation" fort. Klinisch tätige Teilnehmende stellen eigene Erstgespräche und Abklärungen vor, die mit verschiedenen erfahrenen Kolleg:innen besprochen werden. Dabei ist es uns ein Anliegen, sowohl mit Kolleg: innen zu diskutieren, die als Psychoanalytiker:innen in der Praxis arbeiten, als auch mit Kolleg: innen, die mit psychiatrischen Patient:innen und institutioneller Arbeit vertraut sind. Unsere Gäste sind: Vreni Schärer, Tamara Lewin, André Richter, Roni Weissberg, Richard Korbel und Lukas Rahm.\NDer Kurs richtet sich sowohl an bereits klinisch arbeitende Kolleg:innen als auch an jüngere Interessierte, die noch keine oder wenig berufliche Erfahrung haben. Diesen soll der Kurs einen praktischen Einblick in das psychoanalytische Denken und Arbeiten ermöglichen. Neue Kursteilnehmende, auch Studierende, sind herzlich willkommen. Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NTermine:\N\N15.04.2025: 20.30 - 22.00 Uhr\N29.04.2025: 20.30 - 22.00 Uhr\N13.05.2025: 20.30 - 22.00 Uhr\N27.05.2025: 20.30 - 22.00 Uhr\N10.06.2025: 20.30 - 22.00 Uhr\N24.06.2025: 20.30 - 22.00 Uhr\N\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N125 CHF für Studierende\N\NKontakt: \NChristine Widmer: christinewidmer@bluewin.chYvonne Schoch: yvonne-schoch@bluewin.chUorschla Guidon: uguidon@gmx.ch\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Wir setzen unseren Kurs "Erstgespräch – Abklärung – Indikation" fort. Klinisch tätige Teilnehmende stellen eigene Erstgespräche und Abklärungen vor, die mit verschiedenen erfahrenen Kolleg:innen besprochen werden. Dabei ist es uns ein Anliegen, sowohl mit Kolleg: innen zu diskutieren, die als Psychoanalytiker:innen in der Praxis arbeiten, als auch mit Kolleg: innen, die mit psychiatrischen Patient:innen und institutioneller Arbeit vertraut sind. Unsere Gäste sind: Vreni Schärer, Tamara Lewin, André Richter, Roni Weissberg, Richard Korbel und Lukas Rahm.</p><p>Der Kurs richtet sich sowohl an bereits klinisch arbeitende Kolleg:innen als auch an jüngere Interessierte, die noch keine oder wenig berufliche Erfahrung haben. Diesen soll der Kurs einen praktischen Einblick in das psychoanalytische Denken und Arbeiten ermöglichen. Neue Kursteilnehmende, auch Studierende, sind herzlich willkommen.&nbsp;Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><h3>Termine:</h3><ul><li>15.04.2025: 20.30 - 22.00 Uhr</li><li>29.04.2025: 20.30 - 22.00 Uhr</li><li>13.05.2025: 20.30 - 22.00 Uhr</li><li>27.05.2025: 20.30 - 22.00 Uhr</li><li>10.06.2025: 20.30 - 22.00 Uhr</li><li>24.06.2025: 20.30 - 22.00 Uhr</li></ul><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li><li>125 CHF für Studierende</li></ul><h3>Kontakt:&nbsp;</h3><p class="p1">Christine Widmer:&nbsp;<a href="mailto:christinewidmer@bluewin.ch">christinewidmer@bluewin.ch</a>Yvonne Schoch:&nbsp;<a href="mailto:yvonne-schoch@bluewin.ch">yvonne-schoch@bluewin.ch</a>Uorschla Guidon:&nbsp;<a href="mailto:uguidon@gmx.ch">uguidon@gmx.ch</a></p><p>&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20251201T111150Z
SEQUENCE:24960518
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:672
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250505T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250505T210000
UID:B39585E1-8421-437F-8C64-7E777D2BB3E2
SUMMARY:Perspektiven kleinianischer Psychoanalyse
CREATED:20250215T131120Z
DTSTAMP:20250215T131120Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/perspektiven-kleininanischer-psychoanalyse-3
DESCRIPTION:Heute wird davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Kleinianische Modelle können uns dabei unterstützen, in der alltäglichen klinischen Arbeit Zugang zu diesen Patient:innen zu finden. „Solche Modelle sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität“ (Kohrs & Boll-Klatt, 2019). Im Kurs widmen wir uns zentralen kleinianischen Grundbegriffen, z.B. unbewusste Phantasie, innere Objekte, Projektion, Introjektion, projektive Identifizierung, frühes Über-Ich, paranoid-schizoide und depressive Position. Weiter beschäftigen wir uns mit Fragen der Behandlungstechnik sowie konzeptuellen Weiterentwicklungen durch Mitarbeiter:innen und Nachfolger:innen Melanie Kleins.\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NTermine:\N\N07.04.2025: 19:30- 21:00\N14.04.2025: 19:30- 21:00\N05.05.2025: 19:30- 21:00\N19.05.2025: 19:30- 21:00\N10.06.2025: 19:30- 21:00\N23.06.2025: 19:30- 21:00\N07.07. 2025: 19:30- 21:00\N\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N\NLiteratur:\N\NHinshelwood, R. D. (2011). The New Dictionary of Kleinian Thought. London & New York: Routledge.\NKrejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes & Apsel Verlag.\NKlein, M. (Editor Steiner J.) (2019). Vorlesungen zur Behandlungstechnik. Giessen: Psychosozial-Verlag.\NBott Spillius, E. (2020). Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 1: Beiträge zur Theorie. Stuttgart: Klett Cotta.\NBott Spillius, E. (2019): Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 2: Anwendungen. Stuttgart: Klett Cotta.\N\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="p1">Heute wird davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Kleinianische Modelle können uns dabei unterstützen, in der alltäglichen klinischen Arbeit Zugang zu diesen Patient:innen zu finden. „Solche Modelle sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität“ (Kohrs &amp; Boll-Klatt, 2019). Im Kurs widmen wir uns zentralen kleinianischen Grundbegriffen, z.B. unbewusste Phantasie, innere Objekte, Projektion, Introjektion, projektive Identifizierung, frühes Über-Ich, paranoid-schizoide und depressive Position. Weiter beschäftigen wir uns mit Fragen der Behandlungstechnik sowie konzeptuellen Weiterentwicklungen durch Mitarbeiter:innen und Nachfolger:innen Melanie Kleins.</p><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><h3>Termine:</h3><ul><li>07.04.2025: 19:30- 21:00</li><li>14.04.2025: 19:30- 21:00</li><li>05.05.2025: 19:30- 21:00</li><li>19.05.2025: 19:30- 21:00</li><li>10.06.2025: 19:30- 21:00</li><li>23.06.2025: 19:30- 21:00</li><li>07.07. 2025: 19:30- 21:00</li></ul><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li></ul><h3>Literatur:</h3><ul><li class="p1">Hinshelwood, R. D. (2011). The New Dictionary of Kleinian Thought. London &amp; New York: Routledge.</li><li class="p1">Krejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes &amp; Apsel Verlag.</li><li class="p1">Klein, M. (Editor Steiner J.) (2019). Vorlesungen zur Behandlungstechnik. Giessen: Psychosozial-Verlag.</li><li class="p1">Bott Spillius, E. (2020). Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 1: Beiträge zur Theorie. Stuttgart: Klett Cotta.</li><li class="p1">Bott Spillius, E. (2019): Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 2: Anwendungen. Stuttgart: Klett Cotta.</li></ul><p class="p2">&nbsp;</p><p class="p1">&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20250423T122933Z
SEQUENCE:5786293
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:488
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250519T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250519T210000
UID:A5662ED6-38AA-49DA-94CF-D3FBAFE460B6
SUMMARY:Perspektiven kleinianischer Psychoanalyse
CREATED:20250215T131120Z
DTSTAMP:20250215T131120Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/perspektiven-kleininanischer-psychoanalyse-4
DESCRIPTION:Heute wird davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Kleinianische Modelle können uns dabei unterstützen, in der alltäglichen klinischen Arbeit Zugang zu diesen Patient:innen zu finden. „Solche Modelle sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität“ (Kohrs & Boll-Klatt, 2019). Im Kurs widmen wir uns zentralen kleinianischen Grundbegriffen, z.B. unbewusste Phantasie, innere Objekte, Projektion, Introjektion, projektive Identifizierung, frühes Über-Ich, paranoid-schizoide und depressive Position. Weiter beschäftigen wir uns mit Fragen der Behandlungstechnik sowie konzeptuellen Weiterentwicklungen durch Mitarbeiter:innen und Nachfolger:innen Melanie Kleins.\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NTermine:\N\N07.04.2025: 19:30- 21:00\N14.04.2025: 19:30- 21:00\N05.05.2025: 19:30- 21:00\N19.05.2025: 19:30- 21:00\N10.06.2025: 19:30- 21:00\N23.06.2025: 19:30- 21:00\N07.07. 2025: 19:30- 21:00\N\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N\NLiteratur:\N\NHinshelwood, R. D. (2011). The New Dictionary of Kleinian Thought. London & New York: Routledge.\NKrejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes & Apsel Verlag.\NKlein, M. (Editor Steiner J.) (2019). Vorlesungen zur Behandlungstechnik. Giessen: Psychosozial-Verlag.\NBott Spillius, E. (2020). Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 1: Beiträge zur Theorie. Stuttgart: Klett Cotta.\NBott Spillius, E. (2019): Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 2: Anwendungen. Stuttgart: Klett Cotta.\N\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="p1">Heute wird davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Kleinianische Modelle können uns dabei unterstützen, in der alltäglichen klinischen Arbeit Zugang zu diesen Patient:innen zu finden. „Solche Modelle sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität“ (Kohrs &amp; Boll-Klatt, 2019). Im Kurs widmen wir uns zentralen kleinianischen Grundbegriffen, z.B. unbewusste Phantasie, innere Objekte, Projektion, Introjektion, projektive Identifizierung, frühes Über-Ich, paranoid-schizoide und depressive Position. Weiter beschäftigen wir uns mit Fragen der Behandlungstechnik sowie konzeptuellen Weiterentwicklungen durch Mitarbeiter:innen und Nachfolger:innen Melanie Kleins.</p><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><h3>Termine:</h3><ul><li>07.04.2025: 19:30- 21:00</li><li>14.04.2025: 19:30- 21:00</li><li>05.05.2025: 19:30- 21:00</li><li>19.05.2025: 19:30- 21:00</li><li>10.06.2025: 19:30- 21:00</li><li>23.06.2025: 19:30- 21:00</li><li>07.07. 2025: 19:30- 21:00</li></ul><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li></ul><h3>Literatur:</h3><ul><li class="p1">Hinshelwood, R. D. (2011). The New Dictionary of Kleinian Thought. London &amp; New York: Routledge.</li><li class="p1">Krejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes &amp; Apsel Verlag.</li><li class="p1">Klein, M. (Editor Steiner J.) (2019). Vorlesungen zur Behandlungstechnik. Giessen: Psychosozial-Verlag.</li><li class="p1">Bott Spillius, E. (2020). Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 1: Beiträge zur Theorie. Stuttgart: Klett Cotta.</li><li class="p1">Bott Spillius, E. (2019): Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 2: Anwendungen. Stuttgart: Klett Cotta.</li></ul><p class="p2">&nbsp;</p><p class="p1">&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20250228T213503Z
SEQUENCE:1153423
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:138
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250610T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250610T210000
UID:0D7CD89E-66EC-4641-AA54-6D92CAE198D7
SUMMARY:Perspektiven kleinianischer Psychoanalyse
CREATED:20250215T131120Z
DTSTAMP:20250215T131120Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/perspektiven-kleininanischer-psychoanalyse-5
DESCRIPTION:Heute wird davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Kleinianische Modelle können uns dabei unterstützen, in der alltäglichen klinischen Arbeit Zugang zu diesen Patient:innen zu finden. „Solche Modelle sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität“ (Kohrs & Boll-Klatt, 2019). Im Kurs widmen wir uns zentralen kleinianischen Grundbegriffen, z.B. unbewusste Phantasie, innere Objekte, Projektion, Introjektion, projektive Identifizierung, frühes Über-Ich, paranoid-schizoide und depressive Position. Weiter beschäftigen wir uns mit Fragen der Behandlungstechnik sowie konzeptuellen Weiterentwicklungen durch Mitarbeiter:innen und Nachfolger:innen Melanie Kleins.\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NTermine:\N\N07.04.2025: 19:30- 21:00\N14.04.2025: 19:30- 21:00\N05.05.2025: 19:30- 21:00\N19.05.2025: 19:30- 21:00\N10.06.2025: 19:30- 21:00\N23.06.2025: 19:30- 21:00\N07.07. 2025: 19:30- 21:00\N\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N\NLiteratur:\N\NHinshelwood, R. D. (2011). The New Dictionary of Kleinian Thought. London & New York: Routledge.\NKrejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes & Apsel Verlag.\NKlein, M. (Editor Steiner J.) (2019). Vorlesungen zur Behandlungstechnik. Giessen: Psychosozial-Verlag.\NBott Spillius, E. (2020). Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 1: Beiträge zur Theorie. Stuttgart: Klett Cotta.\NBott Spillius, E. (2019): Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 2: Anwendungen. Stuttgart: Klett Cotta.\N\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="p1">Heute wird davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Kleinianische Modelle können uns dabei unterstützen, in der alltäglichen klinischen Arbeit Zugang zu diesen Patient:innen zu finden. „Solche Modelle sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität“ (Kohrs &amp; Boll-Klatt, 2019). Im Kurs widmen wir uns zentralen kleinianischen Grundbegriffen, z.B. unbewusste Phantasie, innere Objekte, Projektion, Introjektion, projektive Identifizierung, frühes Über-Ich, paranoid-schizoide und depressive Position. Weiter beschäftigen wir uns mit Fragen der Behandlungstechnik sowie konzeptuellen Weiterentwicklungen durch Mitarbeiter:innen und Nachfolger:innen Melanie Kleins.</p><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><h3>Termine:</h3><ul><li>07.04.2025: 19:30- 21:00</li><li>14.04.2025: 19:30- 21:00</li><li>05.05.2025: 19:30- 21:00</li><li>19.05.2025: 19:30- 21:00</li><li>10.06.2025: 19:30- 21:00</li><li>23.06.2025: 19:30- 21:00</li><li>07.07. 2025: 19:30- 21:00</li></ul><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li></ul><h3>Literatur:</h3><ul><li class="p1">Hinshelwood, R. D. (2011). The New Dictionary of Kleinian Thought. London &amp; New York: Routledge.</li><li class="p1">Krejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes &amp; Apsel Verlag.</li><li class="p1">Klein, M. (Editor Steiner J.) (2019). Vorlesungen zur Behandlungstechnik. Giessen: Psychosozial-Verlag.</li><li class="p1">Bott Spillius, E. (2020). Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 1: Beiträge zur Theorie. Stuttgart: Klett Cotta.</li><li class="p1">Bott Spillius, E. (2019): Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 2: Anwendungen. Stuttgart: Klett Cotta.</li></ul><p class="p2">&nbsp;</p><p class="p1">&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20250228T213512Z
