Kursprogramm
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Buchpräsentation: Die Schweizer "Enfants terribles" der Freud'schen Internationalen -Thomas Kurz
12.06.2026 20:30 - 22:00öffentliche VeranstaltungenPSZ12.06.2026 20:30 - 22:00[öffentliche Veranstaltungen]Buchpräsentation: Die Schweizer "Enfants terribles" der Freud'schen Internationalen -Thomas KurzBuchpräsentation am Freitag 12. Juni 2026, 20:30 Uhr im PSZ (Eintritt frei):
Die Schweizer "Enfants...
352 AufrufeBuchpräsentation am Freitag 12. Juni 2026, 20:30 Uhr im PSZ (Eintritt frei):
Die Schweizer "Enfants terribles" der Freud'schen Internationalen.
Beiträge zur Geschichte der Psychoanalyse in der Schweiz 1919-1977.
Thomas Kurz
Psychosozial-VerlagModeration: Ita Grosz-Ganzoni

Michael Schröter stellt den Autor vor und diskutiert mit Egon Garstick, Markus Weilenmann und Thomas Kurz über die turbulente und krisengeschüttelte Geschichte der Schweizer Freudianer - von der Gründung der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse im Jahre 1919 bis zur Abspaltung des Psychoanalytischen Seminars Zürich im Jahre 1977. Basierend auf der breiten, gründlichen Quellenforschung beleuchtet das Buch diese Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. Dabei zeigt sich eine Aversion gegen zentralistische Bestrebungen - Freud sprach von einer speziellen «Psychologie der Schweiz»-, aber auch ein Versuch, die offenen, unverschulten Anfänge der psychoanalytischen Bewegung zu bewahren.
Der Autor liest einzelne Passagen aus dem Buch vor; im Anschluss an die Statements vom Podium Diskussion mit dem Publikum.
Das Buch kann an der Veranstaltung gekauft werden (Bezahlung mit Kredit-/Debitkarte).Thomas Kurz, M.Sc., ist Psychoanalytiker und eiggenössisch anerkannter Psychotherapeut in eigener Praxis in Zürich. Er ist Lehranalytiker, Supervisor und Dozent am Psychoanalytischen Seminar Zürich und war zweimal Mitglied der Seminarleitung. Von 2018 bis 2026 war er Sekretär des Archivs zur Geschichte der Psychoanalyse e.V. Berlin-Charlottenburg. Er publiziert zur Geschichte der Schweizer Freudianer und zur Theorie der psychoanalytischen Technik.
Weitere Informationen zum Buch finden Sie hier. -
Grenzfälle der psychoanalytischen Praxis aus Sicht der französischen Psychoanalyse
15.06.2026 20:30 - 22:00Wöchentlich am Montag 7 Mal
Ausgeschlossene Datum: 25.05.2026Sommersemester 2026PSZ15.06.2026 20:30 - 22:00[Sommersemester 2026]Grenzfälle der psychoanalytischen Praxis aus Sicht der französischen PsychoanalyseBeschreibung
Wir setzen unseren Kurs über die sog. «Grenzfälle» fort.
In der Literatur finden...7/50Kostenpflichtige Veranstaltung0 AufrufeBeschreibung
Wir setzen unseren Kurs über die sog. «Grenzfälle» fort.
In der Literatur finden wir nicht unbedingt eine klare diagnostische Zuordnung dieser Grenzfallproblematik. Es wird von nicht-neurotischen, frühen bis hin zu narzisstisch -identitären und Borderline-Störungen gesprochen. Aber einig sind sich die meisten AutorInnen darin, dass die Patienten mit grossen Problemen im Prozess der Subjektwerdung zu kämpfen haben.
Ihre Ich-Struktur ist fragil, die Grenzen zwischen innen und aussen, zwischen Subjekt und Objekt gehen verloren. Die Betroffenen leiden unter schweren Ängsten und sie neigen zum Agieren: Was nicht symbolisch repräsentiert werden kann, findet auf der Handlungsebene einen Ausdruck. Wenn intensiver emotionaler Kontakt und Nähe zugelassen werden, kommen Analytiker*innen mit der traumatischen Erfahrung in Berührung, gegen deren bewusste Wahrnehmung sich die Betroffenen schützen mussten.
Mit Hilfe ausgewählter Texte der zeitgenössischen französischen Psychoanalyse wollen wir unser Verständnis dieses Störungsbildes vertiefen und die Schwierigkeiten bei der Arbeit mit den betroffenen Menschen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.Dozentinnen
Uorschla Guidon und Vreni Schärer
Termine
- 11.05.2026 - 20:30-22:00 Uhr
- 18.05.2026 - 20:30-22:00 Uhr
- 01.06.2026 -20:30 -22:00 Uhr
- 08.06.2026 -20:30 -22:00 Uhr
- 15.06.2026 -20:30 -22:00 Uhr
- 22.06.2026 -20:30 -22:00 Uhr
Preise
CHF 650.- für Externe
CHF 250.- für PSZ Teilnehmer:innenUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen.
Stornierungen können kostenlos bis zum 27.04.26 vorgenommen werden. Nach diesem Datum sind Anmeldungen verpflichtend und die Kursgebühren geschuldet.
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Psychodrama Workshop - Migrationsprozesse: Das Eigene und das Fremde!
19.06.2026 17:00 - 20.06.2026 16:30öffentliche VeranstaltungenPSZ19.06.2026 17:00 - 20.06.2026 16:30[öffentliche Veranstaltungen]Psychodrama Workshop - Migrationsprozesse: Das Eigene und das Fremde!Ursula Hauser setzt sich seit vielen Jahren für Traumatisierte in Zentralamerika und Gaza ein....
563 AufrufeUrsula Hauser setzt sich seit vielen Jahren für Traumatisierte in Zentralamerika und Gaza ein. Dank finanzieller Hilfe von humanitären Institutionen wie medico international schweiz bildet sie Ärzt:innen, Psychiater:innen, Sozialarbeiter:innen, Pflegefachpersonen und Psycholog:innen in Psychodrama aus.
Im Workshop wird mit dem Schwerpunkt der Selbsterfahrung am Thema gearbeitet, und Kenntnisse im Bereich der Soziometrie, des Protagonistinnenzentrierten Psychodramas, des Soziodramas und dem Playback Theater vermittelt.
Weitere Information finden Sie im Flyer.
Leiterin und Co-Leiterin:
Dr. Ursula Hauser, Psychologin und Ethnopsychoanalytikerin, Psychodramatikerin
Maja Hess, Ärztin und Psychiaterin, Psychodramatikerin, Präsidentin von medico international schweizTermin:
19.06.2026: 17:00-20:00 Uhr
20.06.2026: 09:30-16:30 UhrKosten & Anmeldung:
Der Workshop kostet CHF 300.- (Wir bitten um Barzahlung am Workshop)
Anmeldung per E-Mail bis zum 19. Mai an Maja HessDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. -
Grenzfälle der psychoanalytischen Praxis aus Sicht der französischen Psychoanalyse
22.06.2026 20:30 - 22:00Wöchentlich am Montag 7 Mal
Ausgeschlossene Datum: 25.05.2026Sommersemester 2026PSZ22.06.2026 20:30 - 22:00[Sommersemester 2026]Grenzfälle der psychoanalytischen Praxis aus Sicht der französischen PsychoanalyseBeschreibung
Wir setzen unseren Kurs über die sog. «Grenzfälle» fort.
In der Literatur finden...7/50Kostenpflichtige Veranstaltung0 AufrufeBeschreibung
Wir setzen unseren Kurs über die sog. «Grenzfälle» fort.
In der Literatur finden wir nicht unbedingt eine klare diagnostische Zuordnung dieser Grenzfallproblematik. Es wird von nicht-neurotischen, frühen bis hin zu narzisstisch -identitären und Borderline-Störungen gesprochen. Aber einig sind sich die meisten AutorInnen darin, dass die Patienten mit grossen Problemen im Prozess der Subjektwerdung zu kämpfen haben.
Ihre Ich-Struktur ist fragil, die Grenzen zwischen innen und aussen, zwischen Subjekt und Objekt gehen verloren. Die Betroffenen leiden unter schweren Ängsten und sie neigen zum Agieren: Was nicht symbolisch repräsentiert werden kann, findet auf der Handlungsebene einen Ausdruck. Wenn intensiver emotionaler Kontakt und Nähe zugelassen werden, kommen Analytiker*innen mit der traumatischen Erfahrung in Berührung, gegen deren bewusste Wahrnehmung sich die Betroffenen schützen mussten.
Mit Hilfe ausgewählter Texte der zeitgenössischen französischen Psychoanalyse wollen wir unser Verständnis dieses Störungsbildes vertiefen und die Schwierigkeiten bei der Arbeit mit den betroffenen Menschen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.Dozentinnen
Uorschla Guidon und Vreni Schärer
Termine
- 11.05.2026 - 20:30-22:00 Uhr
- 18.05.2026 - 20:30-22:00 Uhr
- 01.06.2026 -20:30 -22:00 Uhr
- 08.06.2026 -20:30 -22:00 Uhr
- 15.06.2026 -20:30 -22:00 Uhr
- 22.06.2026 -20:30 -22:00 Uhr
Preise
CHF 650.- für Externe
CHF 250.- für PSZ Teilnehmer:innenUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen.