SEQUENCE:1153432
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:105
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250623T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250623T210000
UID:1109D5B6-ABE2-47AD-9D71-8C08DEC78C12
SUMMARY:Perspektiven kleinianischer Psychoanalyse
CREATED:20250215T131120Z
DTSTAMP:20250215T131120Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/perspektiven-kleininanischer-psychoanalyse-6
DESCRIPTION:Heute wird davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Kleinianische Modelle können uns dabei unterstützen, in der alltäglichen klinischen Arbeit Zugang zu diesen Patient:innen zu finden. „Solche Modelle sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität“ (Kohrs & Boll-Klatt, 2019). Im Kurs widmen wir uns zentralen kleinianischen Grundbegriffen, z.B. unbewusste Phantasie, innere Objekte, Projektion, Introjektion, projektive Identifizierung, frühes Über-Ich, paranoid-schizoide und depressive Position. Weiter beschäftigen wir uns mit Fragen der Behandlungstechnik sowie konzeptuellen Weiterentwicklungen durch Mitarbeiter:innen und Nachfolger:innen Melanie Kleins.\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NTermine:\N\N07.04.2025: 19:30- 21:00\N14.04.2025: 19:30- 21:00\N05.05.2025: 19:30- 21:00\N19.05.2025: 19:30- 21:00\N10.06.2025: 19:30- 21:00\N23.06.2025: 19:30- 21:00\N07.07. 2025: 19:30- 21:00\N\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N\NLiteratur:\N\NHinshelwood, R. D. (2011). The New Dictionary of Kleinian Thought. London & New York: Routledge.\NKrejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes & Apsel Verlag.\NKlein, M. (Editor Steiner J.) (2019). Vorlesungen zur Behandlungstechnik. Giessen: Psychosozial-Verlag.\NBott Spillius, E. (2020). Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 1: Beiträge zur Theorie. Stuttgart: Klett Cotta.\NBott Spillius, E. (2019): Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 2: Anwendungen. Stuttgart: Klett Cotta.\N\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="p1">Heute wird davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Kleinianische Modelle können uns dabei unterstützen, in der alltäglichen klinischen Arbeit Zugang zu diesen Patient:innen zu finden. „Solche Modelle sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität“ (Kohrs &amp; Boll-Klatt, 2019). Im Kurs widmen wir uns zentralen kleinianischen Grundbegriffen, z.B. unbewusste Phantasie, innere Objekte, Projektion, Introjektion, projektive Identifizierung, frühes Über-Ich, paranoid-schizoide und depressive Position. Weiter beschäftigen wir uns mit Fragen der Behandlungstechnik sowie konzeptuellen Weiterentwicklungen durch Mitarbeiter:innen und Nachfolger:innen Melanie Kleins.</p><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><h3>Termine:</h3><ul><li>07.04.2025: 19:30- 21:00</li><li>14.04.2025: 19:30- 21:00</li><li>05.05.2025: 19:30- 21:00</li><li>19.05.2025: 19:30- 21:00</li><li>10.06.2025: 19:30- 21:00</li><li>23.06.2025: 19:30- 21:00</li><li>07.07. 2025: 19:30- 21:00</li></ul><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li></ul><h3>Literatur:</h3><ul><li class="p1">Hinshelwood, R. D. (2011). The New Dictionary of Kleinian Thought. London &amp; New York: Routledge.</li><li class="p1">Krejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes &amp; Apsel Verlag.</li><li class="p1">Klein, M. (Editor Steiner J.) (2019). Vorlesungen zur Behandlungstechnik. Giessen: Psychosozial-Verlag.</li><li class="p1">Bott Spillius, E. (2020). Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 1: Beiträge zur Theorie. Stuttgart: Klett Cotta.</li><li class="p1">Bott Spillius, E. (2019): Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 2: Anwendungen. Stuttgart: Klett Cotta.</li></ul><p class="p2">&nbsp;</p><p class="p1">&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20250228T213521Z
SEQUENCE:1153441
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:161
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250707T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250707T210000
UID:DFE01E72-20C1-4E35-9CF6-A48BF83AC73D
SUMMARY:Perspektiven kleinianischer Psychoanalyse
CREATED:20250215T131120Z
DTSTAMP:20250215T131120Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/perspektiven-kleininanischer-psychoanalyse-9
DESCRIPTION:Heute wird davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Kleinianische Modelle können uns dabei unterstützen, in der alltäglichen klinischen Arbeit Zugang zu diesen Patient:innen zu finden. „Solche Modelle sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität“ (Kohrs & Boll-Klatt, 2019). Im Kurs widmen wir uns zentralen kleinianischen Grundbegriffen, z.B. unbewusste Phantasie, innere Objekte, Projektion, Introjektion, projektive Identifizierung, frühes Über-Ich, paranoid-schizoide und depressive Position. Weiter beschäftigen wir uns mit Fragen der Behandlungstechnik sowie konzeptuellen Weiterentwicklungen durch Mitarbeiter:innen und Nachfolger:innen Melanie Kleins.\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NTermine:\N\N07.04.2025: 19:30- 21:00\N14.04.2025: 19:30- 21:00\N05.05.2025: 19:30- 21:00\N19.05.2025: 19:30- 21:00\N10.06.2025: 19:30- 21:00\N23.06.2025: 19:30- 21:00\N07.07. 2025: 19:30- 21:00\N\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N\NLiteratur:\N\NHinshelwood, R. D. (2011). The New Dictionary of Kleinian Thought. London & New York: Routledge.\NKrejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes & Apsel Verlag.\NKlein, M. (Editor Steiner J.) (2019). Vorlesungen zur Behandlungstechnik. Giessen: Psychosozial-Verlag.\NBott Spillius, E. (2020). Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 1: Beiträge zur Theorie. Stuttgart: Klett Cotta.\NBott Spillius, E. (2019): Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 2: Anwendungen. Stuttgart: Klett Cotta.\N\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="p1">Heute wird davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Kleinianische Modelle können uns dabei unterstützen, in der alltäglichen klinischen Arbeit Zugang zu diesen Patient:innen zu finden. „Solche Modelle sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität“ (Kohrs &amp; Boll-Klatt, 2019). Im Kurs widmen wir uns zentralen kleinianischen Grundbegriffen, z.B. unbewusste Phantasie, innere Objekte, Projektion, Introjektion, projektive Identifizierung, frühes Über-Ich, paranoid-schizoide und depressive Position. Weiter beschäftigen wir uns mit Fragen der Behandlungstechnik sowie konzeptuellen Weiterentwicklungen durch Mitarbeiter:innen und Nachfolger:innen Melanie Kleins.</p><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><h3>Termine:</h3><ul><li>07.04.2025: 19:30- 21:00</li><li>14.04.2025: 19:30- 21:00</li><li>05.05.2025: 19:30- 21:00</li><li>19.05.2025: 19:30- 21:00</li><li>10.06.2025: 19:30- 21:00</li><li>23.06.2025: 19:30- 21:00</li><li>07.07. 2025: 19:30- 21:00</li></ul><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li></ul><h3>Literatur:</h3><ul><li class="p1">Hinshelwood, R. D. (2011). The New Dictionary of Kleinian Thought. London &amp; New York: Routledge.</li><li class="p1">Krejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes &amp; Apsel Verlag.</li><li class="p1">Klein, M. (Editor Steiner J.) (2019). Vorlesungen zur Behandlungstechnik. Giessen: Psychosozial-Verlag.</li><li class="p1">Bott Spillius, E. (2020). Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 1: Beiträge zur Theorie. Stuttgart: Klett Cotta.</li><li class="p1">Bott Spillius, E. (2019): Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 2: Anwendungen. Stuttgart: Klett Cotta.</li></ul><p class="p2">&nbsp;</p><p class="p1">&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20250228T213529Z
SEQUENCE:1153449
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:177
X-COLOR:def1f1
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250926T181500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250927T180000
UID:88E048FD-6E0C-4D14-A8AB-1A52408519C9
SUMMARY:Tagung: „Zeitgemässe psychoanalytische Praxis“: Verbindung und Trennung
CREATED:20250731T193854Z
DTSTAMP:20250731T193854Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/tagung-zeitgemaesse-psychoanalytische-praxis-verbindung-und-trennung
DESCRIPTION:Wie wir wissen, hat die Psychoanalyse in den Wissenschaften, im Gesundheitswesen und im öffentlichen Diskurs aktuell einen schweren Stand. Deshalb ist es unser Anliegen, über eine Psychoanalyse des XXI Jahrhunderts nachzudenken. Wir fragen uns dies aber nicht im Bezug zu gängigen Moden und Ansprüchen, sondern wollen aus unserer Sicht wissen, wo und wie muss sich die Psychoanalyse verändern und entwickeln, um auf die gegenwärtigen Fragen, Herausforderungen  und Konflikte Antworten zu geben.\NÜberblickt man etwas plakativ die Geschichte der psychoanalytischen Theoriebildung und ihre Praxis, so zeigen sich zwei Tendenzen: eine, die man eventuell als «männlich» oder «väterlich» bezeichnen kann. Sie betont das Moment des trennenden, separierenden, das des Schnitts, des Ödipalen. Dabei wird häufig auf Freud und Lacan und auf die Triebtheorie Bezug genommen. Die andere Tendenz, die man als «weiblich» oder «mütterlich» bezeichnen könnte, betont eher die Aspekte des Präödipalen, der Bindung und des Containments. Hier bezieht man sich häufig auf Klein, Bion, Winnicott sowie insbesondere auf die Bindungstheorie und die Objektbeziehungstheorie. Es scheint somit, als ob sich Analyse und Liebe/Eros gegenüberstünden und manchmal sogar polemisch bekämpften. Kritiker der psychoanalytischen Praxis - von innen und aussen - haben immer wieder betont, wie häufig die psychoanalytische Praxis theoriegeleitet ist. Dem wird wiederum entgegengehalten, dass das Sprechen in der Therapie zu einer Wohlfühlveranstaltung verkomme. Vielleicht kann man auch von einem kalten und einem warmen Therapiestil sprechen? Jedenfalls: Eine Verknüpfung, Dialektisierung der genannten Aspekte oder anderer Möglichkeiten kommt kaum zur Sprache. Es besteht die Gefahr von Erstarrung und Dogmatismus. Und in diesem Kontext zeigen sich häufig zwei Tendenzen: dort wo es eine theoretische Auseinandersetzung gibt, kommt es häufig zu Zwist und Spaltung. Fehlt die Auseinandersetzung, entsteht das, was man «milde Indifferenz» nennen könnte: jeder „bastelt“ vor sich hin, ohne dass die so gewonnenen Erfahrungen in die Entwicklung unserer Sache einfliessen.\NMit der Frage zum Verhältnis von Ver-Bindung und Trennung wollen wir uns diesem zentralen Komplex und dieser Bruchstelle in der Psychoanalyse stellen. Dabei haben wir diese Thematik bereits in den letzten beiden Tagungen angeschnitten: Im Oktober 2024 mit einem Beitrag von André Michels über den Ödipuskomplex (Vgl. Vortrag im Arbeitsheft mit dem Titel: Herausforderungen für eine zukünftige Psychanalyse) und im Mai 25 im Vortrag von Max Kleiner und Roni Weissberg über Digitalität und Spaltung (ebenfalls im Arbeitsheft). Auf diesem Hintergrund ist für Ende September folgendes Programm vorgesehen: An Stelle des Freitagabendvortrag, der zugleich eine öffentliche Veranstaltung des psychoanalytischen Seminars Zürich (PSZ) ist, werden 5 KollegInnen einen kurzen Input zu unserem Thema «Bindung und Trennung» aus ihrer klinischen Praxis machen. Es werden kurze Spots, Vignetten, Irritationen, Herausforderungen aus dem Praxisalltag sein. Anschliessend folgt wie immer eine erste Falldarstellung. Am Samstag beginnen wir mit einer zweiten Falldarstellung, um uns auf dem Hintergrund der Vignetten des Vorabends sowie der erwähnten Vortragstexte (vgl. Arbeitsheft), gemeinsam mit dem Tagungsthema zu beschäftigen. Nach dem Mittagessen beschliessend wir diese Diskussion, kommen nochmals auf die Fälle zu sprechen und planen die kommende Tagung vom 26. - 27. Juni 2026 in Paris.\NMit ihrer Anmeldung erhalten Sie das Arbeitsheft unserer letzten Tagung mit den erwähnten Texten für unsere Diskussion.\NTermin:\NWochenendkurs:26.09.2025: 18:30-22:00 Uhr27.09.2025: 10:00-17:30 Uhr\NProgramm:\NFreitag, 26. Sept. 2025: \N18:15  Anmeldung am Tagungstisch\N18:30-20:00: 1. Block: Egon Garstick (Zürich, PSZ), Rhadija Lamrani Tissot (Paris, Espace), Edith Seifert (Berlin, Psybi), Andjela Samardzic (Zürich, PSZ) und Patrick Landmann (Paris, Espace): Vignetten zu Bindung und Trennung. Achtung: dieser Vortrag ist auch im PSZ als Freitagsveranstaltung ausgeschrieben, sodass es zusätzliche Zuhörer gibt. Kommen Sie bitte pünktlich, um sicher Platz zu haben.> Zum Abstract\N20:30 Falldarstellung: Maria Viktoria Lucero\NGemeinsames Abendessen 22:00 in einem Restaurant in der Nähe des Veranstaltungsorts\N \NSamstag, 27. Sept. 2025:\N 10:00 - 11:15: 2.Block: Falldarstellung: Diana Wotruba.\NAnschliessend: Edith seifert, Max Kleiner, Roni Weissberg: Bindung und Trennung: Gemeinsame Diskussion der Texte von André Michels und Max Kleiner/Roni Weissberg sowie der klinischen Beiträge\N 15:00 - ca 17:30: 3. Block: Weiterführung der gemeinsame Diskussion, anschliessend: André Michels: Gespräch zu einigen ausgwählten Punkten aus den Falldarstellungen.\NAm Ende besprechen wir das weitere Vorgehen für die kommendeTagung in Paris im Mai 2025.\NPreise:\N\N CHF 180.-\N\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Wie wir wissen, hat die Psychoanalyse in den Wissenschaften, im Gesundheitswesen und im öffentlichen Diskurs aktuell einen schweren Stand. Deshalb ist es unser Anliegen, über eine Psychoanalyse des XXI Jahrhunderts nachzudenken. Wir fragen uns dies aber nicht im Bezug zu gängigen Moden und Ansprüchen, sondern wollen aus unserer Sicht wissen, wo und wie muss sich die Psychoanalyse verändern und entwickeln, um auf die gegenwärtigen Fragen, Herausforderungen &nbsp;und Konflikte Antworten zu geben.</p><p>Überblickt man etwas plakativ die Geschichte der psychoanalytischen Theoriebildung und ihre Praxis, so zeigen sich zwei Tendenzen: eine, die man eventuell als «männlich» oder «väterlich» bezeichnen kann. Sie betont das Moment des trennenden, separierenden, das des Schnitts, des Ödipalen. Dabei wird häufig auf Freud und Lacan und auf die Triebtheorie Bezug genommen. Die andere Tendenz, die man als «weiblich» oder «mütterlich» bezeichnen könnte, betont eher die Aspekte des Präödipalen, der Bindung und des Containments. Hier bezieht man sich häufig auf Klein, Bion, Winnicott sowie insbesondere auf die Bindungstheorie und die Objektbeziehungstheorie. Es scheint somit, als ob sich Analyse und Liebe/Eros gegenüberstünden und manchmal sogar polemisch bekämpften. Kritiker der psychoanalytischen Praxis - von innen und aussen - haben immer wieder betont, wie häufig die psychoanalytische Praxis theoriegeleitet ist. Dem wird wiederum entgegengehalten, dass das Sprechen in der Therapie zu einer Wohlfühlveranstaltung verkomme. Vielleicht kann man auch von einem kalten und einem warmen Therapiestil sprechen? Jedenfalls: Eine Verknüpfung, Dialektisierung der genannten Aspekte oder anderer Möglichkeiten kommt kaum zur Sprache. Es besteht die Gefahr von Erstarrung und Dogmatismus. Und in diesem Kontext zeigen sich häufig zwei Tendenzen: dort wo es eine theoretische Auseinandersetzung gibt, kommt es häufig zu Zwist und Spaltung. Fehlt die Auseinandersetzung, entsteht das, was man «milde Indifferenz» nennen könnte: jeder „bastelt“ vor sich hin, ohne dass die so gewonnenen Erfahrungen in die Entwicklung unserer Sache einfliessen.</p><p>Mit der Frage zum Verhältnis von <strong>Ver-Bindung und Trennung </strong>wollen wir uns diesem zentralen Komplex und dieser Bruchstelle in der Psychoanalyse stellen. Dabei haben wir diese Thematik bereits in den letzten beiden Tagungen angeschnitten: Im Oktober 2024 mit einem Beitrag von André Michels über den Ödipuskomplex (Vgl. Vortrag im Arbeitsheft mit dem Titel: Herausforderungen für eine zukünftige Psychanalyse) und im Mai 25 im Vortrag von Max Kleiner und Roni Weissberg über Digitalität und Spaltung (ebenfalls im Arbeitsheft). Auf diesem Hintergrund ist für Ende September folgendes Programm vorgesehen: An Stelle des Freitagabendvortrag, der zugleich eine öffentliche Veranstaltung des psychoanalytischen Seminars Zürich (PSZ) ist, werden 5 KollegInnen einen <strong>kurzen Input zu unserem Thema «Bindung und Trennung» aus ihrer klinischen Praxis machen</strong>. Es werden kurze Spots, Vignetten, Irritationen, Herausforderungen aus dem Praxisalltag sein. Anschliessend folgt wie immer eine erste <strong>Falldarstellung</strong>. Am Samstag beginnen wir mit einer zweiten Falldarstellung, um uns auf dem Hintergrund der Vignetten des Vorabends sowie der erwähnten Vortragstexte (vgl. Arbeitsheft), gemeinsam mit dem Tagungsthema zu beschäftigen. Nach dem Mittagessen beschliessend wir diese Diskussion, kommen nochmals auf die Fälle zu sprechen und planen die <strong>kommende Tagung vom 26. - 27. Juni 2026 in Paris.</strong></p><p>Mit ihrer Anmeldung erhalten Sie das <strong>Arbeitsheft</strong> unserer letzten Tagung mit den erwähnten Texten für unsere Diskussion.</p><h3>Termin:</h3><p>Wochenendkurs:<br />26.09.2025: 18:30-22:00 Uhr<br />27.09.2025: 10:00-17:30 Uhr</p><h3>Programm:</h3><p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Freitag, 26. Sept. 2025: </strong></span></p><p><strong>18:15&nbsp; Anmeldung am Tagungstisch</strong></p><p><strong>18:30-20:00: 1. Block: </strong>Egon Garstick (Zürich, PSZ), Rhadija Lamrani Tissot (Paris, Espace), Edith Seifert (Berlin, Psybi), Andjela Samardzic (Zürich, PSZ) und Patrick Landmann (Paris, Espace):<strong> Vignetten zu Bindung und Trennung</strong>. <strong>Achtung</strong>: dieser Vortrag ist auch im PSZ als Freitagsveranstaltung ausgeschrieben, sodass es zusätzliche Zuhörer gibt. Kommen Sie bitte pünktlich, um sicher Platz zu haben.<br /><a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/images/pdf/Abstract_Bindung_und_Trennung.pdf" target="_blank">&gt; Zum Abstract</a></p><p><strong>20:30 </strong><strong>Falldarstellung</strong>: Maria Viktoria Lucero</p><p><strong>Gemeinsames Abendessen 22:00 </strong>in einem Restaurant in der Nähe des Veranstaltungsorts</p><p>&nbsp;</p><p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Samstag, 27. Sept. 2025:</strong></span></p><p><strong> 10:00 - 11:15</strong>: <strong>2.Block</strong>:<strong> Falldarstellung</strong>: Diana Wotruba.</p><p><strong>Anschliessend: </strong>Edith seifert, Max Kleiner, Roni Weissberg: <strong>Bindung und Trennung: Gemeinsame Diskussion </strong>der Texte von André Michels und Max Kleiner/Roni Weissberg sowie der klinischen Beiträge</p><p><strong>&nbsp;</strong><strong>15:00 - ca 17:30</strong>: <strong>3. Block</strong>: <strong>Weiterführung der gemeinsame Diskussion, anschliessend:</strong> André Michels<strong>: </strong>Gespräch zu einigen <strong>ausgwählten Punkten aus den Falldarstellungen</strong>.</p><p>Am Ende besprechen wir das weitere Vorgehen für die kommendeTagung in Paris im Mai 2025.</p><h3>Preise:</h3><ul><li>&nbsp;CHF 180.-</li></ul><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20250911T101541Z
SEQUENCE:3595007
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:553
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251020T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251020T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;BYDAY=MO;INTERVAL=2;UNTIL=20260126T235900Z
EXDATE:20251229T193000Z
UID:04AB8B1C-8648-4B53-A5BD-4F82CECD3483
SUMMARY:Grenzfälle der psychoanalytischen Praxis aus Sicht der französischen Psychoanalyse
CREATED:20250731T181420Z
DTSTAMP:20250731T181420Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/grenzfaelle-der-psychoanalytischen-praxis-aus-sicht-der-franzoesischen-psychoanalyse-2
DESCRIPTION:In der Literatur begegnen wir den «Grenzfällen» unter verschiedenen Bezeichnungen: frühe Störungen, nicht-neurotische Störungen, narzisstisch-identitäre Störungen, Borderline-Störungen.Im Zentrum der Problematik stehen Schwierigkeiten im Prozess der Subjekt-Werdung. Die Ich-Struktur ist fragil, die Grenzen zwischen innen und aussen oder zwischen Subjekt und Objekt gehen verloren. Die Betroffenen leiden unter schweren Ängsten, sie neigen zum Agieren: Was nicht symbolisch repräsentiert werden konnte, kehrt auf der Handlungsebene wieder. Neben psychischen Konflikten geht es oft um existentielle Dilemmata und paradoxe Konstellationen. Die Abwehr zentriert sich um die Spaltung und die Übertragung beruht weniger auf Verschiebung als auf Wiederholung durch Umkehrung. Als Analytiker:innen kommen wir dadurch mit der traumatischen Erfahrung in Berührung, gegen die sich die Betroffenen organisieren mussten.Mit Hilfe ausgewählter Texte der zeitgenössischen französischen Psychoanalyse wollen wir unser Verständnis dieses Störungsbildes vertiefen und die Schwierigkeiten bei der Arbeit mit den betroffenen Menschen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.Der Kurs richtet sich an Berufskolleg*innen mit klinischer Erfahrung.\NTermine:\N\N20.10.2025: 20:30 - 22:00 Uhr\N03.11.2025: 20:30 - 22:00 Uhr\N17.11.2025: 20:30 - 22:00 Uhr\N01.12.2025: 20:30 - 22:00 Uhr\N15.12.2025: 20:30 - 22:00 Uhr\N12.01.2026: 20:30 - 22:00 Uhr\N26.01.2026: 20:30 - 22:00 Uhr\N\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>In der Literatur begegnen wir den «Grenzfällen» unter verschiedenen Bezeichnungen: frühe Störungen, nicht-neurotische Störungen, narzisstisch-identitäre Störungen, Borderline-Störungen.<br />Im Zentrum der Problematik stehen Schwierigkeiten im Prozess der Subjekt-Werdung. Die Ich-Struktur ist fragil, die Grenzen zwischen innen und aussen oder zwischen Subjekt und Objekt gehen verloren. Die Betroffenen leiden unter schweren Ängsten, sie neigen zum Agieren: Was nicht symbolisch repräsentiert werden konnte, kehrt auf der Handlungsebene wieder. Neben psychischen Konflikten geht es oft um existentielle Dilemmata und paradoxe Konstellationen. Die Abwehr zentriert sich um die Spaltung und die Übertragung beruht weniger auf Verschiebung als auf Wiederholung durch Umkehrung. Als Analytiker:innen kommen wir dadurch mit der traumatischen Erfahrung in Berührung, gegen die sich die Betroffenen organisieren mussten.<br />Mit Hilfe ausgewählter Texte der zeitgenössischen französischen Psychoanalyse wollen wir unser Verständnis dieses Störungsbildes vertiefen und die Schwierigkeiten bei der Arbeit mit den betroffenen Menschen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.<br />Der Kurs richtet sich an Berufskolleg*innen mit klinischer Erfahrung.</p><h3>Termine:</h3><ul><li>20.10.2025: 20:30 - 22:00 Uhr</li><li>03.11.2025: 20:30 - 22:00 Uhr</li><li>17.11.2025: 20:30 - 22:00 Uhr</li><li>01.12.2025: 20:30 - 22:00 Uhr</li><li>15.12.2025: 20:30 - 22:00 Uhr</li><li>12.01.2026: 20:30 - 22:00 Uhr</li><li>26.01.2026: 20:30 - 22:00 Uhr</li></ul><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li></ul><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20251020T183000Z
SEQUENCE:6999340
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:12
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251021T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251021T210000
RRULE:FREQ=WEEKLY;BYDAY=TU;INTERVAL=2;UNTIL=20260127T235900Z
EXDATE:20251230T183000Z
UID:D6FBC59B-5642-41BC-A396-4E170C04F374
SUMMARY:Perspektiven kleinianischer Psychoanalyse und Behandlungstechnik
CREATED:20250731T191852Z
DTSTAMP:20250731T191852Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/perspektiven-kleinianischer-psychoanalyse-und-behandlungstechnik