Stornierungen können kostenlos bis zum 27.04.26 vorgenommen werden. Nach diesem Datum sind Anmeldungen verpflichtend und die Kursgebühren geschuldet.
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Geschwister - Ein in der psychoanalytischen Theorie vernachlässigtes Thema
23.06.2026 19:30 - 21:00Alle 2 Wochen am Dienstag 6 MalSommersemester 2026PSZ23.06.2026 19:30 - 21:00[Sommersemester 2026]Geschwister - Ein in der psychoanalytischen Theorie vernachlässigtes ThemaBeschreibung
Geschwisterbeziehungen begleiten den Einzelnen oft sehr lange und zeichnen sich häufig...
9/50Kostenpflichtige Veranstaltung0 AufrufeBeschreibung
Geschwisterbeziehungen begleiten den Einzelnen oft sehr lange und zeichnen sich häufig durch ihre Intimität und/oder Konflikthaftigkeit aus. Obwohl sie in der psychoanalytischen Theorie immer noch als Stiefkind behandelt werden, scheint in der zeitgenössischen Psychoanalyse Einigkeit darüber zu bestehen, dass neben der vertikalen Linie der Eltern-Kind-Beziehung mit den damit verbundenen Konflikten und Komplexen eine horizontale Beziehungs- und Konfliktachse vorhanden ist.
Dieser Achse möchten wir in unserem Kurs nachspüren. Kann in der psychoanalytischen Metatheorie den Geschwistern auf einer horizontalen Ebene der Platz eines Komplexes gegeben werden, der wesentlich auf die Subjektkonstituierung und Objektwahl wirkt, oder sind die Geschwisterbeziehungen lediglich unter dem Aspekt der übergeordneten vertikalen Konfliktebene zu betrachten? Was bedeuten Zwillingskonstellationen in der Subjektwerdung?
Solchen und ähnlichen Fragen möchten wir in unserem Kurs sowohl theoretisch wie anhand von den Teilnehmenden eingebrachten Fallbeispielen nachspüren.
Dozentinnen
Yvonne Schoch und Christina Seng
Termine
- 14.04.2026 - 19:30 - 21:00 Uhr
- 28.04.2026 - 19:30 - 21:00 Uhr
- 12.05.2026 - 19:30 - 21:00 Uhr
- 26.05.2026 - 19:30 - 21:00 Uhr
- 09.06.2026 - 19:30 -21:00 Uhr
- 23.06.2026 - 19:30 - 21:00 Uhr
Preise
CHF 650.- für Externe
CHF 250.- für PSZ Mitglieder
CHF 125.- für StudierendeUm den Kurs zu buchen, müssen Sie sich anmelden oder einen Benutzeraccount erstellen.
Stornierungen können kostenlos bis zum 31.03.26 vorgenommen werden. Nach diesem Datum sind Anmeldungen verpflichtend und die Kursgebühren geschuldet.
Literatur
Döll-Hentschker, S. (2017). Geschwister(er)leben - eine zu wenig beachtete psychische Dimension; Eine Literaturübersicht. Psyche - Z Psychonal 71, 738-779
Weitere Lektüre wird im Kurs abgegeben -
Klinische Tagung: Krise im psychoanalytischen Prozess: Zweifel, Abbrüche, Widerstände…
26.06.2026 - 27.06.2026Sommersemester 2026422 AufrufeUnsere klinischen Tagungen mit Analytiker:innen aus dem deutschsprachigen und französischen Raum hatten schon immer das Ziel, sich ganz unmittelbar mit unserer konkreten Praxis zu beschäftigen. Was heisst beispielsweise eine Formel wie „Das Begehren des Analytikers“ in seiner praktischen Umsetzung? In diesem Sinne haben wir für unser kommendes Treffen vom 26. und 27. Juni 2026 in Paris das Thema “Krise im psychoanalytischen Prozess” ausgewählt und wollen diese besonders schwierigen Momente in unserer Arbeit nicht nur von der Seite der Analysand:innen her betrachten, sondern auch untersuchen, was es mit uns Analytiker:innen in der Übertragung und Gegenübertragung macht. Wie immer gibt es an der Tagung zwei klinische Vorträge, zwei Fallbesprechungen sowie eine Schlussdiskussion. Referenten sind unter anderem: Sylvie Pouilloux, Patrick Landmann, Edith Seifert, Rhadija Lamrani, Dominique Landmann, Max Kleiner, André Michels und Roni Weissberg.
(Die darauffolgende Tagung findet am 2. und 3. Oktober 2026 am PSZ in Zürich statt)
Informationen und Anmeldung:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. Veranstaltungsort:
Espace analytique
10 rue Lebouis
FR- 75014 Paris