DESCRIPTION:KURS ABGESAGT\NHeute wird davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen (z.B. Persönlichkeitsstörungen, Psychosen) immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Kleinianische Modelle können uns dabei unterstützen, in der alltäglichen klinischen Arbeit Zugang zu diesen Patient:innen zu finden. „Solche Modelle sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität“ (Kohrs & Boll-Klatt, 2019).Im Kurs widmen wir uns zentralen kleinianischen Grundbegriffen, z.B. unbewusste Phantasie, innere Objekte, Projektion, Introjektion, projektive Identifizierung, frühes Über-Ich, paranoid-schizoide und depressive Position. Dabei konzentrieren wir uns auf die konzeptuellen Weiterentwicklungen durch die Mitarbeiter:innen und Nachfolger:innen Melanie Kleins und berücksichtigen sowohl Fragen der Theorie als auch der Behandlungstechnik.\NTermine:\N\N21.10.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N04.11.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N18.11.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N02.12.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N16.12.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N13.01.2026: 19:30 - 21:00 Uhr\N27.01.2026: 19:30 - 21:00 Uhr\N\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NLiteratur:\NHinshelwood, R. D. (2011). The New Dictionary of Kleinian Thought. London & New York: Routledge. Krejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes & Apsel Verlag.Frank, C. / Weiss, H. (Hrsg.) (2002). Kleinianische Theorie in klinischer Praxis. Schriften von Eliza-beth Bott Spillius. Stuttgart: Klett Cotta.Klein, M. (2019). Vorlesungen zur Behandlungstechnik. Giessen: Psychosozial-Verlag.Bott Spillius, E. (Hrsg.) (2020). Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 1: Beiträge zur Theorie. Stuttgart: Klett Cotta.Bott Spillius, E. (Hrsg.) (2019): Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 2: Anwendungen. Stuttgart: Klett Cotta.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>KURS ABGESAGT</p><p>Heute wird davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen (z.B. Persönlichkeitsstörungen, Psychosen) immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Kleinianische Modelle können uns dabei unterstützen, in der alltäglichen klinischen Arbeit Zugang zu diesen Patient:innen zu finden. „Solche Modelle sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität“ (Kohrs &amp; Boll-Klatt, 2019).<br />Im Kurs widmen wir uns zentralen kleinianischen Grundbegriffen, z.B. unbewusste Phantasie, innere Objekte, Projektion, Introjektion, projektive Identifizierung, frühes Über-Ich, paranoid-schizoide und depressive Position. Dabei konzentrieren wir uns auf die konzeptuellen Weiterentwicklungen durch die Mitarbeiter:innen und Nachfolger:innen Melanie Kleins und berücksichtigen sowohl Fragen der Theorie als auch der Behandlungstechnik.</p><h3>Termine:</h3><ul><li>21.10.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>04.11.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>18.11.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>02.12.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>16.12.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>13.01.2026: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>27.01.2026: 19:30 - 21:00 Uhr</li></ul><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li></ul><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><h3>Literatur:</h3><p>Hinshelwood, R. D. (2011). The New Dictionary of Kleinian Thought. London &amp; New York: Routledge. <br />Krejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes &amp; Apsel Verlag.<br />Frank, C. / Weiss, H. (Hrsg.) (2002). Kleinianische Theorie in klinischer Praxis. Schriften von Eliza-beth Bott Spillius. Stuttgart: Klett Cotta.<br />Klein, M. (2019). Vorlesungen zur Behandlungstechnik. Giessen: Psychosozial-Verlag.<br />Bott Spillius, E. (Hrsg.) (2020). Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 1: Beiträge zur Theorie. Stuttgart: Klett Cotta.<br />Bott Spillius, E. (Hrsg.) (2019): Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 2: Anwendungen. Stuttgart: Klett Cotta.</p>
LAST-MODIFIED:20251020T183103Z
SEQUENCE:6995531
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:11
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251104T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251104T210000
UID:D6FBC59B-5642-41BC-A396-4E170C04F374
RECURRENCE-ID:20251104T183000Z
SUMMARY:ABGESAGT: Perspektiven kleinianischer Psychoanalyse und Behandlungstechnik
CREATED:20250731T191852Z
DTSTAMP:20250731T191852Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/perspektiven-kleinianischer-psychoanalyse-und-behandlungstechnik-1762281000
DESCRIPTION:KURS ABGESAGT\NHeute wird davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen (z.B. Persönlichkeitsstörungen, Psychosen) immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Kleinianische Modelle können uns dabei unterstützen, in der alltäglichen klinischen Arbeit Zugang zu diesen Patient:innen zu finden. „Solche Modelle sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität“ (Kohrs & Boll-Klatt, 2019).Im Kurs widmen wir uns zentralen kleinianischen Grundbegriffen, z.B. unbewusste Phantasie, innere Objekte, Projektion, Introjektion, projektive Identifizierung, frühes Über-Ich, paranoid-schizoide und depressive Position. Dabei konzentrieren wir uns auf die konzeptuellen Weiterentwicklungen durch die Mitarbeiter:innen und Nachfolger:innen Melanie Kleins und berücksichtigen sowohl Fragen der Theorie als auch der Behandlungstechnik.\NTermine:\N\N21.10.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N04.11.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N18.11.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N02.12.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N16.12.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N13.01.2026: 19:30 - 21:00 Uhr\N27.01.2026: 19:30 - 21:00 Uhr\N\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NLiteratur:\NHinshelwood, R. D. (2011). The New Dictionary of Kleinian Thought. London & New York: Routledge. Krejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes & Apsel Verlag.Frank, C. / Weiss, H. (Hrsg.) (2002). Kleinianische Theorie in klinischer Praxis. Schriften von Eliza-beth Bott Spillius. Stuttgart: Klett Cotta.Klein, M. (2019). Vorlesungen zur Behandlungstechnik. Giessen: Psychosozial-Verlag.Bott Spillius, E. (Hrsg.) (2020). Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 1: Beiträge zur Theorie. Stuttgart: Klett Cotta.Bott Spillius, E. (Hrsg.) (2019): Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 2: Anwendungen. Stuttgart: Klett Cotta.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>KURS ABGESAGT</p><p>Heute wird davon ausgegangen, dass frühgestörte Patient:innen (z.B. Persönlichkeitsstörungen, Psychosen) immer wieder unreife Abwehrmechanismen einsetzen, um unerträgliche und existenziell bedrohliche seelische Zustände in einem erträglichen Gleichgewicht zu halten. Kleinianische Modelle können uns dabei unterstützen, in der alltäglichen klinischen Arbeit Zugang zu diesen Patient:innen zu finden. „Solche Modelle sind im Verständnis schwerer pathologischer Prozesse von hoher Plausibilität und therapeutischer Effektivität“ (Kohrs &amp; Boll-Klatt, 2019).<br />Im Kurs widmen wir uns zentralen kleinianischen Grundbegriffen, z.B. unbewusste Phantasie, innere Objekte, Projektion, Introjektion, projektive Identifizierung, frühes Über-Ich, paranoid-schizoide und depressive Position. Dabei konzentrieren wir uns auf die konzeptuellen Weiterentwicklungen durch die Mitarbeiter:innen und Nachfolger:innen Melanie Kleins und berücksichtigen sowohl Fragen der Theorie als auch der Behandlungstechnik.</p><h3>Termine:</h3><ul><li>21.10.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>04.11.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>18.11.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>02.12.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>16.12.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>13.01.2026: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>27.01.2026: 19:30 - 21:00 Uhr</li></ul><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li></ul><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><h3>Literatur:</h3><p>Hinshelwood, R. D. (2011). The New Dictionary of Kleinian Thought. London &amp; New York: Routledge. <br />Krejci, E. (2016). Psychogenese im ersten Lebensjahr. Tübingen: Brandes &amp; Apsel Verlag.<br />Frank, C. / Weiss, H. (Hrsg.) (2002). Kleinianische Theorie in klinischer Praxis. Schriften von Eliza-beth Bott Spillius. Stuttgart: Klett Cotta.<br />Klein, M. (2019). Vorlesungen zur Behandlungstechnik. Giessen: Psychosozial-Verlag.<br />Bott Spillius, E. (Hrsg.) (2020). Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 1: Beiträge zur Theorie. Stuttgart: Klett Cotta.<br />Bott Spillius, E. (Hrsg.) (2019): Melanie Klein heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis. Band 2: Anwendungen. Stuttgart: Klett Cotta.</p>
LAST-MODIFIED:20251027T105006Z
SEQUENCE:7572674
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:217
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251023T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251023T214500
RRULE:FREQ=WEEKLY;BYDAY=TH;INTERVAL=2;UNTIL=20260129T235900Z
EXDATE:20260101T183000Z
UID:DB73001A-4CF9-45DC-82BA-B128C2203742
SUMMARY:AD(H)S / ASS - Diagnosen als Herausforderung für die psychoanalytische Psychotherapie
CREATED:20250731T183933Z
DTSTAMP:20250731T183933Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/ad-h-s-ass-diagnosen-als-herausforderung-fuer-die-psychoanalytische-psychotherapie-3
DESCRIPTION:Im Sommersemester haben wir begonnen, Erfahrungen mit Patientinnen und Patienten zu bearbeiten, bei denen eine ADHS-Symptomatik diagnostiziert wurde. Die Suche nach Orientierung in zeitgemässer psychoanalytischer Literatur wurde aufgenommen (siehe Literaturliste).\NIm WS 25/26 kommt es einerseits zur Vertiefung dieser Suche und andererseits werden uns Expertinnen und Experten praxisnah von ihren Erfahrungen berichten.\NZudem kommt die Auseinandersetzung mit der ASS-Diagnostik nun auch zum Zug.Weitere Informationen zum Kurs mit detailliertem Beschrieb der Abende finden Sie im Seminarbeschrieb. \NTermine:\N\N23.10.2025: 19:30 - 21:45 Uhr\N06.11.2025: 19:30 - 21:45 Uhr ADHS: Impulsive Kinder und ihre Eltern im Gruppensetting unterstützen. Ein Behandlungsangebot des KJPD der Spitäler Schaffhausen. Konzept, Erfahrungen, Reflexion. Aurel Beck\N20.11.2025: 19:30 - 21:45 Uhr\N04.12.2025: 19:30 - 21:45 Uhr Autismus verstehen. Ronnie Gundelfinger\N18.12.2025: 19:30 - 21:45 Uhr\N15.01.2026: 19:30 - 21:45 Uhr\N29.01.2026: 19:30 - 21:45 Uhr Wissenschaftstheoretische Reflexion der AD(H)S-Diagnosen. Michael Frei & Versuch jenseits der Genetik das verwirrte Kind zu verstehen. Christina Haeberlin\N\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N125 CHF für Studierende\N\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NLiteratur:\NLeuzinger-Bohleber,M./Brandl, Y./ Hüther, G.( Hg.) (2006). ADHS-Frühprävention statt Medikalisie-rung. Göttingen. Vandenhoeck & Ruprecht.Mitrani,J.L./ Mitrani, Th.(2024). Psychodynamische Therapien der Autismus-Spektrum- Störungen. Frankfurt. Brandes & Apsel.Arbeitspapiere von E.Garstick, bestellbar unter e.garstick@ik.me
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Sommersemester haben wir begonnen, Erfahrungen mit Patientinnen und Patienten zu bearbeiten, bei denen eine ADHS-Symptomatik diagnostiziert wurde. Die Suche nach Orientierung in zeitgemässer psychoanalytischer Literatur wurde aufgenommen (siehe Literaturliste).</p><p>Im WS 25/26 kommt es einerseits zur Vertiefung dieser Suche und andererseits werden uns Expertinnen und Experten praxisnah von ihren Erfahrungen berichten.</p><p>Zudem kommt die Auseinandersetzung mit der ASS-Diagnostik nun auch zum Zug.<br /><br />Weitere Informationen zum Kurs mit detailliertem Beschrieb der Abende finden Sie im <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/images/pdf/Seminarbeschrieb_Vorschau_ADHS-Kurs.pdf" target="_blank">Seminarbeschrieb</a>.&nbsp;</p><h3>Termine:</h3><ul><li>23.10.2025: 19:30 - 21:45 Uhr</li><li>06.11.2025:&nbsp;19:30 - 21:45 Uhr&nbsp;<br />ADHS: Impulsive Kinder und ihre Eltern im Gruppensetting unterstützen. Ein Behandlungsangebot des KJPD der Spitäler Schaffhausen. Konzept, Erfahrungen, Reflexion. Aurel Beck</li><li>20.11.2025:&nbsp;19:30 - 21:45 Uhr</li><li>04.12.2025:&nbsp;19:30 - 21:45 Uhr&nbsp;<br />Autismus verstehen. Ronnie Gundelfinger</li><li>18.12.2025:&nbsp;19:30 - 21:45 Uhr</li><li>15.01.2026:&nbsp;19:30 - 21:45 Uhr</li><li>29.01.2026:&nbsp;19:30 - 21:45 Uhr <br />Wissenschaftstheoretische Reflexion der AD(H)S-Diagnosen. Michael Frei &amp;&nbsp;<br />Versuch jenseits der Genetik das verwirrte Kind zu verstehen. Christina Haeberlin</li></ul><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li><li>125 CHF für Studierende</li></ul><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><h3>Literatur:</h3><p>Leuzinger-Bohleber,M./Brandl, Y./ Hüther, G.( Hg.) (2006). ADHS-Frühprävention statt Medikalisie-rung. Göttingen. Vandenhoeck &amp; Ruprecht.<br />Mitrani,J.L./ Mitrani, Th.(2024). Psychodynamische Therapien der Autismus-Spektrum- Störungen. Frankfurt. Brandes &amp; Apsel.<br />Arbeitspapiere von E.Garstick, bestellbar unter <a href="mailto:e.garstick@ik.me">e.garstick@ik.me</a></p>
LAST-MODIFIED:20251020T183211Z
SEQUENCE:6997958
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:26
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251025T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251025T130000
UID:95ACFD33-CEC1-44E0-B502-870AA660ED64
SUMMARY:Zyklus Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter - Zwischenleiblichkeit und körperliches Selbst. Zur Transformationsarbeit am Sinnlichen.
CREATED:20250623T153051Z
DTSTAMP:20250623T153051Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/zyklus-psychosomatik-und-psychoanalyse-zwischenleiblichkeit-und-koerperliches-selbst-zur-transformationsarbeit-am-sinnlichen-6
DESCRIPTION:Im Wintersemester 2025/2026 findet eine Zyklusveranstaltung zum Thema «Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter» mit 6 verschiedenen Freitagsvorträgen und klinischen Seminaren am Samstag statt.\NDer Körper hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert in der Psychoanalyse bekommen; dies hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, psychosomatische Erkrankungen und Symptome zu verstehen und zu behandeln. Wie der Körper heute gedacht und in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen und zum Sprechen gebracht werden kann, zeigen sechs Referent:innen an Beispielen aus verschiedenen Altersgruppen.\N24./25.10.2025 Einführung ins ThemaJoachim Küchenhoff, Basel Zwischenleiblichkeit und körperliches Selbst. Zur Transformationsarbeit am Sinnlichen.\N> Abstract und CV\NÖffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr, 2 CreditsKlinisches Seminar am Samstag von 09:30- 13:00 Uhr, 4 Credits \NKosten:Interne (PSZ, EFPP & SGAZ Mitglieder): CHF 140.-Externe: CHF 160.-\NVorgängige Anmeldung für das klinische Seminar erforderlich. Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NDie Freitagsvorträge sind öffentlich, stehen allen Interessierten offen und können ohne Voranmeldung besucht werden. Eintritt CHF 30.- kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Wintersemester 2025/2026 findet eine&nbsp;Zyklusveranstaltung zum Thema&nbsp;<strong>«Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter»</strong>&nbsp;mit 6 verschiedenen Freitagsvorträgen und klinischen Seminaren am Samstag statt.</p><p>Der Körper hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert in der Psychoanalyse bekommen; dies hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, psychosomatische Erkrankungen und Symptome zu verstehen und zu behandeln. Wie der Körper heute gedacht und in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen und zum Sprechen gebracht werden kann, zeigen sechs Referent:innen an Beispielen aus verschiedenen Altersgruppen.</p><p>24./25.10.2025 Einführung ins Thema<br />Joachim Küchenhoff, Basel&nbsp;<br /><strong>Zwischenleiblichkeit und körperliches Selbst. Zur Transformationsarbeit am Sinnlichen.</strong></p><p><a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/images/pdf/Joachim_Küchenhoff_Abstract__CV.pdf" target="_blank">&gt; Abstract und CV</a></p><p>Öffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr, 2 Credits<br /><strong>Klinisches Seminar</strong> am Samstag von 09:30- 13:00 Uhr, 4 Credits&nbsp;</p><p><strong>Kosten:</strong><br />Interne (PSZ, EFPP &amp; SGAZ Mitglieder): CHF 140.-<br />Externe: CHF 160.-</p><p>Vorgängige Anmeldung für das klinische Seminar erforderlich.&nbsp;<br />Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><p>Die Freitagsvorträge sind öffentlich, stehen allen Interessierten offen und können ohne Voranmeldung besucht werden. Eintritt CHF 30.- kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden.&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20250922T131238Z
SEQUENCE:7854107
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:439
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251028T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251028T210000
RRULE:FREQ=WEEKLY;BYDAY=TU;INTERVAL=2;UNTIL=20260203T235900Z
EXDATE:20251223T183000Z,20260106T183000Z
UID:1548268B-81C0-4547-8D4C-2B27210DB544
SUMMARY:ABGESAGT: Theoriekonzepte früher Störungen 
CREATED:20250731T190041Z
DTSTAMP:20250731T190041Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/theoriekonzepte-frueher-stoerungen
DESCRIPTION:ABSAGE: Der Kurs kann leider nicht durchgeführt werden. \NDie Konzepte früher Störungen wurden im Laufe der Jahre weiterentwickelt und ausdifferenziert. Wir lesen ausgewählte Texte von S. Freud, S. Ferenczi, weiter zur Objektbeziehungstheorie bis zur  Mentalisierungstheorie  von P. Fonagy\NDie Bereitschaft, die Zusammenfassung der Texte zu präsentieren, sowie Fallvignetten beizusteuern sind erwünscht.\NLiteraturliste:\N\NS. Freud (1938), Abriss der Psychoanalyse, Schriften aus dem Nachlass 1892-1938, GW Band XVII\NS. Frenczi (1933), Sprachverwirrung zwischen den Erwachsenen und dem Kind, Die Sprache der Zärtlichkeit und der Leidenschaft. Schriften zur Psychoanalyse, Band II, Fischer S.303 bis 313.\NTh. H. Ogden (1988), Die projektive Identifikation, Forum der Psychoanalyse\NA. Green (1983), Die tote Mutter, Psyche, März 1993\NO.F. Kernberg (1984), Schwere Persönlichkeitsstörungen, Theorie, Diagnose und Behandlungsstrategien, Klett-Cotta, Teil I: 1 Die strukturelle Diagnose, S.15 bis 47\NHeinz Müller-Pozzi (2008): Eine Triebtheorie für unserer Zeit. Huber, Die Einführung des Ichs: Die Identifizierung. S89 bis S.115\NDonald W. Winnicott, Die Angst vor dem Zusammenbruch, Psyche,  Dezember 1991, 45. Jahrgang, Heft 12, pp 1116-1126\N\NTermine:\N\N28.10.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N11.11.2025: 19:00 - 20:30 Uhr (Kursbeginn eine halbe Stunde früher als üblich)\N25.11.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N09.12.2025: 19:30 - 21:00 Uhr\N20.01.2026: 19:30 - 21:00 Uhr\N03.02.2026: 19:30 - 21:00 Uhr\N\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N125 CHF für Studierende\N\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NDer Kurs wird ab 4 Teilnehmenden durchgeführt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>ABSAGE: Der Kurs kann leider nicht durchgeführt werden.&nbsp;</strong></p><p>Die Konzepte früher Störungen wurden im Laufe der Jahre weiterentwickelt und ausdifferenziert. Wir lesen ausgewählte Texte von S. Freud, S. Ferenczi, weiter zur Objektbeziehungstheorie bis zur&nbsp; Mentalisierungstheorie&nbsp; von P. Fonagy</p><p>Die Bereitschaft, die Zusammenfassung der Texte zu präsentieren, sowie Fallvignetten beizusteuern sind erwünscht.</p><h3>Literaturliste:</h3><ul><li>S. Freud (1938), Abriss der Psychoanalyse, Schriften aus dem Nachlass 1892-1938, GW Band XVII</li><li>S. Frenczi (1933), Sprachverwirrung zwischen den Erwachsenen und dem Kind, Die Sprache der Zärtlichkeit und der Leidenschaft. Schriften zur Psychoanalyse, Band II, Fischer S.303 bis 313.</li><li>Th. H. Ogden (1988), Die projektive Identifikation, Forum der Psychoanalyse</li><li>A. Green (1983), Die tote Mutter, Psyche, März 1993</li><li>O.F. Kernberg (1984), Schwere Persönlichkeitsstörungen, Theorie, Diagnose und Behandlungsstrategien, Klett-Cotta, Teil I: 1 Die strukturelle Diagnose, S.15 bis 47</li><li>Heinz Müller-Pozzi (2008): Eine Triebtheorie für unserer Zeit. Huber, Die Einführung des Ichs: Die Identifizierung. S89 bis S.115</li><li>Donald W. Winnicott, Die Angst vor dem Zusammenbruch, Psyche, &nbsp;Dezember 1991,&nbsp;45. Jahrgang,&nbsp;<a href="https://elibrary.klett-cotta.de/journal/ps/45/12">Heft 12</a>,&nbsp;pp 1116-1126</li></ul><h3>Termine:</h3><ul><li>28.10.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>11.11.2025: 19:00 - 20:30 Uhr (Kursbeginn eine halbe Stunde früher als üblich)</li><li>25.11.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>09.12.2025: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>20.01.2026: 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>03.02.2026: 19:30 - 21:00 Uhr</li></ul><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li><li>125 CHF für Studierende</li></ul><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><p>Der Kurs wird ab 4 Teilnehmenden durchgeführt.</p>
LAST-MODIFIED:20251027T104845Z
SEQUENCE:7573684
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:20
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251029T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251029T211000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20260204T235900Z
EXDATE:20251224T183000Z
UID:11356242-A3ED-4E68-A838-167D834A6F31
SUMMARY:Technisches Seminar mit Fokus auf "Deutung"
CREATED:20250731T190850Z
DTSTAMP:20250731T190850Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/technisches-seminar-mit-fokus-auf-deutung
DESCRIPTION:Das Seminar ist die Fortsetzung zu meinem Technischen Seminar im SS 2025. Wir werden am Anfang jeden Abends einen Ausschnitt eines Manuskripts für einen Handbuchartikel "Deutung" diskutieren. Anschliessend werden Teilnehmer:innen Fallvignetten aus ihrer Arbeit im Hinblick auf technische Fragestellungen vorstellen. Von allfällig neu Interessierten werden Grundkenntnisse in der Theorie der psychoanalytischen Technik erwartet und die Möglichkeit, eigene Fallvignetten einzubringen.\NTermine:\N\N29.10.2025: 19:30 - 21:10 Uhr\N12.11.2025: 19:30 - 21:10 Uhr\N26.11.2025: 19:30 - 21:10 Uhr\N10.12.2025: 19:30 - 21:10 Uhr\N07.01.2026: 19:30 - 21:10 Uhr\N21.01.2026: 19:30 - 21:10 Uhr\N04.02.2026: 19:30 - 21:10 Uhr\N\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Seminar ist die Fortsetzung zu meinem Technischen Seminar im SS 2025. Wir werden am Anfang jeden Abends einen Ausschnitt eines Manuskripts für einen Handbuchartikel "Deutung" diskutieren. Anschliessend werden Teilnehmer:innen Fallvignetten aus ihrer Arbeit im Hinblick auf technische Fragestellungen vorstellen. Von allfällig neu Interessierten werden Grundkenntnisse in der Theorie der psychoanalytischen Technik erwartet und die Möglichkeit, eigene Fallvignetten einzubringen.</p><h3>Termine:</h3><ul><li>29.10.2025: 19:30 - 21:10 Uhr</li><li>12.11.2025: 19:30 - 21:10 Uhr</li><li>26.11.2025: 19:30 - 21:10 Uhr</li><li>10.12.2025: 19:30 - 21:10 Uhr</li><li>07.01.2026: 19:30 - 21:10 Uhr</li><li>21.01.2026: 19:30 - 21:10 Uhr</li><li>04.02.2026: 19:30 - 21:10 Uhr</li></ul><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li></ul><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20251020T183322Z
SEQUENCE:6996272
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:17
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251105T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251105T213000
RRULE:FREQ=WEEKLY;INTERVAL=2;UNTIL=20260128T235900Z
EXDATE:20251231T190000Z
UID:6830553D-F705-4070-AF2D-114AE0B5012E
SUMMARY:Psychoanalytische Psychotherapie in psychiatrischen Institutionen
CREATED:20250731T192645Z
DTSTAMP:20250731T192645Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/psychoanalytische-psychotherapie-in-psychiatrischen-institutionen
DESCRIPTION:In diesem Kurs besprechen wir aktuelle Fälle aus unterschiedlichen institutionellen Settings (Einzeltherapie, Gruppentherapie, Teamarbeit) und im Zusammenhang mit verschiedenen psychiatrischen Störungsbildern.Es wird die Bereitschaft und das Interesse vorausgesetzt, eigene Fälle und eigenes Arbeiten vorzustellen.\NTermine:\N\N05.11.2025: 20:00 - 21:30 Uhr\N19.11.2025: 20:00 - 21:30 Uhr\N03.12.2025: 20:00 - 21:30 Uhr\N17.12.2025: 20:00 - 21:30 Uhr\N14.01.2026: 20:00 - 21:30 Uhr\N28.01.2026: 20:00 - 21:30 Uhr\N\NPreise:\N\N650 CHF für Externe\N250 CHF für PSZ-Mitglieder\N\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NLiteratur:\NStrauss, Bernhard (2011). Gruppenpsychotherapie in der stationären psychotherapeutischen Behandlung. Erschienen in Die Psychotherapie, Ausgabe 4/2011.Rudolf, Gert (2013). Strukturbezogene Psychotherapie. In: G. Rudolf & P. Henningsen (Hrsg.) Psychotherapeutische Medizin und Psychosomatik, 7. Aufl. S. 348-353Kernberg, Otto et.al. (2008). Transference focused psychotherapy: overview and update. Internati-onal Journal of Psychoanalysis, 89, S.601-620
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>In diesem Kurs besprechen wir aktuelle Fälle aus unterschiedlichen institutionellen Settings (Einzeltherapie, Gruppentherapie, Teamarbeit) und im Zusammenhang mit verschiedenen psychiatrischen Störungsbildern.<br />Es wird die Bereitschaft und das Interesse vorausgesetzt, eigene Fälle und eigenes Arbeiten vorzustellen.</p><h3>Termine:</h3><ul><li>05.11.2025: 20:00 - 21:30 Uhr</li><li>19.11.2025: 20:00 - 21:30 Uhr</li><li>03.12.2025: 20:00 - 21:30 Uhr</li><li>17.12.2025: 20:00 - 21:30 Uhr</li><li>14.01.2026: 20:00 - 21:30 Uhr</li><li>28.01.2026: 20:00 - 21:30 Uhr</li></ul><h3>Preise:</h3><ul><li>650 CHF für Externe</li><li>250 CHF für PSZ-Mitglieder</li></ul><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><h3>Literatur:</h3><p>Strauss, Bernhard (2011). Gruppenpsychotherapie in der stationären psychotherapeutischen Behandlung. Erschienen in Die Psychotherapie, Ausgabe 4/2011.<br />Rudolf, Gert (2013). Strukturbezogene Psychotherapie. In: G. Rudolf &amp; P. Henningsen (Hrsg.) Psychotherapeutische Medizin und Psychosomatik, 7. Aufl. S. 348-353<br />Kernberg, Otto et.al. (2008). Transference focused psychotherapy: overview and update. Internati-onal Journal of Psychoanalysis, 89, S.601-620</p>
LAST-MODIFIED:20251020T183428Z
SEQUENCE:6995263
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:11
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251115T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251115T130000
UID:2A209B71-9F47-4FC6-A5B8-FD46A2D636D1
SUMMARY:Zyklus Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter - Ich fress dich auf - ich esse dich nicht. Frühe psychische Austauschprozesse zwischen Eltern und Baby. 
CREATED:20250623T153051Z
DTSTAMP:20250623T153051Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/zyklus-psychosomatik-und-psychoanalyse-zwischenleiblichkeit-und-koerperliches-selbst-zur-transformationsarbeit-am-sinnlichen
DESCRIPTION:Im Wintersemester 2025/2026 findet eine Zyklusveranstaltung zum Thema «Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter» mit 6 verschiedenen Freitagsvorträgen und klinischen Seminaren am Samstag statt.\NDer Körper hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert in der Psychoanalyse bekommen; dies hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, psychosomatische Erkrankungen und Symptome zu verstehen und zu behandeln. Wie der Körper heute gedacht und in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen und zum Sprechen gebracht werden kann, zeigen sechs Referent:innen an Beispielen aus verschiedenen Altersgruppen.\N14./15.11.2025 BabyalterSabine Fiala-Preinsperger, Wien Ich fress dich auf - ich esse dich nicht. Frühe psychische Austauschprozesse zwischen Eltern und Baby. \N> Abstract & CV\NÖffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr, 2 CreditsKlinisches Seminar am Samstag von 09:30- 13:00 Uhr, 4 Credits \NKosten:Interne (PSZ, EFPP & SGAZ Mitglieder): CHF 140.-Externe: CHF 160.-\NVorgängige Anmeldung für das klinische Seminar erforderlich. Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NDie Freitagsvorträge sind öffentlich, stehen allen Interessierten offen und können ohne Voranmeldung besucht werden. Eintritt CHF 30.- kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Wintersemester 2025/2026 findet eine&nbsp;Zyklusveranstaltung zum Thema&nbsp;<strong>«Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter»</strong>&nbsp;mit 6 verschiedenen Freitagsvorträgen und klinischen Seminaren am Samstag statt.</p><p>Der Körper hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert in der Psychoanalyse bekommen; dies hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, psychosomatische Erkrankungen und Symptome zu verstehen und zu behandeln. Wie der Körper heute gedacht und in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen und zum Sprechen gebracht werden kann, zeigen sechs Referent:innen an Beispielen aus verschiedenen Altersgruppen.</p><p>14./15.11.2025 Babyalter<br />Sabine Fiala-Preinsperger, Wien&nbsp;<br /><strong>Ich fress dich auf - ich esse dich nicht. Frühe psychische Austauschprozesse zwischen Eltern und Baby.&nbsp;</strong></p><p><a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/images/pdf/Fiala_Preinsperger_Abstract__CV.pdf" target="_blank">&gt; Abstract &amp; CV</a></p><p>Öffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr, 2 Credits<br /><strong>Klinisches Seminar</strong> am Samstag von 09:30- 13:00 Uhr, 4 Credits&nbsp;</p><p><strong>Kosten:</strong><br />Interne (PSZ, EFPP &amp; SGAZ Mitglieder): CHF 140.-<br />Externe: CHF 160.-</p><p>Vorgängige Anmeldung für das klinische Seminar erforderlich.&nbsp;<br />Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><p>Die Freitagsvorträge sind öffentlich, stehen allen Interessierten offen und können ohne Voranmeldung besucht werden. Eintritt CHF 30.- kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden.&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20250923T184108Z
SEQUENCE:7960217
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:326
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251213T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251213T130000
UID:DE1F63E1-502E-4D83-B7A2-1A0613E65372
SUMMARY:Zyklus Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter - «Hilfe, die Welt ist zu "streng" !» Essen, Schlafen, Spielen aus Sicht des psychosomatischen Kleinkindes.
CREATED:20250623T153051Z
DTSTAMP:20250623T153051Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/zyklus-psychosomatik-und-psychoanalyse-zwischenleiblichkeit-und-koerperliches-selbst-zur-transformationsarbeit-am-sinnlichen-2
DESCRIPTION:Im Wintersemester 2025/2026 findet eine Zyklusveranstaltung zum Thema «Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter» mit 6 verschiedenen Freitagsvorträgen und klinischen Seminaren am Samstag statt.\NDer Körper hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert in der Psychoanalyse bekommen; dies hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, psychosomatische Erkrankungen und Symptome zu verstehen und zu behandeln. Wie der Körper heute gedacht und in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen und zum Sprechen gebracht werden kann, zeigen sechs Referent:innen an Beispielen aus verschiedenen Altersgruppen.\N12./13.12.2025 KleinkindalterMonika Strauss, Zürich«Hilfe, die Welt ist zu "streng" !» Essen, Schlafen, Spielen aus Sicht des psychosomatischen Kleinkindes.\N> Zum Abstract & CV\NÖffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr, 2 CreditsKlinisches Seminar am Samstag von 09:30- 13:00 Uhr, 4 Credits \NKosten:Interne (PSZ, EFPP & SGAZ Mitglieder): CHF 140.-Externe: CHF 160.-\NVorgängige Anmeldung für das klinische Seminar erforderlich. Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NDie Freitagsvorträge sind öffentlich, stehen allen Interessierten offen und können ohne Voranmeldung besucht werden. Eintritt CHF 30.- kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Wintersemester 2025/2026 findet eine&nbsp;Zyklusveranstaltung zum Thema&nbsp;<strong>«Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter»</strong>&nbsp;mit 6 verschiedenen Freitagsvorträgen und klinischen Seminaren am Samstag statt.</p><p>Der Körper hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert in der Psychoanalyse bekommen; dies hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, psychosomatische Erkrankungen und Symptome zu verstehen und zu behandeln. Wie der Körper heute gedacht und in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen und zum Sprechen gebracht werden kann, zeigen sechs Referent:innen an Beispielen aus verschiedenen Altersgruppen.</p><p>12./13.12.2025 Kleinkindalter<br />Monika Strauss, Zürich<br /><strong><strong>«Hilfe, die Welt ist zu "streng" !<strong>» Essen, Schlafen, Spielen aus Sicht des psychosomatischen Kleinkindes</strong></strong>.</strong></p><p><a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/images/pdf/Monika_Strauss_Abstract__CV.pdf" target="_blank">&gt; Zum Abstract &amp; CV</a></p><p>Öffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr, 2 Credits<br /><strong>Klinisches Seminar</strong> am Samstag von 09:30- 13:00 Uhr, 4 Credits&nbsp;</p><p><strong>Kosten:</strong><br />Interne (PSZ, EFPP &amp; SGAZ Mitglieder): CHF 140.-<br />Externe: CHF 160.-</p><p>Vorgängige Anmeldung für das klinische Seminar erforderlich.&nbsp;<br />Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><p>Die Freitagsvorträge sind öffentlich, stehen allen Interessierten offen und können ohne Voranmeldung besucht werden. Eintritt CHF 30.- kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden.&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20250922T131336Z
SEQUENCE:7854165
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:298
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260117T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260117T130000
UID:FD4C5A11-0297-400D-83DB-201DD89E1F6E
SUMMARY:Zyklus Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter - Entwicklungspsychologische Betrachtung des psychosomatischen Symptoms. 
CREATED:20250623T153051Z
DTSTAMP:20250623T153051Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/zyklus-psychosomatik-und-psychoanalyse-zwischenleiblichkeit-und-koerperliches-selbst-zur-transformationsarbeit-am-sinnlichen-3
DESCRIPTION:Im Wintersemester 2025/2026 findet eine Zyklusveranstaltung zum Thema «Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter» mit 6 verschiedenen Freitagsvorträgen und klinischen Seminaren am Samstag statt.\NDer Körper hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert in der Psychoanalyse bekommen; dies hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, psychosomatische Erkrankungen und Symptome zu verstehen und zu behandeln. Wie der Körper heute gedacht und in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen und zum Sprechen gebracht werden kann, zeigen sechs Referent:innen an Beispielen aus verschiedenen Altersgruppen.\N16./17.01.2026 LatenzalterKai von Klitzing, Leipzig «Leider haben die Ärzte noch keine medizinischen Ursachen für meine Symptome gefunden.» Entwicklungspsychologische Betrachtung des psychosomatischen Symptoms.  \N> Abstract und CV\NÖffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr, 2 CreditsKlinisches Seminar am Samstag von 09:30- 13:00 Uhr, 4 Credits \NKosten:Interne (PSZ, EFPP & SGAZ Mitglieder): CHF 140.-Externe: CHF 160.-\NVorgängige Anmeldung für das klinische Seminar erforderlich. Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NDie Freitagsvorträge sind öffentlich, stehen allen Interessierten offen und können ohne Voranmeldung besucht werden. Eintritt CHF 30.- kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Wintersemester 2025/2026 findet eine&nbsp;Zyklusveranstaltung zum Thema&nbsp;<strong>«Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter»</strong>&nbsp;mit 6 verschiedenen Freitagsvorträgen und klinischen Seminaren am Samstag statt.</p><p>Der Körper hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert in der Psychoanalyse bekommen; dies hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, psychosomatische Erkrankungen und Symptome zu verstehen und zu behandeln. Wie der Körper heute gedacht und in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen und zum Sprechen gebracht werden kann, zeigen sechs Referent:innen an Beispielen aus verschiedenen Altersgruppen.</p><p>16./17.01.2026 Latenzalter<br />Kai von Klitzing, Leipzig&nbsp;<br /><strong>«Leider haben die Ärzte noch keine medizinischen Ursachen für meine Symptome gefunden.» Entwicklungspsychologische Betrachtung des psychosomatischen Symptoms.&nbsp;</strong>&nbsp;</p><p><a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/images/pdf/Kai_von_Klitzing_Abstract__CV.pdf" target="_blank">&gt; Abstract und CV</a></p><p>Öffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr, 2 Credits<br /><strong>Klinisches Seminar</strong> am Samstag von 09:30- 13:00 Uhr, 4 Credits&nbsp;</p><p><strong>Kosten:</strong><br />Interne (PSZ, EFPP &amp; SGAZ Mitglieder): CHF 140.-<br />Externe: CHF 160.-</p><p>Vorgängige Anmeldung für das klinische Seminar erforderlich.&nbsp;<br />Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><p>Die Freitagsvorträge sind öffentlich, stehen allen Interessierten offen und können ohne Voranmeldung besucht werden. Eintritt CHF 30.- kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden.&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20250922T131356Z
SEQUENCE:7854185
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:305
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260307T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260307T130000
UID:B53E5743-C3D4-42AE-9378-315EB67D0099
SUMMARY:Zyklus Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter - Komplex der toten Mutter, toxische Fusion und primäre Separation. 
CREATED:20250623T153051Z
DTSTAMP:20250623T153051Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/zyklus-psychosomatik-und-psychoanalyse-zwischenleiblichkeit-und-koerperliches-selbst-zur-transformationsarbeit-am-sinnlichen-4
DESCRIPTION:Im Wintersemester 2025/2026 findet eine Zyklusveranstaltung zum Thema «Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter» mit 6 verschiedenen Freitagsvorträgen und klinischen Seminaren am Samstag statt.\NDer Körper hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert in der Psychoanalyse bekommen; dies hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, psychosomatische Erkrankungen und Symptome zu verstehen und zu behandeln. Wie der Körper heute gedacht und in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen und zum Sprechen gebracht werden kann, zeigen sechs Referent:innen an Beispielen aus verschiedenen Altersgruppen.\N6./7.03.2026 ErwachsenenalterSebastian Leikert, Heidelberg Komplex der toten Mutter, toxische Fusion und primäre Separation - Plädoyer für eine aktive Technik bei traumatischen Einschreibungen. \N> Abstract und CV\NÖffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr, 2 CreditsKlinisches Seminar am Samstag von 09:30- 13:00 Uhr, 4 Credits \NKosten:Interne (PSZ, EFPP & SGAZ Mitglieder): CHF 140.-Externe: CHF 160.-\NVorgängige Anmeldung für das klinische Seminar erforderlich. Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NDie Freitagsvorträge sind öffentlich, stehen allen Interessierten offen und können ohne Voranmeldung besucht werden. Eintritt CHF 30.- kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Wintersemester 2025/2026 findet eine&nbsp;Zyklusveranstaltung zum Thema&nbsp;<strong>«Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter»</strong>&nbsp;mit 6 verschiedenen Freitagsvorträgen und klinischen Seminaren am Samstag statt.</p><p>Der Körper hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert in der Psychoanalyse bekommen; dies hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, psychosomatische Erkrankungen und Symptome zu verstehen und zu behandeln. Wie der Körper heute gedacht und in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen und zum Sprechen gebracht werden kann, zeigen sechs Referent:innen an Beispielen aus verschiedenen Altersgruppen.</p><p>6./7.03.2026 Erwachsenenalter<br />Sebastian Leikert, Heidelberg&nbsp;<br /><strong>Komplex der toten Mutter, toxische Fusion und primäre Separation - Plädoyer für eine aktive Technik bei traumatischen Einschreibungen.&nbsp;</strong></p><p><a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/images/pdf/Sebastian_Leikert_Abstract__CV.pdf" target="_blank">&gt; Abstract und CV</a></p><p>Öffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr, 2 Credits<br /><strong>Klinisches Seminar</strong> am Samstag von 09:30- 13:00 Uhr, 4 Credits&nbsp;</p><p><strong>Kosten:</strong><br />Interne (PSZ, EFPP &amp; SGAZ Mitglieder): CHF 140.-<br />Externe: CHF 160.-</p><p>Vorgängige Anmeldung für das klinische Seminar erforderlich.&nbsp;<br />Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><p>Die Freitagsvorträge sind öffentlich, stehen allen Interessierten offen und können ohne Voranmeldung besucht werden. Eintritt CHF 30.- kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden.&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20250922T131405Z
SEQUENCE:7854194
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:336
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260328T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260328T130000
UID:946B8311-A04B-4125-B50A-962957BADA8D
SUMMARY:Zyklus Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter - Der Körper in der Adoleszenz: Bühne und Kampfplatz der Empfindungen.
CREATED:20250623T153051Z
DTSTAMP:20250623T153051Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kalender/kurse/zyklus-psychosomatik-und-psychoanalyse-zwischenleiblichkeit-und-koerperliches-selbst-zur-transformationsarbeit-am-sinnlichen-5
DESCRIPTION:Im Wintersemester 2025/2026 findet eine Zyklusveranstaltung zum Thema «Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter» mit 6 verschiedenen Freitagsvorträgen und klinischen Seminaren am Samstag statt.\NDer Körper hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert in der Psychoanalyse bekommen; dies hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, psychosomatische Erkrankungen und Symptome zu verstehen und zu behandeln. Wie der Körper heute gedacht und in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen und zum Sprechen gebracht werden kann, zeigen sechs Referent:innen an Beispielen aus verschiedenen Altersgruppen.\N27./28.03.2026 JugendalterMaria Teresa Diez Grieser, Zürich Der Körper in der Adoleszenz: Bühne und Kampfplatz der Empfindungen. > Abstract & CV\NÖffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr, 2 CreditsKlinisches Seminar am Samstag von 09:30- 13:00 Uhr, 4 Credits \NKosten:Interne (PSZ, EFPP & SGAZ Mitglieder): CHF 140.-Externe: CHF 160.-\NVorgängige Anmeldung für das klinische Seminar erforderlich. Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NDie Freitagsvorträge sind öffentlich, stehen allen Interessierten offen und können ohne Voranmeldung besucht werden. Eintritt CHF 30.- kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Wintersemester 2025/2026 findet eine&nbsp;Zyklusveranstaltung zum Thema&nbsp;<strong>«Psychodynamische Zugänge zur Psychosomatik im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter»</strong>&nbsp;mit 6 verschiedenen Freitagsvorträgen und klinischen Seminaren am Samstag statt.</p><p>Der Körper hat in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert in der Psychoanalyse bekommen; dies hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, psychosomatische Erkrankungen und Symptome zu verstehen und zu behandeln. Wie der Körper heute gedacht und in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen und zum Sprechen gebracht werden kann, zeigen sechs Referent:innen an Beispielen aus verschiedenen Altersgruppen.</p><p>27./28.03.2026 Jugendalter<br />Maria Teresa Diez Grieser, Zürich&nbsp;<br /><strong>Der Körper in der Adoleszenz: Bühne und Kampfplatz der Empfindungen.&nbsp;<br /></strong><a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/images/pdf/Maria_Teresa_Diez_Grieser_Abstract__CV.pdf" target="_blank"><br />&gt; Abstract &amp; CV</a></p><p>Öffentlicher Vortrag am Freitagabend von 20:30-22:10 Uhr, 2 Credits<br /><strong>Klinisches Seminar</strong> am Samstag von 09:30- 13:00 Uhr, 4 Credits&nbsp;</p><p><strong>Kosten:</strong><br />Interne (PSZ, EFPP &amp; SGAZ Mitglieder): CHF 140.-<br />Externe: CHF 160.-</p><p>Vorgängige Anmeldung für das klinische Seminar erforderlich.&nbsp;<br />Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a> oder einen <a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><p>Die Freitagsvorträge sind öffentlich, stehen allen Interessierten offen und können ohne Voranmeldung besucht werden. Eintritt CHF 30.- kann vor Ort in Bar oder per Twint bezahlt werden.&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20250930T190541Z
SEQUENCE:8566490
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:207
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260414T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260414T210000
RRULE:FREQ=WEEKLY;BYDAY=TU;INTERVAL=2;COUNT=6;UNTIL=20260623T235900Z
UID:C48AB50B-6DA7-4EF7-8C58-555B7A626532
SUMMARY:Geschwister - Ein in der psychoanalytischen Theorie vernachlässigtes Thema
CREATED:20260126T125303Z
DTSTAMP:20260126T125303Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kursprogramm/sommersemester-2026/geschwister-ein-in-der-psychoanalytischen-theorie-vernachlaessigtes-thema
DESCRIPTION:Beschreibung\NGeschwisterbeziehungen begleiten den Einzelnen oft sehr lange und zeichnen sich häufig durch ihre Intimität und/oder Konflikthaftigkeit aus. Obwohl sie in der psychoanalytischen Theorie immer noch als Stiefkind behandelt werden, scheint in der zeitgenössischen Psychoanalyse Einigkeit darüber zu bestehen, dass neben der vertikalen Linie der Eltern-Kind-Beziehung mit den damit verbundenen Konflikten und Komplexen eine horizontale Beziehungs- und Konfliktachse vorhanden ist.\NDieser Achse möchten wir in unserem Kurs nachspüren. Kann in der psychoanalytischen Metatheorie den Geschwistern auf einer horizontalen Ebene der Platz eines Komplexes gegeben werden, der wesentlich auf die Subjektkonstituierung und Objektwahl wirkt, oder sind die Geschwisterbeziehungen lediglich unter dem Aspekt der übergeordneten vertikalen Konfliktebene zu betrachten? Was bedeuten Zwillingskonstellationen in der Subjektwerdung?\NSolchen und ähnlichen Fragen möchten wir in unserem Kurs sowohl theoretisch wie anhand von den Teilnehmenden eingebrachten Fallbeispielen nachspüren.\NDozentinnen\NYvonne Schoch und Christina Seng\NTermine\N\N14.04.2026 - 19:30 - 21:00 Uhr\N28.04.2026 - 19:30 - 21:00 Uhr\N12.05.2026 - 19:30 - 21:00 Uhr\N26.05.2026 - 19:30 - 21:00 Uhr \N09.06.2026 - 19:30 -21:00 Uhr\N23.06.2026 - 19:30 - 21:00 Uhr\N\NPreise\NCHF 650.- für ExterneCHF 250.- für PSZ MitgliederCHF 125.- für Studierende\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NStornierungen können kostenlos bis zum 31.03.26 vorgenommen werden. Nach diesem Datum sind Anmeldungen verpflichtend und die Kursgebühren geschuldet. \NLiteratur\NDöll-Hentschker, S. (2017). Geschwister(er)leben - eine zu wenig beachtete psychische Dimension; Eine Literaturübersicht. Psyche - Z Psychonal 71, 738-779Weitere Lektüre wird im Kurs abgegeben
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h2>Beschreibung</h2><p>Geschwisterbeziehungen begleiten den Einzelnen oft sehr lange und zeichnen sich häufig durch ihre Intimität und/oder Konflikthaftigkeit aus. Obwohl sie in der psychoanalytischen Theorie immer noch als Stiefkind behandelt werden, scheint in der zeitgenössischen Psychoanalyse Einigkeit darüber zu bestehen, dass neben der vertikalen Linie der Eltern-Kind-Beziehung mit den damit verbundenen Konflikten und Komplexen eine horizontale Beziehungs- und Konfliktachse vorhanden ist.</p><p>Dieser Achse möchten wir in unserem Kurs nachspüren. Kann in der psychoanalytischen Metatheorie den Geschwistern auf einer horizontalen Ebene der Platz eines Komplexes gegeben werden, der wesentlich auf die Subjektkonstituierung und Objektwahl wirkt, oder sind die Geschwisterbeziehungen lediglich unter dem Aspekt der übergeordneten vertikalen Konfliktebene zu betrachten? Was bedeuten Zwillingskonstellationen in der Subjektwerdung?</p><p>Solchen und ähnlichen Fragen möchten wir in unserem Kurs sowohl theoretisch wie anhand von den Teilnehmenden eingebrachten Fallbeispielen nachspüren.</p><h2>Dozentinnen</h2><p>Yvonne Schoch und Christina Seng</p><h2>Termine</h2><ul><li>14.04.2026 - 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>28.04.2026 - 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>12.05.2026 - 19:30 - 21:00 Uhr</li><li>26.05.2026 - 19:30 - 21:00 Uhr&nbsp;</li><li>09.06.2026 - 19:30 -21:00 Uhr</li><li>23.06.2026 - 19:30 - 21:00 Uhr</li></ul><h2>Preise</h2><p>CHF 650.- für Externe<br />CHF 250.- für PSZ Mitglieder<br />CHF 125.- für Studierende</p><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich&nbsp;<a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a>&nbsp;oder einen&nbsp;<a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><p>Stornierungen können kostenlos bis zum 31.03.26 vorgenommen werden. Nach diesem Datum sind Anmeldungen verpflichtend und die Kursgebühren geschuldet.&nbsp;</p><h2>Literatur</h2><p>Döll-Hentschker, S. (2017). Geschwister(er)leben - eine zu wenig beachtete psychische Dimension; Eine Literaturübersicht. Psyche - Z Psychonal 71, 738-779<br />Weitere Lektüre wird im Kurs abgegeben</p>
LAST-MODIFIED:20260217T202017Z
SEQUENCE:1927634
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:0
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260509T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260509T130000
RRULE:FREQ=WEEKLY;BYDAY=SA;INTERVAL=4;COUNT=2;UNTIL=20260606T235900Z
UID:805E43ED-929E-4A34-BFF5-5707944AE0F8
SUMMARY:Über Verlusterfahrungen und ihre Folgen. Pathologische Bewältigungsversuche oder reife Trauerarbeit?
CREATED:20260126T132648Z
DTSTAMP:20260126T132648Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kursprogramm/sommersemester-2026/ueber-verlusterfahrungen-und-ihre-folgen-pathologische-bewaeltigungsversuche-oder-reife-trauerarbeit
DESCRIPTION:Beschreibung\NDie Anregung zu dieser Fortbildung entstand durch die Referate am Kongress «Die Macht des Unbewussten.» vom 28./29. November 2025. Besonders eindrücklich zeigte Ida Dominijanni dort, wie in gegenwärtigen Gesellschaften Bedingungen entstehen, die eine konstruktive Trauerarbeit erschweren oder gar verunmöglichen. Zugleich machte sie deutlich, was es braucht, damit der Verlust eines nahestehenden Menschen, aber auch der Verlust von Überzeugungen, Idealen oder Zukunftsvorstellungen nicht in eine melancholische Sackgasse führt – weder für das Subjekt noch für die Gesellschaft als Ganzes. Vor diesem Hintergrund nimmt die Fortbildung Verlusterfahrungen in ihren individuellen, sozialen und politischen Dimensionen in den Blick und fragt nach den unterschiedlichen Formen ihres Umgangs: Wann geraten Bewältigungsversuche in eine pathologische Dynamik, und unter welchen Bedingungen kann sich eine reife, transformierende Trauerarbeit entfalten?\NDozenten\NEgon Garstick und Julian Hofmann\NTermine\N\N09.05.2026 - 09:30-13:00 Uhr\N06.06.2026 - 09:30-13:00 Uhr\N\NPreis\NCHF 650.- für ExterneCHF 250.- für PSZ Teilnehmer:innenCHF 125.- für Studierende\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NStornierungen können kostenlos bis zum 25.04.26 vorgenommen werden. Nach diesem Datum sind Anmeldungen verpflichtend und die Kursgebühren geschuldet.\NLiteratur\NWir werden uns dafür auseinandersetzen mit:\N\NSigmund Freuds (1917) «Trauer und Melancholie» und mit Karl Abrahams (1924) Beitrag «Objektverlust und Introjektion in der normalen Trauer und in abnormen psychischen Zuständen.»\NNeuere psychoanalytische Arbeiten zum Thema Trauer und Trauerarbeit u.a. von Franz Wellendorf & Thomas Wesle (2009) «Über die (Un)Möglichkeit zu trauern.» und von Susanne Döll-Hentschker (2025) «Trauer und Trauerverständnis heute».\NReflexion von Fallmaterial aus der Arbeit mit Erwachsenen, Jugendlichen, Kindern und Eltern mit Babys.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h2>Beschreibung</h2><p>Die Anregung zu dieser Fortbildung entstand durch die Referate am Kongress «Die Macht des Unbewussten.» vom 28./29. November 2025. Besonders eindrücklich zeigte Ida Dominijanni dort, wie in gegenwärtigen Gesellschaften Bedingungen entstehen, die eine konstruktive Trauerarbeit erschweren oder gar verunmöglichen. Zugleich machte sie deutlich, was es braucht, damit der Verlust eines nahestehenden Menschen, aber auch der Verlust von Überzeugungen, Idealen oder Zukunftsvorstellungen nicht in eine melancholische Sackgasse führt – weder für das Subjekt noch für die Gesellschaft als Ganzes. <br />Vor diesem Hintergrund nimmt die Fortbildung Verlusterfahrungen in ihren individuellen, sozialen und politischen Dimensionen in den Blick und fragt nach den unterschiedlichen Formen ihres Umgangs: Wann geraten Bewältigungsversuche in eine pathologische Dynamik, und unter welchen Bedingungen kann sich eine reife, transformierende Trauerarbeit entfalten?</p><h2>Dozenten</h2><p>Egon Garstick und Julian Hofmann</p><h2>Termine</h2><ul><li>09.05.2026 - 09:30-13:00 Uhr</li><li>06.06.2026 - 09:30-13:00 Uhr</li></ul><h2>Preis</h2><p>CHF 650.- für Externe<br />CHF 250.- für PSZ Teilnehmer:innen<br />CHF 125.- für Studierende</p><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich&nbsp;<a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a>&nbsp;oder einen&nbsp;<a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><p>Stornierungen können kostenlos bis zum 25.04.26 vorgenommen werden. Nach diesem Datum sind Anmeldungen verpflichtend und die Kursgebühren geschuldet.</p><h2>Literatur</h2><p>Wir werden uns dafür auseinandersetzen mit:</p><ol><li>Sigmund Freuds (1917) «Trauer und Melancholie» und mit Karl Abrahams (1924) Beitrag «Objektverlust und Introjektion in der normalen Trauer und in abnormen psychischen Zuständen.»</li><li>Neuere psychoanalytische Arbeiten zum Thema Trauer und Trauerarbeit u.a. von Franz Wellendorf &amp; Thomas Wesle (2009) «Über die (Un)Möglichkeit zu trauern.» und von Susanne Döll-Hentschker (2025) «Trauer und Trauerverständnis heute».</li><li>Reflexion von Fallmaterial aus der Arbeit mit Erwachsenen, Jugendlichen, Kindern und Eltern mit Babys.</li></ol>
LAST-MODIFIED:20260217T201948Z
SEQUENCE:1925580
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:0
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260511T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260511T220000
RRULE:FREQ=WEEKLY;BYDAY=MO;INTERVAL=1;COUNT=7;UNTIL=20260622T235900Z
EXDATE:20260525T183000Z
UID:BFF76109-9B4C-4F7F-9728-DDACFC23ECF3
SUMMARY:Grenzfälle der psychoanalytischen Praxis aus Sicht der französischen Psychoanalyse
CREATED:20260126T131432Z
DTSTAMP:20260126T131432Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kursprogramm/sommersemester-2026/grenzfaelle-der-psychoanalytischen-praxis-aus-sicht-der-franzoesischen-psychoanalyse-3
DESCRIPTION:Beschreibung\NWir setzen unseren Kurs über die sog. «Grenzfälle» fort.In der Literatur finden wir nicht unbedingt eine klare diagnostische Zuordnung dieser Grenzfallproblematik. Es wird von nicht-neurotischen, frühen bis hin zu narzisstisch -identitären und Borderline-Störungen gesprochen. Aber einig sind sich die meisten AutorInnen darin, dass die Patienten mit grossen Problemen im Prozess der Subjektwerdung zu kämpfen haben.Ihre Ich-Struktur ist fragil, die Grenzen zwischen innen und aussen, zwischen Subjekt und Objekt gehen verloren. Die Betroffenen leiden unter schweren Ängsten und sie neigen zum Agieren: Was nicht symbolisch repräsentiert werden kann, findet auf der Handlungsebene einen Ausdruck. Wenn intensiver emotionaler Kontakt und Nähe zugelassen werden, kommen Analytiker*innen mit der traumatischen Erfahrung in Berührung, gegen deren bewusste Wahrnehmung sich die Betroffenen schützen mussten.Mit Hilfe ausgewählter Texte der zeitgenössischen französischen Psychoanalyse wollen wir unser Verständnis dieses Störungsbildes vertiefen und die Schwierigkeiten bei der Arbeit mit den betroffenen Menschen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.\NDozentinnen\NUorschla Guidon und Vreni Schärer\NTermine\N\N11.05.2026 - 20:30-22:00 Uhr\N18.05.2026 - 20:30-22:00 Uhr\N01.06.2026 -20:30 -22:00 Uhr\N08.06.2026 -20:30 -22:00 Uhr\N15.06.2026 -20:30 -22:00 Uhr\N22.06.2026 -20:30 -22:00 Uhr\N\N Preise\NCHF 650.- für ExterneCHF 250.- für PSZ Teilnehmer:innen\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NStornierungen können kostenlos bis zum 27.04.26 vorgenommen werden. Nach diesem Datum sind Anmeldungen verpflichtend und die Kursgebühren geschuldet.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h2>Beschreibung</h2><p>Wir setzen unseren Kurs über die sog. «Grenzfälle» fort.<br />In der Literatur finden wir nicht unbedingt eine klare diagnostische Zuordnung dieser Grenzfallproblematik. Es wird von nicht-neurotischen, frühen bis hin zu narzisstisch -identitären und Borderline-Störungen gesprochen. Aber einig sind sich die meisten AutorInnen darin, dass die Patienten mit grossen Problemen im Prozess der Subjektwerdung zu kämpfen haben.<br />Ihre Ich-Struktur ist fragil, die Grenzen zwischen innen und aussen, zwischen Subjekt und Objekt gehen verloren. Die Betroffenen leiden unter schweren Ängsten und sie neigen zum Agieren: Was nicht symbolisch repräsentiert werden kann, findet auf der Handlungsebene einen Ausdruck. Wenn intensiver emotionaler Kontakt und Nähe zugelassen werden, kommen Analytiker*innen mit der traumatischen Erfahrung in Berührung, gegen deren bewusste Wahrnehmung sich die Betroffenen schützen mussten.<br />Mit Hilfe ausgewählter Texte der zeitgenössischen französischen Psychoanalyse wollen wir unser Verständnis dieses Störungsbildes vertiefen und die Schwierigkeiten bei der Arbeit mit den betroffenen Menschen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.</p><h2>Dozentinnen</h2><p>Uorschla Guidon und Vreni Schärer</p><h2>Termine</h2><ul><li>11.05.2026 - 20:30-22:00 Uhr</li><li>18.05.2026 - 20:30-22:00 Uhr</li><li>01.06.2026 -20:30 -22:00 Uhr</li><li>08.06.2026 -20:30 -22:00 Uhr</li><li>15.06.2026 -20:30 -22:00 Uhr</li><li>22.06.2026 -20:30 -22:00 Uhr</li></ul><h2>&nbsp;Preise</h2><p>CHF 650.- für Externe<br />CHF 250.- für PSZ Teilnehmer:innen</p><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich&nbsp;<a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a>&nbsp;oder einen&nbsp;<a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><p>Stornierungen können kostenlos bis zum 27.04.26 vorgenommen werden. Nach diesem Datum sind Anmeldungen verpflichtend und die Kursgebühren geschuldet.</p>
LAST-MODIFIED:20260217T202003Z
SEQUENCE:1926331
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:0
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260530T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260530T120000
UID:509A4B1B-21D6-4BE8-B213-0FAD2C78C1FD
SUMMARY:Klinischer Workshop: "Psychoanalyse und soziale Ungleichheiten"
CREATED:20260209T122632Z
DTSTAMP:20260209T122632Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kursprogramm/sommersemester-2026/klinischer-workshop-psychoanalyse-und-soziale-ungleichheiten
DESCRIPTION:Im Zentrum des klinischen Workshops steht die gemeinsame Arbeit an einem Fall, bei der insbesondere die Verschränkung von innerpsychischen Dynamiken und gesellschaftlichen Machtverhältnissen in Übertragung, Gegenübertragung und Deutungspraxis reflektiert wird. Der Workshop richtet sich an Psychoanalytiker:innen und Psychotherapeut:innen, auch Kolleg:innen in Ausbildung und versteht sich als Raum für vertiefte klinische Auseinandersetzung, kollegialen Austausch und gemeinsame theoretische Präzisierung.\NReferentinnen: Esther Hutfless (Wien) und Nicole Burgermeister (Zürich)\NWer interessiert ist, einen Fall einzubringen, bitte Kontaktaufnahme mit: nicole.burgermeister@hin.ch\NTermin\N30.05.2026 von 10:00-12:00 Uhr\NKosten für den Workshop:\NExterne: CHF 150.-PSZ Teilnehmer:innen: CHF 100.-\NUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen. \NStornierungen können kostenlos bis zum 15.05.26 vorgenommen werden. Nach diesem Datum sind Anmeldungen verpflichtend und die Kursgebühren geschuldet. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Zentrum des klinischen Workshops steht die gemeinsame Arbeit an einem Fall, bei der insbesondere die Verschränkung von innerpsychischen Dynamiken und gesellschaftlichen Machtverhältnissen in Übertragung, Gegenübertragung und Deutungspraxis reflektiert wird. Der Workshop richtet sich an Psychoanalytiker:innen und Psychotherapeut:innen, auch Kolleg:innen in Ausbildung und versteht sich als Raum für vertiefte klinische Auseinandersetzung, kollegialen Austausch und gemeinsame theoretische Präzisierung.</p><p>Referentinnen:&nbsp;Esther Hutfless (Wien) und Nicole Burgermeister (Zürich)</p><p>Wer interessiert ist, einen Fall einzubringen, bitte Kontaktaufnahme mit:&nbsp;<a href="mailto:nicole.burgermeister@hin.ch" target="_blank">nicole.burgermeister@hin.ch</a></p><h3>Termin</h3><p>30.05.2026 von 10:00-12:00 Uhr</p><h3>Kosten für den Workshop:</h3><p>Externe: CHF 150.-<br />PSZ Teilnehmer:innen: CHF 100.-</p><p>Um den Kurs zu buchen, müssen Sie sich&nbsp;<a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/anmelden">anmelden</a>&nbsp;oder einen&nbsp;<a href="https://psychoanalyse-zuerich.ch/registrieren">Benutzeraccount erstellen</a>.&nbsp;</p><p>Stornierungen können kostenlos bis zum 15.05.26 vorgenommen werden. Nach diesem Datum sind Anmeldungen verpflichtend und die Kursgebühren geschuldet.&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20260210T130141Z
SEQUENCE:88509
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:0
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260626
DTEND;VALUE=DATE:20260628
UID:119BC61D-5204-4467-8B4B-2C0ADC2E88A4
SUMMARY:Klinische Tagung: Krise im psychoanalytischen Prozess: Zweifel, Abbrüche, Widerstände…
CREATED:20260126T153216Z
DTSTAMP:20260126T153216Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kursprogramm/sommersemester-2026/klinische-tagung-krise-im-psychoanalytischen-prozess-zweifel-abbrueche-widerstaende
DESCRIPTION:Unsere klinischen Tagungen mit Analytiker:innen aus dem deutschsprachigen und französischen Raum hatten schon immer das Ziel, sich ganz unmittelbar mit unserer konkreten Praxis zu beschäftigen. Was heisst beispielsweise eine Formel wie „Das Begehren des Analytikers“ in seiner praktischen Umsetzung? In diesem Sinne haben wir für unser kommendes Treffen vom 26. und 27. Juni 2026 in Paris das Thema “Krise im psychoanalytischen Prozess” ausgewählt und wollen diese besonders schwierigen Momente in unserer Arbeit nicht nur von der Seite der Analysand:innen her betrachten, sondern auch untersuchen, was es mit uns Analytiker:innen in der Übertragung und Gegenübertragung macht. Wie immer gibt es an der Tagung zwei klinische Vorträge, zwei Fallbesprechungen sowie eine Schlussdiskussion. Referenten sind unter anderem: Sylvie Pouilloux, Patrick Landmann, Edith Seifert, Rhadija Lamrani, Dominique Landmann, Max Kleiner, André Michels und Roni Weissberg.\N(Die darauffolgende Tagung findet am 2. und 3. Oktober 2026 am PSZ in Zürich statt)\NInformationen und Anmeldung:\Nroni.weissberg@icloud.com\NVeranstaltungsort:\NEspace analytique10 rue LebouisFR- 75014 Paris
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Unsere klinischen Tagungen mit Analytiker:innen aus dem deutschsprachigen und französischen Raum hatten schon immer das Ziel, sich ganz unmittelbar mit unserer konkreten Praxis zu beschäftigen. Was heisst beispielsweise eine Formel wie „Das Begehren des Analytikers“ in seiner praktischen Umsetzung? In diesem Sinne haben wir für unser kommendes Treffen vom 26. und 27. Juni 2026 in Paris das Thema “Krise im psychoanalytischen Prozess” ausgewählt und wollen diese besonders schwierigen Momente in unserer Arbeit nicht nur von der Seite der Analysand:innen her betrachten, sondern auch untersuchen, was es mit uns Analytiker:innen in der Übertragung und Gegenübertragung macht. Wie immer gibt es an der Tagung zwei klinische Vorträge, zwei Fallbesprechungen sowie eine Schlussdiskussion. Referenten sind unter anderem: Sylvie Pouilloux, Patrick Landmann, Edith Seifert, Rhadija Lamrani, Dominique Landmann, Max Kleiner, André Michels und Roni Weissberg.</p><p>(Die darauffolgende Tagung findet am 2. und 3. Oktober 2026 am PSZ in Zürich statt)</p><h3>Informationen und Anmeldung:</h3><p><a href="mailto:roni.weissberg@icloud.com">roni.weissberg@icloud.com</a></p><h3>Veranstaltungsort:</h3><p>Espace analytique<br />10 rue Lebouis<br />FR- 75014 Paris</p>
LAST-MODIFIED:20260212T074711Z
SEQUENCE:1440895
X-ACCESS:1
X-HITS:376
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260829T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260829T130000
UID:1588323B-4277-4BBE-A28F-213D94A74E7C
SUMMARY:Klinisches Seminar: Traumatisierende Erfahrungen und autistischer Rückzug
CREATED:20260317T133053Z
DTSTAMP:20260317T133053Z
URL:https://psychoanalyse-zuerich.ch/kursprogramm/sommersemester-2026/klinisches-seminar-traumatisierende-erfahrungen-und-autistischer-rueckzug
DESCRIPTION:Der psychodynamische Blick auf den Autismus eröffnet Möglichkeiten einer Behandlung, die nicht im Erlernen einzelner Fähigkeiten besteht, sondern im Herstellen eines seelischen Kontaktes.\NDie autistische Abkehr vom Objekt wird als Resultat einer traumatischen Erfahrung vor, während und nach der Geburt verstanden.\NEs ist die psychische Abwesenheit des Objekts, die der Abwendung von diesem vorausgeht. Genau diese verborgene Geschichte ist es, die der Autist unbewusst erzählt.\NDer die theoretischen Überlegungen ergänzende Behandlungsbericht über einen knapp fünf Jahre alten autistischen Jungen erzählt von der sich entwickelnden Begegnung mit der Therapeutin und der Bedeutung der begleitenden Arbeit mit den Eltern. \NReferentin: \NDr. phil. Ellen Lang-Langer, Diplom-Pädagogin, ist Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in eigener Praxis in Frankfurt/Main. Außerdem Dozentin, Supervisorin, über zehn Jahre Ausbildungsleiterin am Frankfurter Anna-Freud-Institut.\NWir freuen uns, dass Frau Lang-Langer unsere Auseinandersetzung mit dem Thema der psychodynamischen Reflexion des Autismus vertiefen und bereichern wird.\NZitate aus ihrem Buch „Autismus und Trauma“ ( 2025)Brandes & Apsel.: „ Die vorherrschende Negation psychodynamischer Wurzeln irritierte, provozierte mich."\Nund\N"…die Begegnung mit autistischen Kindern findet jenseits der Worte statt. Werden Worte benutzt, sind sie nicht wesentlich. Worte sind zu früh. Es gibt (oft noch nicht) kein Fundament für die Worte. Dieses Fundament mauern wir in den Behandlungsstunden.“\NDatum:\NKlinisches Seminar am Samstag 29.08.26 von 09:30-13:00 Uhr.\NKosten und Anmeldung: \NPSZ Teilnehmer:innen: CHF 140.-\NExterne: CHF 160.-\NEine verbindliche Anmeldung für das klinische Seminar ist spätestens bis zum 3. Juli 2026 erforderlich. Bitte melden Sie sich zuerst in Ihrem Benutzerkonto an oder erstellen ein neues Konto. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der psychodynamische Blick auf den Autismus eröffnet Möglichkeiten einer Behandlung, die nicht im Erlernen einzelner Fähigkeiten besteht, sondern im Herstellen eines seelischen Kontaktes.</p><p>Die autistische Abkehr vom Objekt wird als Resultat einer traumatischen Erfahrung vor, während und nach der Geburt verstanden.</p><p>Es ist die psychische Abwesenheit des Objekts,<strong> </strong>die der Abwendung von diesem vorausgeht. Genau diese verborgene Geschichte ist es, die der Autist unbewusst erzählt.</p><p>Der die theoretischen Überlegungen ergänzende Behandlungsbericht über einen knapp fünf Jahre alten autistischen Jungen erzählt von der sich entwickelnden Begegnung mit der Therapeutin und der Bedeutung der begleitenden Arbeit mit den Eltern.<strong> </strong></p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;</p><p>Dr. phil. Ellen Lang-Langer, Diplom-Pädagogin, ist Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in eigener Praxis in Frankfurt/Main. Außerdem Dozentin, Supervisorin, über zehn Jahre Ausbildungsleiterin am Frankfurter Anna-Freud-Institut.</p><p>Wir freuen uns, dass Frau Lang-Langer unsere Auseinandersetzung mit dem Thema der psychodynamischen Reflexion des Autismus vertiefen und bereichern wird.</p><p><strong>Zitate aus ihrem Buch „Autismus und Trauma“ ( 2025)</strong><br />Brandes &amp; Apsel.: <br />„ Die vorherrschende Negation psychodynamischer Wurzeln irritierte, provozierte mich."</p><p>und</p><p>"…die Begegnung mit autistischen Kindern findet jenseits der Worte statt. Werden Worte benutzt, sind sie nicht wesentlich. Worte sind zu früh. Es gibt (oft noch nicht) kein Fundament für die Worte. Dieses Fundament <em>mauern </em>wir in den Behandlungsstunden.“</p><p><strong>Datum:</strong></p><p>Klinisches Seminar am Samstag 29.08.26 von 09:30-13:00 Uhr.</p><p><strong>Kosten und Anmeldung: </strong></p><p>PSZ Teilnehmer:innen: CHF 140.-</p><p>Externe: CHF 160.-</p><p>Eine verbindliche Anmeldung für das klinische Seminar ist spätestens bis zum 3. Juli 2026 erforderlich. Bitte melden Sie sich zuerst in Ihrem Benutzerkonto an oder erstellen ein neues Konto.&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20260409T114852Z
SEQUENCE:1981079
LOCATION:Quellenstrasse 25\, 8005 Zürich
GEO:47.38528830;8.52767370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:PSZ
X-ACCESS:1
X-HITS:151
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
END:VCALENDAR